Wissenschaft Interessant Gemacht – Teil 120 – Wann schlug der letzte Komet ein?

30. Mai 2013

 

Wissenschaft Interessant Gemacht – Teil 120 – Wann schlug der letzte Komet ein

 

Wann der letzte Komet einschlug, ist in dieser Ausgabe von „Wissenschaft Interessant Gemacht“ eigentlich schon fast nebensächlich.

Wir wollen aber trotzdem mal kurz draufschauen (siehe Videos).

 

 

Was viel interessanter sein dürfte, ist der Besuch, den unser Sonnensystem 2013 bekommen wird.

Ende 2013 wird nämlich der Komet ISON voraussichtlich heller als der Vollmond am Nachthimmel strahlen.

Dann steht er in der Nähe von Sonne und Erde, und sein Millionen Kilometer langer Schweif wird sich über unseren Himmel erstrecken.

Ein vergleichbares Himmelsschauspiel werden Sie mit großer Wahrscheinlichkeit in Ihrem Leben nicht mehr genießen können.

Bis Ende 2013 wird er weiter in das innere Sonnensystem vordringen und dabei immer besser sichtbar werden.

Etwa ab September dürfte er mit Amateurteleskopen sichtbar sein.

Am 1. Oktober ist die beste Beobachtungszeit für die Raumsonden auf unserem äußeren Nachbarplanet Mars.

Der Komet wird sich dem roten Planet bis auf 10,8 Millionen Kilometer nähern.

Zu diesem Zeitpunkt dürfte er bereits hell genug sein, um auch im Fernglas als nebliger Stern am Morgenhimmel zu erscheinen.

Bis Anfang November dürfte seine Helligkeit auf etwa 5 mag steigen.

Damit wäre er hell genug für das bloße Auge. Wie auffällig er dabei erscheint hängt natürlich davon ab, wie sich sein Schweif entwickelt.

Je näher er der Sonne kommt, desto schneller bewegt er sich und desto auffälliger wird er.

Am 28. November 2013 erreicht er den sonnennächsten Punkt seiner Bahn und nähert sich unserer Sonne bis auf lediglich 1,5 Millionen Kilometer.

Zum Vergleich: Die Erde ist von der Sonne rund 150 Millionen Kilometer entfernt, und der Durchmesser unseres Zentralgestirns beträgt etwa 1,4 Millionen Kilometer.

Rund 800.000 km trennen den Komet dann somit von der Sonnenoberfläche.

Voraussichtlich ist er mit -10 bis -16mag dann hell genug, um prinzipiell sogar am Taghimmel sichtbar zu sein – klaren, transparenten Himmel vorausgesetzt. Damit hätte er etwa die Helligkeit des Vollmonds.

Im Lauf des Dezember entfernt er sich wieder von der Sonne.

Zwar wird damit sein Schweif kleiner, der Kontrast wird allerdings besser, wenn er wieder eher in der Dämmerung, als am Taghimmel steht.

Voraussetzung dafür ist allerdings, dass der Komet die enge Begegnung mit der Sonne überhaupt übersteht. 

ISON wird dann als auffälliges Objekt recht nah am Horizont erscheinen und ein schönes Fotoobjekt abgeben.

Bis zum 26. Dezember nähert er sich der Erde auf etwa 63 Millionen Kilometer, als „Weihnachtsstern“ dürfte er mit etwa 4 mag immer noch gut mit bloßem Auge zu sehen sein.

Ab dann stört auch kein Mondlicht mehr die Beobachtung, da die Nächte schön dunkel sind.

 

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Rundfunkgebührenabzocke 2013 – Deutsche, wehrt euch!

29. Mai 2013

 

News Top-Aktuell gegen Abzocke

 

Seit 2013 leidet jeder deutsche Haushalt unter der Rundfunkgebührenabzocke.

Egal, ob man ein TV- oder Radiogerät besitzt oder nicht: ZAHLEN soll die Devise lauten.

Nun muss man wissen, dass man sich nicht nur nicht alles, sondern gar nichts gefallen lassen muss und schon gar nicht gefallen lassen sollte!

Die Menschen in Deutschland bezahlen für etwas, was sie womöglich gar nicht haben und was sie nicht nutzen wollen: Empfangsgeräte und das Volksverdummungsfernsehprogramm.

Dass man nicht für etwas zu zahlen hat, was man gar nicht in Anspruch nimmt, ist das eine.

Das andere ist: Viele besitzen ein TV- oder Radioempfangsgerät.

Frage: Warum nehmen die Menschen es hin, für die vorsätzliche Verdummung, die damit an ihnen begangen wird, auch noch zu bezahlen?!

Darüber sollte jede und jeder mal in einer stillen Stunde nachdenken – auch der junge Mann im folgenden Video.

 

 

Update: Aktion gegen die Beitragsabzocke:

 

 

Wir danken im Weiteren unserem Stammleser „Frank“ für diesen Hinweis:

Zahlen oder klagen?!

 

Der Widerstand des Volkes bewahrt sein Wohl

Wer alles mit sich machen lässt, der muss sich nicht wundern, wenn alles mit ihm gemacht wird.

Wenn für etwas pauschal bezahlt werden soll, was man weder nutzt, noch wünscht, dann wird Widerstand zur ersten Bürgerpflicht!

ARD und ZDF haben den angeblichen „Verfassungsauftrag“, die Rundfunkgebühren für Informierung und Bildung der Allgemeinheit zu verwenden. Diesem Auftrag kommen ARD und ZDF nicht nach.

Jeden Tag fliegen uns (auch) über diese beiden Medien Lügen um die Ohren – vorsätzliche Falsch- und Fehlinformierung findet statt – Politik und Wirtschaft können ungehindert ihre Lügen verbreiten usw. usf.

Es darf nicht sein, dass die Deutsche Allgemeinheit für dieses Volksverblödungsfernsehen auch noch zur Zahlung von Zwangsbeiträgen herangezogen wird!

Die GEZ-Gebühr war schon verfassungswidrig – der Beitrag pro Haushalt ist hingegen eine unverschämte Farce, die unverzüglich, also ohne schuldhaftes Zögern, beendet gehört.

Und das beste von allem kommt jetzt (siehe Video)!

 

 

Darum wiederholen wir diese Aufforderung:

deutsche-wehrt-euch

GEZ Rundfunkgebühren - Dafür zahle ich nicht 
                                                                                                                                 
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Immer mehr Frauen sterben Krebs

29. Mai 2013

 

Lügen rund ums Rauchen

 

Immer mehr Frauen sterben laut Verdummungsmedien an den Folgen des Rauchens. Die Steigerung sei schockierend hoch.

In den vergangenen 30 Jahren stieg die Zahl der Frauen, die an bösartigen Lungen-, Bronchial- oder Kehlkopftumoren starben, um 186 Prozent.

Natürlich wird das, wie immer, auf das Rauchen geschoben, obwohl bis zum heutigen Tage nicht ein einziger medizinischer Beweis existiert, dass Rauchen zu Krebs führt.

Im Jahr 2011 töteten diese Krebsarten 14 500 Frauen, berichtet das Statistische Bundesamt.

Womöglich sollte man da mal an anderen Stellen nachschauen, woran das liegen könnte.

Zum Beispiel beim Kfz-Katalysator!

Ein Katalysator, über welchen immer die angebliche „Entgiftung“ der Autoabgase vorgelogen wurde, macht die Abgase eines Autos in Wahrheit noch sehr viel giftiger, als sie das ohne „Kat“ waren.

Das, was dem Fahrer eines Autos mit geregeltem 3-Wege-Katalysator erlaubt ist und ihm obendrein noch als umweltfreundlich verkauft wird, ist den Firmen der chemischen Industrie aufgrund gesetzlicher Vorschriften strikt verboten: nämlich jedwede Katalysatortechnik in freier Verbindung mit der Außenluftatmosphäre zu betreiben!

Aus Kat-Autos gelangen Cyanwasserstoff (Blausäuregas), Schwefeltrioxid, Schwefelwasserstoff, Phosphorsäureester (schweres Nervengas), Phosgen (Kampfgas/1. Weltkrieg) und Lachgas in die Atemluft.

Ebenso verliert ein Kat-Auto pro Kilometer etwa 50 Billionen Platinatome. Nach Aussagen seriöser Chemiker, Metallurgen, Toxikologen und Ärzten sind dies für die Umwelt und die Gesundheit katastrophale Missstände.

Allein die Platinemissionen sind weit schädlicher, als alles, was jemals an Blei aus einem Auspuff kam.

Im Innenraum von Kat-Autos kann man außerdem eine elektromagnetische Wechselfeldstrahlung von bis zu 500 nT (Nano Tesla) messen.

Das ist das 10fache dessen, was nach Einschätzung von Strahlenmedizinern die Schadgrenze von 50 nT darstellt.

Das klingt schon eher nach Gründen für steigende Krebsraten, zumal bereits seit Jahren immer weniger Frauen und Männer zur Zigarette oder sonstigen Tabakwaren greifen, weil das Zeug für immer mehr Menschen gar nicht bezahlbar ist.

 
                                                                                                                                 
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Deutsche Konzerne „vermeiden“ Steuern in Milliardenhöhe!

29. Mai 2013

 

Deutsche Konzerne vermeiden Steuern in Milliardenhöhe

 

Deutsche Konzerne mogeln sich jährlich um Milliarden Steuern herum, weil sie sich arm rechnen, Gewinne ins Ausland verlagern und viele weitere Tricksereien anwenden.

Die Wirtschaftsforscher des DIW stellten fest, dass zwischen den nachgewiesenen Profiten und den steuerlich erfassten Gewinnen eine Lücke von rund 92 Milliarden Euro klafft.

Zugrunde liegen die letzten verfügbaren Zahlen aus dem Jahr 2008.

Fazit: Die deutschen Unternehmen zahlten zwischen 2001 und 2008 nur etwa 21 Prozent Steuern auf ihre Gewinne.

 
                                                                                                                                 
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Kosten für Zahnreinigung unklar – Nutzen nicht vorhanden

28. Mai 2013

 

Kosten für Zahnreinigung unklar - Nutzen nicht vorhanden

 

Die Kosten für eine sogenannte „professionelle Zahnreinigung“ beim Zahnarzt sind sehr unterschiedlich.

Nur selten übernehmen die Krankenkassen oder die private Zahnzusatzversicherung die Kosten.

Das hat seinen Grund: „Es existiert kein einziger aussagekräftiger Nachweis, der einen Nutzen belegt“, sagt der Medizinische Dienst der Krankenkassen.

Die Verbraucherschützer befragten 39 Zahnarztpraxen, 57 gesetzliche Krankenkassen und 27 private Zusatzversicherer im Land.

Die meisten Zahnärzte, so das Ergebnis, berechnen zwischen 40 und 250 Euro für diesen nutzlosen Unsinn.

 
                                                                                                                                 
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