Wer hätte das gedacht… – Preisbremsen wirken!

 

Wer hätte das gedacht... Preisbremsen wirken

 

Die vor einem Jahr installierte Preisbremse für neue Arzneimittel zeigt doch tatsächlich Wirkung.

Auf insgesamt 120 Millionen Euro schätzen die gesetzlichen Krankenkassen die Einsparungen für die ersten beiden Jahre durch das Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG).

Geplant waren laut sogenannter „Bundesregierung“ eigentlich Einsparungen in Höhe von bis zu 2 Milliarden Euro jährlich.

Warum es nur zu 120 Millionen Euro Einsparung kam, erklären wir im weiteren Verlauf.

Wissen Sie was das Beste ist?

Preisbremsen würden nicht nur bei Arzneimitteln funktionieren, sondern auch bei Strom, Benzin, usw. usw.

Doch leider hat die vom Volke in seiner „Weisheit“ gewählte sogenannte „Regierung“ leider kein Interesse daran, die Allgemeinheit zu entlasten.

Das muss einen nicht wundern, weil unsere korrupten, angeblichen „Volksvertreter“ leider jede Menge Bestechungsgelder (hierzulande „Spendengelder“ genannt) von genau den Unternehmen erhalten, die an Preisbremsen so gar kein Interesse haben.

Eigentlich muss es einen wundern, dass bei Arzneimitteln Preisbremsen installiert wurden, da die Pharmaindustrie im Bestechungssumpf bekanntlich ebenfalls bis zum Hals mit drin hängt.

Schaut man sich dann aber die Möglichkeiten an, dann versteht man, wie es trotzdem zu einer Preisbremse kam:

Der Bund hat keine Möglichkeit auszuschließen, dass die Pharmafirmen schon vorab einen entsprechenden Preisaufschlag auf den eigentlichen Preis obendrauf packen, bevor sie mit den Krankenkassen über den Preis in Verhandlung treten.

Genau das dürfte wohl auch so passiert sein, da es schließlich nicht zu 2 Milliarden, sondern nur zu 120 Millionen Euro Einsparung gekommen ist.

120 Millionen Euro belasten in Kreisen der Pharmamafia allerdings bestenfalls die sprichwörtliche Portokasse.

Soll heißen: 120 Milionen Euro weniger ist für die Pharmaindustrie so gut wie nix.

Doch das ist ja noch nicht alles!

Im Gespräch ist nun eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Arzneimittel von 19 auf 7 Prozent.

Das möchte die CDU, und wie wir ja alle wissen: Wenn die CDU etwas möchte, dann kann es nicht zum Wohle des Volkes sein.

Was bedeutet eine Senkung der Mehrwertsteuer?

Eine Senkung der Mehrwertsteuer von 19 auf 7 Prozent bedeutet 12 Prozentpunkte mehr Gewinn für die Pharmamafia.

Schlussendlich fehlen die eingesparten Gelder dann also nicht etwa auf den Konten der Pharmamafia, sondern im Statssäckel – also der Allgemeinheit.

Man könnte das auch: Preisbremse auf Kosten der Allgemeinheit nennen.

Merke: Steuersenkungen sehen auf den ersten Blick gut aus, kommen aber immer nur der Industrie zu Gute – nie der Allgemeinheit.

Siehe Hotelzimmer: Dort fand eine Steuersenkung von 19 Prozent auf 7 Prozent statt.

Ist das Übernachten in einem Hotelzimmer dadurch etwa billiger geworden? Wohl kaum.

Die Steuersenkung um 12 Prozentpunkte wird auf den Preis für ein Hotelzimmer nämlich weitestgehend kurzerhand aufgeschlagen.

Damit kostet das Hotelzimmer in etwa so viel wie vorher – das Staatssäckel hingegen, also die Allgemeinheit, verliert 12 Prozentpunkte Steuergelder, sprich: 12 Prozentpunkte ihres eigenen Geldes.

Kurzum: Die Allgemeinheit hat nichts davon – nur die Unternehmer profitieren von solchen Steuersenkungen.

 
                                                                                                                                 
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