Fukushima – Was tatsächlich schief lief

 

Fukushima - Was tatsächlich schief lief

 

Am 11. März des Jahres 2011 kam es im japanischen Fukushima zu gleich mehreren Kernschmelzproszessen, bei welchen ungeheure Mengen Radioaktivität freigesetzt wurden.

Dieser Artikel soll Licht auf die tatsächlichen Geschehnisse werfen, die sich dort zutrugen.

Das Wort „Experte“ ist sicher jedem geläufig.

Experte, von lateinisch expertus ‚erprobt, (auch Fachfrau/Fachmann, Fachleute, Fach- oder Sachkundige(r), Spezialist) ist ein Schlagwort und bezeichnet als solches eine Person, die über überdurchschnittlich umfangreiches Wissen auf einem Fachgebiet oder mehreren bestimmten Sacherschließungen oder über spezielle Fähigkeiten verfügt, oder der diese Eigenschaften zugeschrieben werden.

Auf Deutsch: Unter einem Experten stellt man sich eigentlich jemanden vor, der ganz besonders viel über etwas weiß.

Hören und sehen Sie nun, was die angeblichen „Experten“ wieder einmal so alles nicht wussten (siehe Video).

 

 

Wenn man das erbärmlich ungenügende Wissen all dieser angeblichen „Experten“ so sieht, dann muss man sich darüber wundern, wie es dem Menschen eigentlich jemals gelingen konnte, ein Raumfahrzeug überhaupt nur in den Orbit zu bekommen.

Es ist immer wieder erstaunlich, wer und was so alles als „Experte“ bezeichnet wird.

„Raumfahrtexperten, Kernkraftexperten, Wirtschaftsexperten, Finanzexperten“!

Wenn an all diesen Stellen Experten am Werk sind, wie konnte es dann zum Challenger-Unglück kommen?!

Warum kam es trotz „Finanz- und Wirtschaftsexperten“ zu einer weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise?!

Wieso wussten die angeblichen „Kernkraftexperten“ nicht, dass ein elektrisch öffnendes Ventil bei Stromausfall automatisch wieder schließt?!

Man wusste, dass es zu jederzeit zu einem Tsunami kommen kann. Man muss kein Experte sein, um wissen zu können, dass daraus logischerweise eine massive Überschwemmung und Zerstörung folgt.

Warum kam kein „Experte“ (und davon ja immer gleich mehrere, und nicht etwa nur einer!) auf die Idee, Notstromaggregate und Reservebatterien auch in den oberen Stockwerken der Gebäude zu installieren, statt ausschließlich irgendwo im Keller, der (wie jeder weiß, außer „Experten“) als erstes unter Wasser steht?!

Wir haben die Antwort: Niemand von denen ist Experte, sondern Dussel / Depp / Dummkopf / Schnarchnase!

Davon mal abgesehen: Die Völker dieser Welt müssen alles nur Erdenkliche daran setzen, dass diese Todestechnologie endlich von unserem Planeten verschwindet, und zwar sofort!

Wir brauchen weder Kernkraftwerke, noch sogenannte „erneuerbare Energien“. Letztere sind auch wieder nur dafür da, um die Strommafia zu bereichern und den Menschen das Geld aus der Tasche ziehen zu können.

Kohle, Gas und Öl ist in Hülle und Fülle für mindestens weitere 1000 Jahre vorhanden. Wenn das alles mal irgendwann aufgebraucht ist, dann kann man gern Windkraft- und Solaranlagen bauen, sowie sich über andere Technologien Gedanken machen.

Heute ist das allerdings absolut unnötig, reine Ressourcenvergeudung und dient nur zur Abzocke der Allgemeinheit.

                                                                                                                                
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2 Antworten zu Fukushima – Was tatsächlich schief lief

  1. schofi sagt:

    Und Sie sind also Experte in der Beurteilung anderer Leute Fachkompetenz?

    News Top-Aktuell:

    Das haben wir an keiner Stelle behauptet. Es ist nur überaus auffällig, dass sogenannte „Fachleute“ und jene, welche die ach so kundigen „Experten“ mimen, immer die mithin einfachsten Dinge nicht sehen, planen und überblicken.

  2. Thomas sagt:

    *Kommentar ausgeblenden*

    News Top-Aktuell:

    Propagandalügen haben auf News Top-Aktuell keine Chance veröffentlicht zu werden.

    Die Fakten: Allein Tschernobyl hat bis heute hunderttausende Todesopfer gefordert, von denen man weiß. Wie hoch die Dunkelziffer ist – und wie hoch die noch werden wird, ist unüberschaubar.

    In Fukushima wurden Trilliarden Bequerel in die Luft freigesetzt – Multimillionen Tonnen radioaktiv verseuchtes Wasser sind im Grundwasser gelandet und in ´s Meer geflossen. Die Konsequenzen dessen werden gigantische Ausmaße über kosmische Zeiträume nach sich ziehen.

    Sich heute hinzustellen und von angeblich wenigen Todesopfern durch Kernkraftwerke zu faseln, obwohl es davon schon heute ungezählte gibt, ist eine Verletzung jeglicher Intelligenz und Würde.

    Warum kapieren Kernkraftbefürworter nicht, dass sie Beihilfe zum Mord an sich selbst und an ihren eigenen Kindern, Neffen und Nichten leisten?!

    Niemand weiß, wie viele Todesopfer der nukleare Wahsinn in den nächsten hunderten Millionen Jahren noch fordern wird.

    Der Kernkraftwahnsinn war der größte Fehler, der von Wirtschafts- und Politkriminellen im Rahmen des hochkriminellen verzinsten Geldsystems jemals begangen wurde.

    Gerade wird ein weiterer solcher größter Fehler begangen: die Einführung von genmanipulierten Lebensmitteln in Europa.

    Auch dieser Wahnsinn wird nie wieder rückgängig zu machen sein, wenn er erst einmal auf den Feldern ist.

    Das hochkriminelle verzinste Geldsystem wird mit all seinen Ausgeburten eines Tages die ganze Menschheit ausgerottet haben, wenn nicht spätestens jetzt, endlich etwas dagegen unternommen wird!

    Tot dem hochkriminellen verzinsten Geldsystem, ohne welches es zu all dem Wahnsinn niemals gekommen wäre.

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