Großalarm! G20-Gipfel beschließt weltweiten Zugriff auf die Vermögen der Bürger

 

Großalarm - G20-Gipfel beschließt weltweiten Zugriff auf die Vermögen der Bürger

 

Im Schatten des Kriegsgetöses hat der G 20-Gipfel eine weitreichende Entscheidung getroffen:

In Zukunft werden die Steuerdaten jedes einzelnen Bürgers weltweit verfügbar gemacht.

Vordergründig ginge es um Steuerflucht. Tatsächlich geht es darum, dass die Staaten-Gemeinschaft die lückenlose Kontrolle über die finanziellen Verhältnisse jedes einzelnen Bürgers übernehmen wird.

Der Gipfel markiert einen Meilenstein auf dem Weg zur umfassenden Enteignung der Bürger.

Es ist erstaunlich! Die selben Medien, die faktisch rund um die Uhr gegen die nun ins allgemeine Bewusstsein gerückte, flächendeckende Überwachung durch die internationalen Geheimdienste Protest-Sendungen ausstrahlen, erkennen nicht, dass hier erstmals ein praktischer Anwendungsfall eben dieser umfassenden Überwachung und Enteignung beschlossen wurde.

Genau auf diese Naivität und Oberflächlichkeit setzten die schwerkriminellen Zentralplaner der neuen Weltwirtschaftsordnung, über welche wir schon in der vergangenen Woche zu berichten wussten.

Es ist nämlich ganz und gar nicht „zu begrüßen“, dass die Finanz-Eliten beschlossen haben, die Steuerdaten der Bürger künftig „über Ländergrenzen hinweg automatisiert auszutauschen“.

Dieser scheinbar harmlose Beschluss ist der Beschluss, den globalen, gläsernen Bürger zu schaffen – automatisiert und über Ländergrenzen hinweg – ohne demokratische Kontrolle.

Der einzige, der in Zukunft kontrolliert wird, ist der Bürger.

Das Schlussdokument des Gipfels lässt erkennen, dass die Vorbereitungen zum Zugriff auf die Gelder der Allgemeinheit offenbar schon weit fortgeschritten sind.

Hier haben wir sie also, ganz praktisch: die totale Überwachung der Steuerzahler – und das weltweit.

Das monströse Konzept der automatischen Erfassung und Weitergabe der Vermögensdaten wird nämlich genau diese gravierende Folgen für den Bürger haben, denn die „Steuer-Informationen“, um die es geht, sind nichts weniger als alle Finanztransaktionen und Vermögensangelegenheiten eines jeden einzelnen Bürgers.

Das beginnt beim Sparbuch, geht über Versicherungen, Aktiengeschäfte, Unterhaltszahlungen, Reisekosten, Anschaffungen, größe der privaten Wohnung, welches Auto ein Bürger besitzt, Leasing-Verträge, Telefon-Rechnungen, Kredite, Darlehen, Schenkungen, bis hin zu Erbschaftsangelegenheiten.

Alles, was der Bürger heute in seiner Steuererklärung angibt – und das ist so ziemlich alles, was das tägliche Leben betrifft – wird künftig in einem globalen Informationssystem all jenen zugänglich werden, die sich von staatlicher oder supranationaler Seite aus welchen Gründen auch immer dafür interessieren.

Damit ist der Datenschutz praktisch abgeschafft.

Es wird in einem solchen System grundsätzlich nur eine, gänzlich neue Form des Datenschutzes geben, nämlich den Schutz anonymer, undemokratischer und intransparenter Apparate.

Woher nimmt das „Global Forum“ der OECD seine Legitimation?
Wer hat die G 20-Führer als Gremium autorisiert?
Wer hat den IWF zur globalen Finanzpolizei ernannt?
Wer überwacht und kontrolliert die vom diesem Super-Staat erstellte Technologie?

Auf diese Fragen gibt es eine klare Antwort: NIEMAND!

Daher wird es, wie schon beim ESM, keinerlei demokratische oder parlamentarische Kontrolle geben.

Es ist bezeichnend, dass in dem G20-Dokument in diesem Zusammenhang nicht an einer einzigen Stelle vom Recht des Bürgers auf den Schutz der Privatsphäre oder von seinem Recht auf die freie und geschützte Verfügung seiner Daten oder seines Geldes die Rede ist.

Der Grund ist die globale Schuldenkrise. Nur deshalb braucht die Welt auf Teufel komm ´raus Wirtschaftswachstum, weil sonst die Zinsen und Zinseszinsen der in jeder Sekunde drückender werdenden Schuldenlast das ganze Gebäude zum Einsturz bringen würden.

Mit der globalen Kontrolle der Finanzangelegenheiten der Bürger wollen jene Politikerdarsteller, die für den Schuldenwahnsinn verantwortlich sind, die Last der Staatsschulden auf die Bürger abwälzen.

Das globale Kartell der Enteigner ist somit eröffnet und wird unerbittlich zuschlagen.

Retten Sie was zu retten ist

Der Deutschlandfunk hat aus den unscheinbaren und technisch verbrämten Beschlüssen des Gipfels den Schluss gezogen, dass der Gipfel als alternative Weltregierung keine belastbaren Ergebnisse gebracht hätte.

Das Gegenteil trifft zu! Der Gipfel wird in die Weltgeschichte eingehen!

Er hat die Weichen für die globale Belastung der Bürger gestellt, die gezwungen werden sollen, die Staatsschulden aller Welt zu schultern und zu bezahlen.

Wenn das kein Meilenstein der Weltgeschichte ist!

Wie ernst es mit dieser Erschaffung eines undemokratischen Super-Staats ist, durfte als erstes Exempel Zypern erfahren.

Dort wurde über Nacht eine Zwangsabgabe eingeführt. Die Enteignung der Sparer bei Banken-Pleiten kann mit den G20-Beschlüssen als eingeführt betrachtet werden.

Wundern Sie sich also nicht, wenn Sie eines Tages zur Bank gehen und ihr Konto leer ist.

News Top-Aktuell rät daher dringend: Machen Sie Ihre Konten leer, bevor es jemand anderer tut.

 

Gold statt Scheingeld

 

Um der Schuldenkrise global zu begegnen brauchen die Staaten globalen Zugriff auf jeden einzelnen Bürger.

Jeder Fluchtweg ist abgeschnitten, wenn die Bürger nicht möglichst zeitnah auf diese Bedrohung reagieren.

Wandeln Sie wertloses Buchgeld (Giro- und Sparkonto) sowie wertloses Papier (Geldscheine, bzw. Scheingeld) in Gold um.

Kleine Goldnuggets oder Münzen sollten da die beste Wahl sein, die in den eigenen vier Wänden einzulagern sind.

 
                                                                                                                                 
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