Sogenannte „AfD“ – die angebliche „Alternative“ ist keine

 

Auf keinen Fall AfD

 

Bernd Lucke ist Wirtschaftsprofessor in Hamburg und zugleich das profilierteste Gesicht der sogenannten „Alternative für Deutschland“ (AfD).

Außerdem ist Lucke ehemaliges CDU-Mitglied und gehörte dieser Volksverräterpartei mehr als 30 Jahre an. Da weiß man also schon von herein, woher bei der sogenannten „AfD“ der Wind weht.

Die angebliche „AfD“ hat vor allem mit dauernder Medienpräsenz und ihrer Kritik am Euro für Aufsehen gesorgt.

Wie stellen sich die Parteimitglieder die Zukunft unseres Geldes genau vor? Welche anderen Positionen vertritt die Partei? Und was hat die sogenannte „AfD“ für junge Wähler im Programm?

Diese und andere Fragen wurden Bernd Lucke im Interview gestellt und Lucke plauderte wie gewohnt munter drauf los.

Was natürlich wie immer fehlte, war das Wichtigste und das ist Folgendes:

Die sogenannte „AfD“ möchte die Reichen und Superreichen gern noch reicher machen, als sie sowieso schon sind.

Das soll durch Senkung des Spitzensteuersatzes von derzeit über 40 Prozent auf nur noch 25 Prozent bewerkstelligt werden.

In ihrem Parteiprogramm nannte die sogenannte „AfD“ das „drei Stufen Programm“, welches „vereinfachte Steuersätze“ von 10 Prozent, 15 Prozent und 25 Prozent beinhaltete.

Als im Netz bekannt wurde, dass damit die Reichen und Superreichen erheblich entlastet, also noch reicher gemacht werden würden, als sie sowieso schon sind, änderte die sogenannte „AfD“ mitten im Wahlkampf ihr Parteiprogramm.

Der „drei Stufen Plan“-Passus und die entsprechenden Prozentsätze wurden kurzerhand aus dem Parteiprogramm entfernt.

Plötzlich war an selber Stelle die Rede vom „Krichhoffschen Steuermodell“, in der Hoffnung, dass darüber möglichst niemand genauer Bescheid weiß.

Wer das „Kirchhoffsche Steuermodell“ nicht kennt, der sollte Folgendes zur Kenntnis nehmen:

Für die ersten 10.000 Euro gelten Freibeträge, die zweiten 10.000 werden progressiv besteuert.

Auf alle Einkommen ab 20.000 Euro soll dann ein Einheitssteuersatz von 25 Prozent erhoben werden.

Wer zum Beispiel 50.000 Euro pro Jahr verdient, muss 10.000 Euro gar nicht und weitere 10.000 Euro zu einem niedrigeren Satz versteuern.

Für die restlichen 30.000 Euro würden 25 Prozent fällig, also 7500 Euro.

Das heißt allerdings auch: Wer ein monatliches Einkommen in Höhe von 500.000 oder gar mehr Euro verzeichnet, zahlt ebenfalls nur 25 Prozent Einkommensteuer.

Mit anderen Worten: Erhebliche Entlastung der Besser- und Bestverdienenden, sowie der Einkommensmillionäre durch Senkung des Spitzensteuersatzes von 42, auf dann nur noch 25 Prozent!

Das Ganze wie immer zu Lasten der weniger gut Verdienenden.

Die Erbschafts- und Schenkungssteuer soll einheitlich zehn Prozent betragen und jede Art von Übertragung an die nächste Generation erfassen. Eine Erbschaft unter Ehegatten soll steuerfrei sein.

Das heißt auch hier: Erhebliche Bevorteilung von Vermögenden, Millionären und Milliardären, was zur Folge hat, dass sich deren Vermögen noch ungehinderter zum Schaden der gesamten Bevölkerung vermehren können.

Wir haben es hier also nicht mit einer Vereinfachung des Steuersystems im Sinne oder gar zum Wohle des Volkes und schon gar nicht mit “Gerechtigkeit” zu tun, sondern mit einem Entlastungsprogramm für Vermögende und Einkommensmillionäre.

Wer es also gern noch volksverräterischer hätte – also noch schlimmer, als mit CDU, CSU, SPD, FDP und Grünen, der sollte die sogenannte „AfD“ – die angebliche „Alternative für Deutschland“ wählen, die keine ist.

Dankenswerterweise kommt die angebliche „AfD“ in Umfragen nur auf 2 bis 3 Prozent der Wählerstimmen.

Die Menschen in Deutschland haben die sogenannte „AfD“ also scheinbar durchschaut, was auch gut so ist.

 
                                                                                                                                 
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Eine Antwort zu Sogenannte „AfD“ – die angebliche „Alternative“ ist keine

  1. wonderfalg sagt:

    1. Die Umfragen…

    Kommentar ausgeblendet
    Begründung: Wir dulden keine leeren Behauptungen in Kommentaren.

    2. Die Vorwürfe zum Steuerrecht…

    Kommentar ausgeblendet
    Begründung: Themenverfehlung.
    Es geht nicht um Unternehmenssteuern, sondern um Einkommensteuer.

    3. Mit einer Steuerreform müssen natürlich alle Ausnahmentatbestände wegfallen. Es ginge gerechter zu, weil diejenigen, die sich keinen teuren Steuerberater oder gar Anwalt leisten könnnen, die gleichen Chancen bekämen. Ein einfaches Steuerrecht ist automatisch sozialer.

    Antwort von News Top-Aktuell:

    Ein einfaches Steuerrecht ist offenkundig nicht „automatisch sozialer“, da das Modell „Kirchhof“ nur Vermögende und Reiche massiv entlastet. Geringverdiener sparen lediglich ein paar Euro, wenn sie überhaupt etwas sparen.

    Es wäre außerdem zu Fragen, wie die sogenannte „AfD“ die massiven Einnahmeausfälle durch Steuerbegünstigung der Vermögenden und Reichen um 17 Prozentpunkte denn eigentlich auszugleichen gedenkt?!

    Soll denen, die sowieso schon fast nix haben das Bisschen was sie noch haben auch noch weggenommen werden, oder wie stellt man sich bei der sogenannten „AfD“ die Lösung für diesen massiven Einnahmeverlust vor, den das sogenannte „Kirchof-Modell“ zur Folge hätte?!

    4. Doch das Wichtigste zur Beurteilung der AfD ist ihre Vorgeschichte.

    Antwort von News Top-Aktuell:

    Die sogenannte „AfD“ besitzt keine „Vorgeschichte“, da es diese Partei erst seit Februar 2013 gibt.

    Herr Lucke hat hingegen durchaus eine Vorgeschichte. Der war nämlich über 30 Jahre lang CDU-Mitglied, was wir bereits im Artikel mitteilten.

    Vor Gründung der Partei stand ein langer Kampf an vielen Fronten gegen den EFSF und später noch wichtiger gegen den ESM. Nur, wer den ESM, die damit verbundene Aufgabe der Haushaltshoheit und seine Folgen und Risiken verstanden hat, ist erst in der Lage, die AfD fair zu beurteilen.

    Antwort von News Top-Aktuell:

    Wir haben die Risiken und Folgen des EFSF und des ESM durchaus verstanden. Das ist allerdings nicht die Voraussetzung dafür, um die sogenannte „AfD“ beurteilen zu können.

    Die angebliche „AfD“ will die Vermögenden und die Reichen massiv entlasten. So sehen die ungeschminkten Fakten nunmal aus, womit niemand mit Verstand einverstanden sein kann.

    Fazit: Ihr Text ist schlecht und einseitig recherchiert.

    Antwort von News Top-Aktuell:

    Sie werden entschuldigen müssen, dass wir uns nur auf wichtige Tatsachen und Fakten konzentrieren. Die sehen bei der sogenannten „AfD“ nunmal so aus, dass die vermeindliche „AfD“ die Reichen noch reicher machen will, als sie sowieso schon sind, was die angebliche „Alternative für Deutschland“ zu allem anderen, als zu einer Alternative für Deutschland macht.

    Die Reichen noch reicher machen haben wir in Deutschland nämlich schon seit Jahrzehnten – kann also keine „Alternative für Deutschland“ sein.

    Dient der Stimmungsmache…

    Antwort von News Top-Aktuell:

    Für Stimmungsmache sind andere zuständig. News Top-Aktuell hat sich auf die Darlegung von Tatsachen und Fakten spezialisiert.

    …und fördert in keiner Weise eine dringend erforderliche Diskussionskultur über die notwendigen tatsächlichen Veränderungen, die wir einleiten müssen, damit unsere Gesellschaft noch eine erträgliche Zukunft bieten kann.

    Antwort von News Top-Aktuell:

    Für eine erträgliche Zukunft wäre das hoch kriminelle verzinste Geldsystem abzuschaffen und zu verbieten. Davon hört man von der angeblichen „Alternative für Deutschland“ aber leider kein einziges Wort.

    Es bleibt also dabei: Die sogenannte „AfD“ (Alternative für Deutschland) ist keine. Sie ist eine Mogelpackung, die dankenswerterweise nach dem kommenden Sonntag wieder in der Versenkung verschwinden wird, denn dahin gehört die sogenannte „AfD“.

    Mit freundlichen Grüßen:

    News Top-Aktuell

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