Netzwitz des Jahres: Wikipedia kämpft gegen Auftragsschreiber

 

So funktioniert Wikipedia und die Lügenpresse

 

Es ist, als würde sich Kriminalpolizei und Mafia ein Büro teilen: Ausgerechnet die erwiesen korrupte „Online-Enzyklopädie“ Wikipedia kämpft gegen bezahlte Manipulationen von Artikeln.

„Derzeit sieht es so aus, als wären einige Autoren – möglicherweise bis zu mehrere hundert – für Wikipedia-Artikel bezahlt worden, die für Organisationen oder Produkte werben, schrieb Sue Gardner, Leiterin der Wikimedia-Stiftung, die hinter dem Online-Nachschlagewerk steht.

Gardner verwies auf einen Artikel der Webseite „Daily Dot“, die von einem riesigen Netzwerk an falschen Profilen berichtete.

Sie sollen – teilweise gegen Bezahlung – Artikel über Unternehmen und Personen geschönt haben.

Das widerspreche „den grundlegenden Werten der Wikipedia als neutrale Quelle“.

Wikipedia und „grundlegende Werte als neutrale Quelle“!?? Dabei kann es sich ja wohl nur um einen Witz handeln.

Wir berichteten bereits am 18.01.2013 darüber, dass bei Wikipedia offensichtlich schon lange nicht mehr alles mit rechten Dingen zugeht, sowie, dass sich Wikipedia besser in Wikiblödia oder Wikiunbrauchbar umbennen sollte, denn:

Eine Plattform, die den Anspruch erhebt ein “Online-Lexikon” sein zu wollen, die darf nicht korrupt sein und schon gar nicht die Verbreitung von Tatsachen und Fakten unterbinden. Leider ist bei Wikipedia genau das der Fall.

Den entsprechenden Artikel dazu finden Sie hier:

„Was taugt Wikipedia?“

Laut Gardner kann bei der Wikipedia grundsätzlich jeder Internetnutzer mitschreiben. Allerdings gibt es Regeln!

Zum Beispiel diese hier:

Personen oder Gruppen müssen „wichtig genug für einen Eintrag sein“!

Mit „wichtig genug“ dürfte wohl gemeint sein, dass Personen oder Gruppen ausreichend Bestechungesgelder locker machen müssen, um bei Wikipedia Unsinn und Lügen verbreiten zu dürfen.

Wikipedia hat seinen Ruf, eine „neutrale Quelle“ zu sein, längst selbst zerstört.

Daran wird sich auch nichts ändern, wenn man jetzt „jagt auf Werbung in Wikipediartikeln“ macht.

Nach einer nicht repräsentativen Umfrage von News Top-Aktuell nehmen besonders jüngere Leute die Wikipedia schon lange nicht mehr ernst.

Im Originalton teilten uns diese unter anderem mit:

„Wikipedia war mal durchaus brauchbar, ist durch Korruption aber leider zu einer Plattform verkommen, der man nicht mehr vertrauen kann“.

„Wikipedia hat sich für mich schon lange erledigt. Wenn ich etwas nicht weiß, dann frage ich lieber meine Eltern, schlage ein richtiges Lexikon auf, oder nutze neutrale Stellen im internet, um an korrekte Informationen zu kommen“.

Dem muss man wohl nichts mehr hinzufügen.

 
                                                                                                                                 
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