Vorsicht Lebensgefahr! – Sechs wichtige Regeln am Bahnübergang

 

Vorsicht Lebensgefahr - Sechs wichtige Regeln am Bahnübergang

 

Immer häufiger beobachten Bahn-Mitarbeiter und Polizisten leichtsinniges Verhalten an den bundesweit 19.200 Bahnübergängen. Jeder vierte Unfall endet tödlich!

Hier sind sechs wertvolle Regeln, die man beachten sollte, denn diese können Leben retten.

1.) Nicht nur heruntergelassene Schranken, auch rotes Blinklicht am Bahnübergang bedeutet „Halt!“. Es ist nicht mit gelbem Blinklicht an einer Ampel gleichzusetzen, wie viele glauben.

2.) Technik kann auch mal versagen! Nähern Sie sich einem Bahnübergang darum immer langsam. Vergewissern Sie sich, dass der Weg auch wirklich frei ist, indem sie nach Rechts und Links schauen, auch wenn kein rotes Licht leuchtet oder blinkt und die Schranke nicht heruntergelassen ist.

3.) Ein sicherer Warteplatz ist nicht an oder auf der Schranke, sondern vor dem Andreaskreuz. Überbreite Ladung eines Güterzugs und der Luftsog stellen für Passanten nämlich eine Gefahr dar.

4.) Wer an einem Bahnübergang ohne Schranke einen Zug passieren lässt, ist noch nicht auf der sicheren Seite.

Es kann genau im selben Moment ein weiterer Zug aus der Gegenrichtung kommen, der vom sich entfernenden Zug verdeckt wird.

Für Fußgänger, Radfahrer und den motorisierten Verkehr gilt darum: Abwarten, bis der Weg deutlich einsehbar und ganz sicher frei ist.

5.) Bei stockendem Verkehr niemals auf die Gleise oder in den Bereich zwischen den Schranken fahren. Wer dort nicht weiterkommt, schwebt bei weiterem falschen Verhalten in akuter Lebensgefahr.

6.) Keine Panik bei einer Fahrzeugpanne auf den Gleisen. Jedoch sollten alle Fahrzeuginsassen sofort aussteigen und sich in Sicherheit bringen.

Wenn kein Zug in Sicht ist, das Auto mit Hilfe von Passanten wegschieben.

Kommt ein Zug, dann bleibt nur noch aus sicherer Entfernung ein Schauspiel zu beobachten, was man nicht alle Tage zu sehen bekommen wird.

Ein solches Schauspiel zeigt das folgende Video:

 

 

Der Zug war in diesem Fall mit einer Geschwindigkeit von 100 km/h unterwegs.

Sehr viele Menschen glauben, dass sie im Auto ja einigermaßen sicher wären, weil sie ja von Blech und Kunststoff umgeben sind.

Dieser Glaube ist allerdings absolut falsch, denn die Sache ist nämlich die:

Im Moment des Aufpralls würden die Fahrzeuginsassen, von jetzt auf sofort, von 0 auf 100 km/h beschleunigt werden. Allein nur diese Beschleunigung kann bereits für erhebliche innere Verletzungen sorgen.

Hinzu kommt, dass Fahrzeuginsassen dann mit besagten 100 km/h auf die Fahrzeuginnenseite prallen würden, da Gurte nur bei einem Frontalaufprall (bis etwa 100 km/h) schützen können – nicht aber bei einem seitlichen Aufprall.

Einen solchen Unfall zu überleben ist daher grundsätzlich unmöglich, denn ein solcher Unfall ist exakt das selbe, wie wenn Sie frei fallend, mit 100 km/h auf einer Asphaltstraße aufschlagen würden.

Nähern Sie sich einem Bahnübergang daher also besser immer hübsch vorsichtig und respektieren Sie in Ihrem eigenen Interesse, wenn Warnlampen und geschlossene Schranken die Annäherung eines Zuges ankündigen.

Es ist noch nie jemand um ´s Leben gekommen, weil er das Passieren eines Zuges abgewartet hat. Es sind allerdings schon viele Leute gestorben, weil sie das Passieren eines Zuges nicht abwarten wollten.

Abwarten ist also definitiv die bessere Alternative.

                                                                                                                                
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