„Save the children“ und „WWF“ – Die Fakten

 

WWF & Save the cildren Nervensägen

 

Nichts nervt zurzeit mehr, als die Bettelei über ´s Fernsehen von „Save the children“ und „WWF“.

Bei Youtube fanden wir ein Video, welches die Situation exakt auf den Punkt brachte…

 

 

… doch leider wurde das Video natürlich aus dem Verkehr gezogen, weil es mal wieder zu viele Tatsachen enthielt.

Unter einem anderen Video über „Save the children“ teilt jemand per Kommentar mit, dass das im Video gezeigte kleine Mädchen bereits verstorben ist – im deutschen Fernsehen aber nach wie vor über die Bildschirme flimmert.

Der Kommentar wurde sogar mit einem link als Nachweis versehen: „klick

Von Seiten „Save the children“ redet man sich heraus, dass es sich angeblich um ein anderes kleines Mädchen mit selben Namen handeln würde und behauptete, dass es dem kleinen Mädchen aus dem Werbevideo gut ginge.

Nebenbei wird auf das folgende Foto verwiesen, welches angeblich das kleine Mädchen zeigt:

 

Save the children - Fakten

Wer ´s glaubt, wird selig.

Save the Children ist nach eigenen Angaben die weltweit größte unabhängige Kinderrechtsorganisation.

Die Nichtregierungsorganisation ist konfessionell und politisch ungebunden und setzt sich für die Rechte und den Schutz von Kindern ein.

Save the Children Deutschland e.V. hat für den verantwortungsvollen Umgang mit Spendengeldern das DZI-Spendensiegel erhalten. Zu Recht?

Schaut man in die Schweiz, bekommt man einen anderen Eindruck:

Gemäß Angaben der Stiftung ZEWO (2008) wurden in der Jahres-rechnung 2005/2006 von Save the Children Schweiz lediglich 28% des Gesamtaufwand für Projekte verwendet.

Die NGO Save the Children behauptet jedoch, dass mehr als 80% der Gelder in Projekte fließen würde.

Das Geld wird aus Spenden und Beiträgen von Privatpersonen, Stiftungen, Regierungen und Firmen generiert.

Die Save the Children-Alliance hat insgesamt 28 Einzelmitglieder (die jeweiligen Länderorganisationen). Diese Einzelmitglieder sind ganz unterschiedlich organisiert.

Die schwedische Organisation ist zum Beispiel ein Verein mit 89.000 Einzelmitgliedern. Wie andere Ländervereine im Detail organisiert sind, ist öffentlich nicht zugänglich.

Was man bei der International Save the Children-Alliance nicht findet, ist ein Organigramm mit Namen. Also auch auf internationaler Ebene erfährt man nicht, wer konkret für welchen Bereich verantwortlich ist.

Auch im Finanzbereich ist nicht alles nachvollziehbar.

Save the Children Schweiz ist von der Stiftung ZEWO nicht zertifiziert.

Save the Children erstellt keinen Jahresbericht.

Es existiert nur ein Jahresbericht der International Save the Children-Alliance. Dieser enthält keine Jahresrechnung (Stiftung ZEWO 2008).

Save the Children Schweiz ist gemäß der Stiftung ZEWO (2008) zudem überschuldet.

Save the Children kümmert sich um eine Altersgruppe. Bei dieser Altersgruppe, also bei Kindern, werden aber sehr viele verschiedene Themen bearbeitet.

Es geht um Rechte, um Nahrungsbeschaffung oder um Schulbildung. Das Spektrum ist breit und nicht konkret eingegrenzt.

Somit kann man sagen, dass Save the Children dieses Kriterium nur teilweise umsetzt.

Außerdem kann davon ausgegangen werden, dass auch Mütter und Väter oder Verwandte der Kinder von den Leistungen von Save the Children profitieren.

Die Grenze ist in Bezug auf die Altersgruppe also auch nicht scharf gezogen.

Save the Children unterstützt Kinder in Notlagen und kämpft für deren Rechte. Diese Aufgaben nimmt die Organisation als NGO wahr. Das Kriterium der Transparenz ist aber nur sehr beschränkt erfüllt.

Außerdem hat die Öffentlichkeit keine oder nur sehr beschränkte Einsicht auf Arbeitsabläufe und Geldflüsse.

Ein weiteres Indiz für ungenügende Transparenz ist die Nicht-Zertifizierung der Stiftung ZEWO. Save the Children hat damit ein Glaubwürdigkeitsproblem.

Abschliessend muss man leider sagen, dass Save the Children die normativen Anforderungen eines zivilgesellschaftlichen Akteurs nur sehr unvollkommen erfüllt.

Save the Children steckt Unmengen Geld in Werbeprojekte . Geld, was besser für humanitäre Hilfe genutzt werden sollte.

In welchen Taschen Spendengelder sonst noch so landen, ist für die Öffentlichkeit nicht einsehbar.

Doch das ist leider noch nicht alles.

Mitarbeiter von Save the Children verkaufte Minderjährige an Armee

In einem von Wikileaks veröffentlichtem Telegramm der US-Botschaft wird Menschenhandel dokumentiert.

Man hatte herausgefunden, dass ein Mitarbeiter von Save the Children junge Männer, einschließlich Minderjährigen, an die United Wa State Army (UWSA) verkauft hatte.

Der Mitarbeiter war offenbar einer ethnischen Gruppierung angehörig, welche eine Allianz mit der UWSA geschlossen hatte.

Die UWSA gilt als eine der am besten bewaffneten und kampfstärksten Milizen in Myanmar und sie wurde mehrmals mit der Produktion von Drogen in Verbindung gebracht.

Natürlich schmückt sich „Save the Children“ auch gern mit internationalen Stars, wie zum Beispiel Marvin Gaye.

Veranstaltungen wie „Live Aid“ werden auch gern organisiert. Schönes, sauberes Image… könnte man meinen. Die Realität sieht allerdings anders aus!

Es gibt gute Gründe zu dem Ergebnis zu kommen, dass die humanitäre Musikaktion Live Aid nicht nur Gutes getan, sondern auch Schaden angerichtet hat.

Es ist eine Tatsache, dass Äthiopien eines der ärmsten Länder Afrikas geblieben ist, und dass es dem Afrika südlich der Sahara heute genauso schlecht oder gar schlechter geht als nach dem Live-Aid-Wirbel.

Nach Einschätzung des Äthiopien-Experten Alex de Waal konnte durch die Hilfsleistungen die Zahl der Toten kleiner gehalten werden.

Das Problem ist, dass sie im Gegenzug zu einer hohen Zahl von Toten beigetragen haben, denn die Wahrheit ist, dass die Umsiedlungspolitik der Dergue – 600000 Menschen wurden aus dem Norden vertrieben, drei Millionen „verdörflicht“ – zum Teil auch ein Militärfeldzug war, verkleidet als humanitäre Rettungsaktion und unterstützt von westlichen Hilfsgeldern.

Die Umsiedlungsfahrt dauerte normalerweise fünf bis sechs Tage. Bis heute ist unklar, wie viele Menschen auf dem Weg ihr Leben ließen.

Eine konservative Schätzung lautet 50000, Médecins Sans Frontières (MSF) spricht von der doppelten Zahl.

Bob Geldof lässt der Gedanke kalt, dass die Gelder, die durch seine Mithilfe zusammenkamen, in einer Weise eingesetzt wurden, die genauso viele Leben gekostet hat – laut MSF sogar mehr – wie sie gerettet haben.

Im oben gezeigten Video taucht auch der „WWF“ auf. Was diese „saubere Organisation“ so alles auf dem Kerbholz hat, haben wir hier dokumentiert: „WWF-Report: Nichts, außer Lügen und blanker Unsinn!“

Fazit:

Sogenannte „Umwelt-“ und „Hilfsorganisationen“ haben oftmals leider gehörig Dreck am Stecken und mit der Not anderer wurden sich schon immer gern die eigenen Taschen vollgestopft.

Man sollte sich also zweimal überlegen, ob man diesen Organisationen sein gutes Geld anvertraut.

Wer helfen will, der sollte sich besser selbst vor Ort der Not begeben und das dort tun. Bei etwaigen scheinbaren „Hilfsorganisationen“ muss man leider sehr in Zweifel ziehen, dass gespendete Gelder auch wirklich dafür verwendet werden, wofür sie gespendet wurden.

                                                                                                                                
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15 Responses to „Save the children“ und „WWF“ – Die Fakten

  1. Do Gui Live! sagt:

    Hat dies auf Unbequeme Wahrheit rebloggt und kommentierte:
    Noch mehr zu den Bettlern des WWF aktuell vor dem Karstadt Saarbrücken:

  2. norbert sagt:

    die geben millionen für werbung aus siehe n24 für mich sind das die lezten ——–

    News Top-Aktuell:

    Korrektur: Die geben Multimillionen für Werbung aus, nicht nur auf N24, sondern auch auf vielen weiteren Sendern.

    Dankenswerterweise wird die Anzahl derer, welche die Verblödungsglotze überhaupt noch anschalten, von Tag zu Tag weniger, da immer mehr Menschen begreifen, dass die Glotzbude einzig und allein zur Desinformatio. Manipulation, Ablenkung von wichtigen Dingen, die jede und jeden betreffen, kurzum: der Verblödung und Gehirnwäsche dient, sowie, um Werbung für völlig unsinnige und unnötige Produkte zu machen, was durchaus einer Gehirnwäsche gleich kommt.

    Welcher selber denkende erwachsene Mensch mit klarem Verstand würde sich schon freiwillig für Kinderspielereien wie „Fußball“ interessieren???

    Wer würde sich ein „iphone“, also ein Telefon mit einer Unmenge überflüssiger Zusatzfunktionen für rund 800 Euro kaufen, wenn nicht vorher intensive Gehirnwäsche stattgefunden hätte???

    Für solche Gelder hat man sich früher einen guten Gebrauchtwagen gekauft. Heute schmeißen Gehirngewaschene rund 800 Euro für ein TELEFON mit Überwachungs- und Mumpitzfunktionen aus dem Fenster!

  3. Hartmund Mac Kloppstock sagt:

    Einfach aufhängen, dieses ganze Spendenbettlerpack! Diese Spendenaufrufwerbung stört mich mittlerweile sogar mehr als diese erzstupide check.24 Werbung oder die von Verivox.

    Als ob man nichts besseres zu tun hätte als sich jeden und allen Tag irgend ein schlechtes Gewissen einreden zu lassen. Ja, das Schicksal der Leute in armen Ländern ist mir nicht gleich und ich finde auch, dass man diesen Leuten helfen muss. Aber ich weiß leider auch, wo das meiste Geld da hinwandert, welches an diese „Spendenunternehmen“ überwiesen wird. Nicht in die Beutel der Leute die es dringend brauchen, sondern in die der Ausbeuter, Milizen, Minenbetreiber und Schmierer. Und wenn man Glück hat, landen von gespendeten 100 Euro ein paar Cent ZUFÄLLIG in den Pott in den sie gehören. Wobei ich mir hier alles andere als sicher bin.

    • Martin Leibacher sagt:

      Sehr geehrter Hr.Kloppstock,
      mit ihrem Kommentar haben sie nicht nur sich, sondern auch viele andere Menschen mal wieder schön „rein gewaschen“.

      News Top-Aktuell:

      Aber gar nicht. Herr Kloppstock hat lediglich einige Fakten mitgeteilt.

      Ja, der Durchschnittsmensch der 1. Welt weiß schon um die Not in Afrika oder sonst wo auf der Welt, man würde ja auch gerne irgendwie helfen, am besten mit Spenden ABER… und dann kommen die üblichen Phrasen um sich und sein Nicht-Handeln zu rechtfertigen.

      News Top-Aktuell:

      Phrasen? Dass die meisten Spendengelder nicht da ankommen, wo sie eigentlich ankommen sollten, ist keine Phrase, sondern eine erwiesene Tatsache.

      Das klingt nach dem allgemeingültigen, weitverbreiteten Muster „et is, wie et is und da machste nix dran“. Des Weiteren „wissen“ sie sicherlich nicht, wie hoch o niedrig die verschiedenen Ausgaben für Verwaltung, etc. von allen Organisationen im einzelnen wirklich sind, allein schon aus der Tatsache heraus, daß es unübersichtlich viele gibt.

      News Top-Aktuell:

      Vor allen Dingen weiß die Bevölkereung sicher nicht, in was für dubiosen Kanälen ihre Spendengelder noch so landen. Da muss es einen nicht wundern, dass es keine überschaubare Bilanzierung bei sogenannten „Hilfsorganisationen“ gibt.

      Falls sie (möglicherweise- wenn überhaupt) den Prozentsatz des „Schwunds“ von 5-10 Anbietern wissen, ist gut (zeigt es doch dass sie sich iwann mal mit dem Thema beschäftigt haben), aber befähigt sie noch lange nicht ein gültiges Allgemeinurteil zu fällen.

      News Top-Aktuell:

      Och doch. Das kann man schon, denn die Sache mit den Spenden, dem Mitleid der Bevölkerung und dem Leid der Betroffenen ist bekanntermaßen ein riesengroßes Geschäft. Auf diesen Zug sind selbstverständlich jede Menge kriminelle Elemente aufgesprungen.

      Das wäre so, als wenn man alle Deutschen als ausländerfeindlich, alle Asylanten als Kriminelle, alle Übergewichtigen als faul/verfressen und so weiter deklarieren würde.

      News Top-Aktuell:

      Auf News Top-Aktuell hat noch nie jemand auch nur versucht, alle Deutschen als ausländerfeindlich, alle Asylanten als kriminelle, alle Übergewichtigen als faul/verfressen und so weiter zu deklarieren.

      All diese Behauptungen (und auch ihre) sind gelinde gesagt rhetorischer Unsinn und einfach nur oberflächlich.

      News Top-Aktuell:

      Nein. Dieser, Ihr gerade hier hinterlassene Satz ist rhetorischer Unsinn und einfach nur hohl. Aber das wissen Sie womöglich, oder sogar sicher selber.

      Es handelt sich, bezüglich sogenannter „Hilfsorganisationen“, nämlich nicht um Behauptungen, sondern um erwiesene Fakten.

      Ich beschäftige mich nun schon ein paar Wochen mit dem Thema…

      News Top-Aktuell:

      Ach, „so lange“ schon…
      Hört, hört!
      Und nun glauben Sie Experte zu sein, oder was!?

      da auch ich durch die Weihnachtspendenaufrufe beeinflußt(manipuliert?) wurde und sehen mußte, dass es gar nicht so einfach ist das Richtige zu finden.

      News Top-Aktuell:

      Korrektur: Es ist unmöglich, bezüglich sogenannter „Hilfsorganisationen“ das Richtige zu finden, da das Richtige schlicht nicht existiert.

      Die Palette/Möglichkeiten Konzepte der einzelnen Orgas ist schier -entmutigend- immens groß.

      News Top-Aktuell:

      Richtig. Wie schon erwähnt: Auf diesen Zug sind viele Kiminelle aufgesprungen.

      Aber ich möchte nicht weiter die generelle Haltung der Mehrheit (sprich ihre Haltung)einnehmen und plane was Zeit/Nerven/Mühe ein, um das für mich sinnvollste Projekt zu finden und zu unterstützen.

      News Top-Aktuell:

      Die Haltung von Herrn Kloppstock ist leider nicht die generelle Haltung der Mehrheit, da die Mehrheit gar nichts davon weiß, dass ihre Spendengelder gar nicht dort ankommen, wo sie eigentlich ankommen sollten.

      Zum Thema sinnvolle Projekte:

      Das einzig sinnvolle Projekt ist, sich selbst vor Ort zu begeben und an Ort und Stelle Hilfe zu leisten. Alles andere ist vollkommen sinn- und zwecklos.

      Wäre schön wenn sie ihre Haltung (die auch mal die meinige war) nochmals hinterfragen und mglweise etwas differenzieren. mfg martin

      News Top-Aktuell:

      Auf Grund dessen, dass Herr Kloppstock hinterfragt hat, ist er ja zu seiner Haltung gekommen, die genau richtig ist.

      ps. ich hoffe, ihre Aussage …“dieses ganze Spendenbettlerpack“ spiegelt nicht wirklich ihre Einstellung wieder.

      News Top-Aktuell:

      Wir hoffen das hingegen schon, denn das ist die Realität, dass es sich um Spendenbettlerpack handelt, welches obendrein auch noch kriminell ist.

      Fall doch, dann wäre es ärgerlich, daß ich mir überhaupt die Mühe gemacht habe zu antworten.

      News Top-Aktuell:

      Na dann ärgern Sie sich mal, denn die Mühe hätten Sie sich sparen können.

      Die Zeit hätte ich dann doch besser nutzen können, nämlich zur Suche nach einer entspr. Projektinitiative.

      News Top-Aktuell:

      Das ist erst recht Zeitverschwendung.

      Aber da gibt es soviele, die zielbewußt und sinnbringend sind.

      News Top-Aktuell:

      Zielbewusst und sinnbringend für das Spendenbettlerpack, welches sich auf Kosten von Leid und Mitleid bereichert. Davon gibt es in der Tat viele, nämlich alle!

  4. David sagt:

    *Kommentar ausgeblendet*

    News Top-Aktuell:

    Ihr Kommentar enthielt leider sehr viel Unsinn, was zur Ausblendung desselben führte.

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