Klimalügner: Kohlendioxid-Ausstoß macht Ozeane „sauer“, was zum „Sterben der Meeresbewohner führt“

 

Klimalügner - Kohlendioxid-Ausstoß macht Ozeane sauer, was zum Sterben der Meeresbewohner führt

 

In letzter Zeit nimmt die Klimalügerei in den üblichen Volksverdummungsmedien, sowie online als auch offline, leider mal wieder überhand. Aus diesem Grunde wollen wir diese Lügen einmal mehr entlarven.

Die Volksverdummungsmedien schreiben: „Das Treibhausgas Kohlendioxid erwärmt nicht nur die Erde, sondern macht auch die Ozeane saurer – mit bedrohlichen Auswirkungen für viele Meeresbewohner“.

Richtig ist: Es existieren weder „Treibhausgase“, noch ein „Treibhauseffekt“. Bewiesen durch

– Spektroskopie
– den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik
– das Abstandsgesetz (1 : R²) und
– Gesetze der Vektorenrechnung

 

 

CO2 macht auch nicht „die Meere sauer“. In der heutigen Atmosphäre lassen sich bei gutem Willen 380 ppm CO2 finden (ppm = parts per million = Teile pro Million).

Im Kambrium befanden sich bis zu 7000 ppm CO2 in der Atmosphäre. Das hatte keine „bedrohlichen Auswirkungen auf die Meeresbewohner“. Ganz im Gegenteil! In dieser Zeit ist das Leben in den Meeren geradezu „explodiert“.

Die Volksverdummungsmedien schreiben: „Seit Beginn der Industriellen Revolution haben die Ozeane demnach ein Viertel des in die Atmosphäre ausgestoßenen Kohlendioxids aufgenommen – ihr Säuregehalt stieg dadurch um 26 Prozent.

Nie zuvor in den vergangenen 300 Millionen Jahren hat es eine so rasche Veränderung gegeben, lautet ein Ergebnis des internationalen Meeressymposiums in Monterey (US-Staat Kalifornien)“.

Richtig ist: dass das völlig irrelevant ist, selbst wenn es so wäre. Die Natur selbst ist nämlich für ca. 98 Prozent des CO2-Ausstoßes verantwortlich. Der Mensch hingegen, hat daran heute nur einen Anteil von etwa 2 Prozent.

Es ist also vollkommen egal, ob da nun irgendwelche „Säuregehalte“ angeblich gestiegen sind oder nicht. Der Mensch hat damit sowieso praktisch nichts zu tun.

Die Volksverdummungsmedien schreiben: „Das Wachstum der Korallenriffe könne innerhalb von Jahrzehnten drastisch verlangsamt werden.

Die Nahrungskette in den Ozeanen und die Artenvielfalt in den Meeren, vor allem in den tropischen Gewässern, drohen sich zu verändern“.

Richtig ist: dass sich die ganze Welt pausenlos verändert – nicht nur die Ozeane. Richtig ist auch, dass das auch ohne Menschen passieren würde.

Die Volksverdummungsmedien schreiben: „Hinzu kommt, dass der Klimawandel nicht nur die Luft, sondern auch die Ozeane erwärmt“.

Richtig ist: Dummerweise findet schon seit 1998 keine Erwärmung mehr statt. Weder eine Erwärmung der Luft, noch eine der Ozeane.

Mitgeteilt wurde das Anfang 2013 von der Nasa – im Jahre 2012 von NOAA – und im Jahre 2010 von Phil Jones (CRU).

Letzterer war Chef eines „ach so sauber arbeitenden“ und „ach so wissenschaftlichen Instituts“, dessen Server von Hackern geknackt wurde, was dazu führte, dass die ganzen Lügen, Manipulationen und Betrügereien an ´s Licht der Öffentlichkeit kamen, welche von diesem Institut begangen wurden.

Die Volksverdummungsmedien schreiben: „Das genaue Ausmaß der Auswirkungen der Übersäuerung ist noch offen, doch nach Meinung der Wissenschaftler müssen insbesondere diejenigen Fischer mit Einbußen rechnen, die vor allem von Muscheln und Meeresfrüchten leben“.

Richtig ist: Wenn das genaue Ausmaß noch offen ist, dann handelt es sich nicht um Wissenschaft, sondern um beliebiges Gefasel.

Im Übrigen haben Wissenschaftler keine „Meinung“, sondern fördern Fakten durch Forschung zu Tage. Nur das darf sich überhaupt Wissenschaft nennen.

Alles andere (Meinen, Vermuten, Hoffen, Fürchten, Bangen) ist bestenfalls Kaffeesatzleserei – in Sachen „Klima“ allerdings vorsätzliche Lügerei.

Die Volksverdummungsmedien schreiben: „Wenn die Korallenriffe beeinträchtigt werden, leider nicht nur der Tourismus, auch einige der ärmsten Länder drohen ihren natürlichen Küstenschutz zu verlieren“.

Richtig ist: dass auch das Drücken auf die Tränendrüse („ärmste Länder“ tralala) nichts mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zu tun hat.

Korallenriffe werden durch etwas ganz anderes beeinträchtigt, denn die Sache ist nämlich die:

Mit einer “Versauerung” des Meerwassers (durch mehr CO2-Eintrag) verschiebt sich der Sättigungsgrad zum einem nach oben – zum anderem verschiebt sich die Kalkentstehung aber nicht etwa nach unten.

Die Effekte wirken natürlich bedingt entgegengesetzt.

Eine steigende Temperatur des Meerwassers – und dies wird ja immer von den Verfechtern des anthropogenen Klimawandels behauptet – “puffert” also den Rückgang des pH-Wertes.

Reduziert sich der pH-Wert des Meerwassers, so wird aus den Bodenschichten Kalk gelöst, der den pH-Wert wieder ansteigen lässt.

Was wir aus der Erdgeschichte lernen können

Ein Blick zurück in die Erdgeschichte zeigt, was es mit der Aussage, „der anthropogene Eintrag von CO2 in Meerwasser würde die Korallenriffe und ganze Ökosysteme zerstören“, auf sich hat.

Im Trias (vor rund 240 Millionen Jahren) entstand der so genannte Muschelkalk („Kalk der Muschelschalen enthält oder aus Muschelschalen aufgebaut ist“).

Nach ihm ist die mittlere der drei lithostratigraphischen Gruppen der Germanischen Trias benannt.

Das Norddeutsche Becken (Germanische Becken) bildete seinerzeit ein flaches, 200 bis 300 Meter tiefes, damals äquatornah gelegenes Meer (das Muschelkalkmeer).

Es herrschten Temperaturen vor, die einige Grad über der heutigen lagen.

Die fossile Lebenswelt des Muschelkalkmeers (wie Schwämme, Korallen, Armfüßer, Muscheln, Schnecken, Kopffüßer, Krebse, Seesterne, Seelilien, Haifische, Knochenfische, Meeresechsen) weist auf tropisch warme Verhältnisse hin.

Zunächst einmal also ideale Bedingungen für Lebewesen die Kalkschalen und Kalkskelette bilden können.

Allerdings hat der CO2-Gehalt der Atmosphäre in der “Muschelkalk-Zeit” rund 1.500 ppm (CO2-Teile pro eine Million Luftteilchen) betragen, was in etwa dem vierfachen des heutigen Gehaltes entspricht.

Eigentlich hätte infolge einer “Versauerung” der Meere, also kein Muschelkalk im heutigen Deutschland gebildet werden können.

Die “Muschelkalk-Zeit” belehrt uns aber eines Besseren. Kalkalgen und Korallen bauten mächtige Riffe auf (z.B. der kalkigen Ostalpen).

Die ehemals 1000 km breiten Riffgebiete wurden bei der Bildung der Alpen auf 150 km zusammengepresst und in luftige Höhen gehoben.

Aus dieser Zeit gibt es viele versteinerte Uferzonen zu finden. Rippenmarken, die durch die Wellenbewegungen entstanden sind, haben sich in versteinerter Form bis heute erhalten.

In Deutschland und ganz besonders bei Würzburg im Maintal ist der Wechsel vom roten Buntsandstein zum strahlend weißen Kalksteinfelsen zu beobachten.

Ein weiteres Beispiel in erdgeschichtlicher Zeit liefert das Paläozoikum (Kambrium bis Perm/ der Zeitraum von ca. 542 Millionen Jahre bis ca. 251 Millionen Jahre vor heute).

Im Paläozoikum lag der CO2-Gehalt der Atmosphäre zumeist um ein Vielfaches höher als heute. Trotzdem gab es ausgedehnte Korallenbänke.

Die größten jemals aufgetretenen Riffgebiete gab es im Devon, einer Zeit in dem der CO2-Gehalt der Atmosphäre rund 2.000 ppm betragen hat, was in etwa dem fünffachen des heutigen Gehaltes entspricht.

Während des Devon (vor rund 370 Millionen Jahren) war ein großer Teil Europas einschließlich des Bereichs der heutigen Eifel bis weit in den Aachener Raum von einem flachen, 100 bis 200 tiefen, damals äquatornah gelegenen Meer bedeckt, dem Devonmeer.

Das Klima war warm. Die Klimaverhältnisse waren mit denen der heutigen Südsee vergleichbar.

Der hohe Kalkgehalt des warmen Meerwassers begünstigte das Wachstum von Lebewesen, die auf Kalk angewiesen waren: Muscheln, Krebse, Trilobiten, Brachiopoden, Schnecken und Tintenfische sowie Schwämme und Korallen.

Im flacheren Bereichen des Meeres entstanden Lagunen und Korallenriffe.

Von vielen dieser Tiere, die im Devonmeer lebten, sind teils heute noch die harten Kalkteile erhalten, z.B. die Schalen von Muscheln oder Brachiopoden, die Gehäuse von Schnecken oder die Stützskelette von Korallen und Stromatoporen.

Als sich am Ende des Devons vor 359 Millionen Jahren das Land durch gewaltige tektonische Kräfte hob und das Devonmeer zurückging, faltete sich der ehemalige Meeresboden zu Gebirgszügen auf.

Die dem Grund des Meeres aufsitzenden Stromatoporen- und Korallenriffe und die abgelagerten Kalkschlämme wurden durch den Druck der Gebirgsbildung und durch die dabei entstehenden Temperaturen zu festem Kalkstein.

Im Aachener Raum erreichen die devonischen Kalke Mächtigkeiten von 600 bis 800 m.

Und dann waren da noch die Haie…

In Riffgebieten, in denen Haifisch-Fang betrieben wird, nehmen auch die Korallen Schaden.

Diesen Zusammenhang fand ein australisch-kanadisches Forscherteam, das zwei unbewohnte Riffgebiete vor der Nordwestküste Australiens untersucht hat.

Werden viele Haie an einem Riff gefangen, nehme dort die Zahl der pflanzenfressenden Fische ab, berichten die Wissenschaftler im Fachmagazin „PLOS ONE“.

Auf den ersten Blick mutet dieser Zusammenhang merkwürdig an, ist aber vollkommen logisch.

Mit weniger Haien am Riff steigt die Zahl kleinerer Raubfische – und in der Folge schwinden die Bestände wichtiger pflanzenfressender Riffbewohner wie der Papageifische, erklären die Forscher.

Viele Arten von Papageifischen ernähren sich von Algen – und schützen so vor allem junge Korallen davor, überwuchert zu werden.

Die Markierung von Grauen Riffhaien (Carcharhinus amblyrhynchos) habe gezeigt, dass diese überwiegend in der Nähe „ihrer“ Korallenriffe bleiben, schreiben die Forscher.

Schon sehr klein gefasste Schutzgebiete um die Riffe könnten die Topräuber, und in der Folge auch die Korallen schützen.

Im Anbetracht dieser Tatsachen sollte mehr Nüchternheit um die angebliche „Versauerung der Meere“ einkehren.

Auch sollten sich die Klimaschwindler endlich mal mit der Tatsache abfinden, dass der Kaiser schon lange keine Kleider mehr an hat und die Klimamärchenstunde zu Ende ist!

Übrigens: Auf dem Feldberg im Schwarzwald hat die neue Wintersportsaison bereits vergangenes Wochenende begonnen. Für Mitte dieser Woche sagen die Wetterdienste den Einzug polarer Kaltluft voraus.

So viel zum Thema „Erderwärmung“, die schon seit 1998 eine einzige Farce ist.

Die Lügen der Klimaschwindelkriminellen und die daraus resultierenden Gesetze und Verordnungen, kosten allein die Deutschen rund 50 Milliarden Euro – pro Jahr! 

Es wäre also durchaus angebracht und mehr als an der Zeit, die Urheber der Lügen zur zivilen- sowie strafrechtlichen Verantwortung zu ziehen, und deren Auftraggeber – also Politik und die davon profitierende Unternehmen – gleich mit.

Merkwürdigerweise unternimmt die deutsche Justiz seit Jahren absolut nichts. Weder gegen Klimaschwindler, noch gegen Politiker und partizipierende Unternehmen. 

Das lässt wiederum nur einen einzigen logischen Schluss zu:

Die deutsche Justiz ist an den diesbezüglichen Verbrechen beteiligt, denn wie sonst ist zu erklären, dass das Deutsche Volk um jährlich 50 Milliarden Euro betrogen wird, ohne dass das bisher Konsequenzen für die verantwortlichen Kriminellen hatte?!?

Die Glaubwürdigkeit der deutschen Justiz ist damit mehr als schwer beschädigt und man täte gut daran, wenn man sich bezüglich des Klimaschwindelkriminalismus endlich mal in Bewegung setzen würde!

 
                                                                                                                                 
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