Massenmedien und Vergleichsportale kritisch bewerten

 

Newstopaktuell empfiehlt

 

Egal, ob es um Autoversicherungen, Stromtarife oder Elektrogeräte geht: Vergleichsportale können helfen, einen günstigen Anbieter zu finden. Doch Vorsicht!

Viele Portale sind nicht unabhängig. Internetnutzer sollten daher immer mehrere Quellen heranziehen.

Vergleichsportale liefern leider nicht immer ein zuverlässiges Ergebnis, denn sie arbeiten meist auf Provisionsbasis.

Entsprechend skeptisch sollten Verbraucher die Ergebnisse der Portale bewerten, denn man kann sich nie sicher sein, dass alle potenziellen Anbieter in der Übersicht vertreten sind.

Je weniger Anbieter aufgeführt werden, desto weniger kann das Portal den Markt abbilden. Deshalb sollte man immer mehrere Portale nutzen.

Da Aktualität und Abfragequalität der Angebote schwanken können, tun Nutzer im Zweifel gut daran, Details direkt beim Anbieter nachzuprüfen.

Anwender sollten sich außerdem darüber im Klaren sein, dass ihre Nutzerdaten Geld wert sind und teilweise auch verkauft werden.
Preisgeben sollten man also höchstens Informationen, die etwa für einen Angebotsvergleich wirklich nötig sind.

Sehr kritische Berwertung ist auch bei den Massenmedien (Zeitungen, Illustrierte, Fernsehen, Radio) angebracht.

Diese „informieren“ (wenn man das überhaupt so nennen kann) zu sehr hohen Prozentsätzen überwiegend vorsätzlich falsch – lenken von wichtigen Dingen ab, indem über Nichtigkeiten berichtet wird – und haben eigentlich schon seit Jahrzehnten jeglichen Anspruch auf Glaubwürdigkeit verloren.

Es ist also kein Wunder, dass immer mehr Menschen die Zeitung im Laden liegen und den Fernseher ausgeschaltet lassen, denn immer mehr Menschen sind die Desinformationen und Lügen der Massenmedien leid.

Die Menschen suchen sich lieber vertrauenswürdige Portale im Internet, wo wahrheitsgemäß berichtet wird. News Top-Aktuell ist da nur eines der bevorzugten Beispiele.

Beiträge aus vermeintlichen „Online-Enzyklopädien“ und Internetforen sollten stets kritisch gelesen werden, denn die Tatsache, dass dort jeder was auch immer publizieren kann, macht die Beiträge anfällig für Lobbyismus und Propaganda, zu Deutsch: anfällig für Lügen und Unsinn.

Um das Gelesene zu überprüfen, sollten Nutzer ein Auge auf Sprachstil, Argumentationsniveau und inhaltliche Schlüssigkeit werfen.

Werden zum Beispiel Begriffe verwendet, womit kein normaler Mensch etwas anfangen kann, so ist Vorsicht geboten.

Außerdem empfiehlt es sich, nach Hinweisen auf eine Verstrickung des Autors mit dem Gegenstand seines Beitrags Ausschau zu halten.

Wichtig ist auch ein Gegencheck, ob wichtige Eckdaten des Textes mit anderen Internetquellen und Dokumenten übereinstimmen.

Misstrauen ist vor allen Dingen bei populären Quellen wie Wikipedia angebracht.

Bei Netzrecherchen gilt außerdem:

Relevante Informationen sind bei einer Internetsuche nicht immer nur unter den ersten zehn Treffern zu finden. Internetnutzer sollten deshalb in jedem Fall über die erste Ergebnisseite hinauslesen.

Kurzum: Wer wahrheitsgemäße Informationen sucht und erhalten möchte, der wird im Internet sicher fündig werden.

Ein wenig Mühe und kritisches Denken gehört allerdings schon dazu.

 
                                                                                                                                 
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