Pulverfass Europa droht zu explodieren

 

Pulverfass Europa droht zu explodieren

Während Staatsmedien zuweilen von einer „Erholung Spaniens“ sprechen, offenbart sich hinter dem trügerischen Vorhang ein ganz anderes, schockierendes Bild:

Das spanische Volk leistet vor Verzweifelung seit Jahren vehement Widerstand – Proteste überfluten landesweit die Straßen.

Bürgerbewegungen zwischen Sehnsucht und Rebellion streiten für souveräne Werte, wahre Freiheit fernab des Bankenlobbyismus.

Vom angeblichen Wirtschaftswachstum, wie es Spiegel Online propagandiert, spüren die Spanier rein gar nicht und bezeichnen solche Berichte als das, was sie sind: eine unmenschliche, realitätsfremde Farce.

Zwei junge Spanier äußerten sich im Gespräch, dass besonders ihre Generation perspektivlos allein gelassen wird.

„Über 50 Prozent aller Jugendlichen sind weiterhin arbeitslos! In meinem Umfeld arbeiten junge Menschen für etwas Essen – das ist die Realität! Alles andere sind politische Lügenmärchen“.

Weitere befragte Spanier schilderten die Armutsverhältnisse als generationsübergreifend.

Proteste werden lauter – Bürgerbewegungen wachsen

Ganz gleich ob Bildungsprotest, Abtreibungsverbot oder diverse Proteste gegen Hochfinanzverbrecher: Spanien kommt mitnichten zu Ruhe.

Landesweite Demonstrationen wachsen seit 2008 kontinuierlich. Millionen Menschen waren 2013 erneut mehrfach gesichtet, die europaweit totgeschwiegene Masse.

Spaniens Bürger wollen Veränderungen – entwerfen Konzeptvorschläge – halten daran fest, während die spanische Regierung Millionen aufgebrachte Menschen ignoriert.

Obdachlosenzahlen steigen im Winter drastisch an – teilweise wohnen deswegen enorm viele Menschen gemeinsam auf kleinstem Raum. Ganze Großfamilien teilen, was noch vorhanden ist.

Eurofeuer – Flächenbrand erreicht neue Dimension

„Euroflächenbrände mussten entstehen“, so eine aufgebrachte spanische Mutter.

Wir wollten als Volk keinerlei Währungsunionen. Unsere Mentalität entspricht keinesfalls dem Eurogedanken. Spanier leben anders – bis der Euro kam, generell glücklicher – sozial halbwegs abgesichert, trotz vermeintlich schwacher Spanischer Peseta.

Zweifelsohne möchten Spanier nach wie vor gern gemeinsam mit Deutschen gegen das Unrecht in Europa demonstrieren.

Spanier appellieren an Deutsche:

 

 

Wo sind die Deutschen? Das fragen die Spanier fast täglich.

Wir können ihnen darauf leider nur antworten: Wir – also einige Wenige – stehen hier. Die Masse schläft leider ignorant weiter.

Das hochkriminelle verzinste Geldsystem betrifft uns alle.

Bleibt zu fragen: Wie lange will der Deutsche Michel eigentlich noch pennen…? Was ist mit Solidarität zu unseren europäischen Nachbarn…?

Ach halt…

Die Rede ist ja vom Deutschen. Wie konnten wir das vergessen…?!

Der Deutsche. Immer getreu dem Motto: Ich habe kein Problem, also existiert auch keins.

Der gemeine Deutsche steht höchstens von seinem Sofa auf, wenn die von ihm favorisierte Fußballmanschaft ein Tor geschossen hat – aber noch nicht einmal dann, wenn ihm seine Rentenansprüche um 2 Jahre gekürzt werden.

Liebe Spanier…

Sucht euch als Mitstreiter lieber Völker, die etwas wacher sind und nicht so träge und verpennt wie das Deutsche Volk.

Der gemeine Deutsche ist nämlich schon seit vielen Jahrzehnten der folgenden Doktrin verfallen, welche ihm von den Volksverblödungsmedien eingebleut wurde: „Uns geht ´s doch noch gut“.

Das sagt der gemeine Deutsche übrigens auch noch dann, wenn ihm das letzte Hemd schon lange vom Körper gerissen wurde.

Das Deutsche Volk ist leider kein Volk von Rebellen und Revolutzionären.

Das Deutsche Volk ist eine Schlaftablette – ein Herde von verdummten Schafen, die gemeinsam im Chor blöken – ein Volk von Stillhaltern – ein Volk, das alles mit sich machen lässt.

Kurzum: Der gemeine Deutsche Bürger nimmt schlicht alles hin. Warum eigentlich? Diese Frage wird sogar schon offen von den Volksverdummungsmedien gestellt (siehe Video):

 

 

Wie soll sich ein solches Volk für andere Völker engagieren, wenn es noch nicht einmal für sich selbst auf die Barrikaden geht!?!

Doch wer weiß…

Womöglich kommt das Deutsche Volk ja auch nochmal irgendwann in die Gänge, „riskiert“ mal zu widersprechen und entledigt sich seiner Obrigkeitshörigkeit und Trägheit.

Derzeit widerlegen die Deutschen allerdings sogar das von Isaac Newton im Jahre 1687 formulierte Trägheitsgesetz.

Die Deutschen sind nämlich weitaus träger, als Newton das, selbst für leblose Körper berechnet hat.

Newton kam zu folgendem Schluss:

„Ein Körper verharrt in seinem Zustand der Ruhe oder der gleichförmigen geradlinigen Bewegung, solange die Summe aller auf ihn einwirkenden Kräfte Null ist“.

Die auf den Deutschen einwirkenden Kräfte sind alles andere als Null. Trotzdem verharrt der Deutsche in seinem Zustand der Ruhe oder der gleichförmigen geradlinigen Bewegung.

 

Der pennende Deutsche

 

 
                                                                                                                                 
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