Wieder mehr Armut in Deutschland

27. November 2013

 

Wieder mehr Armut in Deutschland

 

Im reichen Deutschland wächst die Armut mehr und mehr. Frauen sind von Armut noch stärker betroffen als Männer. Dies ist das Fazit des „Datenreports 2013“ – einem über 400 Seiten starken Gemeinschaftswerk von Statistikern und Sozialexperten.

Nach deren Befund ist das Armutsrisiko der 55- bis 64-Jährigen deutlich gestiegen.

Unter den jungen Erwachsenen zwischen 18 und 24 Jahren gilt jeder Fünfte als armutsgefährdet – bei ebenfalls steigender Tendenz.

Als arm gilt, wer 2011 weniger als 980 Euro im Monat verdiente.
Betroffen sind vor allem Menschen in befristeter oder Teilzeitarbeit, Minijobs oder in Zeit- und Leiharbeit.

Die Autoren nennen dies in ihrem veröffentlichen Bericht „atypische Beschäftigung“.

Der Bericht vergleicht die Entwicklung der Rentensysteme in 27 Industrienationen und wird herausgegeben vom Statistischen Bundesamt, der Bundeszentrale für politische Bildung, dem Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) und dem Wirtschaftsforschungsinstitut DIW.

Auch die OECD warnte in ihrem neuen Rentenbericht vor einer drohenden Altersarmut in Deutschland.

Für sie wie auch für Menschen, die nicht ihr ganzes Leben durchgängig voll gearbeitet haben, wird es immer schwieriger werden über die Runden zu kommen.

Wer in Deutschland nur die Hälfte des durchschnittlichen Einkommens verdient, wird demnach im Alter netto auch nur noch 55 Prozent seiner heutigen Bezüge erhalten. Das ist weit weniger als in allen anderen Ländern!

Andere Staaten haben bei der Alterssicherung Umverteilungssysteme zugunsten von Geringverdienern eingeführt.

Ausgerechnet im reichen Deutschland müssen die Menschen heute wie später am Hungertuch nagen, wenn der politische Moloch nicht endlich mal damit beginnt, von oben nach unten umzuverteilen.

Der Präsident des Statistischen Bundesamtes, Roderich Egeler, wies darauf hin, dass im September erstmals die Marke von mehr als 42 Millionen Beschäftigten geknackt wurde.

Seit 2006 gebe es einen klaren Aufwärtstrend am Arbeitsmarkt. «Im Jahr 2012 hatten rund 2,8 Millionen Personen mehr eine bezahlte Arbeit als 1991», sagte er.

Was er natürlich nicht sagte: Immer mehr Menschen arbeiten für unerträglich niedrige Löhne und werden von sogenannten „JobCentern“ dazu gezwungen, sich versklaven zu lassen, was gleich gegen mehrere Grundgesetze verstößt.

Durch Ausweitung der prekären Beschäftigung und durch gesetzeswidrigen Zwang, unterbezahlte Jobs anzunehmen sind zwar mehr Menschen in Arbeit gekommen, doch wird leider immer wieder „vergessen“ zu erwähnen, das der Mensch nicht von Arbeit, sondern von EINKOMMEN lebt!

Einkommen, welches leider immer weniger und immer wertloser wird.

Nach Erkenntnissen der Statistiker waren die 18- bis 24-Jährigen sowie die 55- bis 64-Jährigen zuletzt weitaus häufiger von Armut erfasst, als Menschen der anderen Altersgruppen.

Der Durchschnitt lag 2011 laut Report bei 16,1 Prozent. Bei der Gruppe der älteren Semester stieg die Quote der Armen innerhalb von vier Jahren von 17,7 auf 20,5 Prozent.

Bei den jungen Menschen waren es 20,7 Prozent Frauen waren zu 17,2 Prozent in Armut lebend – Männer zu 14,9 Prozent.

Studien-Mitautor Roland Habich wies darauf hin, dass sich Armut inzwischen häufig verfestigt.

So sind fast 81 Prozent der Personen, die 2011 unter der Armutsgefährdungsquote lagen, bereits in den vorangegangenen vier Jahren von Armut betroffen gewesen.

Nahezu 40 Prozent von ihnen sind dauerhaft arm. Im Jahr 2000 hat diese Quote noch bei 27 Prozent gelegen.

Zudem sind die Rentenansprüche von Neurentnern der unteren Einkommensschichten seit mehr als 20 Jahren im Sinkflug.

Es droht zunehmende Armut – sowohl im Alter, als auch in jüngeren Jahren.

 
                                                                                                                                 
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Verbrecherunternehmen: Wie Konzerne uns Europäer ausbluten lassen

26. November 2013

 

EU-Fahne - Europaflagge - Wie Konzerne uns Europäer ausbluten lassen

 

Was Sie im nun folgenden Video zur Kenntnis nehmen werden, ist wieder einmal mehr ein unfassbarer Skandal.

Dieser Skandal beweist wieder einmal mehr, dass es nur so aussieht, als ob verbrecherische Unternehmen, Politiker und Justiz verschiedene Paare Schuhe wären.

In Wirklichkeit ist alles Genannte unter einem Oberbegriff einzuordnen: Verbrecher!

Wie sonst ist zu erklären, dass weder von Politik, noch von der Justiz etwas gegen die nun folgenden Schwerverbrechen unternommen wird (siehe Video):

 

 

Die sogenannte „EU-Kommission“ will Steuerschlupflöcher für internationale Unternehmen jetzt angeblich schließen.

Die Staaten sollen den legalen Transfer von Zahlungen zwischen Mutter und Tochterfirmen im EU-Ausland schärfer kontrollieren und gegen reine Briefkastenfirmen vorgehen.

EU-Steuerkommissar Algirdas Semeta erklärte: „Wenn unsere Regeln dazu missbraucht werden, überhaupt keine Steuern mehr zu zahlen, müssen wir nachjustieren“.

Kein Unternehmen dürfe der Besteuerung mehr ganz entgehen. Künstliche Konstrukte zur Steuervermeidung solle es nicht mehr geben.

Die Betonung liegt auf „SOLLE“. Mit anderen Worten: Beschlossen ist diesbezüglich noch gar nichts und es wird auch nichts beschlossen werden.

Es soll schließlich nur so aussehen, als ob sich „die hohen Kommissare“ des organisierten Verbrechens dafür interessieren würden.

Hinzu kommt: Die Pläne müssen von den EU-Staaten einstimmig angenommen werden. Auch das Europaparlament kann mitreden, sein Votum ist aber nicht bindend.

Die „EU-Kommission“ hofft angeblich, dass die Staaten die verschärften Regeln bis Ende 2014 umsetzen.

Da wird man wohl vergeblich hoffen (zumal man sowieso nichts dergleichen tatsächlich hofft).

Das einzige, was allen genannten Verbrechern Einhalt gebieten könnte, sind die Menschen der Völker dieser Erde.

So lange diese alles mit sich machen und sich von Verbrechern knechten, belügen und bestehlen lassen, ist mit Veränderungen sowieso nicht zu rechnen.

Die Menschen müssen zu ´zig Millionen auf die Straßen gehen und die Zentren der Verbrecher und die Verbrecher selbst aus dem Verkehr ziehen.

Die Menschen dieser Welt müssen das hochkriminelle verzinste Geldsystem ausrotten.

Sonst wird das nix.

 

 
                                                                                                                                 
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USA nutzen Internet zur virtuellen Besatzung

26. November 2013

 

USA nutzen Internet zur virtuellen Besatzung

 

Die Vereinigten Staaten missbrauchen nach Ansicht des Wikileaks-Gründer Julian Assange das Internet für eine virtuelle Besatzung der Welt.

Andere Staaten sollten deshalb eigene Datennetze aufbauen, um sich von den USA unabhängig zu machen, sagte der Australier per Videoübertragung auf einer Medienkonferenz am Samstag im argentinischen Mar del Plata.

„Die Vereinigten Staaten verhalten sich wie eine Piratenbande auf der Schatzsuche nach Informationen.

Ziel ist es, anderen Ländern ihre Souveränität und Freiheit zu nehmen.

 
                                                                                                                                 
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Eine Billion neue Schulden in nur 6 Wochen!

25. November 2013

 

Eine Billion neue Schulden in nur 6 Wochen

 

Zwischen dem 1. Oktober, der erste Tag des neuen Fiskaljahres 2014, und dem 14. November musste das US-Schatzamt (Finanzministerium) über eine Billion US-Dollar neue Schulden aufnehmen.

In diesen 6 Wochen benötigte der Staat die 1.014.215.000.000 um seinen Verpflichtungen nachkommen zu können.

In der gleichen Zeit kamen 255 Milliarden über Steuern rein.

Der Hauptanteil ging für die Tilgung von Schulden, Zinsen und Zinseszinsen drauf.

„Es gibt keine andere Möglichkeit, als das Schuldenlimit zu erhöhen, um alle unseren Verpflichtungen nachzukommen,“ sagte US-Finanzminister Jacob Lew.

Da liegt der gute Herr Lew allerdings völlig falsch, denn die Sache ist nämlich die:

Man könnte die reichen und superreichen Amerikaner zur Kasse bitten, so wie es von Franklin D. Roosevelt gemacht wurde (siehe Video):

Dem ist nichts hinzuzufügen, außer das hier:

Die alten Feinde sind nicht nur Banken und rücksichtslose Spekulanten.
Der Hauptfeind ist das hochkriminelle verzinste Geldsystem, welches von der Menschheit endlich überwunden werden muss.

Wer nun wissen möchte, wer das hochkriminelle verzinste Geldsystem verbrochen hat, der findet in diesem Artikel die diesbezüglichen ausführlichen Informationen:

Die schlimmsten Schwerverbrecher der Welt
 

                                                                                                                                 
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Eurostat: Deutschland hat niedrigste Geburtenrate

25. November 2013

 

Kein Geld um Konsumenten zu zeugen

 

In keinem anderen Land der Europäischen Union sind im vergangenen Jahr weniger Babys pro Einwohner auf die Welt gekommen als in Deutschland.

In der Bundesrepublik erblickten 2012 nur 8,4 Kinder pro 1000 Menschen das Licht der Welt, wie die europäische Statistikbehörde Eurostat mitteilte.

Zu den Schlusslichtern gehören auch Portugal, Griechenland und Italien.

Spitzenreiter war dagegen Irland mit 15,7 Geburten, gefolgt von Großbritannien und Frankreich.

Insgesamt lebten Ende des vergangenen Jahres in den 28 EU-Staaten knapp 506 Millionen Menschen.

Wundern muss einen diese Entwicklung nicht.

Wer setzt schon in eine Welt, die von Verbrechern beherrscht wird und bei der derzeitigen Lage (Sklaverei zu unerträglich niedrigen Löhnen, inklusive düsterer Zukunftsaussichten) noch freiwillig Kinder!?

Das machen höchstens Sadisten, die Kinder nicht mögen – oder aber Menschen, die leider noch immer nicht begriffen haben, in was für einer Welt wir leben.

 
                                                                                                                                 
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