Manipulationsskandal: EU-Strafe trifft die Allgemeinheit, nicht die Banken

 

EU-Kommission bestraft nicht Banken sondern Bürger

 

Die EU-Kommission hat wegen Zinsmanipulation der Banken hohe Geldstrafen verhängt.

Allerdings werden nicht mehrere Großbanken bestraft, sondern die Menschen in den Ländern, welche die Bankenrettungsschirme mit ihren Steuergeldern finanziert haben und noch immer finanzieren.

Die Strafen summieren sich auf insgesamt 1,7 Milliarden Euro

Betroffen ist vor allem Deutschland, da der Löwenanteil der sogenannten Rettungsschirme von Deutschland zu berappen war und noch immer ist.

Die EU-Kommission bestraft also nicht sechs Finanzinstitute mit Rekordbußen von insgesamt 1,7 Milliarden Euro, sondern die Allgemeinheit, die ungefragt und unfreiwillig für die Geldverbrennung krimineller Bankster mit Steuergeldern zur „Hilfeleistung“ zwangsverdonnert wurde.

Die Menschen in Deutschland und der EU ersetzten ab sofort also nicht nur die Abermilliarden Euro, die schwerkriminelle Bankiers verzockt haben, sondern kommen jetzt auch noch für deren erhaltene Geldbußen für hochkriminelle Zinsmanipulationen auf!

Von der Volksverblödungsmaschinerie natürlich wie immer kein Wort zu den Tatsachen. Diese teilen stattdessen das hier mit:

„Die Deutsche Bank wurde mit einer Strafe von 725 Millionen Euro belegt, wie die EU-Behörde in Brüssel mitteilte.

Auf den deutschen Branchenprimus entfällt damit der Hauptteil des Bußgeldes.

Das Geldhaus muss knapp 466 Millionen Euro Strafe für Manipulationen des Euribor und gut 259 Millionen Euro Strafe auf andere Refrenzzinssätze zahlen.

Zu den betroffenen Instituten zählen zudem die Royal Bank of Scotland, die französische Société Générale und RP Martin sowie die US-Banken Citigroup und JP Morgan.“

Falsch! Die Betroffenen sind wie immer die Menschen in der EU und ganz besonders die Deutschen!

Aus diesem Grunde sind uns folgende Worte eine Wiederholung wert:

Wenn man die Richtigen richtig bestrafen will, dann hat man gefälligst die Verbrecher persönlich zu belangen. Das nicht nur mit Geldstrafen, sondern zusätzlich mit 20 bis 30 Jahren Freiheitsentzug, so dass das Verbrechergesindel in seinem Leben nie wieder fröhlich wird.

Das wäre dann gerechte Strafe und hätte womöglich sogar abschreckende Wirkung!

Auch diese Frage ist uns eine Wiederholung wert:

Was spricht eigentlich dagegen, schlimmsten Verbrechern die unangenehmsten und längten Strafen zu verordnen?!

Auch die Antwort darauf werden wir gern wiederholen:

Nichts spricht dagegen!
Absolut gar nichts!

 
                                                                                                                                 
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