Grundgesetzwidriger Rundfunkbeitrag bringt Milliarden-Überschuss

 

Gesetzwidrige Rundfunkgebührenabzocke

 

Die erwarteten Mehreinnahmen aus dem Rundfunkbeitrag haben eine Diskussion ausgelöst – die Mehreinnahmen – nicht etwa die Gesetzeswirdigkeit des Rundfunkbeitrags.

Deutschlandradio-Intendant Willi Steul hatte die Mehreinnahmen auf 1,15 Milliarden Euro beziffert.

Die Vertreter der selbstständigen TV-Produzenten forderten, das gesetzwidrig erlangte Geld „in das Programm zu investieren“.

So könne die konkret drohende Verarmung des audiovisuellen Schaffens in Deutschland verhindert werden, lautet die Erklärung der Produzentenallianz.

Da stellt sich die Frage: Wieso drohende Verarmung des audiovisuellen Schaffens???

Der Qualität des deutsche Lügen- und Unsinnfernsehens droht keine Verarmung – die Qualität des deutschen Lügen- und Unsinnfernsehens ist bereits verarmt, völlig am Boden und auf niedrigsten Niveau ankommen.

Wer sich für den heutzutage ausgestrahlten Mist zwangsabkassieren lässt, der sollte mal gründlich darüber nachdenken.

Wie und womit die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten pro Jahr 7,8 Milliarden, also 7800 Millionen Euro, also rund 15255 Millionen D-Mark pro Jahr durch den Wolf drehen, entzieht sich sowieso jeder, auch noch so perfiden Fantasie.  

Klagen statt zahlen

Der Rundfunkbeitrag ist eindeutig gesetzwidrig. Warum das so ist, und wie man gegen diese Abzocke vorgehen kann, haben wir (unter anderen) in diesem Artikel bereits beschrieben: „klick“

Das ist aber noch nicht alles!

Auch die GEZ-Gebühr war rechtswidrig

Alle reden von der neuen Rundfunkabgabe. Über die alte GEZ-Gebühr redet hingegen so gut wie niemand mehr. Dabei könnte sich das lohnen, da das Folgende überaus interessant ist:

Nach dem Gutachten der ehemaligen NDR-Mitarbeiterin Anna Terschüren wurde auch die GEZ-Gebühr bereits rechtswidrig erhoben.

Das geht aus ihrer Doktorarbeit über die Reform der Rundfunkfinanzierung in Deutschland aus dem Jahre 2012 hervor.

Wenn das freilich so ist, dann wurden die Bürger hier über den Tisch gezogen. Zeit also, das Geld zurückzuverlangen.

Seit Juni 2013 arbeitet Terschüren nicht mehr beim NDR. Zwar sei sie aus freien Stücken gegangen, jedoch habe die Veröffentlichung ihrer Doktorarbeit eine Rolle gespielt.

„Wenn man so ein System kritisiert und verändern will, dann ist das immer sehr schwer, das von innen heraus zu machen“, sagte Terschüren im Interview.

Lernen Sie nun Frau Doktor Anna Terschüren und Auszüge aus Ihrer Doktorarbeit kennen (siehe Video):

 

 

So weit, so interessant.

Was Frau Dr. Terschüren allerdings am Schluss sagt, kann leider nicht unsere Zustimmung finden, gerade weil bei Inanspruchnahme allgemeiner Steuern zur Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ja wieder alle oder fast alle Menschen belastet werden würden – auch die, die gar kein Empfangsgerät besitzen.

Zusätzlich unschön: Die Menschen würden dann sogar versteckt für die Aufrechterhaltung dieser Rundfunkanstalten bezahlen, denn wem wäre schon bewusst, dass er mit dem Kauf eines neuen Satzes Tennissocken die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten finanziert?! 

Aus diesem Grunde dürfen öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten natürlich nicht durch allgemeine Steuern, wie der Umsatzsteuer (im Volksmund: Mehrwertsteuer) finanziert werden, denn dann würden ja wieder alle bezahlen – selbst die, die mit den Volksverdummungsmedien intelligenterweise gar nichts zu tun haben wollen.

Mit anderen Worten: Warum sollte jemand, der in einer Gastronomie etwas verzehrt, die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten mitfinanzieren müssen!??

Das kann es nicht sein, denn dann hätten wir genau den gleichen Unsinn, den wir jetzt auch, bzw. seit Jahrzehnten haben.

Eine gerechte Verfahrensweise sieht dann wohl doch schon eher so aus:

Alles was mit Rundfunk zu tun hat, kann codiert werden. Das wissen wir spätestens seit es „Premiere“ und „Sky“ gibt.

Warum machen die öffentlich-rechtlichen Volksverdummungsanstalten das nicht auch so?!

Wer den Mist sehen, bzw. hören will, den die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten so ausstrahlen, der bekommt gratis einen Decoder zugesandt (weil heutzutage ja immer alles vermeintlich „gratis“ ist ) und bezahlt dann brav seine Gebühren.

Das Ganze könnte man sogar noch verfeinern, indem man nicht pauschal pro Monat oder Jahr, sondern exakt jede beendete Empfangsminute abrechnet, die der Zuschauer/Zuhörer des „ach so wertvollen“ Programms konsumiert, um nicht schreiben zu müssen „genossen“ hat.

Also einfach mal nur für das bezahlen, was man auch in Anspruch genommen hat. Das wäre doch mal ganz ´was Neues!

Das ginge bei allem anderen übrigens auch, wie zum Beispiel bei der Kfz-Steuer. Die könnte man auf die Kraftstoffpreise umlegen (mal angenommen, dass Kraftfahrzeugfahrer sowieso nicht schon viel zu sehr geschröpft werden würden).

Ergo: Wer nicht glotzt, der bezahlt auch nicht für öffentlich-rechtliche Rundfunksender – wer nicht fährt, der bezahlt auch keine Steuern für sein privates Fortbewegungsmittel, sondern zahlt nur dann, wenn er auch damit fährt. So einfach und gerecht könnte das alles sein.

Dass es bis zum heutigen Tage nicht so ist, muss einen nicht wundern, da Gerechtigkeit die rechtswidrige Abzocke der Allgemeinheit ganz erheblich erschwert, bzw. unmöglich macht.

Den von der Allgemeinheit „selbstgewählten“ kriminellen Parteien (selbstgewählten in Anführungszeichen, da bei Wahlen ebenfalls betrogen wird, was eindeutig nachgewiesen ist: „klick“ ) geht es nur um eins: die Allgemeinheit so viel wie möglich und so lange wie möglich zu bescheißen, was folgendes Video beweist:

 

 

Nehmen Sie doch mal Folgendes bei vollem Bewusstsein zur Kenntnis:

Wer von Ihnen verlangt, dass Sie Steuern für eine kaiserliche Flotte bezahlen sollen, die es schon lange nicht mehr gibt, und wer von Ihnen verlangt, dass Sie Steuern bezahlen sollen, nur weil ein fahrbares Gerät mit Verbrennungsmotor in ihrer Garage steht, den sollten Sie mit seiner eigenen Medizin kurieren, indem Sie wie folgt argumentieren:

„Ich beantrage ab dem Zeitpunkt meiner Pubertät rückwirkend Kindergeld. Ich habe zwar noch keine Kinder, aber das dafür erforderliche Gerät ist ja schließlich vorhanden.

Berufen Sie sich auf das Grundgesetz Artikel 3, Absatz 1: „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich“.

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen unterstützt Ihre Argumentation ebenfalls in Art. 1 Satz 1:

„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren“.

Na wer sagt ´s denn! Pochen Sie doch mal auf Umsetzung Ihrer Grund- und Menschenrechte!

Wie du von mir – so ich von dir. Gleiches Recht für alle. Also bitte! Nicht nur schöne Worte in Gesetzbücher schreiben, sondern diese dann auch mal umsetzen.

Kommt man dem nicht Wort für Wort nach, dann sind Gesetzbücher keine Gesetzbücher, sondern Märchenbücher.

deutsche-wehrt-euch2[1]

 
                                                                                                                                 
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Eine Antwort zu Grundgesetzwidriger Rundfunkbeitrag bringt Milliarden-Überschuss

  1. >Wie und womit die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten pro Jahr 7,8 Milliarden, also 7800 Millionen Euro, also rund 15255 Millionen D-Mark pro Jahr durch den Wolf drehen, entzieht sich sowieso jeder, auch noch so perfiden Fantasie. <

    Nicht im geringsten, 2/3 gehen für (Ironie on), die knappbemessene Besoldung und jämmerlichen Rentenzahlungen der Angestellten, in den öffentlich rechtlichen Anstalten drauf. (Ironie off).

    🙂

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