Skandalös: Stromrabatte durch Lohndumping

19. Dezember 2013

 

Skandalös - Stromrabatte durch Lohndumping

 

Da gibt es Betriebe, die zahlen miese Löhne und bekommen dadurch günstigere Strompreise.

Nun fragen Sie sich sicher, wie das sein kann… – wie miese Löhne und Stromrabatte miteinander verzahnt sind. Na dann lesen Sie mal aufmerksam weiter.

Nur auf den ersten Blick haben Lohndumping und industrielle Stromrabatte nichts miteinander zu tun.

Ein etwas tieferer Blick in die Materie offenbart allerdings, wie miese Bezahlung von Mitarbeitern zu Stromrabatten führen – und das geht so:

Da verabschieden sich zum Beispiel Großschlachtereien von fest angestellten Facharbeitern – heuern dann Leiharbeiter und Arbeitskräfte über Werkverträge an, die für wenig Geld Rinderhälften zersägen.

Gleichzeitig kostet die von niemandem gewollte sogenannte „Energiewende“ Milliarden. Dafür zahlen alle Stromverbraucher. Für die Industrie gibt es allerdings Ausnahmen – angeblich „um Jobs zu sichern“.

Doch mit genau diesen Ausnahmeregeln setzt die deutsche Verbrecherregierung zusätzliche Anreize für unerträglich schlecht entlohnte Leiharbeit.

Zunächst ging es bei den Ausnahmen um stromintensive Industriezweige wie die Stahl- und Aluminiumproduktion. Diese Regeln wurden aber immer wieder gelockert.

2014 sollen mehr als 2700 einzelne Betriebe, sogenannte „Abnahmestellen“, von der sogenannten „Ökostromumlage“ befreit werden – in diesem Jahr waren es noch 2300.

Der Mechanismus zu Lasten des Personals steht seit 2003 im sogenannten „Erneuerbare-Energien-Gesetz“:

Steigen die Stromkosten auf mehr als 14 Prozent der Bruttowertschöpfung, darf ein Unternehmer eine Entlastung beantragen.

Das geht so: Ein Schlachtereibetrieb rechnet von seinem Umsatz die Ausgaben für Messer, Salz und so weiter herunter. Was übrig bleibt, ist seine Bruttowertschöpfung.

Die Lohnkosten für seine Stammbelegschaft darf er davon nicht abziehen – die Lohnkosten für Werkvertragsbeschäftigte oder Leiharbeiter allerdings schon!

Das Beschäftigen von Leiharbeitern mindert die Bruttowertschöpfung also ganz erheblich, was die Stromkosten dann natürlich deutlich stärker zu Buche schlagen lassen.

Das Unternehmen gilt also praktisch als stromintensiv, wenn es möglichst wenig feste Angestellte, aber möglichst viele Leiharbeiter beschäftigt, da die Lohnkosten von Leiharbeitern von der Bruttowertschöpfung abgezogen werden können. Nicht zu fassen, aber genau so ist es.

Gerade Schlachtereien von Vion oder Wiesenhof gelten immer häufiger als stromintensiv. 2008 sparte die Branche insgesamt 719000 Euro.

Drei Jahre später waren es schon 27 Millionen Euro, weil man Festangestellte entließ und sich mit Leiharbeitern eindeckte.

Die Ökonomen des Thünen-Instituts für Marktanalyse haben deutsche Schlachtereien kürzlich untersucht: „Es ist auffällig, dass überdurchschnittlich viele Leiharbeiter eingesetzt werden“.

Die Branche in Deutschland zahlt ihren Arbeitskräften 17 Prozent weniger als in Frankreich und 42 Prozent weniger als in Dänemark.

Die deutsche Fleischindustrie mauert natürlich. „Ein Zusammenhang zwischen Leiharbeit, Werkverträgen und Ökostromrabatt sei auszuschließen“, sagt Heike Harstick, Geschäftsführerin des Verbandes der Fleischwirtschaft.

Tatsächlich ist nicht allein der Stromkostenanteil an der Bruttowertschöpfung das Kriterium dafür, ob ein Unternehmer von der Ökostromumlage entlastet wird. Entscheidend ist auch die Höhe des Stromverbrauchs an sich.

Seit 2013 muss es mindestens eine Gigawattstunde pro Jahr sein. Früher waren es zehn Gigawattstunden.

Das wiederum ist ein Anreiz, den Stromverbrauch künstlich in die Höhe zu treiben, bei gleichzeitiger Senkung der Bruttowertschöpfung durch das Beschäftigen billiger Leiharbeitskräfte, um in den Genuss von Rabatten kommen zu können.

Nun wissen Sie, wie das Beschäftigen von Leiharbeitskräften, also das Bezahlen mieser Löhne, zu Stromrabatten beiträgt.

Die SPD hatte vor der Wahl noch versprochen, die Zahl der Ausnahmen zu senken. Wie immer war das natürlich nur heiße Luft.

Fakt ist. Die Praxis, dass die Kosten für Leiharbeit bei der Befreiung von der sogenannten „EEG-Umlage“ anders behandelt werden, als die, für regulär Beschäftigte, gehört abgeschafft.

Den größten Druck macht nun die EU-Kommission. Diesen Mittwoch hat sie ein Beihilfeverfahren gegen Deutschland eröffnen.

Dass Großverbraucher bevorzugt werden, benachteilige ausländische Anbieter.

Am Ende könnte Brüssel etwa eine Änderung des sogenannten „EEG-Gesetzes“ von der Bundesregierung fordern und gewährte Vorteile bei der sogenannten „EEG-Umlage“ von der Industrie zurückverlangen.

Von möglichen Nachzahlungen der stromintensiven Betriebe würden die übrigen Stromzahler profitieren, die deren Anteil am unnötigen „Ökostromausbau“ mittragen müssen.

Auch wären satte Rückzahlungen an die allgemeinen Stromkunden fällig.

 
                                                                                                                                 
https://newstopaktuell.wordpress.com/        News Top-Aktuell abonnieren

  

Lesen Sie bei uns, was NIE in der Zeitung steht! 

NEWS TOP-AKTUELL

Aktuelle Nachrichten, Schlagzeilen, „breaking news“ und Eilmeldungen aus aller Welt,
den Tatsachen entsprechend aufbereitet
Werbeanzeigen

Wissenschaft Interessant Gemacht – Gab es den Stern von Bethlehem?

19. Dezember 2013

 

 


Aus gegebenem Anlass präsentieren wir Ihnen zum Jahresende noch einmal Teil 13 unserer Wissenschaftsserie.

Können Sie sich noch erinnern …? Damals in der Schule…!?

Sicher mussten auch Sie im Kunstunterricht einmal ein Bild von der Geburt Jesu zeichnen. Also die Geschichte mit Maria und Josef und der Krippe und dem Baby und die sogenannten „drei Weisen aus dem Morgenland“…. UND…. dem Schweifstern!

Dieser durfte auf einem solchen Bild natürlich nicht fehlen.

Nun stellt sich allerdings die Frage: Hat dieser Schweifstern (was ja nichts anderes als ein Komet ist) damals eigentlich tatsächlich am Himmel gestanden – oder ist das Ganze nur „eine hübsche Geschichte“!??

Diese Frage möchten wir heute beantworten.

 

 

 

 Wissenschaft, Interessant Gemacht:
Immer Donnerstags bei News Top-Aktuell

                                                            RSS-Feed ReiffiX.de             
https://newstopaktuell.wordpress.com/        News Top-Aktuell abonnieren

  

Lesen Sie schon HEUTE, was MORGEN in der Zeitung steht! 

NEWS TOP-AKTUELL

Aktuelle Nachrichten, Schlagzeilen, „breaking news“ und Eilmeldungen aus aller Welt.
AKTUELL, „TRENDY & HIPP“

Hartz IV-Petition erfolgreich

18. Dezember 2013

 

Hartz IV-Petition erfolgreich

 

Deutlicher als gedacht kann die Hauptpetentin Inge Hannemann mit ihrer angestrebten Petition gegen die Sanktionen im SGB II/ SGB XII einen ersten Erfolg feiern.

Entgegen allen Unkenrufen wurde bereits zwei Tage vor Ende der Zeichnungsfrist das notwendige Quorum von 50.000 Unterstützerinnen und Unterstützer erreicht. Das allein durch online-Zeichner.

 

Hartz IV ist verfassungswidrig

 

Die Stimmen, die hunderte namenlose Aktivistinnen und Aktivisten auf Unterschriftenlisten eingeworben haben, sind hier noch nicht mitgezählt.

Da dürften zusätzliche tausende Mitzeichner dazu kommen. Damit ist die Petition mit der amtlichen Nr. 46483 die seit langer Zeit erfolgreichste in der jüngeren Geschichte der Republik.

Der Erfolg der Petition ist auch vielen Onlinern mit Gewissen und Herz am rechten Fleck zu verdanken. Dazu gehören auch Ralph Boes und Ken Jebsen, welche in folgendem Video das Wort ergreifen:

 

 

Diese wertvolle Petition kann heute trotzdem noch mitgezeichnet werden, auch wenn die benötigten Stimmen bereits erreicht wurden

und zwar hier

 
                                                                                                                                 
https://newstopaktuell.wordpress.com/        News Top-Aktuell abonnieren

  

Lesen Sie bei uns, was NIE in der Zeitung steht! 

NEWS TOP-AKTUELL

Aktuelle Nachrichten, Schlagzeilen, „breaking news“ und Eilmeldungen aus aller Welt,
den Tatsachen entsprechend aufbereitet

Knochenjob: Paketauslieferer schleppen täglich 2000 Kilogramm

17. Dezember 2013

 

Knochenjob - Paketauslieferer schleppen täglich 2000 Kilogramm

 

200 Mal am Tag spult Alexander Gilewitsch vor Weihnachten immer das gleiche Ritual ab: Paket greifen, aussteigen, laufen, klingeln, warten, Paket abliefern und dann im Sauseschritt zurück zum Auto.

Fünf Stockwerke und 75 Treppenstufen später, die er hinauf und hinab gespurtet ist, springt Gilewitsch kaum außer Atem zurück auf den Fahrersitz.

„Das waren vielleicht 20 Kilo. Maximal erlaubt sind 31,5 Kilogramm“, sagt der drahtige Mittvierziger, der selbst allerhöchstens das Gewicht von zwei solcher Maximalpakete auf die Waage bringt.

Fast 2000 Kilo wird er am Ende des Tages geschleppt haben. Geschätzte 400 Höhenmeter hat er dann zurückgelegt – 400 Mal ist er in seinen Transporter aus- und wieder eingestiegen.

209 Pakete hat Gilewitsch bereits um kurz nach 6 Uhr im Neuwieder DHL-Logistikzentrum in seinen Sprinter gestapelt.

„Je weiter es Richtung Weihnachten geht, desto mehr werden es“, sagt der gebürtige Ukrainer.

Seit 1997 fährt er für DHL für 15 Euro Brutto die Stunde. Er gehört zur „alten Garde“ – sein Lohn genießt Bestandsschutz, doch das ist nicht bei allen Paketauslieferern so.

Kollegen von Gilewitsch geht es da weitaus schlechter, wie das folgende Video zeigt:

 

 
                                                                                                                                 
https://newstopaktuell.wordpress.com/        News Top-Aktuell abonnieren

  

Lesen Sie bei uns, was NIE in der Zeitung steht! 

NEWS TOP-AKTUELL

Aktuelle Nachrichten, Schlagzeilen, „breaking news“ und Eilmeldungen aus aller Welt,
den Tatsachen entsprechend aufbereitet

Volksbetrug – Koalitionsvertrag ist ein einziger Schwindel!

16. Dezember 2013

 

Koalitionsvertrag ein einziger Schwindel

Schon bei der Wahl selbst wurden die Menschen in Deutschland bekanntlich betrogen, und was sich jetzt abzeichnet, ist weiterer Hochverrat am Volk!

Selten gab es größeren Wahlbetrug. Entgegen aller Versprechen belastet der Koalitionsvertrag vor allem Familien und einfache Bürger.

Spitzenverdiener bleiben wie immer verschont. Dieses verquere Verständnis von Gerechtigkeit ist skandalös.

Wer dieser Tage die Bundeskanzlerdarstellerin nach dem Inhalt des Koalitionsvertrages fragt, der erhält fast immer die gleiche verdruckste Antwort:

Merkel

„Aufgabe der CDU ist es diesmal weniger gewesen, bedeutende Reformideen einzubringen, als vielmehr die künftigen Bündnispartner von allzu großem Unsinn abzuhalten.

Oft habe es mehr Sinn, einen als richtig erkannten Kurs – etwa in der Europapolitik – einfach fortzusetzen.“

Man reibe sich die Augen, insbesondere bei letztgenannten realitätsfernen Quatsch und Blödsinn, denn die Sache ist nämlich die:

Der Verzicht auf jede Steuer- und Abgabenreform führt dazu, dass in den kommenden vier Jahren viele Millionen Bürger viele Milliarden Euro mehr an Steuern und Abgaben werden zahlen müssen, als es nötig und angemessen wäre – ausgenommen: das Reichenschmarotzergesindel.

Ja, schlimmer noch!

Am stärksten betroffen ist ausgerechnet diejenige Bevölkerungsgruppe, die in den Sonntagsreden der Politikriminellen stets am meisten umschmeichelt wird: Familien mit geringen und durchschnittlichen Einkommen. Mehr Wahlbetrug war selten.

Zur Erinnerung: Alle drei mutmaßlichen Bündnispartner hatten in ihren Programmen Änderungen im Steuerrecht angekündigt.

Die CDU wollte den Grundfreibetrag für Kinder sowie das Kindergeld deutlich erhöhen und die sogenannte kalte Progression – eine Art heimliche Steuererhöhung bei gleichbleibender Kaufkraft des Bürgers – dämpfen.

Die SPD kündigte Steuererhöhungen für Spitzenverdiener an, um Mehreinnahmen für Sozialprogramme und Investitionen zu generieren.

Nichts von all dem findet sich im Koalitionsvertrag! Im Gegenteil!

Der Beitrag zur Pflegeversicherung steigt – jener zur Rentenversicherung wird – obwohl gesetzlich eigentlich vorgeschrieben – nicht gesenkt. Glatter Betrug am Volk und Gesetzesbruch also.

Das belastet keine Gruppe so sehr, wie die der Gering- und Durchschnittsverdiener, während die Bezieher hoher Einkommen das völlig kalt lässt, da die sich ja sowieso schon im Vorfeld aus sämtlichen Sozialbeiträgen ausgeklinkt haben.

Addiert man zu den Belastungen noch die entgangenen Entlastungen hinzu, die sich durch den Bruch der CDU-Steuerversprechen ergeben, kommt man allein schon bei den Geringverdienern auf Kosten von vielen Hundert Euro im Jahr.

Bei Beziehern durchschnittlicher Gehälter sind es 1000 Euro und mehr.

Entgegen aller Versprechen bürden CDU, CSU und SPD die Kosten den einfachen Bürgern auf – allein zu dem Zweck, um Spitzenverdiener vor Mehrbelastungen bewahren zu können.

Das ist ein wahrhaft verqueres Verständnis von Gerechtigkeit. Genauso skandalös ist, dass die SPD, welche ja angeblich sozialdemokratisch sein will (aber leider nicht ist), für eine solche Politik die Hand reicht.

Längst hat sich herumgesprochen, dass CDU, CSU, SPD, Grüne und die entsorgte FDP keine Unterschiede aufweisen.

Die Wahlen sind wie eine mit Jauche gefüllte Tonne, auf der die Logos aller Parteien kleben. Man hat bei Wahlen also keine wirkliche Wahl. Darum sollte man sich daran auch nicht beteiligen, da man sich dadurch bestenfalls der Beihilfe zum Volksverrat schuldig macht.

Selbstverständlich enthält der Koalitionsvertrag auch Pluspunkte – allerdings nicht für die Allgemeinheit.

Aus dem Blickwinkel der Lastenverteilung ist der Koalitionsvertrag ein Manifest des Schwindels und der Ungerechtigkeit und es muss gefragt werden, wie lange sich die Menschen in Deutschland das eigentlich noch bieten lassen wollen!

Was tönten nicht alle Parteien zum Thema Mindestlohn und dass man den jetzt angeblich endlich einführen will. Ebenfalls Pustekuchen! Die Ausbeuterei zu unerträglich geringen Löhnen findet weiterhin statt.

Wahlbetrug schon bei der Wahl selbst – Wahlbetrug nach der Wahl, durch das nicht Einhalten von Wahlversprechen.

Warum geht das Bundesverfassungsgericht eigentlich nicht dagegen vor – warum nicht der Bundesgerichtshof?!

Warum erhebt Die Linke und auch keine andere Partei Organklage gegen diese Volksbetrügereien?!

Warum lässt sich das Volk das bieten?! Warum gehen die Menschen nicht geschlossen auf die Straße und holen dieses Betrügerpack von ihren hohen Rössern herunter?!

Was ist mit den Gewerkschaften?! Warum wird nicht zu einem Generalstreik aufgerufen, der die komplette deutsche Wirtschaft mal so lange lahm legt, bis das politkriminelle Verbrecherpack bemerkt, dass sich die Menschen in Deutschland nicht mehr länger belügen und betrügen lassen?! 

Die deutsche Politkaste ist längst zu einer Politmafia verkommen, die vom Volke zum Teufel gejagt gehört.

Nicht nur neutral überwachte, fälschungssichere Neuwahlen müssen her, sondern auch neue Gesetze. Zum Beispiel diese hier:

Wahlversprechen sind eindeutig zu halten. Parteien und/oder deren Mitglieder, die dagegen verstoßen, erhalten sofortiges Parteiverbot bei Streichung sämtlicher Bezüge und Zuwendungen.

Die Annahme von Bestechungsgeldern (sogenannten „Parteispenden“) ist verboten und wird bei Zuwiderhandlung mit Freiheitsentzug nicht unter 20 Jahren geahndet.

So wie es ist, kann es nämlich nicht weitergehen. Es müssen endlich massive Konsequenzen her.

Die Zeit der Immunität von politischen Korruptionsbeteiligten und Lügnern gehört ein für allemal beendet.

Volksvertreter haben sich zum Wohle der Allgemeinheit einzusetzen – nicht für Reichenschmarotzergesindel jeder Art und Gattung, das von der Leistung der Allgemeinheit in Saus und Braus lebt.

deutsche-wehrt-euch2[1]

 
                                                                                                                                 
https://newstopaktuell.wordpress.com/        News Top-Aktuell abonnieren

  

Lesen Sie bei uns, was NIE in der Zeitung steht! 

NEWS TOP-AKTUELL

Aktuelle Nachrichten, Schlagzeilen, „breaking news“ und Eilmeldungen aus aller Welt,
den Tatsachen entsprechend aufbereitet

%d Bloggern gefällt das: