Bank-Skandale ohne Ende

 

Tod dem hochkriminellen verzinsten Geldsystem

 

Die BaFin-Präsidentin deutet mögliche Manipulationen von Devisenkursen und Goldpreis an. Mit der EZB als oberste Bankenaufsicht habe man den Bock zum Gärtner gemacht.

Nun muss man wissen, dass die EZB macht, was die vermeintlich darunter befindliche Bankenmafia befiehlt.

Auch die sogenannte BaFin ist nicht wirklich ein bankenbeaufsichtigendes Organ, denn wenn das so wäre, dann müsste man fragen, was die BaFin in den letzten Jahren so gemacht hat, dass es zu einem Skandal nach dem anderen kommen konnte.

Die Notenbanken sind die Geldgeber der Bankenmafia – die Bankenmafia finanzieren die sogenannten Regierungen. So einfach ist das.

Der Verfall der geldpolitischen Sitten hat in den Banken offenbar alle Skrupel beseitigt.

Mittlerweile wissen noch nicht einmal mehr die Kriminellen selbst, wessen Hand in welcher Tasche steckt.

So weitet sich der Kreis der Finanzmärkte, die unter dem Verdacht stehen, von Banken manipuliert worden zu sein, immer weiter aus.

Wegen der Manipulationen von Referenz-Zinssätzen hatte die EU-Kommission im Dezember sechs Banken mit einer Strafe von insgesamt 1,7 Milliarden Euro belegt. So berichteten zumindest die Volksverdummungsmedien.

Die Tatsachen sehen allerdings so aus, dass hier nicht Banken bestraft worden sind, sondern die Bevölkerung.

Die hat schließlich hunderte Milliarden für die sogenannte „Rettung der Banken“ via kaum noch zu zählender sogenannter „Rettungsschirme“ aufbringen müssen.

Der Skandal: Die Kriminellen, die hier und da manipuliert haben, laufen immer noch frei herum!

Es ist nachvollziehbar, warum Notenbanken, Regierungen und Banken in den überschuldeten Industrieländern kein Interesse an einem steigenden Goldpreis haben können.

Das würde schließlich das lukrative Spiel der Banken mit den von den Notenbanken geschaffenen Überschussreserven gefährden.

Wegen der schwachen Kreditnachfrage von Privathaushalten und Unternehmen bleiben die Reserven im Bankensystem und finanzieren so die spekulativen Geschäfte der Banken.

Eine Lizenz zum Gelddrucken. Demgegenüber wirkt das traditionelle Kreditgeschäft wie eine Belastung.

Man darf gespannt sein, wie in einigen Jahren die gegenwärtige Geldpolitik in den USA, in Japan und in Europa in der Rückschau bewertet wird:

als naiv, inkompetent, inflationär – oder als verantwortungslos, desaströs, kriminell oder mafiös?

Sicher ist schon jetzt: Die Nachwirkungen dieser Politik werden noch lange in den Gesellschaften zu spüren sein.

Das zeigt sich aktuell in Irland und Griechenland bei der Aufarbeitung der Schäden, die das hochkriminelle verzinste Geldsystem verursacht hat.

Es bleibt also nur eine Forderung:

 

Tod dem hochkriminellen verzinsten Geldsystem

 
                                                                                                                                 
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