Fluoride – Kriminelle Lügenmedien und Schwätzer melden sich zu Wort

 

Fluoride - Kriminelle Lügenmedien und Schwätzer melden sich zu Wort

 

Wie mittlerweile mehr als 1.7 Millionen Menschen wissen, haben wir diesen Artikel veröffentlicht:

Zahnpasta – Zerstörung und Vergiftung auf Raten

Diesem Artikel ließen wir die Veröffentlichung zweier weiterer Artikel nachfolgen, nämlich diesen:

Gesundheitswesen = Organisierte Kriminalität
Wie wir belogen und betrogen werden

und diesen:

Fluorid – Angriff auf die Gesundheit der Bevölkerung

Obwohl wir nicht nur in all diesen Artikeln selbst, sondern auch in den darunter befindlichen Kommentaren Unmengen Belege und Beweise präsentierten, kommen trotzdem kriminelle Vereinigungen wie die Bundeszahnärztekammer – im Weiteren einzelne Zahnärzte und deren Helferinnen – und natürlich die Lügenmedienmacher aus ihren Löchern und versuchen allen Ernstes, erwiesene Fakten zu leugnen.

Diese Leute kommen einem vor wie kleine Kinder, die von der Mama beim Lügen erwischt wurden.

Mit anderen Worten: News Top-Aktuell hat wustweise erwiesene Fakten präsentiert, die völlig unabstreitbar sind, und das ertappte und entlarvte Zahnärzte- und Lügenmediengesindel versucht nun so zu tun, als ob es all diese Fakten gar nicht geben würde.

Zum Leidwesen krimineller Lügner und Schwätzer, die sich auch gern als „Experten“ ausgeben, lösen sich Fakten durch Ignoranz nicht in Luft auf.

Kommen wir nun zu dem, was Lügenmedien und andere Schwätzer auf Grund unserer Artikel so von sich gegeben haben.

Was kann man da so alles lesen… zum Beispiel das hier: „Experten geben Entwarnung“

Dass es sich dabei nur um sogenannte „Experten“ handelt, die in Wahrheit Kriminelle sind, wird natürlich nicht mitgeteilt.

Das hier kann man auch lesen:

„Der Verfasser namens «Ken Davis» wittert hinter der Fluoridierung von Zahnpasten vielmehr eine Verschwörung von Industrie, Pharma und Zahnärzten.“

Völlig falsch, denn es wird hier nicht etwa eine Verschwörung „gewittert“. Die Verschwörung wurde von News Top-Aktuell mehrfach nachgewiesen.

Was kann man (verfasst von vorsätzlichen Lügnern und Volksverdummern) sonst noch so lesen? Das hier:

„Auf Facebook wurde der Artikel schon über 10’000 Mal empfohlen“.

Das beschreibt die Realität leider nur bröselhaft. Würde man recherchieren, statt einfach nur abzukopieren, was andere Lügenmärchenverbreiter schon zuvor geschrieben haben, dann würde man zu der Erkenntnis kommen, dass unser Artikel bereits mehr als 35000 Mal über facebook empfohlen wurde, wofür wir all diesen aktiven Menschen sehr gedankt haben und das noch heute tun.

Und nun zu den sogenannten „Experten“, die in Tatsache verlogene Kriminelle sind, was wir natürlich erneut beweisen werden.

Zu lesen ist Folgendes, was man sich auf der Zunge zergehen lassen muss:

„Doch was halten Experten von der «Fluor-Gefahr»?
«Diese Fluor-Geschichte taucht alle 10 bis 15 Jahre wieder auf», sagt Margrit Reuter vom Schweizerischen Patientenschutz. Die Kritik komme aus Naturmedizin-Kreisen. Obwohl selber Alternativ-Medizinerin, halte sie nichts davon.

Reuter bestätigt zwar, dass Fluor tatsächlich hochgiftig ist. Doch in Zahnpasten sei kein reines Fluor drin, sondern chemische Verbindungen wie Natrium-Fluorid oder Amin-Fluorid. Diese seien nicht mehr giftig.

Trotzdem: Eine Überdosierung kann tatsächlich gefährlich sein, vor allem bei Kindern. Darum enthält Kinder-Zahnpasta weniger Fluorid als normale. Zudem müssen die Eltern laut Reuter darauf achten, dass die Kinder die Paste nicht schlucken. Ansonsten kann es zur sogenannten Fluorose mit Flecken auf den Zähnen kommen. In krassen Fällen kann es aber auch zu Vergiftungen kommen.“

Zum besseren Verständnis: Erst behauptet eine offenkundig kriminelle Margit Reuter vom sogenannten „Patientenschutz“, dass Natrium-Fluoride oder Amin-Fluoride nicht giftig seien, um nur einen Satz später ihre gerade eben noch getätigte Behauptung selbst ad absurdum zu führen, indem sie zugibt, dass eine Überdosierung tatsächlich gefährlich sein kann, vor allem bei Kindern.

Darum enthält Kinder-Zahnpasta weniger Fluorid als normale. Zudem müssen die Eltern laut Reuter darauf achten, dass die Kinder die Paste nicht schlucken. Ansonsten kann es zur sogenannten Fluorose mit Flecken auf den Zähnen kommen. In krassen Fällen kann es aber auch zu Vergiftungen kommen.

Dem ist hinzuzufügen:

1.) Eine Fluorose (Flecken auf den Zähnen) ist bereits eine Vergiftung – und zwar eine akute.

2.) Man fasst sich vor den Kopf. Erst ist etwas nicht giftig und Sekunden später schon, müssen Eltern darauf achten, dass Kinder die Paste nicht schlucken, da dies zu einer Fluoridvergiftung (Fluorose) führen kann.

Da fragt man sich: Wissen diese Leute eigentlich noch was sie sagen… oder wissen sie es schon?!

Im Weiteren ist zu fragen: Wissen Lügenmedienmacher eigentlich noch, was für einen sich selbst widersprechenden Unsinn sie da veröffentlichen… oder wissen sie es schon?!

Was kann man noch so lesen? Das hier:

„Die Schweizerische Zahnärzte-Gesellschaft schreibt dazu auf Anfrage: «Ein etwa fünfjähriges und rund 20 Kilo schweres Kind müsste den Inhalt einer kompletten Erwachsenen-Zahnpastatube aufessen, um im ungünstigsten Fall Vergiftungserscheinungen zu zeigen.»

Die Folge wären klassische Vergiftungserscheinungen wie Erbrechen. Also auch hier wird bestätigt, dass Fluoride giftig sind, wobei die Folgen natürlich extrem verharmlost werden, weil die Folgen eben nicht nur Erbrechen, sondern auch extreme Spätschäden beinhalten können.

Setzen wir unseren Spaziergang durch den Lügenmärchenwald fort. Da heißt es:

«Wenn ich normal die Zähne putze und danach ausspucke, passiert nichts», sagt Reuter.

Eine blanke, hochgefährliche Lüge. Sobald sich Fluoride nämlich in der Mundhöhle befinden, beginnen die Mundschleimhäute sofort mit der Aufnahme dieser industriellen, hochgiftigen Abfallprodukte. Man muss dieses Zeug also nicht herunterschlucken – man vergiftet sich bereits, wenn man es nur in den Mund nimmt.

Warum diese Giftmischung nicht geschluckt werden soll, erklärten wir bereits: Kommen Fluoride mit der Magensäure in Kontakt, so bildet sich Fluorwasserstoff (HF), besser bekannt als Flusssäure. Ein absolut übles Zeug, was schwerste gesundheitliche Schäden zu verursachen in der Lage ist.

Wie bereits hier erwähnt, sind Fluoride Konzentrations- und Kumulationsgifte, die sich im Körper ansammeln und so auf lange Sicht zu verheerenden gesundheitlichen Folgeschäden führen.

Aber Frau Reuter vom schweizerischen „Patientenschutz“ sieht das natürlich nicht so eng…

Für sie überwiegen „die Vorteile“ von Fluorid deutlich. Seit es den Zahnpasten beigegeben wird, würde es viel weniger Karies geben.

Dummerweise leiden zwar ca. 98 Prozent der Bevölkerung an Karies (also fast alle!), obwohl, bzw. gerade weil die meisten Zahnpasten mit Fluoriden kontaminiert werden, aber trotzdem gibt es laut Reuter weniger Karies. Na fein.

Dass diese „weniger Karies durch Fluoride-Studie“ längst aufgeflogen ist, scheint Frau Reuter nicht zu wissen.

Rudolf Ziegelbecker, Statistiker und Mathematiker mit Spezialgebiet Fluorid, führte die „weniger Karies durch Fluoride-Behauptung“ ad absurdum, was wir hier dargelegt haben: „klick“

Frau Reuter kommt sicher trotzdem nicht zu dem folgerichtigen, logischen Schluss, dass noch nie bewiesene, angebliche Vorteile für die Zähne durch Fluorid, mit Vergiftung des eigenen Körpers und gravierenden gesundheitlichen Folge- und Spätschäden erkauft werden müssen, so es diese Vorteile denn geben würde.

Leider ergeben sich aus der Kontaminierung des menschlichen Körpers mit hochgiftigen Fluoriden ausschließlich Nachteile, und nicht ein einziger Vorteil.

Das Argument der Fluor-Gegner, dass Tiere auch kein Karies bekommen, obwohl sie nie die Zähne putzen, lässt Reuter natürlich auch nicht gelten.

„Tiere haben keine Zahnprobleme, weil sie keinen Zucker essen“ sagt sie.
 
Dass in Tiernahrung Zucker in Form von Kohlehydraten steckt, ist Frau Reuter scheinbar also auch nicht bekannt.

Tiere, insbesondere Haustiere wären also die Ersten, die mit kaputten Zähnen durch ´s Leben laufen müssten, weil sie sich niemals die Zähne putzen und dazu ja auch noch nicht einmal Fluoride verabreicht bekommen, was ja angeblich so gut für die Zähne sein soll.

Tiere sind also gleich zweimal „die Dummen“: Einmal putzen sie sich nicht die Zähne – und außerdem putzen sie sich nicht mit Fluoriden die Zähne.

Seltsamerweise leiden insbesondere Haustiere trotzdem höchst selten unter Zahnproblemen, eben gerade weil sie nicht mit Fluoriden geschädigt werden.

Die meisten Kariesprobleme der Welt treten übrigens in Amerika auf. Erstaunlicherweise genau da, wo die Menschen am meisten mit Fluoriden über Zahnpasten, Tabletten und Trinkwasserfluoridierung vergiftet werden.

Und nun noch ein paar direkte Worte an Frau Margit Reuter:

Wer scheinbar so wenig weiß wie Sie und dann auch noch im schweizer Patientenschutz tätig ist (zumindest angeblich), der ist eine Gefahr für die Allgemeinheit!

Wir haben ein wenig recherchiert und konnten beim schweizer Patientenschutz merkwürdigerweise gar keine Margit Reuter ausfindig machen.

Doch dafür konnten wir etwas anderes ermitteln! Nämlich eine deutsche Zahnärztin mit Namen Margit Reuter: „klick“

Zufall!??? Wie auch immer…

Auf „praxisfit.de“ wurde sich auch bereits ausgetauscht, um Patienten künftig wie aus der Pistole geschossen belügen zu können.

Da heißt es z.B:

„Die Bundeszahnärztekammer hat schnell reagiert. Auf Ihrer Seite gibt es eine Gegendarstellung, damit ihr besser gewappnet seid auf fragen der Patienten“.

Als Antwort darauf ist dann das hier zu lesen:

„Danke Dir! gespeichert und auch an Praxiscomputer geschickt ;o)“

Außerdem:

„Danke für den Hinweis Mastergirl!
Ich bin vor kurzem nach der PZR von einer Patientin auf die „giftigen“ Fluoride angesprochen worden und konnte super reagieren.“

Hier ist ein Dummchen in Ausbildung also offenbar auch noch stolz darauf, dass es nach Durchführung einer völlig überflüssigen IGeL-Leistung“ den Patienten belogen hat.

Doch dann findet sich auch die Frage einer Person, die dem Lügenpack offenbar nicht zugehörig ist. Diese lautet wie folgt:

„Was bedeutet das alles für mich als Nicht-Zahni und Patient?“

Darauf folgt dann diese Antwort:

„hallo eike, es gibt leider immer noch menschen die keine ahnung haben was der unterschied zwischen flour und flouride ist.
das flour giftig ist ist unumstritten, flouride allerdings nehmen wir schon mit dem speisesalz auf.
da wie gesagt es immer noch menschen gibt die das nicht wissen, können so manche verschörungstheoretiker ängste schüren die total kontraindiziert sind. gruß“

Und nun mal unsere Antwort auf diesen Quatsch:

Leider gibt es immer noch Menschen, die keine Ahnung haben, dass in Zahnpasten enthaltene hochgiftige Fluoride über die Mundschleimhäute direkt und ungefiltert in ´s Blut gelangen und bei Verschlucken in Zusammenwirken mit der Magensäure sogar Fluorwasserstoff (HF) bilden, besser bekannt unter dem Namen Flusssäure, die man auch zum Glasätzen verwendet.

Nicht umsonst steht auf Zahnpastaverpackungen, die fluoridhaltige Giftmischungen enthalten, dass dieses Zeug (insbesondere von Kindern) auf keinen Fall geschluckt werden darf.

Entschuldigung, wenn wir diese Frage wieder und wieder stellen: Warum solche Warnhinweise, wenn Fluoride keinen Schaden anrichten, ungiftig und ungefährlich sind?!

Selbstverständlich sind Fluoride höchst gefährlich für die Gesundheit, was man sich von jedem unabhängigen Chemiker, sowie der einschlägigen Literatur problemlos bestätigen lassen kann.

Leider gibt es immer noch vollkommen fehlgeleitet Zahnarzthelferinnen, sowie Zahnärztinnen und Zahnärzte, die auf chemische Fakten pfeiffen und ihren Patienten unter zurhilfenahme des von der BZÄK jüngt herausgebrachten Lügenkataloges weiterhin belügen – ungeachtet dessen, welchen gesundheitlichen Schaden diese dadurch erleiden können.

Hauptsache, die x-fach aufgeflogene Jahrhundertlüge vom „guten Fluorid“ bleibt aufrecht erhalten.

Dass es besser wäre, lieber den ehrlichen Dialog mit den Patienten zu suchen und von Fluoriden abzuraten, statt weiterhin infam die Menschen zu belügen, ist von einigen Quaksalbern und deren Gehilfinnen offenbar noch nicht begriffen worden.

Im übrigen enthält Speisesalz kein Fluorid, es sei denn, es handelt sich um Speisesalz, dem diese Industrieabfälle beigemischt wurden.

Das steht dann aber dankenswerterweise auf der Verpackung, so das man dem entgehen kann, außer man geht irgendwo essen.

Dann sollte die erste Aufforderung in Richtung Wirt lauten: „Zeigen Sie mir mal bitte die Verpackung des von Ihnen verwendeten Salzes“.

Diese Aufforderung sollte man auch dem Bäcker und Fleischer seines Vertrauens zukommen lassen. Ist im verwendeten Salz Fluorid enthalten, dann sollte man besser darauf verzichten, dort Nahrungsmittel zu konsumieren, bzw. zu erwerben, wenn man auf seine Gesundheit wert legt.

Auch Fertiggerichte lässt man am besten da, wo sie sind, da diese neben fluoridierten Salzen auch noch Unmengen Glutmate, chemische Konservierungsstoffe und sonstige Industrieabfälle enthalten können. 

Liebe Leserinnen und Leser von News Top-Aktuell:

Wieder einmal mehr konnten wir Ihnen zeigen, wie die Lügenmedien und andere Kriminelle die Allgemeinheit desinformieren, indem sie verschweigen, lügen und mangelhaft oder gar nicht erst recherchieren.

Wir danken für Ihre geschätzte Aufmerksamkeit und bitten erneut um Ihre Mithilfe bei der Verbreitung auch dieses Artikels, wofür wir Ihnen sehr dankbar sind.

Fluoride – Kriminelle Lügenmedien und Schwätzer melden sich zu Wort

 
                                                                                                                                 
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5 Antworten zu Fluoride – Kriminelle Lügenmedien und Schwätzer melden sich zu Wort

  1. greifbar sagt:

    Also eins will ich euch jetzt mal sagen: ihr schreibt echt absolut hammergeile Artikel. Höchst informativ immer alles super erklärt, und immer genau auf den Punkt. So. Das musste mal gesagt werden. Macht bitte so weiter.

    Beste Grüße aus München

    News Top-Aktuell:

    Beste Grüße retour und vielen Dank für das freundliche Kompliment.

  2. MM sagt:

    Vielen Dank für die unerbittliche Mühe, den ganzen Betrug aufzudecken. Die meisten Menschen da draußen, sofern sie überhaupt noch mitdenken wollen, sind so verunsichert, dass es ihnen schon wieder gleichgültig ist, was sie in sich hineinstopfen, was sie essen, ob sie Krebs bekommen, denn: Man kann ohnehin nichts dagegen machen, vielleicht erwischt es mich nicht..
    Ich meine, viele haben resigniert, vor fast allem!

    News Top-Aktuell:

    Es ist erwiesen, dass Fluoride Willenlosigkeit und Gleichgültigkeit auslösen, was wohl ein Grund für diese Resignierung ist. Dankenswerterweise gelang es uns, mit diesem und vielen anderen Artikeln das Interesse bei vielen Menschen wieder zu erwecken.

    Sie schrieben: „…man kann ohnehin nichts dagegen machen“.

    Das ist die Standartausrede von Leuten, die aus Faul- und Trägheitsgründen nichts machen wollen – denen alles wurscht ist, da sie sich dann ja mal intererssieren und womöglich ihren Hintern bewegen müssten.

    Oftmals wird auch die Ausrede verwendet keine Zeit zu haben. Moment mal! Keine Zeit sich wichtigste Informationen anzueignen??? Warum haben genau die selben Leute dann Zeit, stundenlang im Straßenkaffee zu sitzen und sich über im Fernsehen rauf und runter laufenden Unsinn zu unterhalten?!

    Wir hoffen, dass wir mit unseren Artikeln wieder das Interesse der Menschen für wichtige Dinge beleben können. Viel zu lange wurde im Gleichgültigkeitsgang gefahren – viel zu lange herrschte kollektive Interessenlosigkeit an allem (außer an Unsinn) vor.

    Wir tragen so gut wie möglich unseren Teil dazu bei, dass sich das dreht und die Menschen an wichtigen Dingen Interesse zeigen, die unser aller Zukunft und die Zukunft nachfolgender Generationen betrifft.

    Was will jemand sagen, wenn er in 50 Jahren gefragt wird: „habt ihr nichts davon gewusst?!“?
    Da ist bei vielen Leuten nur eine Antwort möglich: „Ich hätte es wissen können, doch leider interessierte ich mich ausschließlich für unwichtigen Quatsch wie Fußball und was bei den „Drombuschs“, den „Geissens“ und im „Dschungel-Camp“ los ist“. Ziemlich peinlich, aber genau so sieht die Realität leider aus.

    Wir freuen uns daher umso mehr darüber, dass mehr als 1,7 Millionen Menschen unseren Artikel über Zahnpasta und viele weitere unserer Artikel gelesen haben. Das lässt hoffen.

    Ich kam wieder auf diese Seite, einen Kommentar habe ich erst jüngst im Hauptthema veröffentlicht, weil groß in den Medien auf den gesunden Einsatz von Flouriden hingewiesen wird. Aktuell sind z.B. auf Spiegel-Online 2 (!) Artikel auf der Hauptseite diesem Thema gewidmet. Warum gleich zwei Artikel?
    Dort wird auch auf eine Teetrinkerin hingewiesen, die übelst an einer Überflouridierung erkrankt ist (unter „Rätselhafter Patient“).

    News Top-Aktuell:

    Wie erwähnt: Unser Artikel über Zahnpasta hat überaus hohe Wellen geschlagen. Dass Pharmamafia und Industrie mit Hilfe der Volksverdummungsmedien und der Bundeszahnärztekammer darauf reagieren, wundert uns nicht. Wir haben den Menschen mit unserem Artikel schließlich mitgeteilt, was eigentlich niemand wissen sollte.

    Logischerweise versuchen die mafiösen Strukturen nun den Schaden zu begrenzen, indem sie die Menschen mit Lügen und Verharmlosungen überschütten.

    Der Spiegel ist mit seinem heutigen Artikel das beste Beispiel. Da wird von einer Frau berichtet, die sich mit Fluoriden vergiftet haben soll, weil sie sich angeblich jede Kanne Tee mit 150 Teebeuteln zubereitete. Da stellt sich die Frage: Wer hängt sich 150 Teebeutel in eine Teekanne und wo soll da dann eigentlich noch Wasser seinen Platz finden?! Eine Überlegung, wozu man einfach nur gesunden Menschenverstand benötigt.

    Amüsant ist auch, dass Fluoride auf der einen Seite gut für die Zähne sein sollen, auf der anderen Seite aber gesundheitliche Schäden verursachen.

    Was natürlich auch nicht fehlen darf, ist der immer gleiche flasche Spruch: „Die Dosis macht das Gift“.

    Wenn wir das immer wieder lesen müssen, stehen uns schlicht die Haare zu Berge, denn die Sache ist nämlich die:

    Man unterscheidet nicht umsonst zwischen toxischen (giftigen) und nicht toxischen (nicht giftigen) Stoffen. Fluorid ist ein toxischer – also ein giftiger Stoff!

    Toxische Stoffe sind immer giftig, ungeachtet dessen, in welchen Mengen sie vorliegen. Es macht also nicht die Dosis das Gift, sondern DAS GIFT macht das Gift. Die Dosis bestimmt lediglich die Größe des auftretenden Schadens.

    Mit anderen Worten: Schon geringste Mengen Fluorid führen zu einer Vergiftung, da Fluorid ein giftiger (toxischer) Stoff ist. So einfach ist das.

    Wer etwas anderes erzählt oder schreibt, wie heute dann mal wieder das Volksverdummungsmedium „Spiegel“, hat entweder keine Ahnung, schon gar kein Wissen, oder lügt erwiesenermaßen vorsätzlich.

    Man beachte folgende Worte: „Wer die Wahrheit nicht kennt, der ist ein Dummkopf. Wer die Wahrheit kennt und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher!“ (Galileo Galilei)

    Die versuchte Schadensbegrenzung des „Spiegel“ und anderen grausigen Müllmedien dürfte sich allerdings als nutzlos herausstellen.

    Wer unseren Artikel gelesen hat, der kauft nie wieder fluoridierte Zahnpasta und achtet auch ansonsten künftig auf gesundheitlich bedenkliche Stoffe in allerlei Produkten. Und wissen Sie auch warum? Weil wir von News Top-Aktuell nicht nur geschrieben, sondern massenhaft Belege und Beweise geliefert haben.

    Das grenzenlose unbegründete Vertrauen in weißbekittelte Leute dürfte sich ebenfalls erledigt haben. Industrie und Ärzteschaft hat also eine Menge Aufräumarbeit zu leisten. Die Volksverdummungsmedien sollten Ihre gesellschaftliche Rolle auch so langsam mal überdenken, denn schon Lincoln sagte:

    „Man kann ein ganzes Volk eine Zeitlang für dumm verkaufen und einen Teil des Volkes die ganze Zeit, aber man kann nicht das ganze Volk die ganze Zeit für dumm verkaufen.“

    Und wo wir gerade dabei sind: „Was kann der Mensch dem Menschen Höheres bieten als die Wahrheit?“ (Friedrich Schiller).

    Zu bedenken ist auch: „Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf.“ (Johann Wolfgang von Goethe).

    Wir schrieben es bereits: Ärzte sollten den ehrlichen und aufrichtigen Dialog zu den Patienten suchen und auf Genade hoffen. Auch die Industrie wird reagieren müssen und sie wird reagieren, wenn immer weniger Menschen fluoridhaltige Produkte kaufen.

    Was will News Top-Aktuell eigentlich? Ganz einfach.

    Wir wollen, dass all dieser vergiftete Dreck vom Markt verschwindet – dass Werte, wie Moral, Anstand und Ehrlichkeit nicht länger vergessene Begriffe sind, sondern in den Alltag zurückkehren. Wir haben den Ganzen Lug und Trug nämlich sowas von satt, dass es nicht mit Worten ausgedrückt werden kann. Die politischen Verbrechereien stehen uns bis oben hin – genauso wie uns das Verbrechen des hochkriminellen verzinsten Geldsystems bis oben hin steht.

    Mit anderen Worten: Wir beteiligen uns an der Schaffung einer lebenswerteren Zukunft. Die Gegenwart ist nämlich beschämend und alles andere als lebenswert.

    Nochmals: Meinen Zähnen geht es wunderbar, nachdem ich ganz auf Flouride verzichtet habe. Es kommen mir nur noch Zahncremes von den Marken W, Dr. H, Lav.. in Haus. Auch Verfärbungen gingen zurück, an den Zahnhälsen, obwohl ich eine sehr gute Mundhygiene betreibe und trotzdem Probleme hatte, kleinere.
    Zahnärzte wollten schon Zement aufbringen, dieses und jenes machen, aber es scheint so, als war bei mir das Problem einer Überflouridierung nach der PZR.

    Interessant auch, dass ich mich schon immer frug, weshalb so viele Kinder weiße Flecken auf den Zähnen haben, woher es kommt. Keiner konnte es beantworten.

    Wem traue ich? Den geldgierigen Medizinern und noch unfähigeren Politkern, oder den anthroposphischen Heilmittelfirmen, die gesunde Zahnpaste herstellen (obgleich diese per se Geld generieren müssen) und natürliche Zutaten einsetzen und nur das beste dem Kunden gegenüber wollen. Natürlich werden diese Produkte abgestraft..

    News Top-Aktuell:

    Trauen sollten Sie nichts und niemandem, außer Ihrem gesunden Menschenverstand. Man sollte sich mit so viel korrekten Informationen wie möglich vollpumpen. In der „BILD“ und im Fernsehen wird man solche Informationen nicht finden. Im Internet schon, wenn man die richtigen Seiten aufsucht, wie zum Beispiel News Top-Aktuell.

    Heute stehen so viele korrekte Informationen wie noch nie zuvor zur Verfügung und es liegt an jedem selbst, sich mit diesen bekannt zu machen, was kaum mehr als ein paar „Mausklicks“ benötigt. Naivität, Unwissen und Desinteresse ist etwas, was man sich heute absolut nicht mehr leisten kann, denn dann hat man verloren.

    „Wer nichts weiß, muß alles glauben.“ (Marie von Ebner-Eschenbach)

    „Wenn die Klügeren weiter nachgeben, regieren die Dummen die Welt ewig.“ (Gerald Weyershausen)

    Danke für die weitere Arbeit, viele Grüße
    MM

    News Top-Aktuell:

    Wir danken für Ihr Interesse.

    Mit freundlichen Grüßen:

    News Top-Aktuell

  3. Jens sagt:

    Danke für eure Artikel.

    News Top-Aktuell:

    Gern geschehen.

  4. MM sagt:

    Geschätzte Redaktion,

    vielen Dank für die Stellungsnahme zu meinem Beitrag.

    Es ist wirklich schade, kaum noch jemanden trauen zu können, und damit meine ich den ausgebildeten Fachleute in den jeweiligen Bereichen. Heute las ich auch wieder einen interessanten Artikel in der FAZ, dass die Ärzte mehr auf ihre chronisch kranken Patienten hören sollen, sie einbeziehen. Denn: Meist haben diese Leute mehr Fachwissen als derjenige Arzt, wenn sie sich damit eingehend beschäftigen. Zum Glück bin ich nicht derart erkrankt, kann aber diese Themen bei anderen Erkrankungen nachvollziehen. Die Ärzte nicken einfach nur ab; zudem ist es hinreichend bekannt, dass man zig Meinungen erhält, keine ist wohl die optimale.

    Das aktuelle Geschehen in der Politik kann man sehr gut verfolgen, siehe der Skandal um die Kinderbilder eines Politikers und die frühe Warnung an ihn… 😉

    Gerne würde ich wissen, um aufs Thema zurück zu kommen, wie gefährlich Flourid wirklich ist.

    News Top-Aktuell:

    Das können Sie unseren Artikeln zu diesem Thema einwandfrei entnehmen: Fluoride sind erwiesenermaßen höchstgefährlich für die Gesundheit! Beispielsweise allein schon an der Gefahrstoffkennzeichnung zu erkennen.

    Es mag egal sein, aber gleichgültig ist dieses nicht.

    News Top-Aktuell:

    Das ist alles andere als egal. Und gleichgültig sollte einem das schon gar nicht sein. Es sei denn, man legt auf seine Gesundheit keinerlei Wert und lässt sich gern von Kriminellen als Mülleimer für deren hochgiftige Industrieabfälle benutzen.

    Im Übrigen sind auch die anderen Weleda Zahncremen zu empfehlen. Die von Ihnen an anderer Stelle erwähnten Putzkörper sind dort in der Paste gebunden und man atmet diese nicht ein, wodurch Lungenkrebs entstehen könnte. Ich weiß, lieber auf Nummer sicher gehen…

    News Top-Aktuell:

    Wie bereits erwähnt: Wir empfehlen prinzipiell keine Produkte, in welchen gesundheitsgefährdende Stoffe lauern.

    Beste Grüße
    MM

    News Top-Aktuell:

    Beste Grüße auch an Sie.

  5. Kai sagt:

    Hallo,nachdem ich mich hier überall durchgelesen habe,wollte ich mal fragen,welche Zahnpasta/Creme denn noch so verwendet werden darf.Habe leider ein wenig den Überblick verloren

    News Top-Aktuell:

    Wie viele Empfehlungen benötigen Sie denn??? Wir haben doch bereits 3 Zahnpasten empfohlen + der Möglichkeiten, sich sein Zahnreinigungsmittel selbst herzustellen. Das sollte doch wohl eigentlich genügen.

    Am besten so in Form einer Liste „empfehlenswert/bedingt empfehlenswert/absolut nicht empfelenswert/hallo Tschernobyl“.

    News Top-Aktuell:

    Interessant ist einzig und allein, was empfehlenswert ist. Diesbezüglich haben wir bereits Empfehlungen gegeben.

    Es scheint ja einige Zahncremes zu geben,die nur einen „kleinen Haken“ haben wie mit dem Palmöl oder mit dem Alkohol…das bekommt sicher nicht mein Kind.

    News Top-Aktuell:

    Selbst Zahnreinigungsmittel mit „kleinen Haken“ erhalten von uns keine Empfehlung. Im Übrigen ist Palmöl und Alkokol kein „kleiner Haken“. Alkohol gehört nicht in den Mund eines Kindes und unter der Herstellung von Palmöl leiden ganze Völker.

    Das Weleda Kinderzahngel ist bei uns komischerweise ausverkauft… 😉

    News Top-Aktuell:

    Durchaus möglich. Unser Artikel Zahnpasta – Zerstörung und Vergiftung auf Ratenwurde mittlerweile über 1,8 Millionen Mal abgerufen. Womöglich hat das bei diesem Produkt zu Engpässen geführt, da wir dieses begründet empfohlen haben.

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