Fluorid – Der bemerkenswerte Kommentar eines denkenden Menschen

 

Fluorid - Der bemerkenswerte Kommentar eines denkenden Menschen

 

Am 13. Februar 2014 erreichte uns ein Kommentar zum Thema Vergiftung der Menschen mit Fluoriden in Zahnreinigungs- und Lebensmitteln, welchen wir als derart bemerkenswert einordnen, dass wir dem Verfasser und seinem Kommentar einen eigenen Artikel widmen.

Inhalt des Kommentars:
 
Hallo. Ich habe den ganzen Sturm um die Fluoride aufmerksam verfolgt und bin zum Nachdenken gekommen.

Ich studiere im nun 8. Semester Zahnmedizin und bei uns drücken sich täglich die Vertreter von Zahnbürsten, Mundspüllösungen, Zahnpasten und zahnärztlichen Werkstoffen die Klinke in die Hand.

Wir haben viel gelernt von diesen Vertreten und von unseren Professoren, über den angeblichen Nutzen aller Inhaltsstoffe in Zahnpasten, aber nie hat uns jemand erklärt, dass diese Stoffe auch potentiell gefährlich sein könnten.

Nachdem ich nun einschlägige Studien aus Interesse angeschaut habe, wie z.B. diese sehr oft zitierte Studie: bit.ly/1bpYX5B , wird mir so langsam klar, dass Fluorid in den Zahnpasten mehr schadet als hilft.

Uns wurde nämlich in der Uni immer wieder gepredigt, dass Fluoride in den Schmelz eingebaut werden, und diese so resistenter gegen Säure werden.

Die Studie beweist allerdings ziemlich eindeutig, dass dies nicht der Fall ist (In der Studie wird die Kariesaktivität von unfluoridiertem Schmelz mit zu fast 100% fluoridiertem Schmelz verglichen und es gibt praktisch keinen Unterschied).

Sie zeigt nur auf, dass Fluoride in recht hohen Dosen im Speichel (nicht an den Zähnen) das Wachstum der Kariesbakterien verlangsamen.

Aber um solch hohe Dosen hinzubekommen, bräuchte man schon sehr viel Zahnpasta, die dann auch noch den ganzen Tag im Mund verbleiben müsste.

Dass das gesundheitlich unbedenklich sein soll, kann ich mir einfach nicht vorstellen.

Als ich neulich einen Professor darauf ansprach wich er mir aus, mit dem Verweis, dass er nicht die Zeit hätte, mir das alles so genau zu erklären und ich könne ihm einfach glauben, dass alle Studien belegen, dass Fluoridzusätze in der Zahnpasta, das Kariesrisiko deutlich senken würden.

Ich werde jedenfalls die Studien, die sich mit dem Thema auseinandersetzen sehr akribisch verfolgen. Ich glaube nicht, dass ich meinen späteren Patienten fluoridierte Zahnpasta empfehlen werde.

Ende des Kommentars.

Selbstverständlich verfassten wir eine Antwort auf diesen Kommentar, welche wie folgt lautete:

Es freut uns zu lesen, dass bei Ihnen alles intakt ist: Interesse, Moral, Ethik, Gewissen und Ehrlichkeit. Hippokrates wäre stolz auf Sie.

Dass der in Ihrem Kommentar genannte Professor Ihnen mit der “keine Zeit-Floskel” auswich, als Sie kritisch nachfragten, wundert uns absolut nicht.

Wir konnten bisher keine einzige Studie ausfindig machen, welche auch nur den allerkleinsten medizinischen Beweis enthält, dass Fluoride Karies verhindern können.

Auch wir lesen immer wieder nur die Behauptung, dass es solche Studien geben würde – und zwar (laut Bundeszahnärztekammer) sogar gleich 300.000 Stück davon!

Leider präsentiert auch die Bundeszahnärztekammer nicht eine einzige dieser angeblich 300.000 belegenden Studien, in welcher sich ein medizinisch einwandfreier Beweis finden lässt, dass Fluoride Karies verhindern können.

Was sich hingegen sehr wohl finden lässt, sind massenweise wissenschaftlicher Fakten, welche Beweisen, dass Fluoride, insbesondere Natriumfluoride, welche sich in Zahnreinigungsmitteln finden lassen, im höchsten Maße giftig sind und somit akut die Gesundheit gefährden.

Wir haben in unseren Artikeln mehr als genug dieser Beweise präsentiert – und Behauptungen, wie die des von Ihnen genannten Professors, sowie die Behauptungen der Bundeszahnärztekammer, halten gegen wissenschaftlich einwandfrei geführte Beweise nun mal nicht stand.

Wir freuen uns, dass Sie nicht der Gehirnwäsche erlegen sind, indem man Ihnen immer wieder erzählte, dass Fluoride gut für die Zähne seien.

Wir freuen uns, dass Ihr Interesse an Tatsachen und Fakten größer ist, als Ihre Neigung, einfach mal alles pauschal zu glauben, bloß weil ein Professor gesagt hat, dass etwas wie auch immer wäre.

Klären Sie bitte auch Ihre Studienkolleginnen und Kollegen über Ihre Erkenntnisse auf. Bleiben Sie bitte auch weiterhin kritisch, interessiert und hinterfragend.

Seien Sie kein Individuum, welches mit der Masse mitschwimmt, weil das ja so schön bequem ist. Die Menschen dieser Welt brauchen Widersprecher und kritische Hinterfrager wie Sie und uns.

Haben Sie vielen Dank für Ihren Kommentar, der uns hoffen lässt, dass es da draußen noch mehr denkende Menschen gibt, denen ethische und moralische Werte mehr bedeuten, als Bequemlichkeit.

Mit freundlichen Grüßen:

News Top-Aktuell

Ende unserer Antwort.

Das Original finden Sie unterhalb dieses Artikels: Fluorid – Angriff auf die Gesundheit der Bevölkerung

 
                                                                                                                                 
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9 Antworten zu Fluorid – Der bemerkenswerte Kommentar eines denkenden Menschen

  1. Heike sagt:

    *Kommentar ausgeblendet*

    News Top-Aktuell:

    Bitte keine eigenständige Werbung für online-shops.
    Vielen Dank für Ihr Verständnis.

  2. Margritrose sagt:

    Hallo
    ich putze meine Zähne schon recht lange mit Bikarbonate oder Xylitol und habe weisse Zähne. *Kommentar ausgeblendet* Ich habe das gelesen und gebe es so weiter, denn ich bin kein Mediziner

    News Top-Aktuell:

    Bei uns bitte nichts einfach so weitergeben, wenn man etwas nur mal so eben irgendwo „im Vorbeigehen“ gelesen hat. Insbesondere dann, wenn man keine medizinischen Kenntnisse besitzt.

    Vielen Dank für Ihr Verständnis.

  3. Schmid von Kochel sagt:

    Calciumfluorid ist reine Natur, zu finden in gutem Gebirgswasser, Natriumfluorid hochtoxisch (kann man in jedem Chemiebuch nachlesen), ueber die Zahnpasta leicht zu entsorgen. Da kann man sehen, welche Bildung die deutschen Politker, welche ihr o.k. dazu gegeben haben (Natriumfluorid in die Zahnpaste zu mischen), erhielten. Unsere Kinder werden bereits damit vergiftet. Ich rate nur jedem, sich ueber Natriumfluorid schlau zu machen.
    Schmid von Kochel

    News Top-Aktuell:

    Vielen Dank für Ihren Kommentar. Was unsere Politikschauspieler betrifft: Die hatten noch nie vor, zum Wohle der Bevölkerung Entscheidungen zu treffen. Das Politikergesindel ist ausschließlich im Auftrag und für das Wohlergehen mehrerer mafiöser Strukturen unterwegs. Leider kapieren die meisten Menschen in Deutschland das seit Jahrzehnten nicht, und so beteiligen Sie sich immer wieder auf ´s Neue an ohnehin gefälschten sogenannten „Wahlen“ und machen sich damit der Beihilfe zum Volksverrat schuldig.

  4. Girinandini sagt:

    Auch ich habe die fluoridhaltige Zahnpasta ausgetauscht. Beim nächsten Zahnarztbesuch habe ich diesem mitgeteilt, dass ich weder Fluoridierung der Zähne meiner Kinder, noch bei mir haben möchte. Nach einer kurzen Denkpause hat er dann etwas verhalten (okay, leicht angesäuert) reagiert und mir erzklärt, wie wichtig das doch für die Zahngesundheit meiner Kinder wäre…. Als ich ihn dann fragte, warum mein Sohn, obwohl er 4mal im Jahr untersucht und behandelt wurde, so löchrige Zähne hätte, hat er es aufgegeben. Das ist jetzt so ca 4 Jahre her. Seitdem haben meine Kinder keine Löcher mehr :-). Und vor ein paar Monaten sagte mein Zahnarzt (ja, ich gehe immer noch zu ihm hin :-)) doch tatsächlich, dass Fluoridierung völliger Quatsch ist und er sie nicht mehr macht. Schließlich ist das ja hochgiftig. 🙂

    News Top-Aktuell:

    Sie sehen: man muss den Damen und Herren Zahnärzten nur „auf den Zahn fühlen“: schon bricht das Lügengebäude vom angeblich „guten, helfenden und schützenden Fluorid“ zusammen wie ein Kartenhaus.

    Es existiert nun mal kein einziger medizinisch oder naturwissenschaftlich haltbarer Beweis dafür, dass Fluoride die Zähne vor Karies schützen.

    Es existieren hingegen Unmengen naturwissenschaftliche Beweise, dass in Zahpasten befindliche Amin- oder Natriumfluoride hochgradig giftig und schädlich für die Gesundheit sind.

    Man sollte die Damen und Herren Zahnärzte darum ruhig mal fragen, warum sie denn jahrzehntelang Giftstoffe zur angeblichen Kariesprophylaxe empfohlen haben. Dann dürften die „Denkpausen“ noch ein wenig länger werden.

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