Parallelgesellschaft Kirche – das perverse Gesindel

 

Parallelgesellschaft Kirche - das perverse Gesindel

 

Was für alle anderen gilt, gilt für Kinderschänder mit Pfaffenmützchen offenbar nicht.

Werden einem Pfaff im Ruhestand sexuelle Übergriffigkeiten gegenüber einem Minderjährigen nachgewiesen, so hat dies keine schweren Konsequenzen – so gerade in Koblenz geschehen.

Der Kinderschänder mit Pfaffentitel, der in Koblenz und im Kreis Altenkirchen bis jetzt im Einsatz war, hat einen „strengen Verweis“ von Bischof Stephan Ackermann kassiert, darf ein Jahr sein „Amt“ nicht öffentlich ausüben und muss eine Geldbuße in Höhe von 3000 Euro zahlen.

Eine „Amtsenthebung“ oder strafrechtliche Konsequenzen kommen auf ihn nicht zu.

Gerade jene, die ständig Moral und sogar Keuschheit predigen, halten sich an ihre Predigten nicht im Geringsten und können offenbar machen was sie wollen, ohne dass es ernsthafte Konsequenzen hat. Ein Skandal allererster Garnitur!

Da können perverse Kinderschänder die Psyche sowie das Leben anderer Menschen von Anfang an zerstören und landen noch nicht einmal vor einem „Richter“, geschweige denn, dass sie ein Gefängnis lebenslänglich von innen sehen.

Wie kann sowas in einem Staat überhaupt möglich sein, der vorgibt, ein Rechtstaat zu sein?!!

Wäre Deutschland ein Rechtstaat, dann würden solche perversen Verbrecher künftig nur noch gestreiftes Sonnenlicht sehen – gesetzt den Fall, man würde die überhaupt nochmal Sonnenlicht sehen lassen. Mittlerweile wissen wir, dass das hiesige Land kein Staat ist und dass Justizschwerverbrecher das Recht mit Füßen treten.

Man kann es nicht oft genug wiederholen: Es ist eine bodenlose Schande, dass Kinderschänder unbestraft bleiben, die scheinheilig im Pfaffenkostüm ihr perverses Unwesen treiben. Ein absolut unerträglicher Zustand!

                                                                                                                                
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3 Responses to Parallelgesellschaft Kirche – das perverse Gesindel

  1. DAVE678 sagt:

    Das Elende Scheinheilige Pack sollte man an den Eiern AUFHÄNGEN

  2. thea frangiskatos sagt:

    *Kommentar ausgeblendet*

    News Top-Aktuell:

    In diesem Artikel geht es nicht um die Odenwaldschule, sondern um scheinheilige Kinderschänder.

    Es bleibt zu hoffen das die Infos zur Rechtslage Des Staates und anderes redlicher und seriöser rechechiert worden ist .

    News Top-Aktuell:

    Inkorrekt. Es bleibt zu hoffen, dass es Ihnen künftig gelingt, den Inhalt eines Artikels zu begreifen.

    2%aller Missbräuche passieren in der kirche .Jeder einzelne davon ist eine Schande.
    WO geschehen die 98 %?

    News Top-Aktuell:

    Zwei Prozent aller Missbräuche passieren in der Kirche. Das ist zumindest die offizielle Zahl. Die Dunkelziffer dürfte deutlich anders aussehen.

    Wer ist am Ende… Heuchler und Verdreher und Volksverhetzer?

    News Top-Aktuell:

    Werfen Sie doch mal einen Blick in einen beliebigen Spiegel.

  3. Marco Hanke sagt:

    Mir wurde von einem „Gemeindeleiter“ unterstellt, ob ich ein Pädophiler sei, weil ich Teddybären sammel. Das bekam ich Jahre später durch Zufall mit. In dieser Gemeinde war ich lediglich nur zwei Monate gewesen, weil irgendwie wirkten die sogenannten „Christen“ unehrlich.

    Ich sprach offen darüber mit meiner Mutter und meinem Bruder. Sie meinten zu mir, ob das nun das neue „Christentum“ sei und dass mit dieser Aussage nicht zu spaßen ist.

    Den sogenannten „Gemeindeleiter“ schrieb ich damals an, dass das feige und „unchristlich“ sei und ich wollte, dass ein sogenannter „Christ“ mit mir mitkommt, um die Sache zu klären. Kein sogenannter „Christ“ wollte sich in die Sache reinhängen. Die sogenannten „Christen“ meinten nur: „ist doch gut, wenn jemand aufpasst“.

    Fakten werden meist ignoriert und von einem Indiz werden gleich Rückschlüsse gezogen. Meine Vermutung ist: Weil ich gegangen bin, wollte man mir noch Schaden zufügen. Soviel zum sogenannten „Christentum“.

    Ich gehe in keine Kirche mehr. Ich habe selbst in einer anderen Gemeinde Belästigung erfahren, was von den Ältesten vertuscht wurde. Um die „Opfer“ mundtot zu machen, wird einfach die Täter-Opfer-Umkehr betrieben und das Opfer zum Täter gemacht.

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