Paris: Fahrverbot wegen SMOG

 

Paris - Fahrverbot wegen SMOG

 

Längst kennt man die Meldungen aus Städten wie Peking oder Bangkok: „SMOG-Alarm“. In Paris hat die Regierung wegen „Smog“ kürzlich ein Fahrverbot ausgesprochen.

Dabei greifen die Franzosen auf ein bewährtes Prinzip zurück: An einem Tag dürfen jeweils nur Autos mit geraden oder ungeraden Zahlen auf dem Nummernschild fahren.

Um die rund 2,25 Millionen Einwohner dazu zu bewegen, ihr Auto stehen zu lassen, ist der öffentliche Nahverkehr zudem kostenlos.

Solche Dinge sind nichts besonderes. Sie passieren vorwiegend ab und zu genau dann, wenn mehrere Tage nahezu Windstille herrscht und in Städten, die sich in Tälern befinden.

Bei Inversionswetterlagen kann es dann dazu kommen, was im Volksmund „SMOG“ genannt wird, und einfach nur ein zeitweiliges Ausbleiben der Luftzirkulation ist.

Die deutschen Verdusselungsmedien springen dann für gewöhnlich im Dreieck, wiehern „SMOG-ALARM“ und fragen, „ob das denn auch in Deutschland möglich wäre“.

Ja… „liebe“ nervensägenden Mainstreamer. „SMOG“ ist überall da möglich, wo Inversionswetterlagen stattfinden und bestimmte geologische Umstände vorzufinden sind.

Das sogenannte „Umweltministerium“ nutzt die Chance, sich für völlig verblödet zu präsentieren natürlich auch:

„Ein solches Szenario sei nicht absehbar. Allerdings vor allem deshalb, weil es ja bereits faktische Fahrverbote gibt, denn:

Nur mit einer grünen „Feinstaubplakette“ darf man in die „Umweltzonen“ einfahren. Diese zielgerichteten Maßnahmen hätten Fahrverbote hierzulande bisher verhindert“, heißt es aus dem „Ministerium“ der Lügen, Täuschungen und Unsinnigkeiten.

Das sogenannte „Umweltbundesamt“ zündet ähnlich amüsante Kracher:

„Nach einer Studie des Umweltbundesamtes lassen sich in Deutschland jährlich im Schnitt etwa 47000 vorzeitige Todesfälle auf zu hohe Feinstaubbelastung zurückführen.“

Diese sogenannte „Studie“ würden wir ja gern mal sehen. Es ist nämlich grundsätzlich unmöglich, diesbezüglich zu wissenschaftlich einwandfreien Feststellungen zu kommen, da etwaige Inkubationszeiten das gar nicht gestatten.

Doch der Unsinn geht ja noch weiter. Das sagt der „Auto Club Europa“:

„Der Pkw-Anteil an der Verursachung von Feinstaub liegt bei etwa 10 Prozent“.

Na „wunderbar“! Von 10 Prozent kann nämlich noch nicht einmal in kühnsten, betrunkensten Träumen die Rede sein.

Dass die sogenannten „Feinstaubplaketten“ nichts bringen, außer wie immer die Menschen abzuzocken, ist längst ein alter Hut, was wir bereits vor langer Zeit in diesem Artikel bewiesen haben: Die Feinstaublüge

Aber schön, dass Volksveräppelungsmedien, „Ministerien“, „Bundesämter“ und sonstige Überflüssigkeiten immer wieder erneut Beweise für ihre Unseriösität zur Schau stellen.

 
                                                                                                                                 
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