Nicht zu fassen: Ausbeuter (also Arbeitgeber) fordern Ausnahme bei Mindestlohn für unter 21-Jährige

 

Nicht zu fassen - Ausbeuter - also Arbeitgeber - fordern Ausnahme bei Mindestlohn für unter 21-Jährige

 

Es gibt noch gar keinen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn – ein solcher ist bisher noch nicht einmal in Gesetzesblättern zu finden.

Trotzdem krakeelt das Ausbeuterpack (manche nennen sie „Arbeitgeber“) schon jetzt:

Der Plan der Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles, nur Jugendliche bis 18 Jahre vom gesetzlichen Mindestlohn auszunehmen, wäre eine verhängnisvolle Regelung.

Das sagte der Chef des Ausbeuterverbandes (manche nennen das „Arbeitgeberverband“), Reinhard Göhner, in Berlin.

Göhner schlug vor, dass man mindestens bis zum 21. Lebensjahr Ausnahmen vorsehen müsse, insbesondere bei Langzeitarbeitslosen, sowie Menschen, die noch nie gearbeitet und/oder keine Ausbildung haben.

Da stellt sich die Frage, warum die Arbeit des einen weniger wert sein soll, als genau die selbe Arbeit des anderen???

Außerdem ist zu fragen, was die Krakeelerei überhaupt soll??? Der flächendeckende gesetzliche Mindestlohn steht bisher noch nicht einmal in einem Gesetzblatt!

Mit anderen Worten: Der flächendeckende gesetzliche Mindestlohn ist nach wie vor nichts anderes, als heiße Luft. Mehr nicht!

 
                                                                                                                                 
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2 Responses to Nicht zu fassen: Ausbeuter (also Arbeitgeber) fordern Ausnahme bei Mindestlohn für unter 21-Jährige

  1. user unknown sagt:

    Im Radio heute vernommen: Die Langzeitarbeitslosen sollen keinen Mindestlohn bekommen, um deren Chancen nicht zu schmälern. Deren Chancen auf schlechtere Bezahlung, wa?

  2. Frank sagt:

    Das Bedingungslose Grundeinkommen wär ein vernünftiger Ansatz.
    Oder Anwälte, die haben auch ihre Gebührenordnung.

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