Verfassungsgerichtshof prüft Rundfunkbeitrag

 

Verfassungsgerichtshof prüft Rundfunkbeitrag

 

Es macht sich heftiger Widerstand breit: Der Rundfunkbeitrag zur Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland wird vom Bayerischen Verfassungsgerichtshof in München überprüft.

Jeder Bürger, der eine Wohnung hat – egal ob er das Angebot der Rundfunkanstalten per Radio, Fernsehen oder Internet nun nutzt oder nicht, muss den lästigen Rundfunkbeitrag bezahlen.

Das ist allein schon darum verfassungswidrig, da es gegen das Grundrecht auf Selbstbestimmung verstößt.

Darüber hinaus handelt es sich um eine versteckte Steuer, die Bundesländer gar nicht erheben dürfen.

Außerdem verletzt die Zwangsgebühr den Gleichheitsgrundsatz und die Handlungsfreiheit.

Vertreter des Bayerischen Rundfunks, des ZDF und des Deutschlandradios halten die Klagen natürlich für unbegründet.

Rechtsexpertin Anna Terschüren sieht das allerdings anders:

 

 

Aus der Kirche kann man austreten, aus dem deutschen Rundfunksystem nicht. Seit 2013 wird jeder Haushalt gezwungen eine Rundfunkabgabe zu bezahlen.

Dabei spielt es keine Rolle ob man öffentlich rechtliches Programm bezieht oder überhaupt ein Empfangsgerät besitzt.

Dies gleicht einer Steuer, die nach dem Grundgesetz aus guten Gründen verboten ist.

Jeder Mensch hat das natürliche Recht auf Zwanglosigkeit und Selbstbestimmung.

 

Rundfunkgebühr ist verfassungswidrig

 

Die GEZ zog von 1976 bis 2012 die Rundfunkgebühren ein. Diese Abgaben entsprachen dem Finanzierungsmodell des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und waren schon immer verfassungswidrig!

Es ist nicht zu fassen, dass die Menschen in Deutschland seit 38 Jahren widerrechtlich gezwungen werden, Firmen und Unternehmen zu finanzieren.

Das Grundprinzip individueller Freiheit wurde durch die GEZ zerstört und fand ab 2013 seinen traurigen Höhepunkt.

Der Rundfunkstaatsvertrag war schon immer ein grundgesetzwidriger Skandal. Daher ist das außer Kraft setzen des Selben unbedingt erforderlich.

Öffentlich rechtliche Sender müssen sich nach dem Pay-TV Prinzip oder durch Werbeeinnahmen finanzieren. Alles andere ist unlauterer Wettbewerb und ein Verstoß gegen bürgerliche Freiheitsrechte.

Das Urteil soll am 15. Mai verkündet werden. Fernseher und Radio kann man allerdings auch jetzt schon wegschmeißen, was überaus ratsam ist.

Der Rundfunk dient sowieso nur zur Desinformation, sowie zur Ablenkung und Verdummung der Bevölkerung.

Es ist eine Schande, dass die Menschen für die an ihnen vorgenommene Desinformation und Verdummung auch noch zu Zwangsgebühren herangezogen werden!

Mit anderen Worten: Die Menschen werden vorsätzlich desinformiert und dürfen auch noch dafür bezahlen, dass sie verblödet werden. Ungeheuerlich sowas!

Hören Sie nun weitere interessante Tatsachen zum Thema Fernsehen:

 

 

Deutsche wehrt euch

 

Jede und jeder sollte unverzüglich jegliche Zahlung von Rundfungebühren einstellen und die über den Zeitraum von 38 Jahren widerrechtlich gestohlenen Gelder zurückfordern.

 

Deutsche wehrt euch

 

Zeichnen Sie mit bei der Petition gegen die Rundfunkgebühr. Keine Anmeldung erforderlich. Hunderttausende abgezockte und bestohlene Menschen haben bereits mitgezeichnet.

Beteiligen auch Sie sich an der Abschaffung dieser Abzocke!

Jetzt mitmachen

 

 
                                                                                                                                 
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Eine Antwort zu Verfassungsgerichtshof prüft Rundfunkbeitrag

  1. Hat es endlich mal jemand geschafft DAS anzustoßen …. unglaublich. Ich reg mich schon sein Jahren über die Zwangsfinanzierung von Unternehmen und deren Produkte auf, die ich überhaupt nicht haben oder unterstützen will!

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