Fast alle Jugendlichen in Deutschland sind im Internet unterwegs

30. April 2014

 

News Top-Aktuell - Gegen Desinformation - Für Information und Aufklärung

 

Fast alle Teenager in Deutschland sind online. Schon im Alter von 10 Jahren nutzen 94 Prozent das Internet. Bei den 12- bis 13-Jährigen sind es schon 98 Prozent.

Mit zunehmendem Alter gewinnen vor allem soziale Netzwerke an Bedeutung, über welche sich Informationen wie ein Lauffeuer verbreiten – so wie auch die Information, dass in Deutschland so ziemlich alles am Willen der Bevölkerung vorbeigeht.

Die jungen Leute wachsen heutzutage deutlich weniger mit den üblichen Volksverdummungs- und Lügenmedien (TV, Zeitung, Radio) auf, sondern viel mehr mit erwählten Informationsplattformen, die für das eigene Leben, sowie für die eigene Zukunft Relevantes und Wichtiges mitteilen.

Da das Internet für jede und jeden frei zugänglich und mitgestaltbar ist, werden sich immer mehr junge Menschen an der Verbreitung wichtiger Informationen beteiligen.

Das geschieht dann (wie schon heute) durch Eröffnung eigener Webseiten und blogs.

Dadurch lernen die jungen Generationen von Anfang an das eigene Leben persönlich zu nehmen. Doch nicht nur das eigene Leben, sondern auch das Leben von anderen.

Insbesondere werden sie überaus allergisch reagieren, wenn Kriminelle diesem eigenen Leben oder dem Leben anderer zu schaden versuchen, oder die Freiheit zu beschneiden vorhaben.

Damit beginnt ein vollkommen neues Zeitalter. Namentlich: das Zeitalter der Aufklärung und des Humanismus.

Die dunkle Zeit der Desinformation und des Kapitalismus neigt sich damit endlich dem Ende entgegen. Das sieht man auch an den Monatgsdemonstrationen/Mahnwachen, welche ein weiterer Schritt in Richtung Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit sind.

News Top-Aktuell dankt allen Aktivistinnen und Aktivisten, sowie den immer mehr werdenden interessierten Menschen, denn diese Entwicklung ist höchst erfreulich.

 
                                                                                                                                 
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Odenwaldschule mit weiterem Vorfall

30. April 2014

 

Odenwaldschule mit weiterem Vorfall

 

Der Skandal um Kinderpornos an der Odenwaldschule weitet sich aus: Die Schulleitung räumte am Dienstag einen neuen Verdachtsfall ein.

Bei einem Krisengespräch hatte die Schulleitung am Dienstag die Aufsichtsbehörden unterrichtet.

Schulleiter Siegfried Däschler-Seiler sagte, man habe seit Montag Erkenntnisse über den Fall, der strafrechtlich relevant sein könnte. Die Staatsanwaltschaft sei informiert.

Die jüngsten Ereignisse folgen auf einen spät bekannt gewordenen Missbrauchsskandals an der Schule vor mehreren Jahrzehnten.

Seit den 1960er Jahren hatten Lehrer der Schule mindestens 132 Schüler sexuell missbraucht (wie hoch die Dunkelziffer ist, traut man sich noch nicht einmal zu schätzen).

Die Übergriffe kamen erst vor wenigen Jahren an die Öffentlichkeit.

Die Schule hatte daraufhin Reformen versprochen, um für die Schüler Sicherheiten einzubauen. Hat „toll funktioniert“, denn nun hat die Odenwaldschule einen weiteren Skandal am Hacken, wegen einer Kinderporno-Affäre.

Anmerkung von New Top-Aktuell: Eltern sollten ihre Kinder umgehend aus den Fängen dieser Sexualkriminellen befreien. Dieses Haus, der abgrundtiefsten Perversitäten, ist umgehend zu schließen und zum Mahnmal umzufunktionieren.

 
                                                                                                                                 
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Das ändert sich für Autofahrer ab 01. Mai 2014

30. April 2014

 

Das ändert sich für Autofahrer im Jahr 2014

 

Millionen-Geschäft mit Bußgeldern: Städte und Gemeinden kassieren jährlich rund eine halbe Milliarde Euro aus Verwarnungs- und Bußgeldern – Tendenz steigend.

Verkehrsüberwachung verkommt immer mehr zum Riesengeschäft, um leere Kommunalkassen zu füllen.

Alles neu macht der Mai – auch in Flensburg. Die Verkehrssünderkartei wird dann umstrukturiert.

Auch in anderen Bereichen der Verkehrswelt rollen 2014 Änderungen auf die Autofahrer zu.

Bußgelder

Einige Verstöße kommen Verkehrssünder ab dem 1. Mai teurer zu stehen.

So werden beispielsweise Handytelefonate am Steuer, Fahren mit Sommerreifen bei Schnee und Eis oder das Missachten der Kindersicherungspflicht künftig mit 60 statt 40 Euro geahndet.

Für dieses Delikt gibt es außerdem einen Punkt.

Ohne Punkt, aber mit höherem Bußgeld bestraft werden unter anderem unberechtigtes Befahren einer sogenannten „Umweltzone“ (80 Euro), die nichts anderes als erwiesener Mumpitz ist, um die Menschen abzuzocken.

Warnwestenpflicht

Ab dem 1. Juli gehört in jedes Auto mindestens eine Warnweste. Sie muss die Europäische Norm ISO 20471 erfüllen und entsprechend gekennzeichnet sein, sagt Sven Rademacher vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat. Motorräder sind von der Pflicht ausgenommen.

Kfz-Steuer

Für alle Autos, die 2014 erstmals zugelassen werden, gilt eine niedrigere Freigrenze beim CO2-basierten Anteil der Kfz-Steuer, den es seit 2009 gibt.

Der Grenzwert sinkt von 110 auf 95 Gramm Kohlendioxid (CO2) pro Kilometer. Darauf weist der Bund der Steuerzahler hin. Für jedes Gramm CO2 mehr werden 2 Euro berechnet.

Das ist übrigens eine direkte Folge der Klimalügereien. Siehe: hier

Der hubraumabhängige Steueranteil bleibt gleich: Je angefangene 100 Kubikzentimeter fallen 2 Euro für Benziner und 9,50 Euro für Diesel an. Die Steuerbefreiung von maximal 150 Euro für Dieselfahrzeuge der Schadstoffklasse Euro 6 entfällt zum 1. Januar 2014.

Reifendruckkontrolle

Ab November 2014 müssen alle Neuwagen mit einem automatischen Kontrollsystem für den Reifendruck ausgestattet sein. ACE-Jurist Lempp hält das für eine sinnvolle Vorschrift zur Verbesserung der Verkehrssicherheit: „85 Prozent aller Reifenplatzer sind auf schleichenden Druckverlust des Pneus zurückzuführen.“

Punktereform: So wird umgerechnet

Wenn am 1. Mai 2014 das neue Punktesystem für Verkehrssünder in Kraft tritt, werden bestehende Einträge automatisch wie folgt umgerechnet:

1-3 Punkte = 1 Punkt
4-5 Punkte = 2 Punkte
6-7 Punkte = 3 Punkte
8-10 Punkte = 4 Punkte
11-13 Punkte = 5 Punkte
14-15 Punkte = 6 Punkte
16-17 Punkte = 7 Punkte
18 oder mehr Punkte = 8 Punkte

Alte Punkte für Delikte ohne Verkehrsgefährdung werden gelöscht.

Dazu zählt beispielsweise das Befahren einer sogenannten „Umweltzone“ ohne sogenannte „Schadstoffplakette“. Sogenannte „Umweltzonen“ sind übrigens eine direkte Folge der Feinstaublügereien. Siehe: hier

Ab Mai werden in der Verkehrssünderkartei nur noch sicherheitsgefährdende Verstöße registriert.

 
                                                                                                                                 
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Scheindebatte um kalte Progression

29. April 2014

 

Merkel Gabriel CDU SPD Scheindebatte um kalte Progression

 

„Von Merkel bis Schröder haben die letzten Bundesregierungen mit der kalten Progression ihre Hand schamlos in die Taschen der Arbeitnehmer gesteckt.

Die versteckten Steuererhöhungen sind zusammen mit den Folgen der Agenda-2010-Politik die Folterwerkzeuge, mit denen die Arbeitnehmer unaufhörlich malträtiert werden“, erklärt Sahra Wagenknecht mit Blick auf die anhaltende Diskussion zur kalten Progression.

Was  gern verschwiegen wird: Die kalte Progression ist seit langer Zeit besonders für jene ein Reizthema, die hohe und höchste Einkommen verzeichnen.

Die SPD dringt beim Abbau dieser heimlichen Steuererhöhungen durch die „kalte Progression“ nun nicht mehr auf eine Gegenfinanzierung durch höhere Steuern für Top-Verdiener.

Das müsse aufgrund der hohen Steuereinnahmen in dieser Legislaturperiode auch ohne Steuererhöhungen und auch ohne soziale Kürzungen möglich sein.

Das sagte SPD-Chef Sigmar Gabriel. Die Entlastung bei der „kalten Progression“ sei sozial gerechtfertigt.

Nun muss man wissen, was die „kalte Progression“ überhaupt ist und wie sie funktioniert. Das wird im nun folgenden Video erklärt:

 

 

Dieses Video erklärt den Sachverhalt der „kalten Progression“ im Groben zutreffend, doch leider enthält es eine völlig alberne Suggestion. Es ist bei gleicher Jobwahl nämlich so, dass nicht „die Tina“, sondern „der Nils“ mehr verdient.

Die kalte Progression fängt bei etwa 8000 Bruttoeuro Jahreseinkommen an zu greifen. Darunter findet diese versteckte Steuererhöhung nicht statt.

Je höher das Einkommen über 8000 Bruttoeuro pro Jahr liegt, desto höher fällt die Summe aus, die man an versteckten Steuern via „kalter Progression“ zu zahlen hat.

Mit anderen Worten: Besonders jene mit hohen und höchsten Einkommen sind davon betroffen – die sogenannten „Normalverdiener“ aber auch.

Dass die „Normalverdiener“ nichts von der Abschaffung der „kalten Progression“ haben werden, sondern nur jene, mit hohen und höchsten Einkommen, dafür wird man schon sorgen.

Das erkennt man schon allein wieder einmal daran, dass Gabriel (SPD) auf Gegenfinanzierung durch höhere Steuern für Top-Einkommeneinstreicher verzichtet.

Nun muss nur noch etwas ausbaldowert werden, dass nur hohe und höchste Einkommen entlastet werden – nicht aber die „normalverdienende“, also die almosenerhaltende Allgemeinheit. Doch das werden die Volksverräter schon hinkriegen.

Sie haben es schließlich bisher immer hinbekommen, ausschließlich die breite Allgemeinheit mehr und mehr zu belasten, während jene mit hohen und höchsten Einkommen entlastet wurden.

Nichts anderes als das, nennt Gabriel (SPD) „sozial gerecht“. Dass es das wie immer nicht ist, liegt auf der Hand.

Es gibt Millionen Arbeitnehmer die über Jahre hinweg keine Lohnerhöhung gesehen haben oder geringer bezahlte Beschäftigungsverhältnisse akzeptieren.

All diese Menschen konnten noch nicht einmal die offizielle, also die zusammengelogene Inflation ausgleichen, geschweige denn, die reale Inflation.

Diese Menschen fragt keiner, wie sie mit gestiegenen Lebenshaltungskosten zurecht kommen.

 
                                                                                                                                 
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Wer gegen andere Todesurteile verhängt, ist ein Mörder

29. April 2014

 

Wer gegen andere Todesurteile verhängt ist ein Mörder

 

Urteile gegen die Opposition in Ägypten: Im größten Massenprozess der Geschichte des Landes sind 683 sogenannte „Islamisten“ zum Tode verurteilt worden.

Das Gericht in der oberägyptischen Stadt Minia sprach die Menschen wegen der Teilnahme an gewalttätigen Protesten und wegen Mordes schuldig.

Nun stellt sich die Frage: Wenn man gegen andere Menschen Todesurteile verhängt, was ist man dann eigentlich?

Die Antwort auf diese Frage steht in der Artikelüberschrift.

 
                                                                                                                                 
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