Keine Zwangsfinanzierung von Medienkonzernen

 

Keine Zwangsfinanzierung von Medienkonzernen

 

Auf den Montagsdemos/Mahnwachen sind die verlogenen Massenmedien immer wieder Thema: „Wir werden belogen und sollen auch noch per Zwangsgebühr dafür bezahlen“.

Das sind in der Tat völlig unhaltbare Zustände. Aus der Kirche kann man nämlich austreten. Aus dem deutschen Rundfunksystem kann man es nicht.

Ab 2013 wird einfach jeder Haushalt pauschal gezwungen eine Rundfunkabgabe zu bezahlen.

Dabei spielt es auch keine Rolle, ob man öffentlich rechtliches Programm bezieht oder überhaupt ein Empfangsgerät besitzt. Man hat einfach dafür zu bezahlen und Schluss.

So geht ´s natürlich schon mal gar nicht, aber dennoch ist es zurzeit so:

Bezahlen für Dinge, die man gar nicht will. Bezahlen für Dinge, die man nicht nutzt. Bezahlen dafür, dass einem das Gehirn gewaschen wird. Bezahlen für Unsinn, Lügen und vorsätzliche Desinformation.

Die Rundfunkgebühr gleicht einer Steuer, die nach dem Grundgesetz aus guten Gründen verboten ist.

Jeder Mensch hat das natürliche Recht, nicht gezwungen zu werden Firmen und Unternehmen zu finanzieren.

Dieses Grundprinzip individueller Freiheit wird durch die erzwungene Erhebung der Rundfunkgebühr zerstört und findet ab 2013 seinen traurigen Höhepunkt.

Öffentlich rechtliche Sender müssen sich nach dem Pay-TV Prinzip oder durch Werbeeinnahmen finanzieren. Alles andere ist unlauterer Wettbewerb und ein Verstoß gegen bürgerliche Freiheitsrechte.

Das sieht auch Dr. Anna Terschüren so, welche sich mit diesem Thema in ihrer Doktorarbeit befasst hat (siehe Video):

 

 

Was kann man tun? Ganz einfach:

1.) Ab sofort keine Rundfungebühren mehr bezahlen.

2.) Widerspruch gegen den Rundfunkbeitrag erheben. Hier finden Sie die zuständigen Adressen, an welche der Widerspruch zu übermitteln ist: Widerspruch einsenden 

3.) Klage erheben.
Da Ihr Widerspruch garantiert abgelehnt werden wird, haben Sie nun alle Voraussetzungen für eine Klage in Ihren Händen.

Sie können die Klage einem Rechtsanwalt überlassen oder diese auch selbst auf den Weg bringen: Klage gegen Widerspruchsbescheid

4.) Diese Petition mitzeichnen: Petition gegen den rechtswidrigen Rundfunkbeitrag.

5.) Sich an den Montagdemonstrationen/Mahnwachen beteiligen, denn nur zusammen sind wir stark. Je mehr wir werden, desto stärker werden wir: Montagsdemonstrationen/Mahnwachen

6.) Gebühr zurückverlangen!
Nach dem Gutachten der ehemaligen NDR-Mitarbeiterin Doktor Anna Terschüren wurde auch die GEZ-Gebühr bereits rechtswidrig erhoben.

Wenn das freilich so ist, dann wurden die Bürger Jahrzehnte über den Tisch gezogen. Zeit, das zu Unrecht gezahlte Geld zurückzuverlangen.

 
                                                                                                                                 
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