Das ändert sich für Autofahrer ab 01. Mai 2014

 

Das ändert sich für Autofahrer im Jahr 2014

 

Millionen-Geschäft mit Bußgeldern: Städte und Gemeinden kassieren jährlich rund eine halbe Milliarde Euro aus Verwarnungs- und Bußgeldern – Tendenz steigend.

Verkehrsüberwachung verkommt immer mehr zum Riesengeschäft, um leere Kommunalkassen zu füllen.

Alles neu macht der Mai – auch in Flensburg. Die Verkehrssünderkartei wird dann umstrukturiert.

Auch in anderen Bereichen der Verkehrswelt rollen 2014 Änderungen auf die Autofahrer zu.

Bußgelder

Einige Verstöße kommen Verkehrssünder ab dem 1. Mai teurer zu stehen.

So werden beispielsweise Handytelefonate am Steuer, Fahren mit Sommerreifen bei Schnee und Eis oder das Missachten der Kindersicherungspflicht künftig mit 60 statt 40 Euro geahndet.

Für dieses Delikt gibt es außerdem einen Punkt.

Ohne Punkt, aber mit höherem Bußgeld bestraft werden unter anderem unberechtigtes Befahren einer sogenannten „Umweltzone“ (80 Euro), die nichts anderes als erwiesener Mumpitz ist, um die Menschen abzuzocken.

Warnwestenpflicht

Ab dem 1. Juli gehört in jedes Auto mindestens eine Warnweste. Sie muss die Europäische Norm ISO 20471 erfüllen und entsprechend gekennzeichnet sein, sagt Sven Rademacher vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat. Motorräder sind von der Pflicht ausgenommen.

Kfz-Steuer

Für alle Autos, die 2014 erstmals zugelassen werden, gilt eine niedrigere Freigrenze beim CO2-basierten Anteil der Kfz-Steuer, den es seit 2009 gibt.

Der Grenzwert sinkt von 110 auf 95 Gramm Kohlendioxid (CO2) pro Kilometer. Darauf weist der Bund der Steuerzahler hin. Für jedes Gramm CO2 mehr werden 2 Euro berechnet.

Das ist übrigens eine direkte Folge der Klimalügereien. Siehe: hier

Der hubraumabhängige Steueranteil bleibt gleich: Je angefangene 100 Kubikzentimeter fallen 2 Euro für Benziner und 9,50 Euro für Diesel an. Die Steuerbefreiung von maximal 150 Euro für Dieselfahrzeuge der Schadstoffklasse Euro 6 entfällt zum 1. Januar 2014.

Reifendruckkontrolle

Ab November 2014 müssen alle Neuwagen mit einem automatischen Kontrollsystem für den Reifendruck ausgestattet sein. ACE-Jurist Lempp hält das für eine sinnvolle Vorschrift zur Verbesserung der Verkehrssicherheit: „85 Prozent aller Reifenplatzer sind auf schleichenden Druckverlust des Pneus zurückzuführen.“

Punktereform: So wird umgerechnet

Wenn am 1. Mai 2014 das neue Punktesystem für Verkehrssünder in Kraft tritt, werden bestehende Einträge automatisch wie folgt umgerechnet:

1-3 Punkte = 1 Punkt
4-5 Punkte = 2 Punkte
6-7 Punkte = 3 Punkte
8-10 Punkte = 4 Punkte
11-13 Punkte = 5 Punkte
14-15 Punkte = 6 Punkte
16-17 Punkte = 7 Punkte
18 oder mehr Punkte = 8 Punkte

Alte Punkte für Delikte ohne Verkehrsgefährdung werden gelöscht.

Dazu zählt beispielsweise das Befahren einer sogenannten „Umweltzone“ ohne sogenannte „Schadstoffplakette“. Sogenannte „Umweltzonen“ sind übrigens eine direkte Folge der Feinstaublügereien. Siehe: hier

Ab Mai werden in der Verkehrssünderkartei nur noch sicherheitsgefährdende Verstöße registriert.

 
                                                                                                                                 
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