Unverfrorenheit! Atommafia will Kosten für AKW-Abbau auf Allgemeinheit abwälzen

 

Unverfrorenheit - Atommafia will Kosten für AKW-Abbau auf Allgemeinheit abschieben

 

Der sogenannte „Bundeswirtschaftsminister“ Sigmar Gabriel lehnt den Vorschlag der Energiekonzerne ab (zumindest angeblich), den Abbau der Atomkraftwerke über eine „öffentliche Stiftung“ zu finanzieren.

Nicht die Steuerzahler seien zur Entsorgung des Atommülls verpflichtet, sondern diejenigen, die jahrzehntelang viel Geld mit dem Betrieb von Atomkraftwerken verdient haben.

 

 

Gabriel gab gleichzeitig an, dass ihm kein offizieller Vorschlag der AKW-Betreiber bekannt sei. Man darf allerdings nie vergessen, was Sigmar Gabriel von der Sozialpeinlichsten Partei Deutschlands (SPD) ist (siehe Video):

 

 

Tatsache ist, dass die Konzerne verpflichtet sind, Rückstellungen für den Abriss von Atomkraftwerken und „die Endlagerung des Atommülls“ zu bilden.

Dass es kein Endlager für Atommüll gibt – es ein solches niemals geben wird, weil es das gar nicht geben kann, sei da nur nochmal nebenbei erwähnt.

News Top-Aktuell präsentierte die diesbezüglichen Fakten bereits mehrfach, wie z.B in diesem Artikel: Es gibt kein Endlager

Die Atommafia hat sich mit „Strom aus Atom“ jahrzehntelang dumm und dämlich bereichert.

 

Die deutsche Atommafia

 

Zu erwähnen ist auch, dass der Wahnsinn mit der Kernkraftnutzung niemals hätte gestattet werden dürfen, da im Falle eines Super-GAU unermessliche Schäden über kosmische Zeiträume die Folge sind.

Doch all das ist den deutschen Scheinregierungen schon immer vollkommen egal gewesen.

Hauptsache die Bestechungsgelder (sogenannte „Parteispenden“) klingeln in der Kasse. Nur das ist den Politverbrechern wichtig. Das Wohl der Bevölkerung spielte noch nie eine Rolle.

Lächerlich ist auch, was Rheinland-Pfalz gerade plant, nämlich einen „besseren Anwohnerschutz bei Atomunfällen“.

Gut drei Jahre und rund 30 Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima und Tschernobyl bereiten Behörden in Rheinland-Pfalz einen „besseren Katastrophenschutz“ nahe der zwei benachbarten Kernkraftwerke vor.

Es geht um Konzepte für Evakuierungen und die Verteilung von Jodtabletten.

Gemäß der neuen Empfehlungen der Strahlenschutzkommission müssten bei einem Austritt von Radioaktivität aus dem baden-württembergischen AKW Philippsburg und den französischen Reaktoren im AKW Cattenom auch Teile des Landes Rheinland-Pfalz evakuiert werden.

Die sogenannte „Expertenkommission“, welche die Bundesscheinregierung berät, empfiehlt, bei einem schweren Atomunfall die Anwohner binnen sechs Stunden im Umkreis von fünf statt bisher zwei Kilometern in Sicherheit zu bringen.

Sechs Stunden! Wer über einen Zeitraum von sechs Stunden hoher radioaktiver Belastung ausgesetzt ist, braucht sich um seine Gesundheit keine Sorgen mehr zu machen. Die ist dann nämlich flöten (siehe Video):

 

 

Die daran anschließende „Mittelzone“ soll von 10 auf 20 Kilometer vergrößert werden. Hier würde eine 24-Stunden-Frist gelten.

Dazu schauen Sie sich nun bitte noch das folgende Video an:

 

 

Im Grunde ist es ganz einfach: Sollte es in Deutschland zu einem Super-GAU kommen, dann sind wir umgangssprachlich geschrieben am Arsch.

Je nach Besiedlungsdichte und Wetterlage würde es zu 1,5 bis 12 Millionen Toten innerhalb nur der ersten 3 Wochen kommen. Von Menschen, die nie wieder gesunden und später vorzeitig sterben werden ganz zu schweigen.

Die folgende Illustration zeigt die radioaktive Wolke, die in Tschernobyl freigesetzt wurde:

 

 

Das radioaktive Material kam dort runter, wo es damals unglücklicherweise regnete, was z.B. Teile von Bayern und Österreich betraf. Noch heute sind die Böden dort derart verstrahlt, dass Wild und Waldfrüchte nicht genutzt werden können, was auch noch sehr lange so bleiben wird.

Was in Deutschland los wäre, bzw. ob Deutschland überhaupt noch irgendwo bewohnbar bliebe, wenn hierzulande ein solcher Super-GAU passieren würde, ist weder abzusehen noch auszumalen.

Den Aufbau des atomaren Wahnsinns musste die Bevölkerung schon mit hunderten Milliarden Euro subventionieren, ohne dass man die Menschen jemals gefragt hätte, ob sie das überhaupt wollen. Besser noch!

Die Menschen gehen schon seit über 40 Jahren immer wieder auf die Straßen und demonstrieren gegen den Atomkraftwahnsinn. Die Scheinregierungen entschieden bis zum heutigen Tage natürlich wie immer am Willen der Bevölkerung vorbei.

Wenn die Allgemeinheit nun auch noch den Rückbau der Atomkraftwerke bezahlen soll, dann schlägt das dem Fass vollends den Boden aus.

In Rheinland-Pfalz gibt es in Mülheim-Kärlich bei Koblenz ein Atomkraftwerk. Es ist außer Betrieb. Die letzten Brennelemente wurden bereits 2002 abtransportiert.

Dieses AKW wird schon seit zehn Jahren abgerissen. Es war 1988 nach nur 13 Monaten Betrieb nach einer Verfügung des Bundesverwaltungsgerichts abgeschaltet worden.

Hintergrund war, dass unter dem Gelände eine unterirdische Verwerfungslinie – eine Bruchstelle im Gestein – verläuft.

Das AKW wurde also direkt auf einem erdbebengefährdeten Gebiet gebaut, was man problemlos schon vor dem Bau des AKW hätte in Erfahrung bringen können.

Doch wozu…? Die Bevölkerung wurde und wird ja zur Zwangsfinanzierung sowohl für den Aufbau, als auch für den Abbau dieser Todeskraftwerke herangezogen.

AKW-Abriss dauert 75 Jahre

Der Abriss des AKW Rheinsberg wird noch Jahrzehnte dauern. Die Kosten liegen schon jetzt um die Hälfte höher, als einst vorgesehen war: nämlich bei 600 Millionen Euro.

Ab 1960 wurde der kleine 70-Megawatt-Meiler mitten im brandenburgischen Seengebiet errichtet.

1990 erfolgte die Stilllegung wegen massiver Sicherheitsbedenken. Der 1995 begonnene Abriss wird aber noch rund 60 Jahre dauern.

Nach einer 50-jährigen „Verwahrzeit“ sollen der Abriss des Hauptgebäudes und die anschließende „Entlassung aus dem Atomgesetz“ dem Ministerium zufolge erst 2069 beginnen.

Entlassung bedeutet, dass dann alle radioaktiv belasteten Teile von dem Areal verschwunden sind und der Beton als Bauschutt abtransportiert werden kann.

Rheinsberg zeigt, über welch enorme Zeitspannen die Atomkraft eine Gesellschaft in Geiselhaft nimmt.

Noch mindestens sechs Jahrzehnte lang muss der Staat sicherstellen, dass mit den strahlenden Bestandteilen der Ruine kein Schindluder getrieben wird und dass niemand Schaden nimmt.

Rechnet man das wesentlich größere Atomkraftwerk Lubmin bei Greifswald dazu, summieren sich die Rückbau-Kosten sogar auf mindestens 3,2 Milliarden Euro.

Geld, welches mal wieder ausschließlich vom Staat, also von den Steuerzahlern aufgebracht werden „darf“.

Die deutlich gestiegenen Rheinsberg-Kosten sind nur das „neueste Glied“ einer schier endlosen Kette explodierender Kosten der Atomkraft, die systematisch auf die Gesellschaft abgewälzt werden, während sich einige wenige Verbrecherkonzerne eine goldene Nase ergaunern.

Zum Dank darf die Bevölkerung neben den Kosten auch die Risiken tragen. Wohin man mit dem ganzen radioaktiven Müll soll, weiß kein Mensch.

Fest steht: Solange der Müll gefährliche Strahlung aussendet (und das wird Millionen, zum Teil sogar Milliarden Jahre der Fall sein), wird er immer und immer wieder umgelagert werden müssen. Die Kosten dessen, sind gar nicht zu beziffern.

Aufbau via stattlicher Subventionen – Abbau über unerhört hohe Strompreise und durch weitere Steuergelder. Klappt doch alles. Zumindest im Moment noch.

Dankenswerterweise ist die Bevölkerung im Begriff, solche und viele weitere Schweinereien zu hinterfragen.

Die Menschen beginnen sich selbstständig via Internet bei unabhängigen Medien zu informieren.

Zusätzlich finden allwöchentliche Montagsmahnwachen / Montagsdemos in mittlerweile über 60 deutschen Städten statt.

Auch unsere Nachbarn haben „den Kanal übervoll“ und so organisiert auch Österreich, die Schweiz und Italien mehr und mehr Montagskundgebungen.

Die Anzahl der Teilnehmer steigt stetig, was ein gutes Zeichen ist und was auch zeigt, wie es den Europäerinnen und Europäern stinkt, von den Schwindelmedien vorsätzlich desinformiert, sowie von Polit- und Wirtschaftskriminellen belogen, betrogen und ausgenommen zu werden.

 

Noch sitzt ihr da oben ihr feigen Gestalten...

 
                                                                                                                                 
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One Response to Unverfrorenheit! Atommafia will Kosten für AKW-Abbau auf Allgemeinheit abwälzen

  1. gert73 sagt:

    Man kann nicht nur den Atomstrom verteufeln

    News Top-Akteull:

    Das machen wir ja auch nicht. Schauen Sie sich auf unserer Seite um. Schon werden Sie feststellen, dass wir auf viele weitere Missstände hinweisen. Die Nutzung der Kernkraft, also das Nutzen einer Todestechnologie zu Profitzwecken, ist nur ein Missstand, auf den wir hinweisen.

    sondern muß die Realitäten sehen!

    News Top-Aktuell:

    Wir machen den ganzen Tag nichts anderes. Sie offenbar leider nicht.

    Wieviel Tote(verstrahlte Menschen) gab es bei den gesamten größeren Zwischenfällen weltweit?

    News Top-Aktuell:

    Ein einziger toter oder verstrahlter Mensch wäre schon einer zu viel. Leider gehen die Zahlen der bisher durch Kernenergie Getöteten und Verstrahlten in die Millionen. Wie viele Menschenleben der atomare Wahnsinn in Zukunft noch kosten wird, ist vollkommen unüberschaubar.

    Jedes Jahr sterben tausende Arbeiter an den Folgen des Uranabbaus. Tschernobyl hat Millionen Menschen das Leben oder die Gesundheit gekostet. Wie viele Tote die Katastrophe in Japan noch nach sich ziehen wird, ist überhaupt nicht abschätzbar. Millionen Tonnen verstrahltes Wasser sind dort in die Meere gelangt. Fische schwimmen in diesem Wasser und landen irgendwann auf unseren Tellern. Wie viele Tote oder gesundheitlich Geschädigte das noch nach sich ziehen wird, ist vollkommen unabschätzbar.

    In Geesthacht sind mindestens 16 Kinder durch „PAC-Kügelchen“ um ´s Leben gekommen. Krümmel oder GKSS sei „Dank“.

    Jeden Tag werden aus Wiederaufbereitungsanlagen Unmengen radioaktive Abfallstoffe via Pipeline in die Meere geleitet. Auch diesbezüglich sind die Folgen unabschätzbar.

    Uranmunition tötet jeden Tag ungezählte Menschen, da sich der radioaktive Staub dieser Waffen über tausende Kilometer ausgebreitet hat. Die genetischen Schäden, die dadurch entstanden sind, sind nie wieder aus der Welt zu schaffen.

    Kurzum: Wie viele Menschenleben der Kernkraftwahnsinn schon gekostet hat und noch kosten wird, ist vollkommen unüberschaubar.

    Das ist doch was uns interessiert und nicht das der Rückbau von AKW angeblich 60 Jahre dauert.

    News Top-Aktuell:

    Von „angeblich“ kann keine Rede sein, da die Fakten nunmal so sind wie sie sind. Im Übrigen gibt es mehr als genug interessierte Menschen, die sich für Zeiträume betreffend des Rückbaus von Atomkraftwerken interessieren. Wenn Sie das nicht interessiert, dann ist das wohl Ihr Problem.

    Das sind Falschinformationen aus der Politik.

    News Top-Aktuell:

    Keineswegs. Erstaunlicherweise sind das Fakten aus der Politik. Es kommt zwar selten vor, dass die Politik mal Fakten präsentiert, dennoch passiert das ab und an mal aus versehen.

    Natürlich möchte ich auch nicht 2x für den Rückbau von AKW bezahlen, aber man sollte eben bei der Wahrheit bleiben!!!!

    News Top-Aktuell:

    Wir machen den ganzen Tag nichts anderes, als bei der Wahrheit zu bleiben. Atomkraftlobbyistengesindel hingegen, vermeidet das Nennen der Wahrheit leider stets.

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