Europawahl – Warum man sich den Gang zur Wahlurne sparen kann

 

Europawahl - Warum man sich den Gang zur Wahlurne sparen kann

 

In Deutschland und Österreich findet am 25. Mai 2014 die Europawahl statt.

Der Begriff erweckt bei Unwissenden den Eindruck, Europa demokratisch mitgestalten zu können. Dem ist natürlich noch nicht einmal ansatzweise so, denn die Sache ist nämlich die:

Nicht einmal handwerklich hat die EU die Wahl auf die Reihe gebracht, denn eine erhebliche Anzahl an Wählerinnen und Wählern hat die Möglichkeit der doppelten Stimmabgabe.

Wenn Wahlberechtigte im EU-Ausland leben, kann es passieren, dass sie zwei Wahlbenachrichtigungen erhalten.

So erhalten beispielsweise Deutsche, die in Belgien oder den Niederlanden wohnen, von beiden Ländern Wahlunterlagen zugesendet.

Auch Wähler mit doppelter EU-Staatsbürgerschaft sind von dem Wahlchaos betroffen.

So habe der Aachener Student Jan Staasmeyer, der sowohl über die deutsche als auch über die finnische Staatsbürgerschaft verfügt, von beiden Ländern Wahlunterlagen erhalten. Staasmeyer hatte diese jedoch in keinem der beiden Länder aktiv angefordert.

Auch in den Niederlanden ist das Problem der doppelten Stimmabgabe bekannt. Die Tageszeitung „Algemeen Dagblad“ berichtet von rund 157000 Niederländern, die Wahlunterlagen in zweifacher Ausführung erhalten haben. So viel dazu.

Gewählt werden können übrigens lediglich politische Kriminelle für das Europäische Parlament, die auf Kosten der Allgemeinheit ausgesorgt haben. Mit anderen Worten (siehe Video):

 

 

Es handelt sich sowieso nicht um Europawahlen, sondern höchstens um EU-Wahlen. Es geht nicht um Europa, sondern um die EU.

Man sollte die supranationale Institution namens “EU” nicht mit dem Namen einer phönizischen Königstochter (“Europa”) verschandeln.

Im EU-Parlament fehlt der typische Gegensatz zwischen Scheinregierungs- und Scheinoppositionsfraktionen. Der Grund liegt auf der Hand: Die Scheinregierung (EU-Kommission) ist nur selten im Saal.

Die EU-Kommission ist die EU-Scheinregierung und sie geht nicht aus den EP-Wahlen hervor.

 

Merkel

 

Anders als bei der „Bundestagswahl“ hat die “Europawahl” keinen Einfluss auf die europäische Scheinregierungsbildung.

Die Mitglieder der EU-Kommission werden von den Scheinregierungen der Nationalstaaten ernannt. Die Kommission hat das alleinige Initiativrecht im EU-Gesetzgebungsverfahren.

Das Parlament, welches am 25.05.2014 von der Allgemeinheit gewählt werden sollen, hat nicht das Recht, Gesetze zu initiieren.

Das EP-Parlament kann keine Gesetze einbringen, kann sie aber annehmen bzw. ablehnen. Dies tut es gemeinsam mit dem Rat der Europäischen Union, welcher aus den Scheinregierungen der Nationalstaaten besteht.

Das sind genau die Jungs, die auch die EU-Kommission stellen. Laut Vertrag von Nizza darf das Parlament allerdings nicht alles abstimmen.

Bei Wettbewerbspolitik und bestimmten Feldern der gemeinsamen Handelspolitik sowie der gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik muss das Parlament nur angehört werden.

Wer regiert in der EU wirklich?

Dazu vorweg ein paar Worte von Horst Seehofer:

 

 

In der EU regieren allerlei mafiöse Strukturen. Darunter zum Beispiel die Finanzmafia, die Strommafia, die Pharmamafia, die Automobilmafia und sonstige Großkonzerne.

Die Scheinregierung der EU besteht hingegen aus drei Säulen. Die klassische Exekutive bildet die bereits angesprochene EU-Kommission. Die Finanzhoheit über die nationalen Haushalte hat der ESM. Er handelt selbstständig und immunisiert von Rechtsstaatlichkeit, wie es im Vertragstext heißt.

Per ESM können von der Bevölkerung nicht legitimierte sogenannte „Gouveneure“ jederzeit, unwiderruflich und bedingungslos Geldsummen in beliebiger, also unbegrenzter Höhe von den Nationalstaaten, bzw. deren Steuerzahlerinnen und Steuerzahler stehlen. Mit diesem Geld werden dann kriminelle Banken und der längst sterbebereite Kapitalismus “gerettet”.

Die sogenannten „geretteten“ Banken werden der Bankenaufsicht zugeführt, während „gerettete“ Staaten von der sogenannten „Troika“ „beaufsichtigt“ werden. Diese besteht auch aus der EZB, der dritten Säule der EU-Scheinregierung.

Die sogenannten „Direktoren“ werden von den Scheinregierungen der Mitgliedstaaten ernannt.

Was wählt man am 25.Mai 2014?

Die Allgemeinheit wählt definitiv keine EU-Regierung. Sie stimmt auch nicht darüber ab, ob wir dieses “Europa” überhaupt wollen oder nicht.

Auch ist der Wahlkampf zur Europawahl an vorsätzlicher Volksverdummung kaum zu überbieten. Die verlogene staatliche Journaille läuft auf Hochtouren – das radikaleuropäische Establishment hat die Massenverdummungsmedien voll auf seiner Seite.

Das klappt deshalb so gut, weil man der Allgemeinheit das Denken abgewöhnt hat. Die Wahlplakate verkünden Unsinn und Lügen in Reinkultur und sind ein einziger Witz, außer dieses hier:

 

Wahlwerbung die passt

Auf dem richtigen Weg zum Friedhof

Wer die EU kritisiert oder Fehler des Euros aufzeigt, gilt automatisch und gnadenlos als Rechtspopulist. Die europaradikalen Freunde eines neuen EU-Reichs sind kein Gramm besser, als andere Propagandisten. Sie verdrehen, lügen, betrügen, zensieren und beschimpfen.

Auch wird stets krampfhaft die EU mit Europa gleichgesetzt. Man will uns die zentralistische Bevormundung verkaufen und verpackt sie geschickt in verlogene Phrasen, obwohl der wahre Reichtum Europas die Vielfalt ist.

Wäre die EU ein Staat, dann würde sie mangels Demokratie nicht in die EU aufgenommen werden. Das, was wir am 25.05. wählen sollen, ist lediglich ein überteuerter Debattierclub, in welchem das elitäre Propagandapack bestimmt, was politisch korrekt ist und was nicht.

Die meisten Gegner des EU-Großreiches sind nicht gegen Europa. Im Gegenteil: Die Menschen wollen ein Europa des Friedens und der Mitbestimmung, frei von Zentralismus, bedingungslosen Bankenrettungen, Spardiktaten, NSA, Lügenpropaganda und angeblichen Alternativlosigkeiten.

Man kann die “Vereinigten Staaten von Europa” gut finden, oder ablehnen. Die sogenannte „Europawahl“ hat damit trotzdem nichts zu tun. Sie soll nur den Status Quo sichern. Tonnenweise Neusprech und Propaganda in Reinform ändert daran nichts.

Wer sich an der Wahl am 25.05 beteiligt, kann sich bestenfalls der Beihilfe zum Volksverrat schuldig machen. Mehr nicht. Aus diesem Grunde gilt:

 

Europawahl - Warum man sich den Gang zur Wahlurne sparen kann.

 

All jenen, welche die Sachverhalte noch nicht so ganz verstanden haben, möchten wir folgenden kleinen Lehrfilm an ´s Herz legen:

 

 

Der junge Mann im folgenden Video trifft den Nagel ebenfalls auf den Kopf:

 

 
                                                                                                                                 
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Eine Antwort zu Europawahl – Warum man sich den Gang zur Wahlurne sparen kann

  1. Marie sagt:

    Zum Film Mouseland

    Das Problem sind nicht die Katzen.
    Sondern dass unser Wahlsystem automatisch Katzen und Mäuse produziert!

    News Top-Aktuell:

    Nicht das Wahlsystem produziert Katzen und Mäuse, sondern das System Regierung/Untertanen. Die „Katzen“ (Merkel und angeschlossenes Parlamentsgesindel) mimen in der realen Welt übrigens nur Regierung und sind somit nur Scheinregierung. Die eigentliche Regierung besteht aus den altbekannten Lügenmassenmedien, der Finazmafia und der Großkonzernmafia, welche der tatsächlichen Regierung unterstellt ist. Die tatsächliche Regierung besteht aus jenen, die das Geld regieren. Um wen es sich dabei handelt, können Sie namentlich hier zur Kenntnis nehmen: „klick“

    Eine gewählte Maus mutiert an der Macht automatisch zur Katze. Und die Wähler werden grundsätzlich immer zahnlose Mäuschen sein, weil unser Wahlsystem eine Illusion der Scheindemokratie ist, in der eine Mitbestimmungsmöglichkeit durch den Volkswillen faktisch ausgeschlossen ist. Wollen Sie tatsächlich ihre wertvollen Kräfte für eine bestens inszenierte Illusion verschwenden?

    News Top-Aktuell:

    Da haben Sie prinzipiell Recht. Jede Partei (egal welche) wird auf dem Weg nach Oben korrupt. Die sogenannten „Grünen“ sind das beste Beispiel dafür: Erst waren sie gegen Atomkraftwerke. Kaum saßen die Grünen auf der Regierungsbank, kungelten sie mit der Atommafia megalange Restlaufzeiten für deren Schrottkernkraftwerke aus.

    Wer sich noch immer an politischen Wahlen beteiligt kann sich bestenfalls der Beihilfe zum Volksverrat schuldig machen. Aus diesem Grunde sollte man politischen Wahlen strikt fernbleiben.

    Die Allgemeinheit kann nur etwas ändern, wenn sie zu Millionen auf die Straßen geht und das Lügen- und Korruptionssystem, sowie das hochkriminelle verzinste Geldsystem zu Fall bringt, und alle beteiligten Kriminellen aus dem Verkehr zieht.

    Der Anfang dessen ist gemacht. Bei immer mehr Menschen spricht sich herum, dass es Montagsmahnwachen in mittlerweile über 80 deutschen Städten gibt. Auch Österreich, die Schweiz, Italien und Spanien organisieren Bewegungen nach dem selben Prinzip.

    Das ursächliche Problem ist das bestehende Betrugs- und Unrechts-System. Und da die Ursache des Problems niemals zugleich dessen Lösung sein kann, müssen wir für eine echte Lösung diese destruktiven Strukturen verlassen.

    Wir kommen aus diesem Betrugs- und Unrechtssystem nur heraus, indem wir den vorgegebenen Rahmen, also die „Spielregeln“ der Herrscherkaste, verlassen – sie ablehnen, boykottieren (z.B. Wahlboykott), ignorieren, unser Denken umpolen, neue Wege gehen, nach unseren Regeln spielen und UNTEREINANDER Solidarität üben. So wie für Gustl Mollath und Edward Snowden.

    Wer an Wahlen teilnimmt, akzeptiert und fördert damit das Unrechtssystem. Aber wenn immer mehr Mäuse signalisieren, dass sie dieses Verarschungsspiel nicht mehr mitspielen, dh. nicht mehr akzeptieren, wollen, weil sie den Betrug durchschaut haben, dann bekommt die demaskierte Herrscherkaste (Katzen) ein Legitimierungsproblem.

    News top-Aktuell:

    Das haben Sie gut erkannt. Darum empfehlen wir die Teilnahme an den zahlreich stattfindenden Montagsmahnwachen.

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