„Jasinna“ über Jutta von Ditfurth

22. Mai 2014

 

Jasinna

 

„Jasinna“ ist, bzw. war mal bei YouTube aktiv. Sie lud dort ausgezeichnete, selbst produzierte Videos hoch, die den Nagel stets auf den Kopf trafen.

Ihre Videos trafen sogar so sehr den Nagel auf den Kopf, dass YouTube mindestens eines ihrer Videos löschte.

Seit dem ist die junge Frau, mit der bemerkenswert angenehmen Stimme, verständlicherweise nicht mehr so gut auf YouTube zu sprechen und lädt ihre Videos nun an anderer Stelle in ´s Netz.

„Jasinna“ produzierte auch ein Video über Jutta von Ditfurth und die Montagsmahnwachen, sowie bezüglich der Menschen, die auf Montagsmahnwachen das Wort ergriffen haben, bzw. daran teilgenommen haben.

Dieses Video wollen wir unseren Leserinnen und Lesern auf keinen Fall vorenthalten:

 

 

Wir hoffen, dass wir von „Jasinna“ in Zukunft noch viel mehr zu sehen und zu hören bekommen werden.

 
                                                                                                                                 
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Montagsdemo / Mahnwache – Wie sich „Spiegel-TV“ zum Affen macht

21. Mai 2014

 

Spiegel-TV - Lügenmagazin

 

Die Hetze der Schwindelmedien reißt nicht ab – die Demontage der Lügenmacher geht also weiter.

Nach wie vor wird auf armseligste Art und Weise versucht, den Montagsdemonstrantinnen und Demonstranten den Aufkleber aufzudrücken, dass Sie „Spinner“ und/oder „Rechte“ seien.

Das neuste Produkt aus der Lügenschmiede hat Spiegel-TV produziert, wie das folgende Video zeigen wird.

Das folgende Video zeigt aber noch mehr, nämlich wie ein ehemaliger „Spiegel“-Journalist über die Machenschaften dieses Nutzlosmediums Klartext redet:

 

 

Und wo wir gerade dabei sind…

Im folgenden Video noch etwas mehr von den Lügenmedien, sowie dem Unterschied zwischen Rechten und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern an den Montagsmahnwachen:

 

 
                                                                                                                                 
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Was ist TISA und TTIP??

21. Mai 2014

 

Was ist TISA und TTIP

 

Der Allgemeinheit sind in der letzten Zeit sicher Begriffe wie TISA und TTIP bekannt geworden, doch was ist das eigentlich?

Das folgende Video und das darunter befindliche Dokument soll darüber Aufschluss geben:

 

 

TISA-Dokument

 
                                                                                                                                 
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Einspruch zur vergangenen Bundestagswahl 2013

20. Mai 2014

 

Einspruch zur vergangenen Bundestagswahl 2013

 

Dass bei den sogenannten „Bundestagswahlen“ (Scheinwahlen) nicht alles mit rechten Dingen zugeht, belegten wir bereits mit diesem Artikel: „klick“

Kürzlich sendete uns Dipl.-Ing. Jan Stock ganz neue Erkenntnisse und auch gleich seinen Einspruch zur vergangenen Bundestagswahl, mit Bitte um Veröffentlichung zu.

Diesem Wunsch kommen wir als Informationsplattform selbstverständlich sehr gern nach.

Verkürzt dargestellt geht es darum, die Frage zu klären, welche Bedingungen man erfüllen muss, um in die Wählerliste eingetragen zu werden.

Insbesondere § 12 und § 15 des Bundeswahlgesetz geben vor, dass man die Deutsche Staatsangehörigkeit im Sinne des § 116, 1 Grundgesetz besitzen muss, um wählen zu dürfen, bzw. um sich als Kandidat zur Wahl stellen.

Nun hat Jan Stock mehrere Quellen ausfindig gemacht, die explizit besagen, dass Reisepass oder/und Personalausweis kein Beweis für eine Deutsche Staatsangehörigkeit sind, sondern dafür ein sogenannter Staatsangehörigkeitsausweis beantragt werden muss.

Eine solche Urkunde besitzen aber die wenigsten Bürger und weder die Wahlleiter überprüfen den Besitz dieser Urkunde beim Eintrag der Wähler in die Wählerlisten, noch die Wahlvorstände zum Zeitpunkt der Wahlen im Wahllokal.

Hier wird allenfalls die Identität per Vorlage des Personalausweises/Reisepasses geklärt.

Übergeordnet stellt sich hier die Frage, wieso der Personalausweis und insbesondere der Reisepass nicht die Deutsche Staatsangehörigkeit (urkundlich) belegt?

Bei Verwandten aus dem Ausland ist dies durchaus bei ihren Reisepässen der Fall, da in diesen deutlich die Staatsangehörigkeit eingetragen ist.
 
Jan Stock sucht einen versierten Juristen (Staatsrecht evtl.), der ihn vor dem Bundesverfassungsgericht unterstützen kann.

Hier nun die Klageschrift des Jan Stock (zum Vergrößern bitte auf das jeweilige Dokument klicken):

 

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Die vorläufige Antwort:

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Die präsentierten Dokumente, inklusive sämtlicher Quellen und entsprechenden Webseiten sind in der folgenden Datei zusammengefasst:

 

20.11.2013_Einspruch Bundestagswahl_J. Stock_xl

Wir möchten noch einmal wiederholen: Jan Stock sucht einen versierten Juristen, der ihn vor dem Bundesverfassungsgericht unterstützen kann. Kontaktaufnahme kann über News Top-Aktuell erfolgen: newstopaktuell@web.de

 
                                                                                                                                 
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Unverfrorenheit! Atommafia will Kosten für AKW-Abbau auf Allgemeinheit abwälzen

19. Mai 2014

 

Unverfrorenheit - Atommafia will Kosten für AKW-Abbau auf Allgemeinheit abschieben

 

Der sogenannte „Bundeswirtschaftsminister“ Sigmar Gabriel lehnt den Vorschlag der Energiekonzerne ab (zumindest angeblich), den Abbau der Atomkraftwerke über eine „öffentliche Stiftung“ zu finanzieren.

Nicht die Steuerzahler seien zur Entsorgung des Atommülls verpflichtet, sondern diejenigen, die jahrzehntelang viel Geld mit dem Betrieb von Atomkraftwerken verdient haben.

 

 

Gabriel gab gleichzeitig an, dass ihm kein offizieller Vorschlag der AKW-Betreiber bekannt sei. Man darf allerdings nie vergessen, was Sigmar Gabriel von der Sozialpeinlichsten Partei Deutschlands (SPD) ist (siehe Video):

 

 

Tatsache ist, dass die Konzerne verpflichtet sind, Rückstellungen für den Abriss von Atomkraftwerken und „die Endlagerung des Atommülls“ zu bilden.

Dass es kein Endlager für Atommüll gibt – es ein solches niemals geben wird, weil es das gar nicht geben kann, sei da nur nochmal nebenbei erwähnt.

News Top-Aktuell präsentierte die diesbezüglichen Fakten bereits mehrfach, wie z.B in diesem Artikel: Es gibt kein Endlager

Die Atommafia hat sich mit „Strom aus Atom“ jahrzehntelang dumm und dämlich bereichert.

 

Die deutsche Atommafia

 

Zu erwähnen ist auch, dass der Wahnsinn mit der Kernkraftnutzung niemals hätte gestattet werden dürfen, da im Falle eines Super-GAU unermessliche Schäden über kosmische Zeiträume die Folge sind.

Doch all das ist den deutschen Scheinregierungen schon immer vollkommen egal gewesen.

Hauptsache die Bestechungsgelder (sogenannte „Parteispenden“) klingeln in der Kasse. Nur das ist den Politverbrechern wichtig. Das Wohl der Bevölkerung spielte noch nie eine Rolle.

Lächerlich ist auch, was Rheinland-Pfalz gerade plant, nämlich einen „besseren Anwohnerschutz bei Atomunfällen“.

Gut drei Jahre und rund 30 Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima und Tschernobyl bereiten Behörden in Rheinland-Pfalz einen „besseren Katastrophenschutz“ nahe der zwei benachbarten Kernkraftwerke vor.

Es geht um Konzepte für Evakuierungen und die Verteilung von Jodtabletten.

Gemäß der neuen Empfehlungen der Strahlenschutzkommission müssten bei einem Austritt von Radioaktivität aus dem baden-württembergischen AKW Philippsburg und den französischen Reaktoren im AKW Cattenom auch Teile des Landes Rheinland-Pfalz evakuiert werden.

Die sogenannte „Expertenkommission“, welche die Bundesscheinregierung berät, empfiehlt, bei einem schweren Atomunfall die Anwohner binnen sechs Stunden im Umkreis von fünf statt bisher zwei Kilometern in Sicherheit zu bringen.

Sechs Stunden! Wer über einen Zeitraum von sechs Stunden hoher radioaktiver Belastung ausgesetzt ist, braucht sich um seine Gesundheit keine Sorgen mehr zu machen. Die ist dann nämlich flöten (siehe Video):

 

 

Die daran anschließende „Mittelzone“ soll von 10 auf 20 Kilometer vergrößert werden. Hier würde eine 24-Stunden-Frist gelten.

Dazu schauen Sie sich nun bitte noch das folgende Video an:

 

 

Im Grunde ist es ganz einfach: Sollte es in Deutschland zu einem Super-GAU kommen, dann sind wir umgangssprachlich geschrieben am Arsch.

Je nach Besiedlungsdichte und Wetterlage würde es zu 1,5 bis 12 Millionen Toten innerhalb nur der ersten 3 Wochen kommen. Von Menschen, die nie wieder gesunden und später vorzeitig sterben werden ganz zu schweigen.

Die folgende Illustration zeigt die radioaktive Wolke, die in Tschernobyl freigesetzt wurde:

 

 

Das radioaktive Material kam dort runter, wo es damals unglücklicherweise regnete, was z.B. Teile von Bayern und Österreich betraf. Noch heute sind die Böden dort derart verstrahlt, dass Wild und Waldfrüchte nicht genutzt werden können, was auch noch sehr lange so bleiben wird.

Was in Deutschland los wäre, bzw. ob Deutschland überhaupt noch irgendwo bewohnbar bliebe, wenn hierzulande ein solcher Super-GAU passieren würde, ist weder abzusehen noch auszumalen.

Den Aufbau des atomaren Wahnsinns musste die Bevölkerung schon mit hunderten Milliarden Euro subventionieren, ohne dass man die Menschen jemals gefragt hätte, ob sie das überhaupt wollen. Besser noch!

Die Menschen gehen schon seit über 40 Jahren immer wieder auf die Straßen und demonstrieren gegen den Atomkraftwahnsinn. Die Scheinregierungen entschieden bis zum heutigen Tage natürlich wie immer am Willen der Bevölkerung vorbei.

Wenn die Allgemeinheit nun auch noch den Rückbau der Atomkraftwerke bezahlen soll, dann schlägt das dem Fass vollends den Boden aus.

In Rheinland-Pfalz gibt es in Mülheim-Kärlich bei Koblenz ein Atomkraftwerk. Es ist außer Betrieb. Die letzten Brennelemente wurden bereits 2002 abtransportiert.

Dieses AKW wird schon seit zehn Jahren abgerissen. Es war 1988 nach nur 13 Monaten Betrieb nach einer Verfügung des Bundesverwaltungsgerichts abgeschaltet worden.

Hintergrund war, dass unter dem Gelände eine unterirdische Verwerfungslinie – eine Bruchstelle im Gestein – verläuft.

Das AKW wurde also direkt auf einem erdbebengefährdeten Gebiet gebaut, was man problemlos schon vor dem Bau des AKW hätte in Erfahrung bringen können.

Doch wozu…? Die Bevölkerung wurde und wird ja zur Zwangsfinanzierung sowohl für den Aufbau, als auch für den Abbau dieser Todeskraftwerke herangezogen.

AKW-Abriss dauert 75 Jahre

Der Abriss des AKW Rheinsberg wird noch Jahrzehnte dauern. Die Kosten liegen schon jetzt um die Hälfte höher, als einst vorgesehen war: nämlich bei 600 Millionen Euro.

Ab 1960 wurde der kleine 70-Megawatt-Meiler mitten im brandenburgischen Seengebiet errichtet.

1990 erfolgte die Stilllegung wegen massiver Sicherheitsbedenken. Der 1995 begonnene Abriss wird aber noch rund 60 Jahre dauern.

Nach einer 50-jährigen „Verwahrzeit“ sollen der Abriss des Hauptgebäudes und die anschließende „Entlassung aus dem Atomgesetz“ dem Ministerium zufolge erst 2069 beginnen.

Entlassung bedeutet, dass dann alle radioaktiv belasteten Teile von dem Areal verschwunden sind und der Beton als Bauschutt abtransportiert werden kann.

Rheinsberg zeigt, über welch enorme Zeitspannen die Atomkraft eine Gesellschaft in Geiselhaft nimmt.

Noch mindestens sechs Jahrzehnte lang muss der Staat sicherstellen, dass mit den strahlenden Bestandteilen der Ruine kein Schindluder getrieben wird und dass niemand Schaden nimmt.

Rechnet man das wesentlich größere Atomkraftwerk Lubmin bei Greifswald dazu, summieren sich die Rückbau-Kosten sogar auf mindestens 3,2 Milliarden Euro.

Geld, welches mal wieder ausschließlich vom Staat, also von den Steuerzahlern aufgebracht werden „darf“.

Die deutlich gestiegenen Rheinsberg-Kosten sind nur das „neueste Glied“ einer schier endlosen Kette explodierender Kosten der Atomkraft, die systematisch auf die Gesellschaft abgewälzt werden, während sich einige wenige Verbrecherkonzerne eine goldene Nase ergaunern.

Zum Dank darf die Bevölkerung neben den Kosten auch die Risiken tragen. Wohin man mit dem ganzen radioaktiven Müll soll, weiß kein Mensch.

Fest steht: Solange der Müll gefährliche Strahlung aussendet (und das wird Millionen, zum Teil sogar Milliarden Jahre der Fall sein), wird er immer und immer wieder umgelagert werden müssen. Die Kosten dessen, sind gar nicht zu beziffern.

Aufbau via stattlicher Subventionen – Abbau über unerhört hohe Strompreise und durch weitere Steuergelder. Klappt doch alles. Zumindest im Moment noch.

Dankenswerterweise ist die Bevölkerung im Begriff, solche und viele weitere Schweinereien zu hinterfragen.

Die Menschen beginnen sich selbstständig via Internet bei unabhängigen Medien zu informieren.

Zusätzlich finden allwöchentliche Montagsmahnwachen / Montagsdemos in mittlerweile über 60 deutschen Städten statt.

Auch unsere Nachbarn haben „den Kanal übervoll“ und so organisiert auch Österreich, die Schweiz und Italien mehr und mehr Montagskundgebungen.

Die Anzahl der Teilnehmer steigt stetig, was ein gutes Zeichen ist und was auch zeigt, wie es den Europäerinnen und Europäern stinkt, von den Schwindelmedien vorsätzlich desinformiert, sowie von Polit- und Wirtschaftskriminellen belogen, betrogen und ausgenommen zu werden.

 

Noch sitzt ihr da oben ihr feigen Gestalten...

 
                                                                                                                                 
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