Klimaschwindel und kein Ende: Angeblicher Höchststand von „Treibhausgas“

 

Erderwärmung - Die eiskalte Klimalüge

 

Obwohl der Schwindel bereits ungezählte Male aufgeflogen und wieder aufgeflogen ist, nimmt die Klimalügerei einfach kein Ende.

Sogenannte „Klimaexperten“, die in Tatsache infame Lügner und Betrüger sind, schlagen mal wieder zum gefühlt zweihunderttausendsten Mal „Alarm“ in den letzten 15 Jahren und die üblichen Lügenmedien spielen natürlich wie immer mit.

„Neuer Höchststand von Treibhausgas in der Atmosphäre“ titelt die Online-Lügenpostille rhein-zeitung.de

Als Aufmacher ist dann das hier zu lesen:

„Klimaexperten schlagen Alarm: Die Konzentration der Treibhausgase in der Erdatmosphäre und auch in den Ozeanen hat einen neuen Höchststand erreicht“.

Hauptgrund sei der anhaltend angeblich „starke Ausstoß“ von Kohlendioxid (CO2), erklärte die Weltorganisation für Meteorologie (WMO), die offenkundig ein kriminelle Organisation ist, und beruft sich auf „neue weltweite Messergebnisse“.

Allein schon der Begriff „weltweite“ Messergebnisse, ist blanker Hohn, da Co2 nur an überaus wenigen Stellen gemessen wird. Von WELTWEIT kann also absolut keine Rede sein, aber Klimaschwindelkriminellen ist ja bekanntlich nichts zu peinlich.

„Wir wissen ohne jeden Zweifel, dass sich unser Klima verändert und dass unser Wetter aufgrund der Verwendung fossiler Brennstoffe immer extremer wird“, lügt sich WMO-Generalsekretär Michel Jarraud  in den Bart.

Insgesamt betrage die CO2-Konzentration in der Atmosphäre inzwischen 142 Prozent jener der vorindustriellen Ära Ende des 18. Jahrhunderts. Bei Methan und Stickstoffoxid seien es jeweils 253 und 121 Prozent.

Wie diese Zahlen aus den angeblich „neuen weltweiten Messergebnisse“ zustande gekommen sind, also wie und wo man gemessen haben will, wird natürlich nicht mitgeteilt.

Wahrscheinlich hat man die Messsensorik dieses Mal direkt in den aktiven Vulkan Mauna Loa auf Hawaii gesteckt, von wo ja schon seit Jahren diese abenteuerlichen Messwerte kommen, die mit seriöser Messung nichts zu tun haben.

 

https://newstopaktuell.files.wordpress.com/2014/04/messstation-auf-dem-vulkan-mauna-loa-auf-hawaii.jpg

 

 

Im Übrigen weiß jeder denkende Mensch, dass sich das Klima ohne Zweifel verändert, weil es das nämlich schon seit, rund 4,5 Milliarden Jahren, 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr tut.

Was ließ Klimalügner Jarraud dann auch noch gleich vom Stapel? Ach ja! Das hier: „Wir wissen ohne jeden Zweifel, dass sich unser Klima verändert und dass unser Wetter aufgrund der Verwendung fossiler Brennstoffe immer extremer wird“.

Ah ja. Na dann schauen wir uns das doch jetzt mal bei Licht an:

 

Kohlenstoff in Milliarden Tonnen

 

Gefahr durch fossile Brennstoffe? Vergessen Sie ´s!

Eine der wichtigsten Erkenntnisse aus der Betrachtung der vorliegenden Zahlen ist, dass die heutige Klimalügnerschaft augenscheinlich von Leuten dominiert wird, die ihre ganz eigenen Vorstellungen von den Grundregeln ernsthafter Wissenschaft entwickelt haben.

Zumindest bis vor 40 Jahren galt es an naturwissenschaftlichen Fakultäten noch als selbstverständlich, dass man eine Aufgabenstellung erst einmal von allen Seiten und unter allen Aspekten zu betrachten hatte, bevor man anfing, Hypothesen aufzustellen und Beweisführungen aufzubauen.

Dazu gehört bei langfristigen Entwicklungen untrennbar auch die historische Perspektive, und zwar über ausreichend lange Zeiträume, um systematische Einflüsse von zufällig bedingten Schwankungen unterscheiden zu können.

Hält man sich an diese Regel, so ist es ausgeschlossen, dass die jährliche Verbrennung von wenigen Promille eines Anteils von lediglich fünf Millionstel (5 ppm) des ursprünglich vorhandenen Kohlenstoffvorrats in und auf der Erdkruste bei unserem Planeten Fieberschauer auslösen und sein Klima destabilisieren soll.

Den Klimaschwindelkriminellen muss man vorhalten, sich bei ihrem Alarmismus wegen des angeblich stabil in der Atmosphäre verbleibenden CO2 nicht ausreichend um die Frage gekümmert zu haben, welche CO2-Kreisläufe es denn in der Natur überhaupt gibt und wie sie wirken.

Dass CO2 nicht im Geringsten Einfluss auf die Temperaturen der Erdatmosphäre oder der Erde selbst hat, dürfte zwischenzeitlich jede und jeder wissen.

 

https://newstopaktuell.files.wordpress.com/2014/04/weltklimaschwindlerrat-und-lc3bcgenmedien-lassen-nicht-locker-6.jpg

 

Auch wird ständig Alarm wegen angeblich schmelzender Polkappen gemacht, obwohl die Eisfläche der Antarktis (Südpol) gerade in diesem Jahr so weit wie selten ausgedehnt war.

Im Übrigen sollte man nicht vergessen, dass eisfreie Polkappen erdgeschichtlich den Normalzustand darstellen und etwa 80 bis 90 Prozent der Erdgeschichte ausmachen, während Zeiten mit vereisten Polkappen als Ausnahme gelten.

Die Volksverdummungsklitsche rhein-zeitung.de schreibt dann wie folgt weiter:

„Nicht nur die Atmosphäre, auch die Weltmeere seien direkt betroffen, da auch große Mengen der Treibhausgase in die Ozeane gelangen. Etwa ein Viertel aller Emissionen würden die Meere aufnehmen. Dies trage zwar zur Verringerung des CO2-Gehalts in der Atmosphäre bei, zugleich treibe es die Übersäuerung der Ozeane voran.“

Man kann schon gar nicht mehr so viel essen wie man kotzen möchte, wenn man immer und immer wieder diesen verlogenen Unsinn lesen oder hören muss, denn richtig ist:

Es existieren weder “Treibhausgase”, noch ein “Treibhauseffekt”. Bewiesen durch

– Spektroskopie
– den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik
– das Abstandsgesetz (1 : R²) und
– Gesetze der Vektorenrechnung

Der sogenannte „WMO-Experte“ setzt noch einen drauf:

„Wenn die Erderwärmung nicht schon Grund genug ist, die CO2-Emission zu reduzieren, dann sollte es die Übersäuerung der Ozeane sein, deren Folgen bereits spürbar sind und sich in den kommenden Jahrzehnten weiter verschärfen werden“, ergänzte Klimaschwindler Jarraud.

„Ein steigender Säuregehalt hat Auswirkungen auf viele Lebewesen, insbesondere auf Kalkbildner wie Korallen und winzige Algen“, lügt Jarraud weiter.

Richtig ist:

Die „Übersäuerung der Ozeane“ durch die angeblich ansteigende CO2-Konzentration in der Luft hat weder einen bedenklichen Umfang noch stellt sie eine Bedrohung für die Lebewesen im Ozean dar.

Die pH-Skala reicht von 0 bis 14. Der Wert 7 repräsentiert eine neutrale Lösung und entspricht dem pH-Wert reinen Wassers. Werte unter 7 heißen „sauer“, Werte über 7 sind „basisch“ oder „alkalisch“.

Im offenen Ozean liegt der pH-Wert bei etwa 8,0.

Die Ozeane sind also leicht basisch. Wenn man Säure hinzufügt, verändert sich der Wert also zunächt in Richtung „neutral“. Erst wenn die pH-Werte des Ozeanwassers unter 7 sinken würden, wäre überhaupt der Begriff „sauer“ oder (in haltloser Übertreibung) „Übersäuerung“ anzuwenden.

Bereits die Verwendnung solcher Begriffe durch alarmistische Klimaschwindler ist daher nichts als unwissenschaftliche Propaganda. Es besteht nicht der geringste Grund, alarmiert zu sein.

Korallenriffe werden übrigens durch etwas ganz anderes beeinträchtigt, denn die Sache ist nämlich die:

Mit einer “Versauerung” des Meerwassers (durch mehr CO2-Eintrag) verschiebt sich der Sättigungsgrad zum einem nach oben – zum anderem verschiebt sich die Kalkentstehung aber nicht etwa nach unten.

Die Effekte wirken natürlich bedingt entgegengesetzt.

Eine steigende Temperatur des Meerwassers – und dies wird ja immer von den Verfechtern des anthropogenen Klimawandels behauptet – “puffert” also den Rückgang des pH-Wertes.

Reduziert sich der pH-Wert des Meerwassers, so wird aus den Bodenschichten Kalk gelöst, der den pH-Wert wieder ansteigen lässt.

Was wir aus der Erdgeschichte lernen können

Ein Blick zurück in die Erdgeschichte zeigt, was es mit der Aussage, “der anthropogene Eintrag von CO2 in Meerwasser würde die Korallenriffe und ganze Ökosysteme zerstören”, auf sich hat.

Im Trias (vor rund 240 Millionen Jahren) entstand der so genannte Muschelkalk („Kalk der Muschelschalen enthält oder aus Muschelschalen aufgebaut ist“).

Nach ihm ist die mittlere der drei lithostratigraphischen Gruppen der Germanischen Trias benannt.

Das Norddeutsche Becken (Germanische Becken) bildete seinerzeit ein flaches, 200 bis 300 Meter tiefes, damals äquatornah gelegenes Meer (das Muschelkalkmeer).

Es herrschten Temperaturen vor, die einige Grad über der heutigen lagen.

Die fossile Lebenswelt des Muschelkalkmeers (wie Schwämme, Korallen, Armfüßer, Muscheln, Schnecken, Kopffüßer, Krebse, Seesterne, Seelilien, Haifische, Knochenfische, Meeresechsen) weist auf tropisch warme Verhältnisse hin.

Zunächst einmal also ideale Bedingungen für Lebewesen die Kalkschalen und Kalkskelette bilden können.

Allerdings hat der CO2-Gehalt der Atmosphäre in der “Muschelkalk-Zeit” rund 1.500 ppm (CO2-Teile pro eine Million Luftteilchen) betragen, was in etwa dem vierfachen des heutigen Gehaltes entspricht.

Eigentlich hätte infolge einer “Versauerung” der Meere, also kein Muschelkalk im heutigen Deutschland gebildet werden können.

Die “Muschelkalk-Zeit” belehrt uns aber eines besseren. Kalkalgen und Korallen bauten mächtige Riffe auf (z.B. der kalkigen Ostalpen).

Die ehemals 1000 km breiten Riffgebiete wurden bei der Bildung der Alpen auf 150 km zusammengepresst und in luftige Höhen gehoben.

Aus dieser Zeit gibt es viele versteinerte Uferzonen zu finden. Rippenmarken, die durch die Wellenbewegungen entstanden sind, haben sich in versteinerter Form bis heute erhalten.

In Deutschland und ganz besonders bei Würzburg im Maintal ist der Wechsel vom roten Buntsandstein zum strahlend weißen Kalksteinfelsen zu beobachten.

Ein weiteres Beispiel in erdgeschichtlicher Zeit liefert das Paläozoikum (Kambrium bis Perm/ der Zeitraum von ca. 542 Millionen Jahre bis ca. 251 Millionen Jahre vor heute).

Im Paläozoikum lag der CO2-Gehalt der Atmosphäre zumeist um ein Vielfaches höher als heute. Trotzdem gab es ausgedehnte Korallenbänke.

Die größten jemals aufgetretenen Riffgebiete gab es im Devon, einer Zeit in dem der CO2-Gehalt der Atmosphäre rund 2.000 ppm betragen hat, was in etwa dem fünffachen des heutigen Gehaltes entspricht.

Während des Devon (vor rund 370 Millionen Jahren) war ein großer Teil Europas einschließlich des Bereichs der heutigen Eifel bis weit in den Aachener Raum von einem flachen, 100 bis 200 tiefen, damals äquatornah gelegenen Meer bedeckt, dem Devonmeer.

Das Klima war warm. Die Klimaverhältnisse waren mit denen der heutigen Südsee vergleichbar.

Der hohe Kalkgehalt des warmen Meerwassers begünstigte das Wachstum von Lebewesen, die auf Kalk angewiesen waren: Muscheln, Krebse, Trilobiten, Brachiopoden, Schnecken und Tintenfische sowie Schwämme und Korallen.

Im flacheren Bereichen des Meeres entstanden Lagunen und Korallenriffe.

Von vielen dieser Tiere, die im Devonmeer lebten, sind teils heute noch die harten Kalkteile erhalten, z.B. die Schalen von Muscheln oder Brachiopoden, die Gehäuse von Schnecken oder die Stützskelette von Korallen und Stromatoporen.

Als sich am Ende des Devons vor 359 Millionen Jahren das Land durch gewaltige tektonische Kräfte hob und das Devonmeer zurückging, faltete sich der ehemalige Meeresboden zu Gebirgszügen auf.

Die dem Grund des Meeres aufsitzenden Stromatoporen- und Korallenriffe und die abgelagerten Kalkschlämme wurden durch den Druck der Gebirgsbildung und durch die dabei entstehenden Temperaturen zu festem Kalkstein.

Im Aachener Raum erreichen die devonischen Kalke Mächtigkeiten von 600 bis 800 m.

Und dann waren da noch die Haie…

In Riffgebieten, in denen Haifisch-Fang betrieben wird, nehmen auch die Korallen Schaden.

Diesen Zusammenhang fand ein australisch-kanadisches Forscherteam, das zwei unbewohnte Riffgebiete vor der Nordwestküste Australiens untersucht hat.

Werden viele Haie an einem Riff gefangen, nehme dort die Zahl der pflanzenfressenden Fische ab, berichten die Wissenschaftler im Fachmagazin „PLOS ONE“.

Auf den ersten Blick mutet dieser Zusammenhang merkwürdig an, ist aber vollkommen logisch.

Mit weniger Haien am Riff steigt die Zahl kleinerer Raubfische – und in der Folge schwinden die Bestände wichtiger pflanzenfressender Riffbewohner wie der Papageifische, erklären die Forscher.

Viele Arten von Papageifischen ernähren sich von Algen – und schützen so vor allem junge Korallen davor, überwuchert zu werden.

Die Markierung von Grauen Riffhaien (Carcharhinus amblyrhynchos) habe gezeigt, dass diese überwiegend in der Nähe „ihrer“ Korallenriffe bleiben, schreiben die Forscher.

Schon sehr klein gefasste Schutzgebiete um die Riffe könnten die Topräuber, und in der Folge auch die Korallen schützen.

Im Anbetracht dieser Tatsachen sollte mehr Nüchternheit um die angebliche “Versauerung der Meere” einkehren.

Auch sollten sich die Klimaschwindler endlich mal mit der Tatsache abfinden, dass der Kaiser schon lange keine Kleider mehr an hat und die Klimamärchenstunde zu Ende ist!

Im Übrigen, weil ja immer so schön von „Erwärmung“ fantasiert wird: Ende August diesen Jahres gab es im Harz bereits den ersten Nachtfrost!

So viel zum Thema “Erderwärmung”, die schon seit 1998 eine einziges Lügenmärchen ist.

Die Volksbelügungsspostille Rhein-Zeitung (rhein-zeitung. de) hat am 01. August übrigens ihre Bezahlschranke verschärft. Bereits nach zwei Artikeln pro Monat werden Leser gebeten, dass Portemonnaie aufzumachen. Vorher lag die Zahl der freien Artikel bei zehn.

Es ist jedoch eindeutig festzustellen, dass schon ein Cent bereits zu viel dafür ist, sich belügen und mit Falschinformationen überschütten zu lassen.

Von der Rhein-Zeitung und allen anderen Massenlügenmedien hält man sich daher besser so fern wie möglich, es sei denn, man bezahlt gern Geld dafür, um sich nach Strich und Faden belügen zu lassen.

In einer Aufsehen erregenden Rede geißelte auch Nigel Farage in klaren Worten die angeblich menschgemachte und CO2 bedingte Erderwärmung als größten kollektiven Unsinn der Menschheitsgeschichte.

Diese Ideologie führe genauso wie der fehlkonstruierte Euro zu Armut und Arbeitslosigkeit in Europa.

Mit der angeblich menschgemachten, CO2 bedingten Erderwärmung haben wir den größten, dümmsten, kollektiven Fehler der Menschheitsgeschichte begangen – schließt Farage.

Die Lügen der Klimaschwindelkriminellen und die daraus resultierenden Gesetze und Verordnungen, kosten allein die Deutschen, rund 50 Milliarden Euro pro Jahr.

Es wäre also durchaus angebracht und mehr als an der Zeit, die Urheber der Lügen zur zivilen- sowie strafrechtlichen Verantwortung zu ziehen, und deren Auftraggeber – also Politik und die davon profitierenden Unternehmen – gleich mit.

Merkwürdigerweise unternimmt die deutsche Justiz seit Jahren absolut nichts. Weder gegen Klimaschwindler, noch gegen Politikerschauspieler und partizipierende Unternehmen, die ganz Deutschland belogen und betrogen haben.

Das lässt wiederum nur einen einzigen logischen Schluss zu:

Die deutsche Justiz ist an den diesbezüglichen Verbrechen beteiligt, denn wie sonst ist es zu erklären, dass die Deutsche Bevölkerung um jährlich rund 50 Milliarden Euro via Klimaschwindel betrogen wird, ohne dass das bisher Konsequenzen für die verantwortlichen Kriminellen hatte?!

Die Glaubwürdigkeit der deutschen Justiz ist spätestens seit dem „GEZ-Urteil“ des Bayerischen Verfassungsgerichtshof sowieso mehr als schwer beschädigt und man täte gut daran, wenn man sich bezüglich des Klimaschwindelkriminalismus wenigstens mal in die richtige Richtung in Bewegung setzen würde!

Aber darauf kann die deutsche Bevölkerung wohl warten, bis die Hölle zufriert.

Zum Abschluss haben wir für unsere werten Leserinnen und Leser noch ein kleines Aufklärungsvideo über den Klimaschwindel:

 

 

Wir empfehlen daher auch in diesem Artikel die Teilnahme an den Montagsmahnwachen, sonst wird Deutschland und der Rest der Welt das kriminelle Pack nie los.

                                                                                                                                
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One Response to Klimaschwindel und kein Ende: Angeblicher Höchststand von „Treibhausgas“

  1. gruber sagt:

    Gottseidank eure wohlverdiente Urlaubspause ist vorbei – bitte weiter so Gas geben – wieder sensationeller Bericht 🙂

    News Top-Aktuell
    Wir danken Ihnen für Ihre freundlichen Worte 🙂

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