Impfungen sind und waren schon immer reiner Unsinn

 

Impfungen sind und waren schon immer reiner Unsinn

 

Es ist mal wieder soweit. Die Grippesaison steht vor der Tür und überall ertönt die Aufforderung, sich umgehend gegen Grippe impfen zu lassen.

Besonders, wenn man zu einer der sogenannten „Risikogruppen“ gehört,  solle man sich impfen lassen, da hier die Gefahr von Komplikationen infolge einer Grippeinfektion besonders hoch sei.

Die „Risikogruppen“ umfassen Senioren, Kinder, chronisch Kranke, medizinisches Personal und Leute mit Publikumsverkehr -also praktisch jede und jeden.

Was aber, wenn die Grippeimpfung gar nicht das hält, was sich viele von ihr versprechen?

Eine aktuelle Studie der University of Minnesota (UM) deutet nun nämlich darauf hin, dass die Grippeimpfung für die genannten Risikogruppen gar keinen Nutzen bringt.

Das Forscherteam fand heraus, dass gerade die beiden grössten Risikogruppen (Ältere und Kinder) nicht annähernd so von der Grippeimpfung profitierten, wie es immer heißt.

Kein Hinweis für Wirkung der Grippeimpfung

Michael Osterholm vom UM Zentrum für die Erforschung von Infektionskrankheiten analysierte mehr als 12.000 Studien, Dokumente und Notizen, deren Ursprung teilweise bis weit in die 1930er Jahre zurückreichte und fand dabei heraus, dass es keinen soliden Hinweis darauf gäbe, dass die Grippeimpfung den Menschen einen wirklichen Schutz vor einer Erkrankung liefere.

Osterholm: „Die Grippeimpfung täuscht einen Schutz vor und verhindert, dass tatsächlich wirksame Impfstoffe oder Grippeschutzmaßnahmen entwickelt werden könnten.

Laut der Studie, die im Fachmagazin The Lancet veröffentlicht wurde, sind bestenfalls nur 1,5 von 100 Erwachsenen, die eine Impfung gegen Grippe erhalten gegen Grippe geschützt.

Da nur 2,7 von 100 Erwachsenen – unabhängig davon, ob sie eine Impfung erhielten oder nicht – überhaupt die Grippe bekommen, ist der Nutzen einer Impfung statistisch gesehen praktisch nicht vorhanden.

Grippeimpfung alles andere als nützlich

Osterholm ist der Ansicht, dass eine Grippeimpfung idealerweise eine Effektivität innerhalb aller Altersgruppen von 85 bis 95 Prozent aufweisen sollte, bevor man den Impfstoff überhaupt effektiv und nützlich nennen dürfe.

Das bedeutet gleichzeitig, dass jene Impfungen, die alljährlich mehreren Millionen Menschen verabreicht werden, nichts anderes sind, als medizinische Fragwürdigkeiten.

Dennoch werden Grippeimpfungen immer wieder als „der beste erhältliche Schutz“ gegen die Grippe beworben, was man als völlig realitätsferne Werbemaßnahme bezeichnen darf.

Schutzimpfung – nichts als teurer, unnützer Schmu

20 Millionen Deutsche lassen sich jedes Jahr gegen Grippe impfen. Vor allem ältere Mitbürger, doch keine einzige Impfung schützt 100 Prozent der Geimpften, wobei die Impfung bei alten Menschen in der Regel am schlechtesten anschlägt.

Mit Grippe-Angst geimpft

Angela Spelsberg, Epidemiologin, Leiterin des Tumorzentrums Aachen und Expertin für Korruption im Gesundheitswesen sagt:

„Der Wahnsinn hat Methode. Die Öffentlichkeit wird in Deutschland regelrecht mit Grippe-Angst geimpft. Bei der Schweinegrippe haben wir erlebt, wie gezielt Hysterie geschürt worden ist. Es lief weltweit eine Kampagne an, die sorgfältig vorbereitet wurde.“

Impfen ist eben ein großes Geschäft. Außerdem kann man die Menschen per Impfung mit allem Möglichen infizieren.

Seit 1990 hat sich die Zahl der Grippeimpfungen bei uns verachtfacht. Im gleichen Zeitraum ist die Zahl der Toten durch Grippe und Lungenentzündung aber praktisch gleich geblieben.

In dieser Zeit, in der sich die Zahl der Grippeimpfungen verachtfacht hat, ist die Zahl der Krankenhaustage mit Grippe und Lungenentzündung sogar um 40 Prozent gestiegen!

Könnte es sein, dass Impfungen die Menschen eher krank machen, statt sie vor Krankheiten zu schützen?

Warum sollte die Pharma- und Ärztemafia ein Interesse daran haben, dass Menschen nicht erkranken, obwohl doch gerade Krankheit die Kassen füllt?!

Wer profitiert denn wirklich von der Impfung? Die Arztpraxen auf jeden Fall, denn jeder Piks bringt zehn Euro. Die Hersteller der Grippeschutzmittel profitieren auch. Diese sacken jedes Jahr ein paar hundert Millionen Euro allein in Deutschland ein.

Impfungen sind eine der wesentlichen Erfolgsgeschichten der Medizin – allerdings nur eine Erfolgsgeschichte für die Ärzte- und Pharmamafia.

Krebsindustrie will keine Heilung

An der University of Alberta in Edmonton, Kanada, wurde eine sichere und wirksame Heilmethode gegen Krebs entdeckt.

Es handelt sich dabei um ein Medikament, das zuvor gegen seltene Stoffwechselstörungen angewendet wurde.

Doch die Pharmaindustrie zeigt kein Interesse an weiterer Forschung an der Substanz Dichloracetat (DCA), über die bereits 2007 berichtet wurde. Und warum nicht? Weil DCA nicht mehr durch Patent geschützt ist.

Außerdem lassen sich mit Krebserkrankungen jährlich mehr als 60 Milliarden US-Dollar einsacken. Warum also sollte die Ärzte- und Pharmamafia Interesse an einem Heilmittel für Krebs haben???

Es ist doch wesentlich ergiebiger, wenn die Menschen auch weiterhin unter Krebs und anderen Krankheiten leiden.

Noch ergiebiger ist es, die Menschen absichtlich krank zu machen, zum Beispiel durch Impfung – durch Giftstoffe in Zahnpasten – durch Pestizide und Herbizide in Getreide, Obst und Gemüse – und natürlich auch durch radioaktive Substanzen, welche bereits in riesigen Mengen durch Reaktorkatastrophen freigesetzt wurden. Nicht vergessen wollen wir krebserregende genmanipulierte Pflanzen.

Verlassen Sie sich nicht auf Grippeimpfungen

Die sogenannte Spanische Grippe von 1918 wird von geistig weniger Aktiven gern als Beispiel dafür vorgebracht, welche Folgen die Mutation eines Grippevirus haben könne und dass das Virus der sogenannten “Schweinegrippe” im Jahr 2009 wieder eine solche “Mutation” gewesen sei.

Nun hat die Realität zwar längst bewiesen, dass die sogenannte “Schweinegrippe” wieder einmal mehr, eine reine Volksverhonepiepelung war, die einzig und allein dafür aus der Taufe gehoben wurde, damit sich Pharmakonzerne dumm und dämlich bereichern konnten, doch was interessieren sich die Volksbelügungsmedien schon für erwiesene Tatsachen?!

Man pfeift auf nachgewiesene Fakten, wie z.B., dass die Erfinder der „Schweinegrippe” allesamt auf den Gehaltslisten der großen Pharmakonzerne standen und auch ignoriert man mit Freude, dass sich eben jene Erfinder geschlossen vor Gericht einzufinden hatten.

Da lohnt sich auch ein Blick zurück in die Geschichte der Spanischen Grippe zur Zeit des ersten Weltkriegs, denn irreführend ist hier nicht nur der Name der vermeintlichen Seuche.

 

Impfungen sind und waren schon immer reiner Unsinn 2

 

Die sogenannte “Spanische Grippe”, die von 1918 bis 1920 bis zu 50 Millionen Todesopfer forderte, hatte mit “Spanien” herzlich wenig zu tun.

Die sogenannte “Seuche” nahm Anfang 1918 in Haskell County im US-Bundesstaat Kansas ihren Lauf.

Ihren “spanischen Namen” erhielt sie aus politischen Gründen, da wegen Zensur in den kriegführenden Staaten wie in den USA kaum über die anschwellende sogenannte “Grippewelle” berichtet wurde.

Anders war das in Spanien, das am ersten Weltkrieg nicht beteiligt war.
Im Mai 1918 berichtete die spanische Presse ohne Zensur über die „Seuche“ – und handelte Spanien den Namen der „Seuche“ ein, obwohl die Katastrophe in den USA begonnen hatte. Von dort stammen auch die meisten Zeitzeugen-Berichte.

An der sogenannten “Spanischen Grippe” erkrankten ausschließlich “Geimpfte”!

Alle Ärzte und Menschen die zu der Zeit der Spanischen Grippe 1918 lebten befanden einhellig, dass es die schrecklichste Krankheit war, die die Welt je gesehen hat.

Starke Männer, die gesund und rüstig erschienen, waren am nächsten Tag tot.

Auffällig dabei war, dass die Spanische Grippe die Eigenschaften und Symptome genau jener Krankheiten aufwies, gegen welche sich rund 50 Millionen Menschen nach dem 1. Weltkrieg impfen ließen: Pest, Typhus, Lungenentzündung, Pocken.

Mit etwas klareren Worten: All diese Menschen waren mit den damaligen Impfstoffen verseucht worden.

Durch die weitere Verabreichung von kontaminierten Impfstoffen und Medikamenten wurde die Pandemie geradezu “am Leben erhalten.”

Ausschließlich Geimpfte erkrankten an der “Spanischen Grippe” – wohingegen jene, die die Injektionen ablehnten, der Grippe entgingen. So auch die Zeitzeugin Eleonora McBean:

“Meine Familie hatte alle Schutzimpfungen abgelehnt, trotzdem blieben wir alle wohlauf. Wir wussten aus den Gesundheitslehren von Graham, Trail, Tilden und anderen, dass man den Körper nicht mit Giften kontaminieren kann, ohne Krankheit zu verursachen.

Auf dem Höhepunkt der Epidemie wurden alle Geschäfte, Schulen, Firmen und sogar das Krankenhaus geschlossen. Auch Ärzte und Pflegekräfte waren geimpft worden und lagen mit Grippe danieder. Es war wie eine Geisterstadt.

Wir schienen die einzige Familie ohne Grippe zu sein! So gingen meine Eltern von Haus zu Haus, um sich um die Kranken zu kümmern. Trotzdem bekamen sie keine Grippe und sie brachten auch keine Viren mit nach Hause, die uns Kinder überfielen. Wie auch? Kontaminierte Impfstoffe springen nun mal nicht vom einen zum anderen.”

Es wurde behauptet, die Epidemie habe 1918 weltweit bis zu 50 Millionen Menschen getötet.

In Tatsache aber wurden all diese Menschen durch grobe Behandlung der Ärzte und durch Impfung mit kontaminierten Medikamenten umgebracht.  Die Anklage ist hart, aber zutreffend – wie spätere Exhumierungen ergaben.

Sämtliche Zeitzeugenberichte stehen natürlich im krassen Gegensatz zur “offiziellen Hypothese”, doch dankenswerterweise waren Zeitzeugen nicht die einzige Quelle der Erkenntnis, welche bestätigten, dass die Pandemie in Wahrheit durch Massenimpfungen verursacht wurde.

Ingri Cassel, Director of Vaccination Liberation in Spirit Lake / USA, bezieht sich im Juli 2003 in einem Beitrag für den “Idaho Observer” auf den zeitgenössischen Bericht eines Dr. Rosenow, Sanitätsinspekteur der US-Armee.

Er berichtet über 31106 hospitalisierte Fälle von “Lungentuberkulose” mit 1114 Toten während der US-Beteiligung am ersten Weltkrieg.

Den Armeeärzten jener Zeit war es wohl nicht möglich, zwischen “Lungentuberkulose”, Impffolgen und Spanischer Grippe zu unterscheiden, obwohl sich auch hier die höchste Todesrate unter den geimpften Soldaten finden ließ.

Cassel zitiert noch eine weitere Autorin, Anne Riley Hale aus dem Jahr 1935:

“Wie jedermann weiß, hat die Welt noch niemals solch eine Orgie von Impfungen aller Art gesehen, wie die unter den Soldaten des (ersten) Weltkrieges.”

Auch diese Autorin stellt fest, dass gerade unter den “gepiekten Männern der Nation” die höchste Todesrate auftrat.

Patric J. Carroll zitiert im “Irish Examiner” einen Report des US Kriegsministers Henry L. Stimson, der die tödlichen Folgen von Impfungen gegen Gelbfieber in 63 Fällen bestätigte.

Insgesamt wurden den Rekruten zwischen 14 und 25 Impfungen verabreicht. Aus Armeeaufzeichnungen ist zu entnehmen, dass alle beimpften Krankheiten nach Beginn der Impfpflicht im Jahr 1917 in alarmierenden Ausmaß zugenommen hatten.

Nach Eintritt der USA in den ersten Weltkrieg stieg die Todesrate durch die Typhus-Impfung auf den höchsten Wert in der Geschichte der US-Armee.

Im ersten Weltkrieg wurden praktisch mehr Soldaten durch Impfungen umgebracht, als durch feindliche Gewehre. Laut General Goodwin verzeichnete die britische Armee 7423 Fälle von Typhus.

In der französischen Armee gab es 113165 Fälle bis Oktober 1916. In beiden Ländern wurde damals gegen Typhus geimpft!

Viele der Ärzte, die mit der Spanischen Grippe direkt zu tun hatten, erwähnten diese überraschenderweise in späteren Publikationen mit keinem einzigen Wort, was durchaus nachvollziehbar ist, da die 2Seuche“ in Tatsache durch die von ihnen durchgeführten Impfungen verursacht wurde.

Die Spanische Grippe begann übrigens auch nicht an einem Ort und breitete sich dann über die ganze Welt aus, sondern entstand an vielen Orten und auf verschiedenen Kontinenten gleichzeitig und zwar eigentümlicherweise exakt an jenen Orten, wo geimpft wurde.

Die Symptome der “Spanischen Grippe” sind und waren als mögliche Wirkung von Impfungen bekannt.

Mehrere Ansteckungsversuche mit gesunden Freiwilligen, die von Erkrankten angehustet wurden, blieben ohne Folgen. Die “Spanische Grippe” war also weniger bis gar nicht ansteckend. Wie auch?!

Wer gesund bleiben möchte, lässt sich also besser nicht impfen.
Schützen Sie sich selbst vor Grippe, indem Sie einfach nur zufrieden und gesund leben.

                                                                                                                                
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7 Antworten zu Impfungen sind und waren schon immer reiner Unsinn

  1. asterixfan sagt:

    Genau so ist es – wieder super Bericht — bei uns in der Familie wird nicht mal der Hund geimpft – warum auch — Bewegung an der frischen Luft und gesunde Ernährung sind da viel wichtiger als der Schund –
    Aber halt: gäbe es eine Impfung gegen die Pharma- und Politbande würde ich mich jede Woche stechen lassen 🙂

    weiter so newstopaktuell !!!

    News Top-Aktuell:

    Darauf können Sie wetten, dass wir so weiter machen werden. Vielen Dank für Ihren Kommentar.
    MfG: News Top-Aktuell

  2. hhausb sagt:

    auch für Schwangere wird die Impfung empfohlen, welch eine vorsätzliche Körperverletzung

  3. Detlef Nolde sagt:

    Guter Beitrag, hier eine Ergänzung: http://detlefnolde.wordpress.com/2009/11/02/impfen-ist-kein-irrtum-sondern-ein-verbrechen/

    News Top-Aktuell:

    Sehr gut. Vielen Dank für die Ergänzung.

    Mit freundlichen Grüßen:

    News Top-Aktuell

  4. hansk89 sagt:

    Guten Morgen liebes NTA-Team,

    heute Morgen las ich mit Erschrecken einem Online-Bericht etwas über die Masernwelle in Deutschland.
    Dort stand geschrieben, dass trotz eines Todesfalls eines Kleinkindes die Impfung freiwillig erfolgt, es unser Polit-Justiz-Verbrecher Maas dennoch für diskutabel hält, diesbezüglich eine Impfpflicht einzuführen, da, wenn man sich nicht impfen lassen würde, grob fahrlässig handle und damit unser aller Leden gefährde. ~Kopfschüttel~

    Aha, sieht wohl so aus, als wolle die Pharma-Lobby mit allen Mitteln ihren Gewinn steigern und benutzen unsere Politverbrecher dazu, um ihren Dreck in unsere Venen pumpen lassen zu können – koste es was es wolle!

    News Top-Aktuell:

    Das haben Sie absolut exakt erkannt.

    Na toll, wäre soetwas denkbar – eine Imfpflicht?

    News Top-Aktuell:

    Ja. Das wäre denkbar, wenn wir jetzt das Jahr 1943 hätten und Hitler noch das Zepter schwingen würde. Dann würde es allerdings nicht „Impfpflicht“ heißen, sondern „Erhaltung der“ sogenannten „Herrenrasse“.

    Heutzutage ist eine Impflicht vollkommen uneinführbar, da eine solche gegen so viele Rechte verstoßen würde, dass es selbst dem Hund hinterm warmen Ofen kalte Schauer über den Rücken jagen würde.

    Wie könnte man sich dagegen wehren?

    News Top-Aktuell:

    Darüber braucht man sich keine Gedanken zu machen, da absolut uneinführbar.

    Oder könnte das nur wieder Panikmache der ethablierten „Qualitätsmedien“ sein?

    News Top-Aktuell:

    Nennen wir es besser Ablenkung der alteingesessenen Lügenmedien von wichtigen Dingen.

    Im Prinzip wäre dies doch eine Menschenrechtsverletzung und ein Eingriff in das Persönlichkeitsrecht mit Körperverletzung, oder sehe ich das falsch?

    News Top-Aktuell:

    Nein. Das sehen Sie nicht falsch.

    Denn was ich in den letzten 6 Monaten – vor allem auch hier auf NTA – gelernt habe :-), stecken die ja alle unter einer Decke – dieses ganze Verbrecherpack!

    News Top-Aktuell:

    So ist es.

    Ironie On:
    Aber klar doch, die sind ja alle um unser Wohlergehen besorgt.
    Ironie Off.

    Freundliche Grüße

    News Top-Aktuell:

    Auch an Sie wie immer freundliche Grüße, von:

    News Top-Aktuell

  5. Sotsielp sagt:

    Sehr interessanter Artikel und so schlüssig. Nur habe ich mal etwas von der angeblichen Ausrottung der Pocken gehört. Diese sollen ja durch Impfungen „besiegt“ worden sein.
    Wie passt das in’s Bild? Wie kann dann jede Impfung schlecht sein?

    News Top-Aktuell:

    Sie schrieben es selbst: „sollen worden sein“.

    Bekannterweise ging es noch nie darum, Menschen gesund zu erhalten, sondern Menschen krank zu machen, weil sich mit Krankheit nun mal (ebenefalls bekannterweise) Multimilliarden Euro einsacken lassen.

    Das hochkriminelle verzinste Geldsystem hat aus manchen Menschen leider skrupellose Monster werden lassen.

    • Sotsielp sagt:

      Nichts desto trotz gibt es keine Pockenfälle mehr.

      News Top-Aktuell:

      Es lässt sich ja auch keiner mehr mit den entsprechenden Erregern impfen.

      Laut ihrer Argumentation müssten dann diese doch noch existieren?

      News Top-Aktuell:

      Eben nicht.

      • Sotsielp sagt:

        Die ersten Pockenfälle in Nordeuropa gab es jedoch im 2 Jahrhundert nach Christus.

        News Top-Aktuell:

        Im zweiten Jahrhundert nach Christus wusste man noch nicht einnmal, dass sich die Erde um die Sonne dreht, geschweige denn überhaupt irgendwas.

        Die Pockenimpfung hingegen ist eine Erfindung des 19 Jahrhunderts.

        News Top-Aktuell:

        Ja. Und kaum war das von der Pharmamafia eingeführt, schon erkrankten die Leute in einer nie dagewesenen Anzahl.

        Das sind 1700 Jahre in denen Menschen an dieser Erkrankung gestorben sind.

        Die Erkrankung ist jedoch nicht während der Impffreien Phase verschwunden sondern erst, nachdem es den Impfstoff gab.

        Ausgerottet wurde die Krankheit nach einem weltweiten Impfprogramm während der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts.

        News Top-Aktuell:

        Inkorrekt. Die Krankeheit verschwand, als sich keiner mehr damit impfen lies.

        Der Grund weswegen wir uns nicht mehr dagegen Impfen ist doch gerade eben weil es diese Erkrankung nicht mehr gibt.

        News Top-Aktuell:

        Inkorrekt. Von „dagegen“ kann nämlich keine Rede sein. Die Menschen wurden krank geimpft. So, und nicht anders, verhalten sich die Tatsachen. Dankenswerterweise wurde den Menschen das schon vor langer Zeit klar, was dazu führte, dass sich höchstens noch Bestandsnaive impfen ließen.

        Laut Ihrer Argumentation hätte dann doch die Erkrankung schon während der 1700 Jahre verschwinden müssen!

        News Top-Aktuell:

        Wir waren in diesen Zeiten nicht dabei. Wir wissen heute jedoch, dass die Pharmamafia ganz sicher kein Interesse daran hat, Krankheit zu bekämpfen.

        Die Pharmamafia erzeugt Krankheit, denn das spült Multimilliardenbeträge in die Kassen.

        Siehe Schweinegrippe! Über die alteingesessenen Lügenmedien wurden damals gesundheitliche Katastrophenszenarien erzeugt und verbreitet, welche die Menschen dazu bewegen sollten, sich impfen zu lassen.

        Ärgerlicherweise war die Aufklärung schon zu weit fortgeschritten, was dazu führte, dass das Pharmamafiagesindel auf ihren Impfstoffen (also Krankheitserrregern) sitzen blieb.

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