Na wie denn das? Zahl der Naturkatastrophen sinkt 2013 auf Zehn-Jahres-Tief!?

 

Zahl der Naturkatastrophen sinkt 2013 auf Zehn-Jahres-Tief 1

 

Ist es nicht seltsam…? Seit vielen Jahren behaupten Klimaschwindelkriminelle aus aller Welt, dass die Anzahl der Wetterextreme auf Grund einer angeblich menschengemachten und angeblichen „Erderwärmung“ stetig steigen würde.

Und was haben wir nun wieder? Wie immer das genaue Gegenteil von dem, was sich Klimaschwindelkriminelle zusammenfantasiert haben.

Die Zahl der Naturkatastrophen ist im vergangenen Jahr so niedrig gewesen wie seit zehn Jahren nicht mehr.

Das geht aus dem «Weltkatastrophenbericht 2014» hervor, der in Genf veröffentlicht wurde.

Demnach wurden im vergangenen Jahr 337 Naturkatastrophen gezählt, fast die Hälfte des Höchststandes 2005.

Zur Belustigung hier noch einige Aussagen aus einem sogenannten „Sachstandsbericht“ des sogenannten „IPCC“.

Es handelt sich um den fünften, sogenannten „Weltklimabericht“, welcher am 27. September 2013 veröffentlicht wurde. Da heißt es:

„Die weitere Freisetzung von Treibhausgasen wird zu einer weiteren Klimaerwärmung und den damit einhergehenden Änderungen am Klimasystem führen.“

Es gibt zwar physikalisch mehrfach erwiesen keine Treibhausgase, doch der sogenannte „IPCC“ wird trotzdem nicht müde von Dingen zu fantasieren, die nicht existieren, und diesen inexistenten Dingen auch noch die Schuld für eine seit 20 Jahren nicht stattfindende „Klimaerwärmung“ anzudichten.

Schauen wir, was sich die Weltklimaschwindler noch so zusammenfantasieren:

„Die Abschätzung zukünftiger Klimaänderungen beruht auf der Anwendung von Klimamodellen auf vier Konzentrationspfade.

Unabhängig vom Konzentrationspfad wird die Temperatur der Erdatmosphäre im Zeitraum 2016 bis 2035 wahrscheinlich um 0,3 – 0,7 °C höher liegen als 1985–2005.“

Hier ist das Augenmerk auf den Begriff „wahrscheinlich“ zu legen. Was heißt denn „wahrscheinlich“? Wahrscheinlich heißt, dass man es nicht weiß.

„Der weitere Anstieg der Temperatur hängt vom Konzentrationspfad ab: Er liegt für den Zeitraum 2081 bis 2100 wahrscheinlich zwischen 0,3–1,7 °C bis 2,6–4,8 °C.“

Wieder der Begriff „wahrscheinlich“. An dieser Stelle ist aber auch folgende Frage zu stellen: Über welchen Zeitraum kann heutzutage das Wetter vorhergesagt werden?

Diese Frage beantwortet jeder redliche Meteorologe in etwa so: 2 Tage geht recht präzise – ab dem dritten Tag wird ´s schon deutlich schwieriger – ab dem 4 bis 7 Tag sind nur noch Tendenzaussagen möglich und alles was über Tag 7 hinaus geht ist dann mehr Raterei und hat mit seriöser Wettervorhersage nichts mehr zu tun.

Wie also kommt der sogenannte „Weltklimarat“ auf die völlig abstruse Idee, etwas über die Temperaturen für den Zeitraum der Jahre 2081 bis 2100 sagen zu können, wenn redliche Meteorologen noch nicht einmal die Temperaturen des nächsten Monats vorhersagen können!???

Wie machen die Weltklimarater das nur? Richtig! Sie raten und geben Vermutungen auf Wahrscheinlichkeiten ab. Man könnte auch sagen: Der sogenannte „Weltklimarat“ fantasiert und lügt sich absoluten Unsinn zusammen.

„Es ist fast sicher, dass Wetterextreme zunehmen werden. Extreme Niederschläge in den mittleren Breiten und feuchten tropischen Regionen werden sehr wahrscheinlich häufiger und intensiver werden.“

Es ist „fast sicher wahrscheinlich“! Was sollen solche Aussagen mit Wissenschaft zu tun??? Ganz recht! Absolut gar nichts.

„Der Ozean wird sich weiter erwärmen, die Wärme wird von den oberen Wasserschichten in die Tiefe gelangen und Meeresströmungen beeinflussen.“

Man kann Temperaturen zwar nur für sehr kurze Zeiträume einigermaßen vorhersagen, doch der sogenannte „IPCC“ ist sich vollkommen sicher, dass sich die Ozeane weiter erwärmen werden.

Ein weitere Erwärmung setzt allerdings voraus, dass sich die Ozeane vor absehbarer Zeit schon mal erwärmt hätten. Das haben sie aber gar nicht, was ein Blick zum Südpol beweist:

Dort maß man im Jahr 2014 die größte Eisausdehnung seit Beginn der Messungen. Wie kann das sein, wenn sich die Ozeane doch angeblich „erwärmt“ haben und weiter erwärmt haben sollten??? Wir erinnern: Der fünfte, sogenannte „Weltklimabericht“ wurde am 27. September 2013 veröffentlicht!

Wir wüssten dann auch gern mal, wie warmes Wasser in die Tiefe gelangen kann, obwohl die Gesetze der Konvektion und die Alltagserfahrungen das genaue Gegenteil beweisen.

Im Übrigen wird die Aussage von sich weiter erwärmenden Ozeanen durch Messungen widerlegt.

Seit 1999 gibt es ein globales Netz von mittlerweile 3000 Bojen, die durch Auf- und Absteigen in den oberen 2000 Metern die Wassertemperaturen messen.

 

Zahl der Naturkatastrophen sinkt 2013 auf Zehn-Jahres-Tief 2

 

Winzige Fluktuationen aber keine wirkliche Erwärmung, schon gar keine dramatische.

Auch in der Fram-Straße zwischen Grönland und Spitzbergen keine Erwärmung erkennbar, obwohl sich doch gerade die Arktis angeblich immer „so dramatisch“ erwärmen soll:

 

Zahl der Naturkatastrophen sinkt 2013 auf Zehn-Jahres-Tief 3

 

Weiter geht ´s mit dem Absurditätenkabinett des sogenannten „IPCC“:

„Es ist sehr wahrscheinlich, dass die atlantische Meeresströmung (Golfstrom) sich abschwächen wird.“

Das ist nicht „sehr wahrscheinlich“ so. Das ist noch nicht einmal nur wahrscheinlich (ohne sehr) so.

Max-Planck-Institut in Hamburg:

Könnte eine sogenannte „globale Erwärmung“ zum Abriss des Golfstroms führen?

Die kurze Antwort lautet: nein.

Einen Golfstrom wird es immer geben, solange der Atlantik von Kontinenten umgeben ist, sich die Erde dreht und die Passat- und Westwinde wehen. Der Golfstrom kann also nicht abreißen.

Zurück zum Weltklimaschwindlerrat:

„Der arktische Ozean ist (…) wahrscheinlich im Sommer schon vor Mitte dieses Jahrhunderts eisfrei.“

Ist es nicht erstaunlich?! In der Arktis reicht die Temperaturspanne im Durchschnitt von 0 °C im Sommer bis -35 °C im Winter.

Und nun soll der sogenannte „Weltklimarat“ doch bitte mal erklären, wie bei diesen Temperaturen die Arktis eisfrei werden soll, wenn sich zudem die Änderungen der Wassertemperaturen gerade mal fluktuativ im hundertstel Grad-Bereich bewegen!

Weitere abstruse Behauptungen des sogenannten „IPCC“:

„Das Volumen der Gletscher nimmt bis Ende dieses Jahrhundert zwischen 15–55 % und 35–85 % ab.“

Solche Fantastereien, obwohl man nichts dergleichen vorhersagen kann. Auch sind die Angaben „wissenschaftlich sehr präzise“: zwischen 15 und 85 Prozent! Für redliche, also seriöse Wissenschaftler sind solche Angaben ein absoluter Schenkelklopfer.

IPCC: „Der Meeresspiegel wird bis zum Zeitraum 2081–2100 je nach Konzentrationspfad wahrscheinlich zwischen 26 – 55 cm und 45 bis 82 cm ansteigen. Im letzten Fall wird der Anstieg bis zum Jahr 2100 98 cm betragen. Der Zusammenbruch von Eisschilden könnte zu einem zusätzlichen Anstieg um einige 10 cm führen.“

Verehrte Leserinnen und Leser von News Top-Aktuell…

Wie Sie wissen, sind wir eine höchst seriöse Informationsplattform. Es ist uns allerdings nicht mehr möglich, diesen Blödsinn noch zu kommentieren, da wir aus dem Lachen gar nicht mehr herauskommen.

Es ist aber auch gar nicht nötig einen solchen Humbug noch zu kommentieren, da er sich durch in diesem Artikel mitgeteilte Tatsachen schlicht und ergreifend selbst zur Lachnummer macht.

Wie bereits erwähnt: wir haben bereits Bauchschmerzen vom Lachen. Das dickste Ding aber kommt nun, denn der sogenannte „Weltklimarat“ teilt in seinem sogenannten „Sachstandsbericht“ dann auch noch das hier mit:

„Bei einem weiteren Anstieg der Kohlendioxid-Konzentration in der Atmosphäre kann der Anstieg bis zum Jahr 2300 auch mehr als drei Meter betragen.“

Das haut nun wirklich auch noch den letzten Indianer aus dem Sattel! Meteorologen können noch nicht einmal das Wetter in 14 Tagen vorhersagen und diese Eierdiebe faseln sich ´was vom Jahr 2300 zusammen!

Diesen Artikel wollen wir mit folgenden, bekannten Bild beenden:

 

Widerstand gegen den Klimaschwindel -

                                                                                                                                
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