Der Atom-Skandal von Brunsbüttel

 

Der Atom-Skandal von Brunsbüttel

 

Rostige Fässer, lose Deckel. Die Atommüll-Katastrophe vor den Toren Hamburgs nimmt immer größere Ausmaße an. Fast jedes dritte Fass in den Kavernen des Kernkraftwerks Brunsbüttel ist kaputt! Es könnten sogar viel mehr werden, denn die Inspektion ist noch längst nicht zu Ende!

Vor zwei Jahren wurde bei einer Stichprobe das erste marode Fass in den Kavernen von Brunsbüttel entdeckt. Daraufhin wurde Betreiber Vattenfall vom zuständigen Umweltministerium in Kiel zu einer umfassenden Kontrolle der strahlenden Behälter aufgefordert.

Das Ergebnis ist erschütternd! Nach und nach tauchen immer mehr kaputte Behälter auf. Waren es Ende August noch zehn, sind es inzwischen schon 102 Schrott-Fässer!

Sie haben laut sogenannter „Atomaufsicht“ starke Schäden. Das bedeutet, dass sie so sehr verrostet sind, dass sie sich aufzulösen beginnen.

Sie haben Löcher, durch die der strahlende Inhalt austritt. Einige haben lose Deckel. Am Boden der Kavernen macht sich eine Cäsium-137-haltige Masse breit und es wird noch schlimmer kommen.

Insgesamt lagern in Brunsbüttel 631 Fässer – erst 335 wurden bisher untersucht. Seit Ende vergangener Woche wird der fünfte der sechs Kellerräume inspiziert. Das Ergebnis steht noch aus.

Die Fässer lagern zum Teil seit über 30 Jahren in den Kavernen. Sie enthalten Verdampferkonzentrat, das aus dem Kühlwasser des AKW gefiltert wird. Zur Einlagerung muss es getrocknet werden.

Offenbar ist das nicht ordnungsgemäß geschehen. Statt Pulver befindet sich in den Stahlbüchsen Brei, und der hat die Korrosion ausgelöst.

„Die Fässer waren nicht für eine langfristige Lagerung gedacht“, sagt Vattenfall-Sprecherin Sandra Kühberger die Vorgänge. Hintergrund. Die Abfälle sollten schon Mitte der 90er Jahre in den Schacht Konrad in Niedersachsen umgelagert werden.

Doch die Schachtanlage konnte wegen ständiger Wassereinbrüche bisher nicht in Betrieb genommen werden. Die Eröffnung verschiebt sich immer wieder – aktuell frühestens auf das Jahr 2022.

„Jahrzehnte lang ist hier ein wachsendes Problem verdrängt worden“, erklärt Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck . „Das Ausmaß übertrifft unsere Befürchtungen.“

Dennoch hat Vattenfall natürlich nicht mit Sanktionen zu rechnen. Die Atomaufsicht verlangt lediglich ein neues Bergungskonzept, aber das bereitet Probleme.

Denn: Wegen der losen Deckel können die Fässer nicht wie üblich mit Greifkränen geborgen werden. Die alternative Methode, bei der Fässer mit einer Art übergestülpten Sack gehoben werden, fällt wegen der austretenden Flüssigkeit ebenfalls aus. Ein neues Konzept liegt noch nicht vor.

Für Jochen Stay von der Anti-Atomkraft-Organisation „ausgestrahlt“ ist Brunsbüttel symptomatisch für das ganze Atommüll-Problem:

„Da wird etwas in den Keller gestellt und vergessen. Obwohl man weiß, dass die Behälter nicht halten, wird das Problem ignoriert. Die nächste Generation muss dann damit zurechtkommen. Leider ist das tägliche Praxis“.

Die übliche Standartlüge der Atommafia darf natürlich auch nicht fehlen: „Weder für Personal noch für die Bevölkerung besteht eine Gefahr. Auch das ebenfalls stillgelegte Atomkraftwerk Krümmel ist sicher“, sagt ein Sprecher von Vattenfall.

Leider kann man diesen Lügnern und Verbrechern nicht ein einziges Wort glauben, was das folgende Video beweist:

 

 

Weiterer Skandal: Brüssel genehmigt Großbritannien milliardenschwere Beihilfen für das umstrittene Atomkraftwerk Hinkley Point. Laut Kommission belaufen sich die Baukosten auf 31 Milliarden Euro.

Der Bau des Atomkraftwerks ist der erste AKW-Neubau in Europa, drei Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima.

Die Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima reichten noch nicht. Die Welt muss offenbar noch mehr mit tödlich radioaktiven Müll verseucht werden, damit das schwerstkriminelle Atommafiaverbrecherpack sich auf Kosten der Gesundheit und des Lebens der Weltbevölkerung dumm und dämlich bereichern kann!

Eigentlich müssten hunderte Millionen Menschen auf den Straßen sein und die Atomkraftverbrecher, sowie das Parlamentsparasitengesindel hinter Schloss und Riegel bringen, doch wen interessiert schon die Bedrohung des eigenen Lebens!

                                                                                                                                
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5 Responses to Der Atom-Skandal von Brunsbüttel

  1. Rainer Klute sagt:

    Atom-Katastrophe? Eine Katastrophe ist laut Wikipedia »eine länger andauernde und meist großräumige Schadenlage, die mit der normalerweise vorgehaltenen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei) nicht angemessen bewältigt werden kann und die nur mit überregionaler (oder internationaler) Hilfe und zusätzlichen Ressourcen (Militär sowie nicht-organisierte Bevölkerungsteile) unter Kontrolle gebracht werden kann.«

    Eine derartige Schadenlage vermag ich bei den rostigen Fässern im KKW Brunsbüttel nicht zu erkennen. Selbst, wenn sämtliche Fässer komplett weggerostet wären, blieben die mittelradioaktiven Inhalte doch in den Kavernen, wären also keine Gefahr für die Bevölkerung. Klar, es liegt ein Problem vor, das einer Lösung bedarf. Aber eine Katastrophe? Nein.

    News Top-Aktuell:

    Radioaktives Material ist grundsätzlich eine Katastrophe.

    • Rainer Klute sagt:

      Echt jetzt? Nein.

      News Top-Aktuell:

      Doch. Oooh!

      Jetzt wollen wir den Spaß aber ganz schnell wieder ´rausnehmen, da das Thema Radioaktivität viel zu ernst und brisant ist.

      Radioaktivität ist ein natürlicher Bestandteil unserer Umwelt. Sie ist im Boden, in Hauswänden, in der Luft, in der Nahrung (Kalium-40) und daher auch in uns selbst.

      News Top-Aktuell:

      Da haben Sie Recht. Radioaktivität ist ein natürlicher Bestandteil unserer Umwelt. Die Radioaktivität, die uns natürlichweise belästigt, ist allerdings kaum erwähnenswert. Leider haben wir es seit Tschernobyl und Fukushima mit deutlich höheren Belastungen zu tun, die nicht nicht mehr so ganz natürlichen Ursprungs sind.

      Jeder Erwachsener »strahlt« mit rund 7000 bis 9000 Becquerel.

      News Top-Aktuell:

      Das behaupten zumindest Atommafialobbyisten. Die gemessenen Tatsachen sehen allerdings völlig anders aus. Ganz verkehrt liegen Sie dennoch nicht, Herr Klute. Wenn der Wahnsinn der Nutzung der Atomkraft so weiter geht, und immer und immer wieder katastrophale Unfälle produziert, wovon gerade in Deutschland ausgegangen werden kann, denn bei uns sind nur und ausschließlich uralte Kernreaktoren in Betrieb, dann wird es irgendwann mal so weit sein, dass Menschen derart hoch verstahlt sind.

      Fliegt uns hier in Deutschland ein Kernkraftwerk um die Ohren, dann hat das gleich mal 1,2 bis 12 Millionen Tote (je nach Standort der Havarie) nur in den ersten 3 Wochen(!) zur Folge.

      Die weiteren Schäden sind gar nicht zu beziffern. Dass dieses Land dann komplett oder fast komplett (je nach Wetterlage) von jetzt auf sofort nicht mehr und nie wieder bewohnbar sein wird, erlauben wir uns dann auch noch beiläufig zu erwähnen. Aber wen stört es schon, wenn Millionen Menschen durch Geldgier angetriebenen Wahnsinn sterben und ihr Zuhause für immer verlieren…

      So richtig störend ist das ja nicht. Zumindest nicht für geisteskranke Schwerverbrecher, die für den Atomkraftwahnsinn in die Bresche springen und diesen schön zu reden versuchen. Für die Ärzte- und Pharmamafia ist das auch ein Segen, denn die bereichern sich an Krankheiten wie Krebs ja schließlich dumm und dämlich. Dass sie selbst Betroffene werden könnten oder sind, kommt denen erst gar nicht in den Sinn.

      Was nämlich leider immer vergessen wird, ist Folgendes:

      Schäden, durch radioaktive Lasten, betreffen jeden! Auch den geistesgestörten Atomlobbyistenverbrecher und auch das geistesgestörte Ärzte- und Pharmamafiagesindel.

      Auch deren eigene Kinder, sowie deren Nichten, Neffen, Enkelinnen und Enkel wird die von Menschenhand erzeugte Radioaktivität belasten und somit gesundheitlich schädigen. Aber was kümmert das schon Geistesgestörte, die noch nicht einmal im Stande des Erkennens sind, dass sie sich selbst durch ihre Befürwortung und Schönfärberei des Atomkraftwahnsinns schaden zufügen.

      Manchen Irren geht Geld leider über alles, weil Irre nicht zu begreifen im Stande sind, dass man für Geld nichts kaufen kann, was im Leben wichtig ist: eigene Gesundheit, Familie, auf die man sich verlassen kann, Freunde, die einem zur Seite stehen, die Liebe eines anderen Menschen…

      Nichts davon kann man für Geld kaufen. The best of live is free. Leider sind geistesgestörte Geldgierige nicht im Stande, das zu begreifen, weil sie geistesgestört sind. Was allerdings noch viel schlimmer ist: Deren Geistesgestörtheit schädigt die gesamte Menschheit.

      Davor brauchen wir uns nicht zu fürchten.

      News Top-Aktuell

      Inkorrekt, denn vor geistesgestörten Irren müssen wir uns in der Tat fürchten, die den Atomkraftwahnsinn befürworten. Auch und erst recht müssen wir uns vor jenen fürchten, die den Atomkraftwahnsinn betreiben. Wir müssen uns aber auch vor weiteren Schwerverbrechern fürchten, die wir fälschlicherweise „Politiker“ nennen, denn die machen den ganzen Wahnsinn überhaupt erst möglich, obwohl sie ihn auch genausogut verhindern könnten. Doch leider sind Politkriminelle genauso krank im Hirn wie Atomkraftlobbyisten und Atomkraftwerksbetreiber.

      Radioaktivität ist – wie vieles andere – erst bei einem Zuviel ein Problem.

      News Top-Aktuell:

      Mit dieser Auffassung liegen Sie leider falsch, da Radioaktivität immer und grundsätzlich ein Problem ist. Es gibt weltweit keinen einzigen seriösen Strahlenbiologen, der auch nur kleinsten radioaktiven Dosen eine Unbedenklichkeitsbescheinigung ausstellt. Mit anderen Worten: Radioaktive Strahlung und radioaktive Elemente richten grundsätzlich Schaden an.

      Mit der natürlichen radioaktiven Belastung muss die Menschheit leben, da dagegen nichts gemacht werden kann. Man kann allerdings gegen Unnatürlichkeiten etwas machen. Man muss nicht zulassen, wie Geistesgestörte Kerne spalten und damit höchste Radioaktivität erzeugen. Dagegen kann und sollte jeder denkende Mensch etwas unternehmen.

      Unterhalb akuter Strahlendosen von 100 mSv wurden beim Menschen noch nie Schädigungen festgestellt.

      News Top-Aktuell:

      Auch diesbezüglich müssen wir Sie leider korrigieren, auch wenn Sie sich für intelligent und trickreich halten. Auch Strahlendosen unter 100 mSv richten Schaden an. Der Schaden ist nur nicht sofort erkennbar, sondern tritt erst nach Jahren oder Jahrzehnten auf.

      Die Atomirren reden sich genau damit heraus, weil die gesundheitlichen Schäden nicht unmittelbar, sondern erst später auftreten. Das tut der Sache allerdings keinen Abbruch, dass radioaktive Strahlung Schaden anrichtet.

      Nur 10 mSv liegen bereits weit über dem Vielfachen der natürlichen Strahlungsbelastung. Setzt man sich dauerhaft einer derart hohen Strahlenbelastung aus, sind gesundheitliche Folgen nicht erst in Jahrzehnten zu erwarten, sondern deutlich zeitnäher.

      Allerdings macht die Angst vor Strahlung krank.

      News Top-Aktuell:

      Keineswegs, da die Angst vor radioaktiver Strahlung, sowie vor radioaktiven Spaltprodukten mehr als berechtigt ist.

      Stellen Sie sich doch mal direkt (1 Meter Entfernung) neben ein sogenanntes „abgebranntes Brennelement“ aus einem Atomkraftwerk. Es wird nicht die Angst vor Strahlung sein, die Sie innerhalb von etwa einer Minute töten wird. Es ist die Strahlung, die Sie töten wird.

  2. sascha313 sagt:

    Ja, klar, Herr Klute. Das sagen die Atomlobbyisten auch. Es ist ja auch keine Katastrophe wenn da mal so ein paar Kinder Leukämie kriegen. Pech gehabt, halt! Und es ist schon lange keine Katastrophe mehr, was da in Fukushima geschah. Alles wird gut, Herr Klute! Wie sagen sie so schön: es bedarf einer Lösung! Eine Katastrophe? Aber nein, bei uns doch nicht!

    • Rainer Klute sagt:

      Tja, manche Dinge sind halt völlig unabhängig von dem, der sie sagt. Ich vermute, Sie lehnen die Gültigkeit z.B. des Gravitationsgesetzes nicht ab, auch wenn es ein »Atomlobbyist« zitiert, oder?

      News Top-Aktuell:

      Da haben Sie Recht. Manche Dinge sind vollkommen unabhängig von dem, der sie sagt. Nur der, der nur ab und zu sogar mal eine Wahrheit spricht, ist leider nicht glaubwürdig.

      Zu früheren Zeiten konnte unumwunden gelogen werden. Das klappt (dank Internet) heute allerdings nicht mehr und das ist auch der Grund dafür, dass heute Kommentare im Internet, Fernsehsendungen, Zeitungen usw. sogar tatsächlich mal einige wenige Wahrheiten enthalten. Ist echt „tricky“ das Ganze, doch fallen wir nicht darauf ´rein, da wir nämlich Vollprofis sind – allerdings auf der Seite der Wahrheit, und nicht auf der Seite der Lügerei.

      Wie stehen Sie zur Existenz oder den in der Literatur beschriebenen Eigenschaften von Neutronen?

      News Top-Aktuell:

      Ooh…! Sie möchten gern etwas über Neutronen wissen. Das ist schön und da sind Sie bei uns genau richtig. Zunächst möchten wir Sie etwas über Neutronenstrahlung wissen lassen. Dazu klicken Sie bitte folgenden link an: https://newstopaktuell.wordpress.com/2012/06/15/atomkraft-das-wissen-die-wenigsten/

      Sollten Sie in Sachen Neutronen noch weitere Fragen haben, stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

      Wie stehen Sie zu Themen wie Wirkungsquerschnitt oder Radiotoxizität?

      News Toop-Aktuell:

      Wie sollen wir dazu schon stehen….!? Der Wirkungsquerschnitt hat die Dimension Fläche. Er wird meist in folgenden Einheiten angegeben:
      in „Barn“ in der Kern- und Teilchenphysik, in der Atom- und Molekülphysik in 10–22 m2 = 1 Mb = 10–4 nm2 = 100 pm2.

      Radiotoxizität ist die schlichte Einflussnahme von Radionukliden auf Lebewesen. Sie ist ein Maß dafür, wie gesundheitsschädlich eine ionisierende Strahlung oder ein Nuklid durch die von ihm ausgehende Strahlung bei Aufnahme in den Körper oder bei einer Exposition ist.

      Haben Sie sonst noch Fragen?

      Was sagen Sie zur natürlichen Radioaktivität? Oder bestreiten Sie, daß es die gibt?

      News Top-Aktuell:

      Warum sollten wir die Existenz natürlicher Radioaktivität bestreiten? Selbstverständlich gibt es geringfügige natürliche Radioaktivität. Dagegen kann man nichts machen.

      Gegen nicht natürliche radioaktive Strahlung, also gegen radioaktive Strahlung, die von Schwerstverbrechern erzeugt wurde, hätte man hingegen etwas machen KÖNNEN, doch was einmal erzeugt ist, lässt sich leider nicht mehr rückgängig machen und richtet über kosmische Zeiträume Schäden an.

      Machen kann man aber etwas gegen die weitere Aufrechterhaltung dieses Atomkraftwahnsinns, indem man mit Millionen Menschen diesen Wahnsinn unterbindet und die verantwortlichen Schwerstverbrecher lebenslänglich hinter Schloss und Riegel bringt.

      Aber nochmal zurück zu meiner ursprünglichen Frage: Wo genau ist die Katastrophe, also die Schadenlage, die mit der normalerweise vorgehaltenen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei) nicht angemessen bewältigt werden kann?

      News Top-Aktuell:

      Sie möchten wissen, wo genau die Katatstrophe ist? Überall auf dem Planeten den wir Erde nennen, denn freigesetzte radioaktive Elemente breiten sich rund um den Globus aus.

      Die Schadenlage kann nicht bewältigt werden, da man radioaktiven Elementen nicht die Strahlungsabgabe ausreden kann. Mit anderen Worten: Keine Feuerwehr, keine Polizei, kein Rettungsdienst kann etwas gegen radioaktive Elemente und deren Strahlung machen. Schon gar keine sogenannte „Gefahrenabwehr“.

      Woran scheitert die Gefahrenabwehr?

      News Top-Aktuell:

      Die Gefahrenabwehr scheiterte bisher daran, dass nicht Millionen Menschen auf den Straßen sind, und die Atommafia, sowie deren politische Anhängsel, lebenslänglich hinter Schloß und Riegel bringen. Hätten die Menschen das schon vor 50 Jahren gemacht, dann wäre das echte Gefahrenabwehr gewesen.

      Weiter interessiert mich, wie die rostigen Fässer zu Leukämie geführt haben oder führen sollen.

      News Top-Aktuell:

      Wir haben an keiner Stelle behauptet, dass die rostigen Fässer zu Leukämie geführt haben oder führen sollen. Es sind die rostigen Fässer und deren Inhalt, was irgendwann zwangsläufig zu Leukämie und anderen schweren Krankheiten führen wird, da sich das Zeug nun mal auf dem Planeten Erde befindet.

      Irgendwann werden diese Fässer und deren Inhalt in irgenwelchen „Endlagern“ landen (die keine sind, denn für radioaktiven Müll gibt ´s nun mal kein Endlager; siehe: https://newstopaktuell.wordpress.com/category/die-luge-vom-angeblichen-atommull-endlager/) und dort dann schön durch Neutronenstrahlung alles radioaktivieren, was da ist (Boden, Grundwasser etc.).

      Irgendwann später landet das radioaktivierte Material dann auf unseren Tellern und in unserem Wasserglas. Nach Verzehr des radioaktivierten Materials löst dieses dann Leukämie und andere schwerste Krankheiten aus.

      Ein früherer Vorfall löste in dieser Gegend bereits akute Leukämie aus, wie es das im Artikel eingefügte Video belegt.

      Wie sind da die genauen Wirkmechanismen? Das geschieht ja nicht durch Gedankenübertragung, sondern … ja, wie denn? Können Sie mir das bitte erläutern? Danke!

      News Top-Aktuell:

      Aber gern. Schwerstverbrecher erzeugen durch Kernspaltung radioaktive Spaltprodukte – diese gelangen dann durch Nahrungsaufnahme und Luftinhalation in den menschlichen Körper und richten dort verheerende Schäden an.

      Stichwort Fukushima: bislang null Tote durch Strahlung

      News Top-Aktuell:

      Ja. Dieser Unsinn geht durch sämtliche Massenlügenmedien. Es wird jedoch verschwiegen, dass „bislang“ nichts über die Zukunft aussagt und das diese verheerend sein wird.

      Strahlenopfer angeblich keine. Zu erwarten seien auch keine. Die gleichen Medien und Organisationen, die die Harmlosigkeit des Ganzen für Menschen außerhalb Japans betonen, versicherten einst, dass das Tschernobyl-Desaster nur zu 9000 Todesopfern führte.

      In Wirklichkeit wurden fast 550 Millionen Europäer ernster Strahlung ausgesetzt und der Unfall bedingte innerhalb von 25 Jahren rund eine Million Tote.

      All das allerdings nur BISLANG. Da einmal freigesetzte radioaktive Elemente zum Teil über kosmische Zeiträume Strahlung abgeben, ist noch nicht einmal schätzbar, wie viele Tote daraus noch resultieren werden.

      Die Tschernobyl-Wolke hatte sich damals innerhalb einer Woche über die gesamte nördliche Hemisphäre ausgebreitet. Seriöse Wissenschaftler nennen das, was in Japan passsierte, “Tschernobyl hoch drei”.

      Bloß weil es in Japan keine unmittelbaren Folgen gab, da ja nicht wie in Tschernobyl hunderttausende Menschen versuchten, noch Schlimmeres zu verhindern und sich so höchster Strahlungsdosen aussetzten, heißt das noch lange nicht, dass aus der atomaren Fukushimakatatstrophe keine Toten durch Strahlung zu erwarten sind.

      Die Atomkatastrophe von Fukushima ist weitaus schlimmer als die von Tschernobyl, denn Fukushima war Tschernobyl hoch 3.

      Trilliarden Bequerel wurden freigesetzt – Millionen Liter höchstkontaminiertes Wasser sind in ´s Meer geflossen. Das wird weltweit noch so viele Tote fordern, dass noch nicht einmal grob geschätzt werden kann, wie viele es sein werden.

      aber über 1.600 durch überzogene Evakuierungsmaßnahmen. Welche Erklärung haben Sie dafür?

      News Top-Aktuell:

      Keine, da Unsinn. Es starben nämlich nicht 1600 Menschen durch „überzogene Evakuierungsmaßnahmen“, sondern durch psychische Spätfolgen, da die Menschen wissen, was freigesetzte Radioaktivität anzurichten vermag. Das weiß man dort spätestens seit Hiroshima und Nagasaki, wodurch noch heute Menschen sterben.

      Im Übrigen ist die Kommunikation jetzt beendet. Wir werden keine weiteren Pro-Atomkraftpropagandakommentare von Ihnen freischalten, da wir die Fakten ja nun mitgeteilt haben.

  3. sascha313 sagt:

    So hätte ich auch reagiert, aber: „psychische Spätfolgen“ – das ist schlichtweg falsch, denn nicht durch psychische Spätfolgen, sondern durch die physischen Folgen der Radioaktivität starben wenig später die Liquidatoren von Tschernobyl und viel später Kinder sowie Erwachsene durch die mit der Nahrung aufgenommene Radioaktivität.

    News Top-Aktuell:

    Da haben Sie wohl etwas falsch verstanden, da es in Sachen psychische Folgen nicht um Tschernobyl, sondern um Fukushima ging.

    Ist nicht schlimm, dass Sie das missverstanden haben. Das kann schließlich jedem mal passieren.

    – Übrigens: Den Hinweis des Herrn Klute auf „Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei“ zur Katastrophenbekämpfung im Falle von Radioaktivität müssen die Liquidatoren von Tschernobyl (sofern sie noch leben) doch glatt als als eine Verhöhnung empfinden!

    News Top-Aktuell:

    Da können wir Ihnen nur Recht geben.
    Hinzufügen möchten wir noch: Es gibt schlicht und ergreifend keinen Katastrophenschutz, wenn die Katastrophe längst eingetreten ist und es gibt auch nichts Allrettendes, was bei einer solchen Katastrophe von einem sogenannten „Katastrophenschutz“ unternommen werden kann.

    In Tatsache ist man auf solche Katastrophen nicht im Geringsten vorbereitet. Fragt man in Gemeinden nach, was denn eingeleitet wird, wenn es zu einem Super-GAU gekommen ist, dann erntet man überall nicht viel mehr als ein Achselzucken.

    Man hat keine Jodtabletten für Schulkinder vorrätig – man hat sich so gut wie keinerlei Gedanken über etwaige Evakuierungsmaßnahmen gemacht.

    Wenn in Deutschland mal so ein Ding hochgehen sollte, dann kann man nur froh sein, wenn man sich gerade in einem anderen Land aufhält.

    Zunächst wird man versuchen, die Katastrophe zu verscheigen oder klein zu reden. Frei nach dem ewigen Lügenmotto: „Für die Bevölkerung besteht keine Gefahr“.

    Von den üblichen Lügenmedien wird auch nichts zu erwarten sein. Mit anderen Worten: Wenn in Deutschland so ein Ding hochgeht, dann werden Millionen Menschen ihr Leben verlieren und Multimillionen ihre Gesundheit und dann erst ihr Leben.

    Aber was stört das schon die Politkriminellen. Hauptsache die Bestechungsgelder und sonstige Zuwendungen stimmen. Was mit der Bevölkerung passiert ist scheißegal.

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