Mainstream-Medien-Lüge: „Deutsche Banken für Krisen gewappnet“

 

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„Aufatmen in Europa“, lassen die übliche Schwindelmedien gerade verlauten. „Die meisten großen Banken in Europa sind für schwere Zeiten gewappnet“, wird sich zurecht fantasiert.

„Gute Nachricht für Deutschlands Steuerzahler: Alle großen Banken haben ausreichend Kapital, um auch schweren Krisen zu trotzen“, ist ebenfalls eine beliebte Lüge, die gerade durch die Wahrheitsvermeidungsmedien geistert.

Darum von News Top-Aktuell mal einige Worte zum Finanzsystem und zum sogenannten „Eigenkapital der Banken“:

Das Verständnis des gegenwärtigen Finanzsystems ist wichtig, um die Gegebenheiten zu verstehen. Schließlich ist das Finanzsystem das eigentliche Herrschaftssystem in der Welt.

Mit ein wenig Faktenwissen ist es sehr leicht zu durchschauen. Man muss sich fragen, weshalb in unserer angeblich „aufgeklärten Zeit“ mit so angeblich „tollen, hochkarätigen Qualitätsjournalisten“ des „BRD“-Systems so wenig Wissen über das weltweite Finanzsystem besteht???

Zur Funktionsweise des gegenwärtigen weltweiten Finanzsystems ist die Meinung sehr verbreitet, es gebe auf der einen Seite Menschen, die über Geldguthaben verfügen, welche sie gerade nicht benötigen.

Andererseits gäbe es Menschen, die gerade jetzt Geld brauchen.

Deshalb gebe es Banken, bei denen man sein Guthaben einzahlen könne, damit diese Guthaben dann Bedürftigen in Form von Krediten gegeben werden können.

Vielfach besteht die Meinung, dass die Bank ihren Gewinn dann aus der Zinsdifferenz zwischen Guthabenzinsen und Kreditzinsen beziehe. Dies ist jedoch im Wesentlichen falsch.

Zumindest ist eine solche geschäftliche Vorgehensweise bestenfalls ein minimaler und völlig bedeutungsloser Geschäftsbereich von Banken.

In der Realität haben Banken kein Geld!

Das Hauptgeschäft von Banken besteht darin, Geld aus dem NICHTS zu kreieren! Im heutigen Finanzsystem entsteht das Geld ausschließlich durch Verschuldung beziehungsweise durch Kreditaufnahme.

Man kann es nicht oft genug wiederholen: Eine Bank hat kein Geld! – Eine Bank kreiert Geld, aus dem NICHTS! Um diesen Sachverhalt besser zu verstehen, ist ein kleiner historischer Abriß sehr hilfreich:

Im Jahre 1913 wurde einer Clique von „Privatleuten“ Eigentlich Schwerverbrecher) in den USA das Recht gegeben, das Geld der USA herauszugeben.

Das hierfür nötige Gesetz wurde „Federal Reserve Act“ genannt, und von der damaligen Hochfinanz bereits im Jahre 1910 auf der Atlantik-Insel Jekyil Island ausgearbeitet, und noch vor der Amtszeit des Präsidenten Wilson diesem vorgelegt und von diesem unterzeichnet.

Die Unterzeichnung dieses Gesetzes durch Wilson war die Bedingung dafür, dass Herr Wilson von der Hochfinanz in seiner Vermarktung zum US-Präsidenten (genannt „Wahlkampf“) derart finanziell unterstützt wurde, dass schließlich kein sonstiger Bewerber damals Präsident der USA werden konnte.

Am 23. Dezember 1913, als die meisten Abgeordneten bereits im Weihnachtsurlaub waren, wurde dieses Gesetz dann durch den Kongreß gepeitscht. Damit war das zinsbasierte Zentralbanksystem in den USA eingeführt.

Hierdurch verschenkten die USA das Hoheitlichste, was ein Staat haben kann, nämlich die Kontrolle über die eigene Währung, die Geldmenge und die Zinspolitik, an eine Clique von Schwerverbrechern.

Viele Menschen sind der Meinung, dass die Zentralbank Federal Reserve („FED“) eine staatliche Bank der USA sei. Dies ist jedoch völliger Mumpitz.

Bei dieser Zentralbank handelt es sich um ein rein privates Konstrukt. Die „Federal Reserve“ ist so „Federal“ wie beispielsweise „Federal Express“.

Der verantwortliche US-Präsident, der den „Federal Reserve Act“ unterzeichnet, und durch den Kongreß gepeitscht hatte, äußerte sich später zu seinem Handeln wie folgt:

„Ich bin ein sehr unglücklicher Mensch. Ich habe unbeabsichtigt mein Land ruiniert. Eine große Industrienation wird von ihrem Kreditsystem beherrscht. Unser Kreditsystem ist zentralisiert.

Das Wachstum der Nation und alle unsere Aktivitäten befinden sich in den Händen von einigen wenigen Männern.

Wir sind zu einer der am schlechtesten geführten, am meisten kontrollierten und fremdbestimmten Regierungen der zivilisierten Welt geworden, keine Regierung der freien Meinung mehr, keine Regierung der Überzeugung und der Mehrheitsentscheidung, sondern eine Regierung, die von der Meinung und der Nötigung einer kleinen Gruppe dominanter Männer abhängt.“
(Woodrow Wilson 1916)

Wozu es eigentlich eine Regierung braucht, darf sich an dieser Stelle dann auch mal gefragt werden. Etwas wie Regierung und Herrschaft passt bestenfalls in ´s Altertum, im welchem es etwas wie Aufklärung absolut gar nicht gab.

Zu diesen Zeiten konnten einige wenige Schwerverbrecher sich noch als Könige, Kaiser, Herrscher, sowie Regenten aufspielen und in aller Seelenruhe und Gemütlichkeit die Bevölkerungen versklaven und bis auf ´s nackte Fleisch ausplündern.

Heute sollte sowas eigentlich der Vergangenheit angehören, doch leider passiert genau das bis in ´s Heute hinein.

Zurück zum Eigentlichen:

Ein Zentralbanksystem bedeutet, dass Geld überhaupt nur durch Verschuldung beziehungsweise Kreditaufnahme entsteht.

Jeder, der Geld benötigt, muss sich dieses Geld bei der Zentralbank ausleihen. Die Zentralbank erschafft dieses Geld dann aus dem Nichts.
Dies bedeutet, dass alles in Umlauf befindliche Geld überhaupt nur durch Kreditaufnahme beziehungsweise Verschuldung entstanden ist. Alles im Umlauf befindliche Geld ist somit reines Schuldgeld, und muß über kurz oder lang an die Zentralbank zurückgezahlt werden.

Durch die Rückzahlung an die Zentralbank verschwindet das Geld dann wieder aus der Welt. Dies bedeutet, nach Rückzahlung aller Schulden gäbe es kein Geld mehr. So einfach ist das.

Im Jahre 1944 ist das Geld der USA dann aufgrund des Status der USA als Hauptsiegermacht des zweiten Weltkrieges zum „Geld der Welt“ geworden.

Die USA haben nämlich verfügt, dass alle Staaten sich dem „Federal Reserve“-System anschließen müssen.

Um die Sache den anderen Teilnehmerstaaten des zweiten Weltkrieges schmackhaft zu machen, haben die USA im Jahre 1944 zugesagt, den Federal-Reserve-Dollar mit Gold zu unterlegen.

Es war also rechtlich verbrieft, dass man den Federal-Reserve-Dollar in wirkliches Geld, also in Gold, jederzeit eintauschen konnte (sogenanntes „Bretton-Woods-Abkommen“).

Im Jahre 1969 hat der Französische Staatspräsident de Gaulle einmal testen wollen, wie seine „Freunde“ in den USA reagieren, wenn er das reale Gold gegen Federal Reserve-Dollar einfordert.

Die Jungs in den USA haben daraufhin einseitig, vertragsbrüchig, das heißt betrügerisch beschlossen, Herrn De Gaulle nicht auszuzahlen, sondern stattdessen die Golddeckung des Federal Reserve-Dollars umgehend zu beenden.

Im Jahre 1973 wurde dies dann auch rechtlich verankert (Aufhebung des sogenannten „Bretton-Woods-Abkommens“).

Bereits hierdurch wurde offensichtlich, dass ein groß angelegter Betrug im Gange und die Grundlage des internationalen Geldsystems war.

Dabei haben es die USA so eingerichtet, dass auch der „Euro“ zu über 80% mit Dollar unterlegt ist, auch der Schweizer Franken, dieser jedoch „nur“ zu über 70%.

Es gibt somit ausschließlich Dollar in der Welt. Andere Währungen wie „Euro“ oder „Schweizer Franken“ sind nur eine Art Etikettenschwindel.
Das bedeutet, dass jeder, auch jemand der in Europa einen Kredit aufnimmt, beispielsweise bei seiner Bank „um die Ecke“, sich bei der Federal Reserve verschuldet.

Die kleine Hausbank „um die Ecke“ refinanziert sich nämlich auch nur über die Zentralbank und jede größere Bank refinanziert sich über die Federal Reserve.

Der Betrugscharakter

Im gegenwärtigen zinsbasierten Zentralbanksystem entsteht das Geld ausschließlich durch Verschuldung.

Dabei verlangt die Zentralbank nicht nur das Geld zurück, welches sie aus dem NICHTS erschaffen und verliehen hat, sondern zusätzlich Zinsen.

Diese Zinsen hat die Zentralbank jedoch nie herausgegeben, beziehungsweise in Umlauf gebracht. Die Erhebung von Zinsen hat damit zur Folge, dass die Zentralbank stets mehr zurückzubekommen hat, als sie überhaupt heraus gab.

Das bedeutet: In der Gesamtheit können Schulden niemals beglichen werden!

An dieser Stelle sei ein kleines, anschauliches Beispiel für den Betrugscharakter des aktuellen zinsbasierten Zentralbanksystem gegeben:

Angenommen, auf dem gesamten Planeten gäbe es nur zehn Wirtschaftsteilnehmer.

Einer von ihnen stellt beispielsweise Kochtöpfe her, der andere Sandalen, der nächste Hemden, usw..

Ursprünglich erfolgt der Austausch der Produkte nach dem Muster „Ware gegen Ware“. Man stelle sich vor, eine weitere Person beobachtet dies und hat die Idee, ein universelles Austauschsystem zu etablieren.

Diese elfte Person betreibt nun eine Bank. Sie erklärt den anderen zehn Personen, dass es für sie einen großen Vorteil darstellt, ein universelles Austauschmittel in Form von Geld zu haben.

Dabei macht der Bankier den übrigen zehn Personen den Vorschlag, zu Beginn des Jahres jedem Einzelnen jeweils 10.000 € zu geben.

Am Jahresende dann, sollen diese 10.000 € von jedem der Wirtschaftsteilnehmer jedoch wieder an die Bank zurückgezahlt werden.
Damit der Bankier nicht umsonst arbeiten muss, besteht er darauf, dass ihm am Jahresende nicht nur die jeweils 10.000 € zurückgezahlt werden, sondern zusätzlich hierzu weitere 5% der genannten Summe (Zinsen).

Die genannten zehn Wirtschaftsteilnehmer erklären sich mit dieser Vorgehensweise einverstanden.

In dem betreffenden Jahr handeln diese zehn Wirtschaftsteilnehmer nunmehr sowohl als Produzenten als auch als Konsumenten. Sie erarbeiten wie bisher ihre Waren und tauschen diese Waren dann unter Zuhilfenahme des Geldes untereinander aus.

Fassen wir zusammen:

Der Bankier gibt am Jahresanfang 10 x 10.000 €, das heißt insgesamt 100.000 € heraus, die er aus dem NICHTS geschaffen hat.

Am Jahresende fordert er jedoch insgesamt 105.000 € zurück.

Er fordert somit am Jahresende 5000 € (Zinsen), die er jedoch am Jahresanfang überhaupt nicht herausgegeben hat.

Diese 5000 € (Zinsen) sind somit gar nicht im Umlauf – sie sind im System überhaupt nicht vorhanden!

Dies hat zur Folge, dass mindestens einer der zehn Wirtschaftsteilnehmer seine Verbindlichkeiten gegenüber dem Bankier nicht begleichen kann.

Es ist dabei völlig unbedeutend, wie viele oder wie wenige materielle Güter in dieser Zeit geschaffen worden sind.

Selbst wenn alle Wirtschaftsteilnehmer das zehn- oder hundertfache an Wirtschaftsgütern im Vergleich zum Vorjahr herstellen, können doch diese 5000 € (Zinsen) niemals beglichen werden, weil sie im System einfach nicht vorhanden sind!

Dies hat zwangsläufig zur Folge, dass in jedem Jahr ein gewisser Prozentsatz an Wirtschaftsteilnehmern zahlungsunfähig werden MUSS!

Wer sich im Heute einmal umschaut, kann genau das feststellen: Pleite… Insolvenz…. Konkurs.

Dabei sind die Banken clever genug, für verliehenes Geld „Sicherheiten“ zu fordern.

Diese „Sicherheiten“ sind jedoch reale Wirtschaftsgüter, beziehungsweise natürliche Ressourcen, wie zum Beispiel Rohstoffe Autos, Häuser, Grundstücke, teurer Schmuck und dergleichen mehr.

Diese physischen Werte fallen mit der unvermeidbaren Insolvenz augenblicklich an die Bank.

Dabei ist von extremer Bedeutung, dass dieses Spiel nicht nur über ein Jahr läuft! In der Realität läuft es über Jahrzehnte und sogar schon über Jahrhunderte!

Das auch nicht nur mit 10 Wirtschaftsteilnehmern, sondern mit HUNDERTEN MILLIONEN!

Somit verschaffen sich die Eigentümer der Zentralbank über kurz oder lang die Eigentumsrechte an sämtlichen in der Welt vorhandenen natürlichen Ressourcen.

Diese realwirtschaftlichen Ressourcen kann sie dann wieder veräußern, wobei die Käufer sich für den Kauf dieser Dinge wieder verschulden müssen.

Wie wir gesehen haben, können jedoch Schulden in der Gesamtheit niemals zurückbezahlt werden.

Die Käufer, bzw. Kreditnehmer, werden wieder mehrheitlich unvermeidbar zahlungsunfähig, und die realen Wirtschaftsgüter bleiben somit zwangsläufig in der Hand der Zentralbank, während sich deren Anzahl und Menge stets vergrößert und vergrößert.

Über die Jahre und Jahrzehnte bedeutet dies, dass die realwirtschaftlichen Ressourcen in die Hand der Bank gelangen und langfristig dort verbleiben, während die Masse der Wirtschaftsteilnehmer gegenüber der Zentralbank immer tiefer im Schuldenmorast versinkt.

Das zinsbasierte Zentralbanksystem ist damit das perfekte Betrugs- und Versklavungssystem schlechthin.

Welcher gigantische Betrug in einem zinsbasiertem Zentralbanksystem steckt, lässt sich am Beispiel des sogenannten „Josephspfennig“ veranschaulichen:

Wenn der gute Joseph vor etwa 2000 Jahren einen einzigen Pfennig zu 5% Zinsen angelegt hätte, und hätte nie eine Abhebung gemacht, hätten seine Erben heute einen Anspruch auf mehrere hundert Milliarden Erdkugeln aus purem Gold!!

Dieser Anspruch kann natürlich niemals bedient werden. Das Beispiel zeigt sehr anschaulich, welcher gigantische Betrug im gegenwärtigen Geldsystem steckt, und dass dieser Betrug schleichend stattfindet und nur allmählich über lange Zeiträume sichtbar wird.

Die Menschen müssen schlussendlich immer mehr und mehr arbeiten, produzieren und konsumieren, um einem Schuldenberg vermeintlich Herr zu werden, dem sie niemals Herr werden können, auch wenn sie noch so viel ackern und arbeiten.

Erst vor wenigen Jahrzehnten lief es in den Familien noch wie folgt ab: Papa ging zur Arbeit und sorgte damit für den Lebensunterhalt – Mama kümmerte sich um den Haushalt und die Kinder.

Wie sieht ´s heute aus?

Papa geht arbeiten und macht die Arbeit, die damals mal drei Leute gemacht haben. Mama geht auch arbeiten.

 

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Viele haben 2 oder sogar 3 Jobs, um den Monat überhaupt noch irgendwie mit Ach und Krach überleben zu können.

Die einstige Familie ist zerstört – die Kinder werden in Ganztagskindergärten vorverbogen und vorverblödet.

Anschließend geht ´s auf die Ganztagsschule, wo den jungen Leuten dann der Rest gegeben wird, denn dort werden sie zu perfekten, funktionierenden Systemsklaven herangezüchtet.

Andersherum betrachtet, muss sich in einem zinsbasierten Geldsystem die Geldmenge in astronomische Höhen immer weiter, bis in astronomische Höhen vermehren, so dass der bestehenden Geldmenge immer weniger kaufbare Sachwerte gegenüber stehen.

Heutzutage werden weniger als 0,5 Prozent des am Tag auf der Welt rotierenden Geldes für den Zweck verwendet, für den es ursprünglich erfunden wurde, nämlich zum Austausch von Waren und Dienstleistungen.

Über 99,5 % und damit mehr als das 200-fache wird im Casino der Banken für irgendwelche Leerverkäufe und „Hypertrades“ verwendet. Dieser Anteil war in der Menschheitsgeschichte noch niemals so hoch.

Allein der Blick auf die vergangenen Jahrzehnte verdeutlicht das Problem: In den vergangenen 30 Jahren hat sich weltweit die Produktion von Gütern und Dienstleistungen vervierfacht, die vorhandene Geldmenge jedoch vervierzigfacht.

Da die Verschuldeten die Illusion haben, ihre Schulden begleichen zu können, beginnen sie, im Hamsterrad der Wirtschaft zu rennen, zumeist ohne Rücksicht auf die eigene Gesundheit, die eigene Familie usw..

Dieses zinsbasierte Zentralbanksystem wird deshalb von vielen Autoren als ein System der permanenten Umverteilung von Arm zu Reich beschrieben.

Man muß es jedoch präziser beschreiben: Es ist ein System zur ständigen Umverteilung von Fleißig zu Reich – oder von Ausgebeuteten zu Ausbeutern.

Viele Menschen glauben, dass man sein Geld für sich arbeiten lassen könne. Geld kann jedoch nicht arbeiten. Niemand hat jemals einen Geldschein arbeiten gesehen.

Es sind selbstverständlich immer Menschen, die für die Zinsen arbeiten. Um Geld zu vermehren, braucht man in diesem System vor allem eins: Geld!

Es ist wesentlich einfacher eine Milliarde zu verdoppeln, als durch ehrliche Arbeit sein Häuschen abzubezahlen.

Durch das weltweit arbeitende Federal Reserve System sind alle Staaten und alle Privatpersonen bei der Federal Reserve verschuldet, sofern sie Kredite aufgenommen haben, was wiederum die Grundlage für die Existenz von Geld überhaupt ist.

Selbst wenn einige wenige Wirtschaftsteilnehmer noch ein Guthaben in ihrer persönlichen Gesamtbilanz haben, dann nur deshalb, weil andere um so mehr verschuldet sind.

In der volkswirtschaftlichen Gesamtbilanz können Schulden, wie wir gesehen haben, niemals zurückgezahlt werden, da das Geld zur Schuldentilgung gar nicht in Umlauf ist.

Man kann es auch anders formulieren: Selbst wenn man sämtliche, in der Welt vorhandene Guthaben zusammenkratzen würde, um die Verbindlichkeiten gegenüber der Zentralbank zu begleichen, würde dieses Geld nicht ansatzweise dafür ausreichen!

Das heißt: In der weltwirtschaftlichen Gesamtbilanz können die bestehenden gigantischen Schulden niemals zurückgezahlt werden. Im Gegenteil! Die Verschuldung ist eine Einbahnstraße und kann nur zunehmen, niemals jedoch geringer werden.

Das zinsbasierte Zentralbanksystem gibt es allerdings in der Welt nicht erst seit 1913!

Bereits in den Jahrhunderten zuvor war die Bank von England das Vorläufermodell des weltweiten Zentralbanksystems. An dieser Stelle soll deshalb ein ausgewiesener Experte und Nutznießer jenes Zentralbanksystems zu Wort kommen; Zitat:

„Die wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird.

Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich ist.“
(A. Rothschild 1863)

Schon sehr viel früher hat ein Ahne dieses Herren eine richtungsweisende Einschätzung gegeben, welche Macht mit der Kontrolle über das Geldsystem verbunden ist:

„Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht.“
(Mayer Amschel Rothschild (1744-1812), Gründer der Rothschild Banken Dynastie)

Aber auch ein weiterer Insider soll an dieser Stelle gerne einmal zu Wort kommen:

„Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich verstehen, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“
(Henry Ford der Ältere (1863-1947); Gründer der Ford Motor Company)

Wie die interessierten Leserinnen und Leser feststellen können, ist der Betrugscharakter des aktuellen Finanzsystems mit ein wenig Faktenwissen leicht zu durchschauen.

Man darf sich fragen, wie es in unserer, „ach so aufgeklärten“ Bildungs- und Medienwelt möglich ist, dass diese Informationen überhaupt nicht gegeben werden – weder in den „tollen, hoch wissenschaftlichen“ Talkshows à la Maischberger, Illner, Will, Beckmann etc. etc., noch in angeblich „politisch anspruchsvollen“ Sendungen auf „ARTE“, „Phoenix“, „n24“, oder in „ach so informativen Zeitschriften“ wie „Spiegel“, „Focus“etc..

Nicht das wir uns „selbst auf die Schulter klopfen“ wollen, aber daran kann man erkennen, wie unbeschreiblich wichtig und hochinformativ, unabhängige Internetmedien wie News Top-Aktuell sind.

Man muss sich in diesem Zusammenhang unbedingt verdeutlichen, dass die gleichgeschalteten „BRD“-Massenmedien gerade in diesem Bereich die Funktion haben, die Allgemeinheit zu desinformieren, und nicht etwa, um sie zu informieren.

Es ist sehr leicht zu erkennen, dass das zinsbasierte Zentralbanksystem reiner Betrug, sowie pure Ausbeutung aller Bevölkerungen ist und dass alle öffentlichen Haushalte überschuldet sind, egal ob sie nun „BRD“ oder „Griechenland“ oder sonstwie heißen.

Wenn „BRD“-Stellen beispielsweise nach Griechenland Geld verschieben, so handelt es sich hierbei um ein Spiel nach dem Muster „rechte Tasche – linke Tasche“.

In der wirtschaftlichen Gesamtbilanz kann dies niemals eine Lösung sein, da das Geld, welches „BRD“-Stellen nach Griechenland überweisen, auch nur wieder neue Schulden sind, welche an die Zentralbank irgendwann zurückgezahlt werden müssen, nebst Zinsen, versteht sich, wobei diese Zinsen die Gesamtverschuldung immer weiter in die Höhe treiben.

Durch die Vergabe von immer mehr „neuen Geldes“ (von „fresh money“) an Banken oder Schuldnerländer, wird das Schuldenproblem niemals gelöst. Im Gegenteil! Es ist gerade so, als würde man in ein Feuer immer mehr Benzin schütten  und sich dabei wundern, dass das Feuer sich dadurch nicht löschen lässt.

Griechenland wird zu horrenden Zinssätzen „fresh money“ gewährt. Gleichzeitig besteht die Weltbank auf umfassende Privatisierungen.

Im Klartext bedeutet dies: Das gegenwärtig in Europa aufgetriebene Geld „für Griechenland“ landet wieder bei den Banken, und nicht etwa beim kleinen Mann in Griechenland.

Gleichzeitig wird Griechenland in immer höhere Schulden hineingetrieben und zu guter letzt werden die Griechen komplett enteignet (genannt Privatisierung).

Man beachte: Das Wort Privatisierung hat seinen Ursprung im Latein „privare“ = berauben.

Das heißt: Am Ende hat Griechenland noch mehr Schulden, hat die Hochfinanz noch mehr Geld, geht es den kleinen Leuten in Griechenland noch beschissener, sind die Menschen in Griechenland über Privatisierungen enteignet. Ist doch eine „tolle Rettungsaktion“ oder?!

Und nach diesem Muster werden alle europäischen Länder nacheinander abgefrühstückt.

Bekanntermaßen gibt es drei Gruppen, die sich verschulden können.

Es sind
1. Privatpersonen
2. Firmen
3. Staaten (als die ultimativen Schuldner).

Sofern Privatpersonen und Unternehmen sich nicht mehr verschulden wollen, da sie sich noch wirtschaftlich vernünftig verhalten wollen, dann verschulden sich eben stellvertretend für sie die Staaten.

Da diese Schulden jedoch aus mathematischen Gründen niemals zurückgezahlt werden können, müssen zur Abzahlung alter Kredite immer wieder neue Schulden gemacht werden.

Aufgrund entsprechender Abkommen haften heute alle Staaten dieser Welt gegenüber der Federal Reserve mit all ihren physischen, also realwirtschaftlichen Ressourcen, sowie dem Steueraufkommen für ihre Geldschulden.

Durch den Zinseszinseffekt gehört den Eigentümern der FED über kurz oder lang praktisch der gesamte physische Reichtum dieser Welt.

Aus der Tatsache, dass selbst Staaten sich bei der Hochfinanz verschulden und Zinsen zahlen müssen, folgt, dass die Hochfinanz mächtiger ist, als alle Staaten.

Die Regierungen von allen Staaten sind letztlich vom Wohlwollen dieser Hochfinanz abhängig. Sie sind real betrachtet Marionetten der Hochfinanz, und handeln letztendlich AUSSCHLIESSLICH in deren Interesse.

Man kann mit Recht behaupten, dass das eigentliche Herrschaftssystem in der Welt das gegenwärtige zinsbasierte Zentralbanksystem ist, und die „Staaten“ nur die Erfüllungsgehilfen dieses Herrschaftssystems darstellen.

Es gibt heute seriöse Rechnungen, dass kein Staat der Welt noch Steuern erheben müsste, wenn die Geldschöpfung in staatlicher, beziehungsweise in gemeinnütziger Hand wäre und es das Zinsverbrechen nie gegeben hätte.

Der „kleine Mann“ merkt, dass der „Staat“ (bzw. in Deutschland die Staatssimulation „BRD“) der Erfüllungsgehilfe (beziehungsweise der bewaffnete Arm) der Hochfinanz ist, wenn er beispielsweise über ein völlig überdimensioniertes Steuersystem bis aufs letzte ausgepresst wird, oder der „Gerichtsvollzieher“ sein Haus oder sein Konto oder sonstige Dinge wegpfändet (übrigens vollkommen unrechtmäßig).

Unter anderem kann man dies an einer Abgabequote von bis zu 85% erkennen, das heißt, dass jeder Artikel, den man beispielsweise im „BRD“-System einkauft, bis zu 85% mit versteckten Steuern und Zinsen belastet ist. Alles Geld, was hierüber an reiche Leute und die Firma „BRD“ umverteilt wird.

Der Irrsinn wird allein dadurch sichtbar, dass ein abhängig beschäftigter Arbeiter in etwa einen ganzen Tag lang arbeiten muss, um eine einzige Arbeitsstunde eines anderen abhängig beschäftigten Arbeiters bezahlen zu können.

Steuern und Zinsen sind folglich der Motor für die Umverteilung von „Fleißig“ nach „Reich“.

Vor vierzig Jahren lebten beispielsweise mehr als die Hälfte der Menschen im „BRD“- System in Wohneigentum, welches auch tatsächlich abgezahlt war.

Heute ist das privat genutzte Wohneigentum in über 80% mit Hypotheken belastet. Damit steht in über 80% des privat genutzten Wohneigentums die Bank im Grundbuch (das, als kleines Beispiel zum Thema schleichende Enteignung!).

Dies ist auch der Grund, weshalb heute jede noch so kleine Bankfiliale eine Immobilienabteilung unterhält.

Die Finanzmarionetten Merkel, Gauck und Schäuble sind folglich lediglich die Angestellten von Rothschild, Rockefeller und Konsorten – weiter nichts.

Da spielt es auch keine Rolle, welche komische Partei hierzulande auch immer die sogenannten „Wahlen“ gewinnt. Alle werden sie sofort marionettisiert – egal wer und von welcher Partei auch immer.

Es ist daher nur folgerichtig, wenn man beim sogenannten „Bundestag“ von einem Schauspielhaus spricht, indem nichts anderes als nur Theater gespielt wird: Die einen spielen „Regierung“ – die anderen spielen „Opposition“. Volksverarschung seit ungezählten Jahren und die Bevölkerung ist ungezählte Jahre darauf hereingefallen und fällt zu großen Teilen noch heute darauf herein.

Die Aufgabe der marionettisierten Politikerschauspieler ist, die Volkstäuschung aufrecht zu erhalten, sowie die schleichende Enteignung der Bevölkerung des hiesigen Landes für diese Schwerstkriminellen durchzusetzen.

Interessant ist, was ein Insider der US-amerikanischen Politik bereits vor Jahrhunderten zu diesem System zu sagen wußte:

„Wenn das amerikanische Volk jemals privaten Banken erlaubt, die Währung zu kontrollieren, dann werden die Banken zuerst durch Inflation und dann durch Deflation das Volk all seines Eigentums berauben, bis die Kinder obdachlos auf dem Kontinent aufwachen, den ihre Vorväter einst eroberten.

Die Geldschöpfung sollte den Banken weggenommen und dem Volk zurückgegeben werden, dem sie rechtmäßig gehört.

Ich glaube, dass Banken gefährlicher für unsere Freiheiten sind, als stehende Armeen!

Die moderne Theorie der Verschuldung hat die Erde mit Blut getränkt und ihre Bewohner in ein Schuldsystem gebracht, das ohne Ende wächst.“
(Thomas Jefferson, 3. Präsident der U.S.A. (1743-1826))

Beim näheren Betrachten fällt auf, dass es auf der ganzen Welt ein Verteilungsverhältnis gibt, welches offenbar überall gleichermaßen gilt:
Den oberen 2% einer Bevölkerung gehört etwa 50% des materiellen Reichtums einer Gesellschaft. Den oberen 10% gehören 90% des materiellen Wohlstandes.

Dies gilt nicht nur für das „BRD“-System oder für die USA, sondern für die gesamte Welt, egal, welche Gesellschaft oder territoriale Einheit man sich anschaut.

Da könnte man sich doch mal fragen, wem dienen Politikschauspieler, die UN, die UNO, die (private) Weltbank, der (private) internationale Währungsfonds, die WHO, und wie sie alle heißen?! Wem dienen die wirklich?

Hierzu passt das folgende Zitat: „Mich interessiert nicht, wie die Wirtschaftskrise überwunden wird. Für mich zählt nur der Profit. Nicht die Regierungen beherrschen die Welt. Goldman Sachs regiert die Welt.“ (Alessio Rastani Astani, BBC-Interview vom 26.09.2011)

Sehr oft ist im Alltag die Meinung zu hören, die hiesigen „Politiker“ seien inkompetent, sonst würden sie doch viele unsinnige Dinge nicht machen. Dies ist jedoch sicher eine Fehleinschätzung.

Die Politikschauspieler im „BRD“-System sind die besten die man sich denken kann. Sie haben uns schließlich über unzählige Jahre geäfft, gefoppt und genarrt.

Man muß nur genau hinsehen, für wessen Interessen sie handeln. Es erscheint immer sinnvoll, sich zu fragen, wer genau von dieser oder jener, dumm anmutenden Entscheidung oder Situation profitiert.

Es genügt, einfach gesagt: immer der Spur des Geldes folgen, um zu wissen, was in der Welt von den Machthabern so getrieben wird.

„Geld regiert die Welt.“ Einer der dümmsten Sprüche aller Zeiten.

Nicht Geld regiert die Welt, sondern die, die das hochkriminelle verzinste und zinsesverzinste Geldsytem weltweit verbreitet haben.

Das sind die schlimmsten Schwerstkriminellen, die diese Welt je gesehen hat. Und wer sind die? Das beantwortet Ihnen dieser Artikel: Die schlimmsten Schwerverbrecher der Welt

Wie oft hat man Ähnliches schon gehört oder gelesen:

„Dass sich die Medien mit den Politikern und den Banken gegen die Bevölkerungen verschworen haben, das ist ja nur etwas, was sich Verschwörungstheoretiker ausgedacht haben.“

Wer derartige Sätze heute noch ernst nimmt, muss schon sehr naiv sein, denn die Verschwörungen, die ja angeblich nur „ausgedachte Theorien“ sein sollen, sind heute so klar erwiesene VerschwörungsPRAXIS, wie es klarer und erwiesener gar nicht sein könnte.

                                                                                                                                
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6 Responses to Mainstream-Medien-Lüge: „Deutsche Banken für Krisen gewappnet“

  1. manta fango sagt:

    Respekt! Was für ein großartiger Artikel. Bin völlig verblüfft und total umgehauen. Respekt… Respekt.. und noch mal Respekt!

  2. hhausb sagt:

    Ein super Bericht!!!! Die Aussage von Herrn Rockefeller sagt alles. Wo haben Sie das gefunden?

    News Top-Aktuell:

    Wir fanden die Aussage im Internet. Vielen Dank für Ihr Interesse.

    Mit freundlichen Grüßen:

    News Top-Aktuell

  3. D.Braun sagt:

    *Kommentar ausgeblendet*

    News Top-Aktuell:

    Sie müssen entschuldigen, aber wir schalten nur Kommentare frei, die wenigstens halbwegs Sinn ergeben und/oder wenigstens halbwegs Korrekt sind. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

    News Top-Aktuell

  4. luckyhans sagt:

    Hier ein Profi-Banker zum Thema Bankentest:
    http://www.jjahnke.net/rundbr108.html#3193

  5. Rüdiger hansel sagt:

    Hallo zusammen, habe eure Seite neu entdeckt und bin begeistert. Wie wäre es den einen oder anderen Beitrag dem Bundestag zukommen zulassen mit bitte zur Stellungnahme. Seht euch doch als ( Computer )- Hacker, um Fehler im System aufzuzeigen damit sie behoben werden können. Sonst bleiben wir wohl immer „Gesetzlose“ .
    Danke und weiter so.

    News Top-Aktuell:

    Vielen Dank für Ihren Dank. Frage: Wozu sollten wir der Firma Bundestag etwas zukommen lassen? Auch die Firma Bundestag ließt hier fleißig mit und ist somit bestens informiert, dass sich ihr Verbrecherhandwerk dem Ende zuneigt.

    • Bert sagt:

      Ich empfehle Jedem zun Thema Geldsystem und FED das neue Buch „betrügerisches Geld“ von Joseph Plummer!

      Endlich aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt worden: „dishonest money“ .

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