Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzuges

16. Oktober 2014

 

Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzuges.


Er erpresst Staaten. Er plündert Kontinente. Er hat Generationen von Menschen die Hoffnung auf eine bessere Zukunft genommen und ist dabei zur mächtigsten Finanzverbrecherorganisation der Welt aufgestiegen: der Internationale Währungsfonds (IWF).

Die Geschichte des IWF gleicht einem modernen Kreuzzug gegen die arbeitende Bevölkerung auf fünf Kontinenten.

Keine andere Finanzverbrecherorganisation hat im vergangenen halben Jahrhundert so tief in das Leben so vieler Menschen eingegriffen wie der IWF.

Seit seiner Gründung nach dem Zweiten Weltkrieg hat er seinen Einflussbereich bis in die entlegensten Winkel der Erde ausgeweitet. Derzeit zählen 188 Länder auf fünf Kontinenten zu seinen Mitgliedern.

Jahrzehntelang war der IWF hauptsächlich in Afrika, Asien und Südamerika tätig. Dort gibt es kaum noch ein Land, in dem seine Verbrechen nicht ein- oder mehrmals in enger Zusammenarbeit mit der jeweiligen nationalen „Regierung“ durchgesetzt wurde.

Nach dem Ausbruch der weltweiten Finanzkrise im Jahr 2007 hat er sich verstärkt Nordeuropa zugewandt. Seit dem Einsetzen der „Euro-Krise“ im Jahr 2009 ist vor allem das südliche Europa in seinen Fokus gerückt.

Offiziell besteht die Hauptaufgabe des IWF eigentlich darin, das globale Finanzsystem zu stabilisieren und in Schwierigkeiten geratenen Ländern aus der Krise zu helfen.

In der Realität erinnern seine Einsätze eher an Feldzüge kriegführender Armeen.

Wo immer der IWF einschreitet, greift er tief in die Souveränität von Staaten ein, zwingt ihnen Maßnahmen auf, die von der Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt werden, und hinterlässt eine breite Spur wirtschaftlicher und sozialer Zerstörung.

Dabei setzt der IWF weder Waffen noch Soldaten ein, sondern bedient sich ganz einfach der Mechanismen des Kapitalismus, genauer gesagt: der Kreditwirtschaft.

Seine Strategie ist in allen Fällen so simpel wie effektiv: Gerät ein Land in finanzielle Schwierigkeiten, ist er zur Stelle und bietet Unterstützung in Form von Krediten an.

Im Gegenzug fordert er die Durchsetzung von Maßnahmen, welche die Zahlungsfähigkeit des Landes zum Zwecke der Rückzahlung dieser Kredite sicherstellen sollen.

Wegen seiner weltweiten Sonderstellung als »Kreditgeber letzter Instanz« bleibt den Regierungen in der Regel keine andere Wahl als das Angebot des IWF anzunehmen und auf seine Bedingungen einzugehen, mit dem Ergebnis, dass sie sich in einem Netz der Verschuldung verfangen, in dem sie sich infolge von Zins-, Zinseszins- immer tiefer verstricken.

Die sich daraus ergebende Belastung des Staatshaushaltes und der heimischen Wirtschaft führt mit unerbittlicher Konsequenz zu einer Verschlechterung ihrer Finanzlage, die der IWF wiederum als Vorwand nutzt, um unter dem Schlagwort der »Austerität« immer neue Zugeständnisse in Form von »Sparprogrammen« zu erzwingen.

Für die einfache Bevölkerung der betroffenen und zumeist einkommensschwachen Länder hat das verheerende Folgen, denn deren „Regierungen“ handeln allesamt nach dem gleichen Muster:

Sie wälzen die Folgen der Sparmaßnahmen auf die abhängig Beschäftigten und die Armen ab.

 

Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzuges

 

Auf diese Weise haben IWF-Programme Millionen von Menschen den Arbeitsplatz genommen, ihnen den Zugang zu ausreichender Gesundheitsversorgung, einem funktionierenden Bildungswesen und menschenwürdigen Unterkünften verwehrt oder genommen.

Sie haben ihre Nahrungsmittel bis zur Unbezahlbarkeit verteuert, die Obdachlosigkeit gefördert, alte Menschen um die Früchte lebenslanger Arbeit gebracht, die Ausbreitung von Krankheiten begünstigt, die Lebenserwartung verringert und die Säuglingssterblichkeit erhöht.

Am anderen Ende der gesellschaftlichen Leiter dagegen hat die Politik des IWF einer winzigen Schicht von Ultrareichen dazu verholfen, ihre riesigen Vermögen sogar in Krisenzeiten zu vermehren.

Die von ihm geforderten Maßnahmen haben entscheidend dazu beigetragen, dass die weltweite soziale Ungleichheit ein in der Geschichte der Menschheit nie dagewesenes Ausmaß angenommen hat.
Der Einkommensunterschied zwischen einem „Sonnenkönig“ und einem Bettler am Ausgang des Mittelalters verblasst gegenüber dem Unterschied zwischen einem Hedgefonds-Manager und einem Sozialhilfeempfänger von heute.

Obwohl diese Fakten allgemein bekannt sind und in den vergangenen Jahrzehnten Hunderttausende zum Teil unter Einsatz ihres Lebens gegen die Auswirkungen seiner Maßnahmen protestiert haben, hält der IWF bis heute eisern an seiner Strategie fest.

Trotz aller Kritik und trotz der nicht zu übersehenden Folgen seines Handelns genießt er dabei nach wie vor die rückhaltlose Unterstützung der Scheinregierungen sämtlicher führender Industrienationen.

Wieso?

Wie kann es sein, dass eine Organisation, die rund um den Globus solch ungeheures menschliches Leid verursacht, weiterhin ungestraft handeln und auch in Zukunft mit Unterstützung rechnen darf?

In wessen Interesse arbeitet der IWF? Wer profitiert von seinem Tun?

In seinem bis zur letzten Seite fesselnden Buch schildert der Journalist Ernst Wolff, welche dramatischen Folgen die Verbrechen des IWF für die globale Gesellschaft – und seit Eintreten der „Eurokrise“ – auch für Europa und Deutschland hat.

Die Vergabe von Krediten durch den IWF fördert auf der einen Seite Hunger, Armut, Seuchen und Kriege, auf der anderen Seite begünstigt sie eine winzige Gruppe von Ultrareichen, deren Vermögen derzeit ins Unermessliche wächst – alles „im Namen der Stabilisierung des Finanzsystems“.

Es wird böse enden…

„Wenn das die Deutschen wüssten, dann hätten wir morgen eine (R)evolution“, so seinerzeit Henry Ford, der ältere.

Ist Ihnen geläufig, dass wir in die “Vereinigten Staaten von Europa” übergehen und die Menschen in “handelbare Waren” umfunktioniert werden?

Haben Sie sich nicht auch schon gewundert, wieso aus dem Arbeitsamt eine “Agentur für Arbeit” geworden ist?

Ist Ihnen bewusst, dass die Sklaverei in Wirklichkeit nie abgeschafft wurde?

Was tun, wenn das Geld plötzlich wertlos wird?

Der schwarze Mann hat mal wieder Zeit geschunden. Dieses Mal aber nur bis Anfang Februar, denn dann geht der vermeintliche „Streit“ um eine neue Schuldenobergrenze in die nächste Runde.

Mit der letzten Erhöhung der Schuldenobergrenze wurde zumindest ein Zeitraum abgedeckt, in den der 100. Geburtstag der höchstkriminellen Federal Reserve Bank fällt (21.12.1913 – 21.12.2013).

Und das lassen wir uns bieten?

Wirtschaft, Politik und Medien haben ein massives Interesse daran, uns ihre Lügen, ihre Meinungen und ihre Geschichte unter die Hirnschale zu jubeln – und sie verfügen über die dafür notwendigen Mittel und Wege.

Ihr ganzes raffiniertes Instrumentarium zielt darauf ab, die Menschen durch Unterhaltungsangebote – eigentlich GEISTIG UNTENHALTUNGSangebote – und die Erfüllung von Scheinbedürfnissen abzulenken und in falsche Richtungen zu lenken. Hauptsache weit weg von den Schandtaten derer, die wir Regierung, Wirtschaft, Wissenschaft, Medien, Kirche, Justiz und Finanzen nennen.

Es existiert nur eine Supermacht auf dieser Erde, und das sind die schlimmsten Schwerkriminellen dieser Welt, die das verzinste und zinsesverzinste Geldsystem eingeführt und fast weltweit verbreitet haben.

Um wen es sich dabei handelt, kann hier zur Kenntnis genommen werden: Die schlimmsten Schwerverbrecher der Welt

Milliarden geschundene Menschen, die ausgebeutet und ausgeplündert werden, setzen sich nicht gegen eine sprichwörtliche „handvoll“ der schlimmsten Schwerverbrecher dieser Welt, inklusive ihrer Helfershelfer aus Politik, Medien, Wirtschaft, Wissenschaft, Kirche, Justiz und Finanzen zur Wehr!?????

Wie kann das eigentlich sein…?

                                                                                                                                
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Wie wir lernten, die Banken zu hassen

15. Oktober 2014

 

Wie wir lernten die Banken zu hassen

 

Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren. Banken haben die Steuerzahler hunderte Milliarden Euro gekostet und machen einfach so weiter. Das bringt jeden redlichen Menschen auf die Palme.

„EU entlastet Steuerzahler bei Bankenrettungen“ titelten die Nachrichtenagenturen.

Soll heißen: Hat sich eine Bank verspekuliert, müssen künftig die Banken selbst und ihre Aktionäre dafür geradestehen und nicht die allgemeine Bevölkerung. Das klingt gut. Ist es aber nicht.

Sogenannte „systemrelevante Banken“ gefährden immer noch das Wohlergehen dieses Landes und vieler anderer Volkswirtschaften.
Warum? Weil die Politschwerkriminellen nur an den Symptomen herumdoktern, da sie mit den Banken unter einer Decke stecken.

Was ist die Ursache von sogenannten „Krisen“? Die Ursache ist der längst sterbebereite Kapitalismus oder mit anderen Worten: das hochkriminelle verzinste und zinsesverzinste Geldsystem.

Banken haben viel zu wenig Eigenkapital, mit dem sie für Fehlspekulationen haften könnten. Eigenkapital ist Geld, dessen Eigentümer die Banken dann auch tatsächlich sind.

Weil die Banken zu wenig Eigenkapital haben, wären auch bei der nächsten „Krise“ die winzigen Sicherheitspolster rasch aufgebraucht. Abermals würde die Bevölkerung dazu gezwungen, einzuspringen.

Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren – so lautet das skandalöse Geschäftsmodell der Banken. Mit diesem Modell haben sie die Welt an den Rand des Abgrunds gebracht.

Man soll sich vom Kulturwandelgesäusel nicht täuschen lassen, welches aus den Bankentürmen zu vernehmen ist.

Man soll sich nicht davon ablenken lassen, dass sie jetzt angeblich Milliardenbußen zahlen.

Man soll sich nicht in Sicherheit wiegen, wenn europäische „Finanzminister“ in notorischer Nachtsitzungsinszenierung eine sogenannte Bankenunion zimmern.

Vor allem: Man soll sich nicht zufriedengeben, solange das hochkriminelle verzinste und zinsesverzinste Geldsystem existiert.

So lange dieses existiert, wird die Welt immer tiefer in die Katastrophe gerissen. Ausbaden werden das die redlichen Menschen, denn die werden ihre Sparguthaben verlieren – mit anderen Worten, große Teile ihrer bisherigen Lebensleistung.

Im Kern wollen Banken weiterhin Geschäfte machen dürfen, deren Risiken sie der Gesellschaft aufhalsen.

Der „Hebel“!

Dieser Zauberstab des Fremdkapitals vervielfacht bei geringem Eigenkapital die Renditechance gewaltig. So etwas mögen die Bankster, denn dann können sie sich hohe Gehälter zahlen und saftige Boni gönnen.

Der Hebel wirkt aber leider auch in die andere Richtung; er vervielfältigt die Verlustmöglichkeiten.

„Ist nicht schlimm“, sagen die Banken – und reichen die Verlustrechnung einfach an die Allgemeinheit weiter.

Man kann das ganz einfach ausdrücken mit den Worten des Wirtschaftsnobelpreisträger Eugene Fama: „Die Erwartung der Rettung durch den Steuerzahler verleiht den Banken teuflische Anreize, viel zu hohe Risiken einzugehen.“

Fama ergänzt: „Hätten die Banken in der Finanzkrise mehr Eigenkapital gehalten, hätten die Aktionäre viel Geld verloren, die Welt als Ganzes aber nicht viel“.

Zwischen 2008 und 2012 mussten die europäischen Staaten nach Ausweis der Europäischen Kommission ihre Banken mit 5,1 Billionen Euro Steuergeld „retten“.

Die Steuerzahler haben ein Grundrecht darauf, nicht mit den Risiken der Geschäftspolitik von Banken behelligt zu werden.

Sollen Banken doch zocken, spekulieren oder Casino spielen. Sollen sie sich als Trenn- oder Universalbank organisieren. Sie können machen, was sie wollen – unter einer Voraussetzung allerdings: Sie riskieren das eigene Geld, nicht das, der Bevölkerung.

Man kann das auch als goldenes Gesetz der Marktwirtschaft formulieren: Risiko und Haftung gehören zusammen. Wer die Boni einstreicht, muss auch für die Verluste geradestehen.

Bei der Deutschen Bank betrug im Frühjahr 2013 das Eigenkapital gerade mal 2,1 Prozent der Bilanzsumme. Das ist weniger, als Lehman vor der Pleite 2008 hatte.

Inzwischen hat die Bank die Bilanzsumme geschrumpft und das Kapital erhöht, um nach eigenen Angaben auf eine Quote von drei Prozent zu kommen.

Schon brüstete sich Bank-Chef Anshu Jain in der Süddeutschen „Zeitung“: „dies sei „der höchste Kapitalstand seit Jahrzehnten“. Doch die Behauptung, man sei nun eine „der am besten kapitalisierten Banken der Welt“ (O-Ton Deutsche Bank) ist gelogen.

Die großen amerikanischen Banken (Bank of America, Citigroup, JP Morgan Chase) weisen Kapitalquoten von fast fünf Prozent aus, doch auch diese Zahlen ändern nichts daran, dass alle Banken der Welt (einerlei, ob drei oder fünf Prozent) insgesamt grottenschlecht kapitalisiert sind.

Um das zu kaschieren, werfen die Banken Nebelkerzen in die Öffentlichkeit.

Eine davon sieht so aus: Eigenkapital koste sie mehr, weil die Aktionäre eine entsprechend hohe Verzinsung verlangten. Um diese Kosten einzuspielen, müssten sie aber ihre Kredite an die „Realwirtschaft“ teurer machen. Das dämpfe dann das Wachstum der Realwirtschaft.

Geschickt wird aus der Verweigerung einer „Reform“ – eine Drohung an die Gesellschaft: Wir schrumpfen euren Wohlstand, wenn ihr uns mit hohen Eigenkapitalvorschriften malträtiert.

Wer so argumentiert, der unterschlägt auf ziemlich unanständige Weise die Kosten, die er der Allgemeinheit aufgebürdet hatte, infolge der miesen Kapitalausstattung.

Im 19. Jahrhundert waren Eigenkapitalquoten zwischen 25 und 40 Prozent durchaus üblich. Heute werden Vorschläge dieser Höhe wahlweise als „Steinzeit-Banking“ (Deutsche-Bank-Co-Chef Jürgen Fitschen) oder als „Rückkehr zur Postkutsche“ (Deutsche-Bank-Finanzchef Krause) diskreditiert.

Wenn die Banken (oder „die Regulierer“) über „Risikogewichtung“ reden, so ist das pure Anmaßung, denn es unterstellt, man wisse im Voraus, wie riskant eine Zockerei ist.

Das kann man aber gerade nicht wissen. Nicht nur Spekulationen können gefährlich sein – jeder Kredit ist ein Problem.

Das hochkriminelle verzinste und zinsesverzinste Geldsystem ist reif für den Schrottplatz! Nach dem Zusammenbruch (der nicht mehr in wirklich ferner Zukunft liegt) darf es nie wieder irgendwo auf dieser Welt zu einer Neuauflage dieses schwerkriminellen Geldsystems kommen!

 

Tod dem hochkriminellen verzinsten Geldsystem

                                                                                                                                
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Die Rede, die John F. Kennedy das Leben kostete

14. Oktober 2014

 

Die Rede die John F. Kennedy das Leben kostete

 

Wer uns kennt, weiß sicher, dass wir Politkriminelle gern als das bezeichnen was sie sind: als Schwerverbrecher oder Schwerkriminelle. Nun kann man sich die Frage stellen: War das eigentlich immer so, dass alle Politiker Schwerverbrecher sind, bzw. waren???

Diese Frage können wir leider auf keinen Fall, mit Beweisen unterlegt, schlüssig beantworten.

Es gab jedoch mal einen Politiker, der den Anschein erweckte, dass es auch mal einigermaßen ehrliche Politiker gab (zumindest einen).

Wir schreiben heute über keinen geringeren als John Fitzgerald Kennedy, der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika war.

John F. Kennedy war zumindest der letzte Politiker, der sich gegen Volksverrat zur Wehr setzte.

In einer Rede ließ er das im Grunde nur „durch die Blume“ erkennen. Allein das kostete ihn bereits sein Leben – oder war es womöglich doch etwas mehr, was John F. das Leben kostete?

Hören Sie nun zunächst die von uns beschriebene Rede des John F. Kennedy aus dem Jahre 1963:

 

 

Kaum bekannt ist, dass er am 4. Juni 1963 Executive Order No. 11110 unterschrieben hat. Eine Verordnung, die es der US-Regierung ermöglichte, eigenes, silbergedecktes Geld – die United States Note – herauszugeben, anstatt Zinsen für Federal Reserve Notes zu bezahlen.

 

hochkriminelles-verzinstes-geldsystem-6

 

Genau das war das endgültige Todesurteil für John Fitzgerald Kennedy.

Nach offiziellen Angaben wurde Kennedy am 22. November 1963 „durch die Kugel eines geistig verwirrten Einzeltäters getötet“.

Dass dem nicht so war, sondern dass Kennedy gezielt per Auftragsmord beseitigt wurde, steht heute völlig außer jeder Frage.

Wer die Auftragsmörder waren, steht heute ebenso außer jedweder Fragestellung. Siehe: Die schlimmsten Schwerverbrecher der Welt

Unter diesen schlimmsten Schwerverbrechern, die die Menschen dieser Welt jemals gesehen haben, werden Sie die Auftragsmörder finden, die für den Mord an John F. Kennedy verantwortlich sind.

Kennedys Stellvertreter und Nachfolger, Lyndon B. Johnson, hat in seiner ersten Amtshandlung Executive Order No. 11110 ausgesetzt.

Das Staatsgeld wurde umgehend aus dem Verkehr gezogen, und seither hat sich kein US-Präsident mehr in die Machenschaften der hochkriminellen Fed (Federal Reserve) eingemischt.

Nicht nur in den USA gab es schon vergeblichen Widerstand gegen die internationale Plutokratie.

Auch manch ein souveräner Staat, der sich dem globalen Schuldgeldsystem nicht unterordnen, sondern lieber sein eigenes Finanz- und Wirtschaftssystem verwirklichen wollte, ist heute Geschichte – zerstört und mit einer Marionettenregierung versehen „mit Hilfe“ der Verbrecherregierungen der USA, die als Handlanger der internationalen Hochfinanz das herrschende, hochkriminelle verzinste und zinsesverzinste Geldsystem, bereits vielen Staaten gewaltsam aufgezwungen haben.

Die jungen, dummen, dafür missbrauchten Soldaten dürften nicht geahnt haben, welchen Mächten, also welchen Schwerverbrechern sie da tatsächlich dienten.

Wir haben da im Übrigen noch eine Bitte an unsere geschätzten Leserinnen und Leser:

Aus dem Radio, im Fernsehen, in Zeitungen, also aus und in den Lügenmedien hört und liest man so oft: „die Amerikaner… die Russen… die Türken… die Griechen… die Deutschen“…. und so weiter.

Gewöhnen Sie sich bitte nicht an, das in Ihren Sprachschatz zu übernehmen, was die Lügenmedien Ihnen zu suggerieren versuchen.

Es sind nicht „die Amerikaner… die Russen… die Türken… die Griechen… die Deutschen“…. und so weiter, die schlimmste und schwerste Verbrechen begehen. Es sind nicht ganze Bevölkerungen, die das tun.

Es sind immer nur einige wenige Schwerkriminelle aus bereits genannten und andern Ländern, welche Schwerverbrechen begehen. Differenzieren Sie das bitte in Ihrem Kopf, und auch, wenn Sie mit anderen Menschen darüber sprechen.

Verallgemeinerungen sind kein Zufall

Verallgemeinerungen, wie: „die Amerikaner… die Russen… die Türken… die Griechen… die Deutschen“…. und so weiter, werden mit purer Absicht so verbreitet, denn diese Verallgemeinerungen erzeugen Hass von ganzen Völkern dieser Welt, gegen ganze Völker dieser Welt, obwohl in all diesen Völkern dieser Welt die allermeisten Menschen nett und freundlich sind und noch nie jemanden etwas getan haben.

Merken Sie sich bitte für alle Zeiten: Es sind immer nur einige wenige Schwerkriminelle, die schlimmste und schwerste Verbrechen gegen Bevölkerungen begehen. Ganze Völker würden das niemals tun.

Wir bitten sie daher nochmals inständig, das klar zu differenzieren. Wir bitten Sie darum, dass sie niemals wieder „die Amerikaner… die Russen… die Türken… die Griechen… die Deutschen“…. und so weiter sagen oder schreiben, wenn es sich um schwerste Verbrechen gegen Bevölkerungen, gegen die Menschen dieser Welt, und gegen die Menschlichkeit dieser Welt handelt. Es sind immer nur einige wenige Schwerverbrecher. Ganze Völker hatten damit noch nie etwas zu tun.

Sollten Sie das künftig beherzigen, dann danken wir Ihnen dafür nicht nur zutiefst, sondern auch dafür,  dass sie persönlich, geistig wieder einmal vehement gewachsen sind.

Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von allein aufrecht.

Was wirklich geschieht, erfährst du nur, wenn du beginnst, dich eigenständig zu bilden. Verstehen heißt, zu ändern was ist.

                                                                                                                                
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Caviarhouse Prunier – Abzocke und Wucher vom Allerfeinsten!

13. Oktober 2014

 

Caviarhouse Prunier - Wucher und Abzocke vom Allerfeinsten 0

 

Manche sprechen von Abzocke und Wucher – andere von Betrug. Der Inhaber des Caviarhouse Prunier, Frank Brömmelhaus, ist wohl einer der dreistesten Online-Abzocker in Sachen Lebensmittel.

Hier zunächst ein link:

https://www.caviarhouse-prunier.com/balik-lachs/balik-fillet-tsar-nikolaj-no–1-2?language=de

Würde man es nicht mit eigenen Augen sehen, könnte man es nicht glauben.

Was man unter diesem link findet spottet absolut jeglicher Beschreibung: Ein Brot für 12,90 Euro – zwei Flaschen Bier für 33,50 Euro!

 

Caviarhouse Prunier - Wucher und Abzocke vom Allerfeinsten 2

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Meinen Sie das war ´s schon…??? Neeee… nich´ ganz 🙂
Für die Lieferung dieser zwei Pullen Bier möchte man dann nämlich auch noch Versandkosten haben. Aber „nicht viel“.  15 Euro „nur“.

Am Ende des Tages hat man für zwei lächerliche Pullen Bier also insgesamt 48,50 Euro zu bezahlen. An solche Mondpreise kommt noch nicht einmal eine Kneipe in Venedig oder im Stadtkern von Paris oder London heran.

Und…??? Fassen Sie sich schon an Ihren Kopf? Das wäre etwas verfrüht, denn erst was jetzt kommt, das haut den stärksten Wikinger vom Schlitten:

 

Caviarhouse Prunier - Wucher und Abzocke vom Allerfeinsten 3

 

Damit Sie den Kilopreis auch mal ausgeschrieben sehen:

 

Caviarhouse Prunier - Wucher und Abzocke vom Allerfeinsten 1

 

517,90 Euro für ein Kilogramm Lachs, der noch nicht einmal etwas besonderes ist, da es sich um Lachs handelt, der am Fischauktionsmarkt noch nicht einmal 2 Euro pro Kilogramm kostet.

Natürlich werden in der Angebotsbeschreibung die rührendsten Märchengeschichten erzählt, die wir unseren Leserinnen und Lesern natürlich nicht vorenthalten wollen. Da heißt es:

„Zubereitet und geräuchert im originalen Balik Räucherofen nach dem Geheimrezept des Hoflieferanten des letzten russischen Zaren, Nikolaj II. Das Balik Fillet No. 1 stammt von sorgfältig ausgewähltem Edellachs aus der Barentssee im hohen Norden Norwegens.“

Wer hat eigentlich Lachs aus der Barentssee zum „Edellachs“ erhoben, was er ganz und gar nicht ist?!

Auch wüssten wir gern wo hier das „Geheimrezept des Hoflieferanten“ verborgen sein soll? Wir können an Rauch und Salz nämlich so gar nichts „Geheimnisvolles“ entdecken.

Ist wohl doch kein „Geheimrezept des Hoflieferanten“, sondern eher ein Gag des Hofnarren.

Schauen wir mal was sonst noch so angeblich anliegt:

„Für den Räucherungsprozess des Balik Fillet Tsar Nikolaj Balik No. 1 verwenden wir ein hochwertiges Salz und ein Holz, welches zuvor mindestens zehn Jahre lang auf der Balik Farm gelagert wurde. Das Ergebnis ist ein einzigartiger Rauchlachs; ein vollmundiger Traum von Lachs, Rauch und Salz.“

Wohl eher ein vollmundiger Raub an dummgläubigen Menschen mit Billiglachs, Rauch und Salz.

Wir wüssten dann auch mal gern, wie denn „hochwertiges Salz“ geht??? Salz ist Salz. Schluss aus.

Bei jedem Krümel Salz auf unserem Planeten handelt es sich um schlichtes Meersalz, egal was Ihnen Trickbetrüger auch immer erzählen wollen.

Selbst „Himalaja-Salz“ ist vor sehr langer Zeit in Meeren entstanden, noch bevor es den Himalaja überhaupt gab.

Wo wir gerade beim Thema Salz sind, möchten wir Ihnen noch einen echten „Glücksfall“ zeigen. Schauen Sie mal:

 

Angeblich hochwertiges Salz

 

Zurück zum Wucherhaus Prunier, wo es in der Artikelbeschreibung so weiter geht:

„Wir wissen, dass nur die aussergewöhnliche Qualität und strenge Auslese des „Salmo Salar“ die Produktion des Balik FiLlet Tsar Nikolaj No 1 ermöglichen.“

Und nun die Fakten: Der „Salmo Salar“ ist ein atlantischer Fisch der auch als falscher Wildlachs bezeichnet wird. Oftmals wird er in Zuchtfarmen in kürzester Zeit schlachtreif gemästet.

Die Gabe von Medikamentencocktails gehört dabei zur Routine, da diese Fische auf engstem Raum leben müssen und dadurch von Parasiten befallen würden, wenn man das nicht mit Medikamenten verhindern würde.

Mit „Auslese“ hat dieser Lachs also gleich mal gar nichts zu tun. Erst recht nicht mit „außergewöhnlicher Qualität“.

Beste und somit außergewöhnliche Qualität besitzt ausschließlich pazifischer Wildlachs, zum Beispiel in Form des Rot- oder Königslachses.

Doch schauen wir, was die Artikelbeschreibung noch so an Legenden auswirft:

„Langjährige Erfahrung und Leidenschaft sind unsere Wegweiser.“

Es dürfte sich wohl eher um langjährige Abzocke und Wucher handeln, die bei dieser Firma die Wegweiser sind.

Kurzum: Fallen Sie nicht auf Leute herein, die Ihnen das Blaue vom Himmel herunterdichten und lediglich hübsch in Form geschnittene, jedoch eigentlich billige Schlichtheiten zu Horrorpreisen anbieten, die weit mehr als nur eine Frechheit sind.

Es ist schon schlimm genug, dass es nicht selber denkende Leute, also Hirntote gibt, die 760 Euro für ein sogenanntes „Smart Phone“, also für ein Telefon mit jeder Menge überflüssiger Kinkerlitzchen ausgeben.

                                                                                                                                
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Impfungen sind und waren schon immer reiner Unsinn

10. Oktober 2014

 

Impfungen sind und waren schon immer reiner Unsinn

 

Wenn die Grippesaison vor der Tür steht oder auf Hochtouren läuft, ertönt die Aufforderung, sich umgehend gegen Grippe impfen zu lassen.

Besonders, wenn man zu einer der sogenannten „Risikogruppen“ gehört,  solle man sich impfen lassen, da hier die Gefahr von Komplikationen infolge einer Grippeinfektion besonders hoch sei.

Die „Risikogruppen“ umfassen Senioren, Kinder, chronisch Kranke, medizinisches Personal und Leute mit Publikumsverkehr – also praktisch jede und jeden.

Was aber, wenn die Grippeimpfung gar nicht das hält, was sich viele von ihr versprechen?

Eine Untersuchung der University of Minnesota (UM) deutet nämlich darauf hin, dass die Grippeimpfung für die genannten Risikogruppen gar keinen Nutzen bringt.

Das Forscherteam fand heraus, dass gerade die beiden grössten Risikogruppen (Ältere und Kinder) nicht annähernd so von der Grippeimpfung profitierten, wie es immer heißt.

Kein Hinweis für Wirkung der Grippeimpfung

Michael Osterholm vom UM Zentrum für die Erforschung von Infektionskrankheiten analysierte mehr als 12.000 Studien, Dokumente und Notizen, deren Ursprung teilweise bis weit in die 1930er Jahre zurückreichte und fand dabei heraus, dass es keinen soliden Hinweis darauf gibt, dass die Grippeimpfung den Menschen einen wirklichen Schutz vor einer Erkrankung liefert.

Osterholm: „Die Grippeimpfung täuscht einen Schutz vor und verhindert, dass tatsächlich wirksame Impfstoffe oder Grippeschutzmaßnahmen entwickelt werden könnten.

Laut der Untersuchung, die im Fachmagazin The Lancet veröffentlicht wurde, sind bestenfalls nur 1,5 von 100 Erwachsenen, die eine Impfung gegen Grippe erhalten, gegen Grippe geschützt.

Da nur 2,7 von 100 Erwachsenen – unabhängig davon, ob sie eine Impfung erhielten oder nicht – überhaupt die Grippe bekommen, ist der Nutzen einer Impfung statistisch gesehen praktisch nicht vorhanden.

Grippeimpfung alles andere als nützlich

Osterholm ist der Ansicht, dass eine Grippeimpfung idealerweise eine Effektivität innerhalb aller Altersgruppen von 85 bis 95 Prozent aufweisen sollte, bevor man den Impfstoff überhaupt effektiv und nützlich nennen dürfe.

Das bedeutet gleichzeitig, dass jene Impfungen, die alljährlich mehreren Millionen Menschen verabreicht werden, nichts anderes sind, als medizinische Fragwürdigkeiten.

Dennoch werden Grippeimpfungen immer wieder als „der beste erhältliche Schutz“ gegen die Grippe beworben, was man als völlig realitätsferne Werbemaßnahme bezeichnen darf.

Schutzimpfung – nichts als teurer, unnützer Schmu

20 Millionen Deutsche lassen sich jedes Jahr gegen Grippe impfen. Vor allem ältere Mitbürger, doch keine einzige Impfung schützt 100 Prozent der Geimpften, wobei die Impfung bei alten Menschen in der Regel am schlechtesten anschlägt.

Mit Grippe-Angst geimpft

Angela Spelsberg, Epidemiologin, Leiterin des Tumorzentrums Aachen und Expertin für Korruption im Gesundheitswesen sagt:

„Der Wahnsinn hat Methode. Die Öffentlichkeit wird in Deutschland regelrecht mit Grippe-Angst geimpft. Bei der Schweinegrippe haben wir erlebt, wie gezielt Hysterie geschürt worden ist. Es lief weltweit eine Kampagne an, die sorgfältig vorbereitet wurde.“

Impfen ist eben ein großes Geschäft. Außerdem kann man die Menschen per Impfung mit allem Möglichen infizieren.

Seit 1990 hat sich die Zahl der Grippeimpfungen bei uns verachtfacht. In dieser Zeit, in der sich die Zahl der Grippeimpfungen verachtfacht hat, ist die Zahl der Krankenhaustage mit Grippe und Lungenentzündung um 40 Prozent gestiegen!

Könnte es sein, dass Impfungen die Menschen eher krank machen, statt sie vor Krankheiten zu schützen?

Warum sollte die Pharma- und Ärztemafia ein Interesse daran haben, dass Menschen nicht erkranken, obwohl doch gerade Krankheit die Kassen füllt?!

Wer profitiert denn wirklich von der Impfung? Die Arztpraxen auf jeden Fall, denn jeder Piks bringt zehn Euro. Die Hersteller der Grippeschutzmittel profitieren auch. Diese sacken jedes Jahr ein paar hundert Millionen Euro allein in Deutschland ein.

Impfungen sind eine der wesentlichen Erfolgsgeschichten der Medizin – allerdings nur eine Erfolgsgeschichte für die Ärzte- und Pharmamafia.

Krebsindustrie will keine Heilung

An der University of Alberta in Edmonton, Kanada, wurde eine sichere und wirksame Heilmethode gegen Krebs entdeckt.

Es handelt sich dabei um ein Medikament, das zuvor gegen seltene Stoffwechselstörungen angewendet wurde, doch die Pharmaindustrie zeigt kein Interesse an weiterer Forschung an der Substanz Dichloracetat (DCA), über die bereits 2007 berichtet wurde. Und warum nicht? Weil DCA nicht mehr durch Patent geschützt ist.

Außerdem lassen sich mit Krebserkrankungen jährlich mehr als 60 Milliarden „US“-Dollar einsacken. Warum also sollte die Ärzte- und Pharmamafia Interesse an einem Heilmittel für Krebs haben???

Es ist doch wesentlich ergiebiger, wenn die Menschen auch weiterhin unter Krebs und anderen Krankheiten leiden.

Noch ergiebiger ist es, die Menschen absichtlich krank zu machen, zum Beispiel durch Impfung – durch Giftstoffe in Zahnpasten – durch Pestizide und Herbizide in Getreide, Obst und Gemüse – und natürlich auch durch radioaktive Substanzen, welche bereits in riesigen Mengen durch Reaktorkatastrophen freigesetzt wurden. Nicht vergessen wollen wir krebserregende genmanipulierte Pflanzen.

Verlassen Sie sich nicht auf Grippeimpfungen

Die sogenannte Spanische Grippe von 1918 wird von geistig weniger Aktiven gern als Beispiel dafür vorgebracht, welche Folgen die Mutation eines Grippevirus haben könne und dass das Virus der sogenannten “Schweinegrippe” im Jahr 2009 wieder eine solche “Mutation” gewesen sei.

Nun hat die Realität zwar längst bewiesen, dass die sogenannte “Schweinegrippe” wieder einmal mehr, eine reine Bevölkerungsverhonepiepelung war, die einzig und allein dafür aus der Taufe gehoben wurde, damit sich Pharmakonzerne dumm und dämlich bereichern konnten, doch was interessieren sich die Bevölkerungsbelügungsmedien schon für erwiesene Tatsachen?!

Man pfeift auf nachgewiesene Fakten, wie z.B., dass die Erfinder der „Schweinegrippe” allesamt auf den Gehaltslisten der großen Pharmakonzerne standen und auch ignoriert man mit Freude, dass sich eben jene Erfinder geschlossen vor sogenannten „Gerichten“ einzufinden hatten.

Da lohnt sich auch ein Blick zurück in die Geschichte der Spanischen Grippe zur Zeit des Weltkriegs, denn irreführend ist hier nicht nur der Name der vermeintlichen „Seuche“.

 

Impfungen sind und waren schon immer reiner Unsinn 2

 

Die sogenannte “Spanische Grippe”, die von 1918 bis 1920 bis zu 50 Millionen Todesopfer forderte, hatte mit “Spanien” herzlich wenig zu tun.

Die sogenannte “Seuche” nahm Anfang 1918 in Haskell County im „US“-Bundesstaat Kansas ihren Lauf.

Ihren “spanischen Namen” erhielt sie aus politkriminellen Gründen, da wegen Zensur in den kriegführenden Ländern, wie in den sogenannten „USA“ kaum über die anschwellende sogenannte “Grippewelle” berichtet wurde.

Anders war das in Spanien. Im Mai 1918 berichtete die spanische Presse ohne Zensur über die „Seuche“ und handelte Spanien den Namen der „Seuche“ ein, obwohl die Katastrophe in den „USA“ begonnen hatte. Von dort stammen auch die meisten Zeitzeugen-Berichte.

An der sogenannten “Spanischen Grippe” erkrankten ausschließlich “Geimpfte”!

Alle Ärzte und Menschen, die zu der Zeit der „Spanischen Grippe“ 1918 lebten befanden einhellig, dass es die schrecklichste Krankheit war, die die Welt je gesehen hat.

Starke Männer, die gesund und rüstig erschienen, waren am nächsten Tag tot.

Auffällig dabei war, dass die „Spanische Grippe“ die Eigenschaften und Symptome genau jener Krankheiten aufwies, gegen welche sich rund 50 Millionen Menschen impfen ließen: Pest, Typhus, Lungenentzündung, Pocken.

Mit etwas klareren Worten: All diese Menschen waren mit den damaligen Impfstoffen verseucht worden.

Durch die weitere Verabreichung von kontaminierten Impfstoffen und Medikamenten wurde die Pandemie geradezu am Leben erhalten.

Ausschließlich Geimpfte erkrankten an der “Spanischen Grippe” – wohingegen jene, die die Injektionen ablehnten, der Grippe entgingen. So auch die Zeitzeugin Eleonora McBean:

“Meine Familie hatte alle „Schutzimpfungen“ abgelehnt – trotzdem blieben wir alle wohlauf. Wir wussten aus den Gesundheitslehren von Graham, Trail, Tilden und anderen, dass man den Körper nicht mit Giften kontaminieren kann, ohne Krankheit zu verursachen.

Auf dem Höhepunkt der Epidemie wurden alle Geschäfte, Schulen, Firmen und sogar das Krankenhaus geschlossen. Auch Ärzte und Pflegekräfte waren geimpft worden und lagen mit Grippe danieder. Es war wie eine Geisterstadt.

Wir schienen die einzige Familie ohne Grippe zu sein! So gingen meine Eltern von Haus zu Haus, um sich um die Kranken zu kümmern. Trotzdem bekamen sie keine Grippe und sie brachten auch keine Viren mit nach Hause, die uns Kinder überfielen. Wie auch? Kontaminierte Impfstoffe springen nun mal nicht vom einen zum anderen.”

Es wurde behauptet, die Epidemie habe 1918 weltweit bis zu 50 Millionen Menschen getötet.

In Tatsache aber wurden all diese Menschen durch grobe Behandlung der Ärzte und durch Impfung mit kontaminierten Medikamenten umgebracht.  Die Anklage ist hart, aber zutreffend – wie spätere Exhumierungen ergaben.

Sämtliche Zeitzeugenberichte stehen natürlich im krassen Gegensatz zur “offiziellen Hypothese”, doch dankenswerterweise waren Zeitzeugen nicht die einzige Quelle der Erkenntnis, welche bestätigten, dass die Pandemie in Wahrheit durch Massenimpfungen verursacht wurde.

Ingri Cassel, Director of Vaccination Liberation in Spirit Lake / „USA“, bezieht sich im Juli 2003 in einem Beitrag für den “Idaho Observer” auf den zeitgenössischen Bericht eines Dr. Rosenow, Sanitätsinspekteur der „US“-Armee.

Er berichtet über 31106 hospitalisierte Fälle von “Lungentuberkulose” mit 1114 Toten während der „US“-Beteiligung am Weltkrieg.

Den Armeeärzten jener Zeit war es wohl nicht möglich, zwischen “Lungentuberkulose”, Impffolgen und „Spanischer Grippe“ zu unterscheiden, obwohl sich auch hier die höchste Todesrate unter den geimpften Soldaten finden ließ.

Cassel zitiert noch eine weitere Autorin, Anne Riley Hale aus dem Jahr 1935:

“Wie jedermann weiß, hat die Welt noch niemals solch eine Orgie von Impfungen aller Art gesehen, wie die unter den Soldaten des Weltkrieges.”

Auch diese Autorin stellt fest, dass gerade unter den “gepiekten Männern der Nation” die höchste Todesrate auftrat.

Patric J. Carroll zitiert im “Irish Examiner” einen Report des „US“ Kriegsministers Henry L. Stimson, der die tödlichen Folgen von Impfungen gegen Gelbfieber in 63 Fällen bestätigte.

Insgesamt wurden den Rekruten zwischen 14 und 25 Impfungen verabreicht. Aus Armeeaufzeichnungen ist zu entnehmen, dass alle beimpften Krankheiten nach Beginn der Impfpflicht im Jahr 1917 in alarmierenden Ausmaß zugenommen hatten.

Nach Eintritt der „USA“ in den Weltkrieg stieg die Todesrate durch die Typhus-Impfung auf den höchsten Wert in der Geschichte der „US“-Armee.

Im sogenannten „ersten Weltkrieg“ wurden praktisch mehr Soldaten durch Impfungen umgebracht, als durch feindliche Gewehre. Laut General Goodwin verzeichnete die britische Armee 7423 Fälle von Typhus.

In der französischen Armee gab es 113165 Fälle bis Oktober 1916. In beiden Ländern wurde damals gegen Typhus geimpft!

Viele der Ärzte, die mit der „Spanischen Grippe“ direkt zu tun hatten, erwähnten diese überraschenderweise in späteren Publikationen mit keinem einzigen Wort, was durchaus nachvollziehbar ist, da die „Seuche“ in Tatsache durch die von ihnen durchgeführten Impfungen verursacht wurde.

Die „Spanische Grippe“ begann übrigens auch nicht an einem Ort und breitete sich dann über die ganze Welt aus, sondern entstand an vielen Orten und auf verschiedenen Kontinenten gleichzeitig und zwar eigentümlicherweise exakt an jenen Orten, wo geimpft wurde.

Die Symptome der “Spanischen Grippe” sind und waren als mögliche Wirkung von Impfungen bekannt.

Mehrere Ansteckungsversuche mit gesunden Freiwilligen, die von Erkrankten angehustet wurden, blieben ohne Folgen. Die “Spanische Grippe” war also weniger bis gar nicht ansteckend. Wie auch?!

Wer gesund bleiben möchte, lässt sich also besser nicht impfen.
Schützen Sie sich selbst vor Grippe, indem Sie einfach nur zufrieden und gesund leben.

                                                                                                                                
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