101 Jahre Finanzverbrechertum sind genug!

 

101 Jahre Finanzverbrechertum sind genug

 

Am 23. Dezember 2014 jährt sich die Gründung der amerikanischen Notenbank Federal Reserve (Fed), welche sich in den Händen der schlimmsten Schwerkriminellen dieses Planeten befindet, zum einhundertundersten Mal.

Der damalige US-Präsident, Woodrow Wilson, sagte drei Jahre nach Unterzeichnung des Federal Reserve Act:

„Ich bin ein höchst unglücklicher Mann. Unwissentlich habe ich mein Land ruiniert. Eine große Industrienation wird kontrolliert von ihrem Kreditsystem. Dieses System ist hochkonzentriert.

Das Wachstum der Nation und alle unsere Aktivitäten befinden sich in den Händen einiger weniger Menschen. Wir haben uns zu einer der am schlechtesten geführten, am meisten überwachten und beherrschten Regierungen der zivilisierten Welt entwickelt.

Unsere Regierung ist nicht länger eine der freien Meinung und Willensbildung, nicht länger eine Regierung der Überzeugungen sowie der Stimmen der Mehrheit. Sie steht unter der Meinung und Herrschaft einer kleinen Gruppe.“

Dabei hat sich Wilson noch sehr vornehm und zurückhaltend ausgedrückt. Gut… Wilson konnte nicht wissen, was für Abscheulichkeiten seine Unterzeichnung des Federal Reserve Act noch weltweit für Kreise ziehen würde.

Hätte er das damals geahnt, hätte er sich wahrscheinlich sofort erschossen oder aufgehangen.

Blicken wir etwas weiter zurück:

Die Wirtschaftsrezessionen führten zur Bildung einer Bewegung, die sich in den 1890er Jahren für eine Reform des Geldsystems einsetzte.

Mary Ellen Lease, eine der ersten führenden Vertreterinnen der diesbezüglichen Protestbewegung, erklärte in einer leidenschaftlichen Rede, die auch heute hätte geschrieben sein können, das nun Folgende:

„Das Land gehört der Wall Street. Es gibt keine Regierung des Volkes, durch das Volk und für das Volk mehr, sondern eine Regierung der Wall Street, durch die Wall Street und für die Wall Street.

Die große Masse der einfachen Menschen dieses Landes lebt wie Sklaven, und die Monopole sind die Herren… Das Geld regiert…

Unsere Gesetze sind das Ergebnis eines Systems, das Schufte in Roben kleidet und Anständigkeit in Lumpen hüllt. Die Parteien lügen uns an und die politischen Redner führen uns in die Irre.

Wir wollen Geld, Land und ein Verkehrssystem. Wir wollen die Abschaffung der Nationalbank, und wir wollen, dass die Regierung in der Lage ist, direkt Kredite zu vergeben. Wir wollen, dass das ganze System der Zwangsvollstreckungen abgeschafft wird“.

So sahen die Ziele dieser Menschen aus, doch das Federal-Reserve-Gesetz, welches sie dann bekamen, war nicht das, wofür diese Menschen gekämpft hatten oder was einer ihrer Führer, William Jennings Bryan, zu unterstützen annahm, als er 1913 für das Gesetz stimmte.

In einer aufwühlenden Rede, die ihm 1896 die Nominierung zum demokratischen Präsidentschaftskandidaten eintrug, sagte er:

„Wir sind der Überzeugung, dass das Recht, Geld zu prägen und gesetzliche Zahlungsmittel auszugeben, zu den Funktionen einer Regierung gehört…

Diejenigen, die diese Vorstellung ablehnen, erzählen uns, die Ausgabe von Papiergeld sei die Aufgabe einer Bank und die Regierung solle sich aus Bankgeschäften heraushalten.

Ich stehe in dieser Frage auf der Seite Jeffersons … und sage ihnen, wie er es getan hat, dass die Ausgabe von Geld als Zahlungsmittel eine Aufgabe der Regierung ist, und dass sich die Banken aus den Regierungsgeschäften heraushalten sollten.

Bryan strebte eine nationale Währung an, die nach dem Vorbild von Lincolns „Greenbacks“, ohne Schulden und zinsfrei durch die Regierung ausgegeben werden würde.

Stattdessen bekam die amerikanische Bevölkerung eine Geldversorgung, die der „Regierung“ von privaten Banken als Kredit, also als Schulden überlassen wurde und von der Bevölkerung mit Zinsen bezahlt werden musste: Das hochkriminelle verzinste Geldsystem war geboren!

Die Fed löst die schlimmste Krise aller Zeiten aus

1929 erlebten die USA die schlimmste Krise ihrer Geschichte. Die New Yorker Fed hatte neu geschaffenes Geld in die New Yorker Banken gepumpt, die das Geld dann an Aktienspekulanten verliehen.

Der Bevölkerung hatte man währenddessen eingeredet, „dass man zu den Wohlhabenden von Morgen gehören würde, wenn man in Aktien investiere“.

Das taten dann auch sogleich über 100 Millionen Amerikanerinnen und Amerikaner.

Dann zog die Fed die Gelder wieder zurück und löste damit den Zusammenbruch des Aktienmarktes von 1929 aus.

Die Folgen waren weitverbreitete Arbeitslosigkeit und der Verlust von Eigenheimen und Ersparnissen – ähnliche Entwicklungen also, wie wir sie auch heute erleben.

Wir haben hier für Sie einen Film, den es sich durchaus anzuschauen lohnt, denn er beschreibt ausgezeichnet, wie man Ausbeutung und Ausplünderung effektiv umsetzt, sowie, wie es 1929 zum Zusammenbruch der New Yorker Börse kam:

 

 

In einer scharfen Anklage machte der Abgeordnete Louis McFadden 1934 vor dem Kongress die Federal Reserve für die Misere verantwortlich:

„Herr Vorsitzender,… in diesem Lande gibt es eine der korruptesten Einrichtungen, die die Welt je gesehen hat.

Ich beziehe mich dabei auf den Gouverneursrat der Federal Reserve und die Federal-Reserve-Banken…

Die Plünderungen und Ungerechtigkeiten der Fed haben das Land mehr Geld gekostet als notwendig wäre, um die Staatsschulden mehrfach zu bezahlen…

Einige Leute sind der Meinung, die Federal Reserve sei eine Einrichtung der amerikanischen Regierung, aber es handelt sich um private Monopole, die die Bevölkerung dieser Vereinigten Staaten zu ihrem eigenen und dem Wohle ihrer ausländischen Kunden ausbeuten; ausländische und inländische Spekulanten und Schwindler sowie reiche und räuberische Geldverleiher“.

1933 machte der zweiunddreißigste Präsident der Vereinigten Staaten Franklin D. Roosevelt das, was im folgenden Video Georg Schramm erzählt:

 

 

Fed gibt Zinszahlungen an den Staat zurück

In den ersten 50 Jahren ihrer Geschichte behielt die Fed die Zinsen, die sie auf das ausgegebene und an die Regierung verliehene Geld erhalten hatte, aber in den 1960er Jahren forderte Wright Patman, Vorsitzender des Banken- und Währungsausschusses des Repräsentantenhauses, eine Verstaatlichung der Fed.

Um das zu vermeiden, erklärte sich die Fed bereit, ihre Gewinne an das Finanzministerium abzuführen. Das löste das Problem aber nicht.

Kennedy unterschrieb am 4. Juni 1963 Executive Order No. 11110. Diese Verordnung ermöglichte es der US-Regierung, eigenes, silbergedecktes Geld – die United States Note – herauszugeben, anstatt Zinsen für Federal Reserve Notes zu bezahlen.

Den Versuch, das hochkriminelle verzinste und zinsesverzinste Geldsystem der Fed aus der Welt zu schaffen, bezahlte Kennedy mit seinem Leben.

Kennedys Stellvertreter und Nachfolger, Lyndon B. Johnson, setzte in seiner ersten Amtshandlung Executive Order No. 11110 aus.

Das Staatsgeld wurde umgehend aus dem Verkehr gezogen – die hochkriminellen Drahtzieher der Fed waren wieder ungestört am Drücker, was sich bis zum heutigen Tage so verhält.

Nach über 100 Jahren finanziellen Schwerstkriminalismus sollte den heute lebenden Verantwortlichen, sowie deren Helfershelfern, endlich Einhalt geboten und der Prozess gemacht werden.

Es muss sich endlich ein verstandesbegabtes Geldsystem in der Welt verbreiten!

Ein weltweites Verbot von Zins- und Zinseszinsforderungen muss beim Verleih von Zahlungsmitteln jeglicher Art oberste Priorität einnehmen.

Damit wäre die Wurzel allen Übels beseitigt, so dass am Baum des Schwerstkriminalismus, nichts mehr gedeihen kann.

                                                                                                                                
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Eine Antwort zu 101 Jahre Finanzverbrechertum sind genug!

  1. Hallo,
    wieder ein guter Beitrag. Vielen Dank dafür.
    Wer mehr über Geld und Währung (nicht das Gleiche) wissen möchte, empfehle ich das Gratis Buch von Prof. Franz Hörmann http://www.franzhoermann.com/downloads/20110810-das_ende_des_geldes.pdf (gibt es auch gratis bei iTunes).

    Hier https://freemenbaden.wordpress.com/ (ab Teil 2) wird kurz und einfach das Finanzsystem erklärt.

    Gruß aus Baden
    Sascha

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    Ein Gruß auch von uns an Sie, Sascha.

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