Wie vorhergesagt: „Experten“ erwarten „mehr Ebola“ in Deutschland

 

Wie vorhergesagt - Experten erwarten mehr Ebola in Deutschland_

 

Am 21.10.2014 berichteten wir über die Ebolalüge. Wir schrieben:

„Wollen wir wetten, dass in Deutschland bald ein Impfstoff gegen Ebola angeboten wird und dass die Volksverdummungsmedien ´rauf und ´runter dazu auffordern werden, sich doch unbedingt gegen die “Ebola-Seuche” impfen zu lassen, “bevor es zu spät ist”, obgleich diese Ebola-Seuche gar nicht existiert, bzw. handgemacht ist?!

Die Vorboten dieser Vorhersage kann man bereits sehen, denn nun beginnen die Schwindelmedien darüber zu berichten, dass sogenannte „Experten“ mehr „Ebola-Verdachtsfälle“ in Deutschland erwarten, was wie folgt begründet wird:

„Die beginnende Grippesaison und aus Westafrika heimkehrende Helfer werden nach Ansicht von Experten die Zahl der Ebola-Verdachtsfälle in Deutschland steigen lassen“.

Die Grippe habe ähnliche Symptome wie Ebola. Aber Menschen, die tatsächlich mit dem gefährlichen Virus infiziert sind, dürften Einzelfälle bleiben.“

Selbstverständlich dürften das Einzelfälle bleiben, bzw. gar nicht hierzulande auftreten, da es schließlich „Das Rote Kreuz“ ist, welches die Menschen in Afrika todkrank spritzt und „Ebola“ nicht übertragen werden kann.

Interessant zu lesen, wie Grippe und Ebola in einen Topf geworfen werden. Das kommt nicht von ungefähr, sondern hat durchaus Methode.

Wer demnächst nämlich einen saisonüblichen grippalen Infekt bekommen wird, der soll sich natürlich gleich Sorgen machen. Frei nach dem Motto: „Und wenn das jetzt keine Grippe sondern Ebola ist!?“.

Wir haben es also mal wieder mit der üblichen perfiden Angstmacherei zu tun. Es sollte allerdings niemand etwas darauf geben, da man „Ebola“ nur dann bekommen kann, wenn man sich per Injektion vom Roten Kreuz damit kontaminieren lässt.

Wir gehen nach wie vor jede Wette ein, dass die Massenlügen- und angstmachmedien in nicht ganz so ferner Zukunft darüber berichten werden, dass „nun endlich ein Impfstoff gegen Ebola verfügbar ist“, und dass man sich „jetzt impfen lassen“ sollte, „bevor es zu spät ist“.

Wussten Sie schon…?

Bis 2001 hieß diese Krankheit „Ebola Virus Haemorrhagic Fever“, also „Ebola-Virus-Blutungs-Fieber“, doch nur bei 20% der Ebola-Patienten konnten Blutungen festgestellt werden und diese auch nur im Darmtrakt, wie es auch bei anderen Erkrankungen vorkommt.

Die amerikanische Seuchenbehörde CDC, nachgeordnete Behörde des Pentagon mit Ärzten im Offiziersrang, benannte die Krankheit 2001 daher einfach um in „Ebola Virus Disease“ – „Ebola Virus-Erkrankung“.

Durch diese Umetikettierung und der damit einhergehende Umdefinition des Krankheitsbildes wurde Ebola quasi pandemiefähig gemacht!

Es gibt einen Bericht der Ebola-Tagung von 1977. Wer genau zwischen den Zeilen lesen kann, wird bereits auf den ersten 150 Seiten Erstaunliches entdecken: Kein Virus wurde je isoliert!

Es wurden so gut wie immer reine epidemiologische Erhebungen gemacht.

Die sog. Tests ergaben wie immer nur den indirekten „Nachweis“ des „Virus“, also KEINEN Nachweis.

Die Isolationsversuche zeigen den Betrug besonders deutlich: Nicht einmal der Antikörpertest war zuverlässig.

Es wurden „Antigene“ aus Meerschweinchen und Affen benutzt – denen man diese „Antigene“ vorher gespritzt hatte, um sie später im sogenannten „indirekten Nachweisverfahren“ wieder zu „entdecken“!

Das selbe ist beim sogenannten HI-Virus der Fall, welches angeblich AIDS auslösen soll. Auch in diesem Fall wurde das Virus niemals isoliert und zwar bis zu heutigen Tage nicht. Siehe dazu auch: Die Aidslüge

Mit anderen Worten: Auch dieses Virus existiert nur in der Fantasie, was natürlich nicht davon abhält, auch noch heute alberne Galas bezüglich AIDS abzuhalten.

Auch über 30 Jahre nach Entstehen der AIDS-HIV-Lüge gibt es noch immer jede Menge Leute, die diesen Quatsch (damals hauptverbreitet durch das Massenbelügungsmedium „BILD“) noch immer glauben.

„Ebola“: Die nächste „Schweinegrippe“

Der Immunologe Beda M. Stadler vom Institut für Immunologie des Inselspitals Bern:

„Die Inkubationszeit des Virus ist zu kurz, das Virus selbst zu groß, als dass es je per Tröpfcheninfektion (über den Atem) übertragen werden könnte“.

Und die Mutationen?

„Das ist eben auch so ein Blödsinn. Jedes Virus mutiert ständig. Das ist normal, aber nicht gefährlich.

Gefährlich wäre es erst, wenn Ebola plötzlich auch per Tröpfchen übertragen werden könnte. Dafür ist das Virus aber rein physisch viel zu groß“.

Trotzdem wird jetzt „gegen Ebola“ eine Neuauflage von „Band Aid“ organisiert.

Bob Geldof und Midge Ure rufen wieder Musikerkollegen zusammen, um angesichts der nicht existierenden „Ebola-Epidemie Gutes zu tun“.

Das gab es schon einmal

Veranstaltungen wie “Band Aid / Live Aid” werden gern organisiert. Schönes, sauberes Image… könnte man meinen. Die Realität sieht allerdings anders aus!

Es gibt gute Gründe zu dem Ergebnis zu kommen, dass die humanitäre Musikaktion „Live Aid“ nicht nur Gutes getan, sondern auch Schaden angerichtet hat.

Es ist eine Tatsache, dass Äthiopien eines der ärmsten Länder Afrikas geblieben ist, und dass es dem Afrika südlich der Sahara heute genauso schlecht oder gar schlechter geht als nach dem Live-Aid-Wirbel.

Nach Einschätzung des Äthiopien-Experten Alex de Waal konnte durch die Hilfsleistungen die Zahl der Toten kleiner gehalten werden.

Das Problem ist, dass sie im Gegenzug zu einer hohen Zahl von Toten beigetragen haben, denn die Wahrheit ist, dass die Umsiedlungspolitik der Dergue (600 000 Menschen wurden aus dem Norden vertrieben, drei Millionen „verdörflicht“) zum Teil auch ein Militärfeldzug war, verkleidet als humanitäre Rettungsaktion und unterstützt von westlichen Hilfsgeldern.

Die Umsiedlungsfahrt dauerte normalerweise fünf bis sechs Tage. Bis heute ist unklar, wie viele Menschen auf dem Weg ihr Leben ließen.

Eine konservative Schätzung lautet 50 000, Médecins Sans Frontières (MSF) spricht von der doppelten Zahl.

Bob Geldof lässt der Gedanke kalt, dass die Gelder, die durch seine Mithilfe zusammenkamen, in einer Weise eingesetzt wurden, die genauso viele Leben gekostet hat – laut MSF sogar mehr – wie sie gerettet haben.

Es wird sich also nicht geschämt, wieder eine solche Veranstaltung zu organisieren.

Fragt sich nur, wo die Spendengelder landen werden, denn eine Ebola-Epedemie gibt ´s ja schließlich nicht, sondern nur eine handgemachte Scheinepedemie.

Von der Spanischen Grippe bis EHEC:
So werden wir von unseren Gesundheitsbehörden für dumm verkauft!

Wie Mikrobenjäger immer häufiger bekannte Krankheitsbilder umdeuten und zu „neuen“ Seuchen und Pandemien zu kommen:

 

Wie vorhergesagt - Experten erwarten mehr Ebola in Deutschland

 

Trotz aller medizinischen Errungenschaften werden wir scheinbar immer häufiger von neuen, vermeintlich tödlichen Seuchen heimgesucht.

Gesundheitsämter, Mikrobiologen und nicht zuletzt die Massenbelügungsmedien versetzen regelmäßig mit der Entdeckung neuer, angeblicher „Killer-Keime“, die Bevölkerung in Angst und Schrecken.

Aufmerksamen Zeitgenossen sind jedoch spätestens im Zuge der sogenannten „Schweinegrippe“ zahlreiche Widersprüche und Ungereimtheiten der sogenannten „Experten“ und Behörden aufgefallen.

Auf den Schweinegrippeblödsinn fielen nur wenige herein – auf den Ebolaquatsch wird hoffentlich niemand mehr hereinfallen.

                                                                                                                                
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3 Antworten zu Wie vorhergesagt: „Experten“ erwarten „mehr Ebola“ in Deutschland

  1. M.T. sagt:

    Bundesweit erstmals haben Forscher des Hamburger Universitätsklinikums am Montag mit der Erprobung eines Ebola-Impfstoffes an Menschen begonnen.

    Der von der Weltgesundheitsorganisation WHO gelieferte Impfstoff solle in den nächsten sechs Monaten an zunächst 30 Freiwilligen getestet werden, teilte das Klinikum mit. Die ersten Impfungen sollen in den nächsten Wochen erfolgen. Tests an Tieren seien erfolgreich verlaufen. Es bestehe keine Gefahr, dass sich die Freiwilligen tatsächlich mit Ebola infizieren könnten, betonten die Ärzte.

    Ebola-Impfstoff ab Herbst 2015?

    Wenn alle Phasen der Erprobung erfolgreich sein sollten, hoffe man, den Impfstoff etwa ab Herbst 2015 einsetzen zu können, sagte eine UKE-Sprecherin. Auch falls die aktuelle Seuche bis dahin eingedämmt sei, könne der Impfstoff dann möglicherweise bei weiteren Ausbrüchen helfen.

    Es handle sich um die Phase I der Klinischen Studie, teilte Ansgar Lohse mit, Direktor der I. Medizinischen Klinik und Poliklinik des UKE. Jetzt gehe es vorrangig darum, die Verträglichkeit des Wirkstoffs, aber auch die Wirkweise im menschlichen Körper zu erforschen.

    Der Impfstoffkandidat „rVSV-ZEBOV“ soll bereits nach einer einzigen Dosis schützen. Er habe zudem Potenzial, auch unmittelbar nach einer erfolgten Ebola-Infektion zu wirken, hieß es. „In zahlreichen nicht-klinischen Studien konnten die Vakzine Labortiere vor dem tödlichen Ebola-Virus schützen“, teilte das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) mit. Das DZIF unterstützt die Studie am UKE.

    Ebola-Impfstoff kein Risiko für die Probanden

    Der Impfstoff bestehe aus einem ungefährlichen Trägervirus, in den ein kleiner Baustein aus dem Ebola-Virus eingebaut sei, erklärte die Leiterin der Studie, die Tropenmedizinerin Marylyn Addo. „Es besteht daher kein Risiko, dass sich die Probanden durch den Impfstoff mit Ebola infizieren können.“

    „Wir rechnen damit, dass wir wenige Monate nach Studienbeginn alle notwendigen Daten zusammen haben, um zu beurteilen, ob die klinische Entwicklung fortgeführt und ausgeweitet werden kann und dann auch Menschen in den Epidemie-Gebieten geimpft werden können“, sagte der beteiligte Virologe Stephan Becker, Direktor des Instituts für Virologie der Philipps-Universität Marburg.

    In dieser Woche wollten auch Wissenschaftler des Universitätsklinikums Tübingen in Gabun beginnen, das Mittel an Freiwilligen zu testen. Weitere Studien laufen in den USA und sollen auch in der Schweiz starten, hieß es am UKE. Nach Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts, dem Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, wurde der Impfstoff in Kanada entwickelt. Lizenzinhaber ist das Unternehmen NewLink Genetics.

    Zu finden unter “ Hamburg News“ im Internet.
    Dies unterstreicht doch geradezu Euren Bericht zu Ebola.

    News Top-Aktuell:

    In der Tat. Vielen Dank für Ihren Beitrag.

  2. Gino sagt:

    Toller Beitrag! Oh ja, ich kann mich noch genau an die Panikmache der damaligen Schweinegrippe erinnern – wenn man es laut Experten genau betrachtet, hatte ich auch die „Schweinegrippe“, sowie rund 50% der Bevölkerung – Sie äußerte sich bei mir wie folgt: leichtes Halskratzen, – dann Schnupfen – bisschen Kopfschmerzen und später ein leichter Husten. (Eine leichte saisonelle Erkältung) Und ich lebe immer noch – selbstverständlich ohne Impfung (die hätte mich wahrscheinlich umgebracht) – so wie einen 16 Jahre alten Jungen aus unserer Nachbarschaft – der später (3 Wochen nach der Impfung) einer Lungenentzündung erlegen ist. Dieser Fall wurde natürlich in der Zeitung hochgepusht – Kerngesunder Junge erliegt der Schweinegrippe – das erste Opfer der Schweinegrippe. Natürlich erwähnte das „Tagesblatt“ nicht, dass dieser Junge vorher geimpft worden ist. (Ich kann aus eigener Quelle sagen, das dieser Junge die Schweinegrippeimpfung bekommen hat – er ging mit meinem Bruder in eine Klasse).
    Mit Ebola wird es genau so / oder so ähnlich ablaufen – nur diesmal sind die Verbrecher und Lügner besser vorbereitet – was noch mehr Menschen zu den Ärzten treibt „um sich zu schützen“.
    Ich hoffe, dass viele diesen Artikel lesen und nicht Selbstmord begehen!
    Toll, dass ihr euch so viel Mühe gebt und Klarheit schafft. Danke!

    News Top-Aktuell:

    Wir haben zu danken. Und zwar für Ihren Beitrag, sowie für Ihr Interesse.

  3. Anicea sagt:

    Ich schließe mich den beiden Vorrednern an, jedoch treibt mich eine Frage um.

    Das Virus konnte nicht nachgewiesen werden. Dennoch können Experten sagen, daß es zu groß ist, um via Tröpfchenübertragung verbreitetet zu werden?

    News Top-Aktuell:

    Damit dürfte wohl gemeint sein, dass das, was da den Menschen in Afrika gespritzt wird, zu groß für eine Übertragung ist.

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