Kohl-Biografie darf keine Kohl-Zitate enthalten

 

Kohl-Biografie darf keine Kohl-Zitate enthalten

 

Ex-Kanzlerschauspieler Helmut Kohl genießt offenbar sowas wie „Welpenschutz“. Die illegalen Gerichte des hiesigen Landes lassen den Dicken immer wieder laufen und sogar als Sieger erscheinen.

Nun darf Autor Heribert Schwan, der ehemalige Ghostwriter von Helmut Kohl, einen Großteil der Zitate des Altkanzlerschauspielers nicht mehr in seinem Buch veröffentlichen. Das hat das illegale Landgericht Köln widerrechtlich entschieden.

Damit folgten die nicht gesetzlichen und somit unbefugten Richter in weiten Teilen einem Antrag des früheren Kanzlerdarstellers auf eine Einstweilige Verfügung.

Kohl wollte 115 Zitate verbieten lassen. Das strittige Buch „Vermächtnis: Die Kohl-Protokolle“ beruht zum Teil auf Tonbändern, die der Altkanzlermime 2001 und 2002 für seine Memoiren besprochen hatte.

Die Tonbänder, auf denen sich das alles befindet, sind seit März wieder im Besitz Kohls.

Scheinkanzler und Biograf hatten sich schon fünf Jahre vorher überworfen

Kohls neue Frau Maike Richter soll sich derart eingemischt haben, dass dem WDR-Journalisten irgendwann bei Band 4 die Hutschnur platzte.

 

Helmut Kohl und Maike Kohl-Richter 2

 

Kohls Anwalt ließ dann mitteilen, dass die Zusammenarbeit beendet sei. Kurioserweise behielt Schwan die Bänder. Er kündigte sogar an, sie für eine eigene Kohl-Biografie nutzen zu wollen.

Kohl klagte dann in Köln auf Herausgabe der Bänder und bekam widerrechtlich Recht.

Endgültig ist die Sache wohl noch nicht ausgestanden, denn Schwan hat Revision in Karlsruhe eingelegt. Nichtsdestotrotz hat er sich schon mal entschieden, wichtige Passagen jetzt zu veröffentlichen:

„Gorbatschow ging über die Bücher und musste erkennen, dass er am Arsch des Propheten war und das Regime nicht halten konnte.“ Helmut Kohl über Michail Gorbatschow und den Umbruch in Osteuropa.

„Das ist ein ganz großer Verräter. Gleichzeitig ist er auch eine Null.“ Helmut Kohl über Christian Wulff, den damaligen niedersächsischen CDU-Chef und späteren Kurzeit-Bundespräsidentschauspieler.

„Frau Merkel konnte nicht mit Messer und Gabel essen. Sie lungerte bei den Staatsessen herum, so dass ich sie mehrfach zur Ordnung rufen musste.“ Helmut Kohl über Angela Merkel.

„Der Späth hat sich dieser Mischpoke angeschlossen. Sie haben ihn hochgeschrieben.“ Kohl über Lothar Späth – ehemaliger Ministerpräsidenteschauspieler von Baden-Württemberg.

„Durch Unfähigkeit oder Absicht alle Feinde zu diesem Vernichtungsfeldzug eingeladen.“ Kohl über den ehemaligen Innenministerschauspieler und heutigen Oberfinanzverbrecher des hiesigen Landes Wolfgang Schäuble.

„Mir war klar, dass Richard sich selbst für den Klügsten und Allermoralischsten hält.“ Helmut Kohl über den ehemaligen Bundespräsidentdarsteller Richard von Weizsäcker.

Heiner Geißler, sowie den ehemaligen Arbeitsministerschauspieler Norbert Blüm und den ehemaligen Finanz- und Innenministerdarsteller Gerhard Stoltenberg nannte Kohl „hinterfotzig“.

Von Bimbes und Schreckschrauben

Dass Helmut Kohl mit Angela Merkel fertig war, seit sie sich in der CDU-Kohl-Spendenaffäre von ihm losgesagt hatte, war schon bekannt.

Nun lässt sich aber noch ein wenig detaillierter nachlesen, was ihr einstiger Ziehvater von seiner kriminellen Nachfolgerin hält:

„Diese Dame ist ja wenig vom Charakter heimgesucht“, hatte Kohl im Jahr 2001 dem Ghostwriter seiner Memoiren, Heribert Schwan, anvertraut.

 

Kohl-Biografie darf keine Kohl-Zitate enthalten 1

 

Da könne man sich „nur bekreuzigen“. Dass er außerdem lästerte, Merkel habe zu Beginn ihrer politischen Karriere ja noch nicht mal richtig mit Messer und Gabel essen können, fällt angesichts eines solch vernichtenden Urteils kaum noch ins Gewicht.

Es ist beileibe nicht die einzige Despektierlichkeit über sogenannte „Parteifreunde“ in der Union, die Kohl gegenüber Schwan preisgab.

Der Dreckigste von allen

Über die ehemalige Ministerin- und Bundestagspräsidentinschauspielerin Rita Süßmuth etwa heißt es dort, sie sei eine „Schreckschraube, die sich wegen günstiger Todesfälle in der Frauenunion hochhievte ins Kabinett“.

Der einstige CDU-Generalsekretär Heiner Geißler sei ein „Narr und Rechthaber“.

Beide sortiert Kohl genau wie den langjährigen Arbeitsministerdarsteller Blüm in die Kategorie „hinterfotzig“ ein.

Noch härtere Worte findet er für den einstigen Ministerpräsidentenschauspieler von Baden-Württemberg, Lothar Späth, der ihm 1989 den Parteivorsitz streitig machen wollte.

„Der ist der Dreckigste von allen gewesen“, wird Kohl von Schwan zitiert.

All diese Zitate hat Kohl freilich nicht freigegeben. Schwan sei nicht berechtigt, über die Aufzeichnungen zu verfügen, heißt es vielmehr in einem Schreiben von Kohls Anwälte an den Heyne-Verlag.

Das Buch stützt sich auf 600 Stunden Gespräche, die Schwan in den Jahren 2001 und 2002 mit Kohl führte, als Grundlage für die von Kohl autorisierten Memoiren.

Bereits zweimal wurde vor Gericht über das Recht an den Kassetten gestritten, auf denen die Gespräche aufgezeichnet sind.

Die Originale wurden Kohl zugesprochen, allerdings hat Schwan nicht nur Kopien der Bänder behalten, er besitzt auch umfangreiche Abschriften der Gespräche.

Ohnehin sieht er sein Recht, die Unterlagen zu benutzen, nicht dadurch eingeschränkt, dass er die Bänder an Kohl zurückgeben musste.

Er habe zwar einst zugesichert, dass Kohl bestimme, was in den Memoiren stehe, er habe sich aber nie verpflichtet, über das gesamte Material Schweigen zu bewahren, das er im Zuge seiner Recherche sammeln werde.

Auch Kohl sei immer klar gewesen, dass er es verwenden würde.

Kohl habe sogar mehrfach gesagt, „Das schreiben wir nicht in die Memoiren. Das können sie später verwenden“. Unter später habe er nie verstanden, dass er mit der Veröffentlichung warten müsse, bis Kohl tot sei, betonte der Journalist bei der Vorstellung.

Kohls Äußerungen über die Bürgerrechtler in der DDR

Die Protokolle zeigen Kohl da als kühlen Machtpolitiker, der anders als in Sonntagsreden keineswegs die Demonstranten von Leipzig für die wahren Helden der Revolution von 1989 hielt.

Der eigentliche Grund für den Umbruch sei vielmehr gewesen, dass dem sowjetischen Staatschef Michail Gorbatschow „der Bimbes“ ausgegangen sei, wird Kohl zitiert.

News Top-Aktuell fragt Kohl erst gar nicht, was ihm genehm ist und was nicht. Wir veröffentlichen einfach einige weitere seiner Zitate:

„Wir werden die Arbeitslosigkeit und die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer um die Hälfte reduzieren.“ – im Wahlkampf um die Kanzlerschauspielerschaft 1982/83, Quelle: taz vom 10. Juni 1998

„Entscheidend ist, was hinten rauskommt.“ – während einer Pressekonferenz am 31. August 1984; zitiert in Der Spiegel, 3. September 1984

Das folgende Zitat ist ein ganz besonderer „Leckerbissen“:

„Die neue Armut ist eine Erfindung des sozialistischen Jet-sets.“ – Stern, 24. Juli 1986

„Das ist eine klassische journalistische Behauptung. Sie ist zwar richtig, aber sie ist nicht die Wahrheit.“ – in den ARD-Tagesthemen, 22. Februar 1994

„Wir gehen nach Berlin – aber nicht in eine neue Republik“ – Juli 06/1999, in Anspielung an die sogenannte „Bonner Republik“.

„Ich habe nichts besseres, als auf die deutsche Einheit stolz zu sein.“ Quelle: WIRTSCHAFTSWOCHE

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Anm.d.Red.: Dann hatte Kohl nichts, worauf er stolz sein konnte, da die deutsche Einheit nach jüngsten Erkenntnissen nie vollzogen worden ist.

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„Vor zwei Jahren besuchte ich – was ich sehr gern tue – am frühen Morgen allein den Berliner Zoo. Ausgerechnet am Menschenaffenhaus kam eine Berliner Rentnerin auf mich zu und sagte: „Sie sind doch der Kohl?“ Ich antwortete: „Ja.“ Und sie darauf: „Ja, wieso laufen Sie hier frei herum?“ Helmut Kohl.

„Das vor uns liegende Jahrzehnt kann für unser Volk das glücklichste dieses Jahrhunderts werden.“ Quelle: natune.net

„Ich weiss, dass ich 1945 Fünfzehn war und 1953 Achtzehn.“
Quelle: natune.net

„Ich weiss nicht, was mein Freund Mitterand darüber denkt, aber ich denke genauso.“ Quelle: natune.net

„Die Mehrheit der deutschen Frauen ist weiblich.“ Quelle: natune.net

„Amerika ist, wenn Sie so wollen, ein Kontinent.“ Quelle: natune.net

„Wer ja sagt zur Familie, muss auch ja sagen zur Frau.“ Quelle: natune.net

„Ich bin eigentlich der Kohlkönig. Mehr Kohl kann man sich nicht vorstellen.“ Quelle: natune.net

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Anm.d.Red.: Da geben wir dem Dicken völlig Recht. Wer so viel Kohl absondert, ist Kohlkönig.

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Weitere Zitate von Helmut Kohl:

„Die Zahl der Ausländer in Deutschland muß halbiert werden.“ Helmut Kohl, Die Welt, 17.3.1983

„Wer sich nicht selbst imponiert, kann niemand anderem imponieren.“

„Der Wind des Zeitgeistes weht heute da und morgen da. Und wer sich danach richtet, der wird vom Winde verweht.“

„Ich habe versucht, ehrlich zu sein, aber in Maßen.“

So viel zu den Zitaten des Altkanzlerschauspielers Helmut Kohl.

Über Kohl gibt es auch sehr lesenswerte Zitate, wie zum Beispiel diese hier:

„In der Ausländerpolitik sind vor allem von früheren Regierungen massive Fehler gemacht worden, und zwar durch die Verdrängung der Realität, vor allem unter Helmut Kohl. Man hat nicht erkannt, dass wir ein Einwanderungsland sind.“ Heiner Geißler, CDU, Interview mit Karl Forster, SZ, 11.12.2004

„Helmut Kohl befindet sich im Zustand des permanenten Verfassungsbruchs. Und dieser Verfassungsbruch dauert jeden Tag an, solange er nicht die Spender (der Gelder illegaler Parteifinanzierung) bekannt gibt.“ Horst Eylmann (CDU), der damalige Vorsitzende des sogenannten „Rechtsausschusses im Bundestag“, Anfang des Jahres 2000; zitiert nach Prof. Dr. Helmut Saake, SZ, 23.4.2004, S. 39

„Wir hatten schon das Gefühl, wir haben einen tollen Job gemacht.“ Helmut Kohl, der bisher größte Versager als Bundeskanzlerschauspieler in der Geschichte der Scheinbundesrepublik, im Rückblick auf die Gefühlslage seines Kabinetts nach der Abwahl 1998. Zitiert nach OVB, 14.1.2004, S.2

„Den Deutschen in der DDR kann ich sagen, was auch Ministerpräsident de Maizière betont hat, es wird niemandem schlechter gehen als zuvor, dafür vielen besser.“ Lüge Helmut Kohls in einer Fernsehrede 1990

Zum Leuna-Skandal sagte Kohl, damals sei „überhaupt nicht bestochen worden“. Dies sei nun „total einwandfrei geklärt.“

Der erste Teil der Aussage Kohls ist völlig unglaubwürdig, siehe Leuna-Skandal und CDU-Spendenaffäre Nr.2. Der zweite Teil der Aussage Kohls ist glatt gelogen. SZ, 27.12.2001, S.5

„Wenn jemand eine Dissertation über das innere Gefüge der Partei schriebe, könne er klar nachweisen, dass die CDU keine demokratische Partei ist.“ Helmut Kohl, 13.2.1967 / Der Spiegel 34/2001, S.52

„Der Pöbel ist wirklich überall“, Helmut Kohl, nachdem er am 30.11.2000, 15:40 im Berliner Kulturkaufhaus Dussmann mit einen Windbeutel beworfen wurde. Der Spiegel 1/2001, S.62. Ergänzung durch H.H.: „Gelegentlich wird der Pöbel von einem Windbeutel getroffen.“

Dazu eine Ergänzung von News Top-Aktuell aus November des Jahres 2014: Wenn sich der Pöbel als Windbeutel herausstellt, dann sollte er nicht mit intakten Nahrungsmitteln beworfen, sondern durch die Straßen geschliffen werden.

„Die CDU steuerte mit Kohl schon damals auf den Abgrund zu. Ohne die deutsche Einheit hätten wir die Wahl 1990 verloren. Alle reden davon, dass er die deutsche Einheit geschaffen hat, aber die Wahrheit ist, dass sie ihn und die CDU gerettet hat.“ Heiner Geißler, CDU.

„Sein Lieblingssatz „Ich wollte der Partei dienen“ ist an Chuzpe [Dreistigkeit] unüberbietbar. Er wollte nur sich selbst dienen.“ Heiner Geißler, CDU.

„Ein Meister der Zwietracht, Kassenbuch-Fälscher, Geschichtsfälscher“
SPD Fraktionschef Struck

„Kohl führte um der Macht willen keinen Bürgerkrieg, aber seine Wahlkämpfe mit illegalen Geldern.“ Peter Bender, Die Zeit, 17.8.2000, S.4

„Tatsächlich hat seine „Verdienste“ niemand vergessen. Es fragt sich nur, ob geschichtliche Bedeutung mit Gesetzesverstößen verrechnet werden kann.“ Jens Jessen, Die Zeit.

„Kohls einzigartige „Lebensleistung für Deutschland und Europa“ stellt ihn in die Reihe der Großen der Geschichte.“Michael Glos, Chef der Bundestags-CSU Münchner Merkur. Hier die Verbildlichung:

 

Kohl-Biografie darf keine Kohl-Zitate enthalten 2

 

„Das ist überhaupt nicht ungewöhnlich.“
Kohl zur Annahme von hunderttausend DM in bar aus Spenden? Geldwäsche? Bestechung? Kohl bekennt sich als Wiederholungstäter. Süddeutsche Zeitung, 3.Januar 2000.

„Dieser Mann hat auf geradezu lachhafte Art absolut keinen Funken Humor.“ Dieter Hildebrandt

„Wenn ich die gleiche Entrüstung erlebt hätte, als Helmut Kohl seine Deals mit Leo Kirch gemacht hat, würde ich ihre Empörung über Gerhard Schröders Übereinkunft mit Gazprom herzlich gern teilen. So aber halte ich das für eine etwas künstliche Aufregung.“ Kurt Beck.

„Zielstrebig und machtbewusst. Die hat von Kohl über Schäuble bis Merz immerhin die halbe CDU-Führungsriege hingemeuchelt. So eine brauchen wir!“ – Basilius Streithofen über Angela Merkel, Stern Nr. 30/2005

So viel zu den Zitaten über Schwerverbrecher Helmut Kohl.

Kommen wir nun zur Großkotzigkeit, sowie zu den Lügen und Verbrechen die Helmut Kohl begangen hat.

Wir möchten Sie um Verständnis bitten, dass es nur ein kleiner Auszug aus dem sein kann, was Kohl sonst noch so alles auf dem Kerbholz hat. Siehe Video:

 

 

Die häufigste Taktik eines in einen Skandal verwickelten Politikers liegt darin, Vorwürfe generell abzustreiten, nur zuzugeben, was bereits erwiesen ist, und im Konsens mit den emsig um sich gescharten Parteifreunden den Skandal auszusitzen.

Dem aufmerksamen Zuhörer dürfte nicht entgangen sein, dass in diesem Beitrag die “Flick-Affäre” zur Nennung kam, was von Kohl allerdings sofort ausweichend abgeblockt wurde.

Aus diesem Grunde sind wir so freundlich, die Flick-Affäre eingehend zu behandeln, in welche Kohl erheblich involviert war.

Flick-Affäre, auch Flick-Parteispendenaffäre, bezeichnet in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland einen in den 1980er Jahren aufgedeckten politischen Skandal um verdeckte Parteispenden des Flick-Konzerns zur “Pflege der politischen Landschaft”, wie Flick-Manager Eberhard von Brauchitsch diese Praktiken nannte.

In Tatsache handelte es sich wie immer, so auch hier, um die Zahlung schlichter “Schmiergelder”, um die politischen Entscheidungen im Zusammenhang mit einem für den Flick-Konzern und den Konzernchef Friedrich Karl Flick günstigen Entscheid des Bundeswirtschaftsministeriums, maßgeblich zu beeinflussen.

Die Flick-Affäre führte zu einem deutlichen Vertrauensverlust gegenüber der Politik in der Bevölkerung.

Mit anderen Worten: die „Spendenaffäre“ (korrekt: Bestechungsskandal + Bücherfälscherei) von ´93 bis ´98 war nicht die erste ihrer Art, in die Kohl verwickelt war.

Auch Anfang der 80er Jahre stand Kohl bezüglich der Flick-Affäre bereits wegen mehrfacher Verstöße gegen das Partei-„Spendengesetz“ im Kreuzfeuer der Ermittlungen.

Aus der Flick-Affäre lernte Kohl original überhaupt nichts, denn nur wenige Jahre später machte sich Wiederholungstäter Kohl erneut der gleichen Vergehen schuldig.

Wir schließen diesen Artikel mit Informationen über Volks- und Hochverräter Helmut Kohl, von welchen wohl nur die wenigsten Menschen etwas wissen. Siehe Video:

 

 

Und da gibt ´s Leute, die sich heutzutage allen Ernstes noch immer an sogenannten „politischen Wahlen“ beteiligen, bei welchen man sich durch Teilnahme an selbigen bestenfalls der Beihilfe zum Volksverrat schuldig machen kann – und zwar völlig ungeachtet dessen, welche Verbrecherpartei auch immer man wählt.

Ein „Extrabonbon“ in Form von Politverbrecher Wolfgang Schäuble haben wir dann doch noch für Sie. Siehe Video:

 

 

Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass sich die hier gezeigten “grundehrlichen” Polititkriminellen bis zum heutigen Tage auf freiem Fuß befinden! Warum eigentlich?!

Dass Politkriminelle und Justizkriminelle unter einer Decke stecken, ist nicht etwa eine „Verschwörungstheorie“, sondern vollkommen offensichtliche Tatsache.

Das zeigt allein schon, dass im hiesigen Land ausschließlich nicht gesetzliche Richter an ausschließlich illegalen Gerichten Urteile fällen und Beschlüsse verkünden.

Näheres zu diesem wohl größten Skandal der letzten 100 Jahre finden Sie hier: Staatsvortäuschung Bundesrepublik Deutschland

Ja und was erfährt man über all diese Dinge aus Fernsehen und Radio??? So gut wie nix! Wenn überhaupt, dann auf Sendern, die kaum jemand konsumiert und irgendwann am sehr späten Abend.

Ja und was erfährt man über all diese Dinge aus Zeitungen und Illustrierten ??? Ja nix! Bestenfalls lassen sich darüber nichtssagende Randnotizen „auf Seite 13 /ganz unten“ lesen.

Schon erweitert sich der Kreis: Dass Politkriminelle, Justizkriminelle und Medienkriminelle unter einer Decke stecken, ist nicht etwa eine „Verschwörungstheorie“, sondern vollkommen offensichtliche Tatsache.

Das ganze Gesindel wird regelmäßig von Wirtschaft und Banken bestochen, was etwaige, sogenannte „Spendenlisten“ zu Tage fördern.

Schon erweitert sich der Kreis erneut: Dass Politkriminelle, Justizkriminelle, Medienkriminelle mit Wirtschafts- und Finanzkriminellen unter einer Decke stecken, ist nicht etwa eine „Verschwörungstheorie“, sondern vollkommen offensichtliche Tatsache.

Als wenn es des Irrwitzes nicht schon genug wäre, so ist ausgerechnet Wolfgang Schäuble heute auch noch tatsächlich der aktuelle Finanzministerschauspieler unseres Landes!!

Wissen Sie denn auch, warum er das ist??? Das beantwortet Ihnen die schlimmste kriminelle Berufslügnerin des hiesigen Landes nun höchstpersönlich! Licht aus – Spott an:

 

 

Die Antwort(en) von Berufsschwindlerin Merkel werden wir noch nicht einmal mehr mit einem Kommentar würdigen.

Kommentierenswert ist da eher die Leistung des niederländischen Journalisten Rob Savelberg, der sich nicht scheute, unbequeme Fragen zu stellen und nachzuhaken, als ihm die Antwort der Kanzelschauspielerin beiweitem zu dünn erschien.

Schade, dass es hierzulande keinen einzigen Journalisten im Massenmedialismus mit dem Format eines Rob Savelberg gibt.

                                                                                                                                
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