Raumfahrt angeblich „unverzichtbar“

 

Raumfahrt angeblich unverzichtbar

 

Der Astronaut Alexander Gerst hat die „Forschung“ auf der Internationalen Raumstation ISS als „unentbehrlich für Deutschland“ bezeichnet.

„Als Industrienation, die davon lebt, dass sie an vorderster Front der Technologien arbeitet, können wir uns den Verzicht auf ein solches Labor nicht leisten“, sagte der 38-Jährige.

Ohne Forschung drohe angeblich das Abwandern der „Fachkräfte“.

„Wenn wir unseren wissenschaftlichen Nachwuchs im Land halten wollen, müssen wir ihm Perspektiven aufzeigen und ihn faszinieren. Hier hilft uns die Raumstation weiter“, sagte Gerst.

Es ist nicht verwunderlich, dass Astronauten wie Alexander Gerst oder auch andere sogenannte „Wissenschaftler“ ihr sinnfreies Tun für so „unverzichtbar“ halten.

So zum Beispiel auch die sogenannten „Klimaforscher“, die am Computer hocken, sich hanebüchene Szenarien zusammenmodellieren und versuchen, der Allgemeinheit den angeblich „menschengemachten Klimawandel“ unter die Hirnschale zu jubeln, obwohl der Mumpitz schon so oft ad absurdum geführt wurde, dass man es schon gar nicht mehr zählen kann.

Trotzdem geht der Klimaforschungsnonsense immer weiter, wofür jährlich Abermillionen Euro Forschungsgelder in den Hälsen von kriminellen Klimalügnern verschwinden.

In der Raumfahrt, die ja angeblich so „unverzichtbar“ sein soll, läuft genau das selbe Spiel ab. Der Unterschied ist nur, dass mit der Raumfahrtfinanzierung noch weit mehr Steuergelder durch den Wolf gedreht werden, als mit dem Klimaunsinn.

Mit Milliardeninvestitionen werden dann so „wichtige Experimente“ durchgeführt, wie das Beobachten einer brennenden Kerze in der Schwerelosigkeit, oder wie sich Rauch in selbiger verhält.

„Ganz wichtig“ muss wohl auch zu wissen sein, wie sich Wasser in der Schwerelosigkeit verhält oder ein Granulat aus kleinen Kügelchen.

Sinn und Zweck hat all das zwar nicht im Geringsten, aber von steuerzahlers finanzierten Forschungsgeldern lässt sich ´s ja so schön komfortabel leben…

Darum sind Raumfahrt und andere unsinnige astronomische Projekte angeblich so „unverzichtbar“ – darum sind Klima- und ähnliche sogenannte „Forschungen“ angeblich so „unverzichtbar“.

Astronaut Gerst will die Erde zu einem besseren Ort für Kinder machen: „Gemeinsam können wir die Erde zu einem besseren Ort für Kinder machen“, erzählt Gerst.

Da hat er Recht. Als erstes sollte man mal gemeinsam damit aufhören, für nutzlose sogenannte „Wissenschaften“ Milliardengelder zu verbaseln.

Diese Milliardengelder sollte man nicht nur Kindern, sondern auch armen Menschen zugute kommen lassen.

Jahr für Jahr verhungern auf unserem Planeten ca. 40 Millionen Menschen am lebendigen Leibe, während in stumpfsinnige Projekte Milliardengelder fließen, um zum Beispiel zu beobachten, wie sich Schokoladenpudding in der Schwerelosigkeit verhält!

                                                                                                                                
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