Kraftstoff „günstig wie lange nicht mehr“ – oder: Der Betrug mit den Angeblichkeiten!

 

Tankstelle - Kraftstoff günstig wie lange nicht mehr - oder - Der Betrug mit den Angeblichkeiten

 

„Zeit zum Volltanken – Kraftstoff günstig wie lange nicht mehr“, titeln die organisierten Bevölkerungsbelügungsmedien gerade mal wieder. News Top-Aktuell zeigt Ihnen hingegen wie immer die Realität.

In den 80ern lag der Spritpreis tatsächlich noch teilweise im zweistelligen Pfennig(!)-Bereich, wie das schöne Bild mit der Tankstelle aus dem Jahre 1984 beweist (siehe oben).

Wer heute sein Auto betanken will, der bezahlt durchschnittlich zurzeit 1,429 Euro für einen Liter Super E10.Diesel kostet aktuell 1,30 Euro.

Der Grund für das sogenannte und angeblich „niedrige Preisniveau“ sei der Ölpreis. Dieser sank für ein Barrel Rohöl um drei Dollar auf rund 79 Euro. Aha!

Werden sinkende Preise an die Verbraucher weitergegeben? Das wäre uns neu! Dazu kommen wir noch im weiteren Verlauf.

Kraftstoff ist natürlich alles andere als günstig, sondern völlig überteuert. Bloß weil der Preis zufällig mal um einige Cent fällt, hat das noch lange nichts mit „günstig“ zu tun.

Anfang der 50er Jahre kostete ein Liter Benzin durchschnittlich etwa 50 bis 60 Pfennig, was nach heutigem Stand der Dinge etwa 25 bis 30 Cent bedeutet.

Das änderte sich allerdings, als 1973 die erste sogenannte „Ölkrise“ anbrach, die es niemals gegeben hat.

Behauptete Ölknappheit sorgte für eine Begründung für steigende Preise. Nichts anderes war der Sinn und Zweck dieser angeblichen „Ölkrise“: den Menschen mehr Geld aus der Tasche ziehen zu können.

Infolge dessen stieg der Benzinpreis Anfang der 70er Jahre drastisch an, bis er 1974 schließlich die damals unerreichte Grenze von 80 Pfennig (0,80 D-Mark oder auch 40 Cent) pro Liter hinter sich ließ.

 

Kraftstoff günstig wie lange nicht mehr - oder - Der Betrug mit den Angeblichkeiten - BILD

 

1973 kostete die Lügenpostille „BILD“ noch 20 Pfennig, also 10 Cent. Heute kostet dasselbe Schmierblatt 80 Cent, also acht Mal so viel wie 1973! Dankenswerterweise kaufen den Schund ja sowieso nur noch einige letzte Bestandsnaive und/oder Gewohnheitstiere.

Zurück zum Sprit:

„Das hat doch prima geklappt“, dachte sich die Kraftstoffmafia – und so zauberte man 1979 die zweite behauptete Ölkrise aus dem Ärmel, die den Preis für einen Liter Öl innerhalb von wenigen Jahren auf damalige Rekordpreise von über 1,30 D-Mark pustete.

Nach dem ersten Golfkrieg, der selbstverständlich auch als Scheinbegründung für steigende Preise hergenommen wurde, sackte der Literpreis Anfang der 90er wieder auf rund 1,- D-Mark ab – aber nur kurzzeitig, da der zweite Golfkrieg folgte.

Binnen des folgenden Jahrzehnts stieg der Spritpreis kontinuierlich an und erreichte 2000 eine Höhe von einem Euro (2,- D-Mark) pro Liter.

Die Einführung des Euros im Jahr 2001 sorgte für ein weiteren erheblichen Anstieg. Aus 1,42 D-Mark wurden 98, statt 71 Cent – schöne saftige Preiserhöhung.

Dann kam, über mehre Jahre verteilt, noch Kanzlerdarsteller Schröders „Ökosteuer“ hinzu und die Preise kletterten und kletterten.

Nach dem Attentat auf das World Trade Center ging die Nachfrage nach Kerosin allerdings zurück und somit auch die Höhe des Benzinpreises.

Das sollte aber nicht so bleiben. Bereits gegen Ende 2002 stieg der Preis wieder enorm an und erreichte 2005 eine Höhe von 1,20 €.

Im Jahre 2008 verdoppelte sich der Rohölpreis innerhalb eines Jahres und erzeugte einen neuen Anstieg in der Benzinpreisentwicklung.

Zwar sanken die Ölpreise mit der folgenden Finanzkrise enorm, doch die Spritpreise folgten diesem Trend nicht wirklich.

Die Literpreise erreichten in den folgenden Jahren – inklusive 2011 – eine Höhe von rund 1,40 € pro Liter.

In 2012 kostete der Sprit sogar mal bis zu 1,78 Euro – das wären dann 3,56 D-Mark gewesen.

Von 1950 bis heute hat sich der absolute Preis für Benzin mehr als verfünffacht! Darüber schreiben die Massenbelügungsmedien natürlich kein einziges Wort.

Sie „jubeln“ stattdessen, dass der Preis für Kraftstoff ausnahmsweise mal um ein paar lausige Cent gesunken, teilen aber nichts davon mit, dass der Preis nach wie vor total überteuert ist.

Wir fragten schon zu Beginn: Werden sinkende Preise an Verbraucher weitergegeben? Das wäre uns neu!

Um das zu verdeutlichen, schauen wir uns kurz mal an, was man als Verbraucher für Schweinefleisch und Rindfleisch so zu bezahlen hat:

 

Kraftstoff günstig wie lange nicht mehr - oder - Der Betrug mit den Angeblichkeiten - Filet Auswahl

 

Deutsches Schweinefilet ist hier für 0,99 Euro für 100 Gramm, also 9,90 Euro pro Kilogramm zu haben.

Neuzeller Schweinefilet schlägt hingegen mit 1,69 Euro pro 100 Gramm, also mit 16,90 Euro pro Kilogramm zu Buche. Warum eigentlich???

Neuzelle ist eine Gemeinde im Südosten von Brandenburg, also ebenfalls Deutschland. Warum kostet das Schweinefleisch mit Neuzeller-Bezeichnung so viel mehr??? Das weiß keine Sau.

Es gibt keinen Grund für derart überzogene Preise, aber es funktioniert. Wie funktioniert das? Ganz einfach!

Die Herkunftsmitteilung eines Produktes macht es gleich schon mal teurer. Dafür gibt ´s zwar keinen einzigen Grund, aber es funktioniert.

„Pommersche Leberwurst“, „Neuzeller Schweinefilet“, „Dinkelsbühler Weißnichwas“, und schon steigen die Preise.

Wenn man den Begriff „Leberwurst“ auch noch mit „Guts“ verfeinert, also „Gutsleberwurst“ daraus macht, dann ist die Gehirnwäsche noch perfekter.

Das Wörtchen „Guts“ trägt ja schon den Begriff „Gut“ in sich. Außerdem suggeriert es „Bauernhof“, sowie „glückliche Tiere“, die auf der grünen Wiese fröhlich ´rumschnaufen und so weiter.

Gern werden auch Begriffe wie „Gut und Günstig“ verwendet oder „Dauertiefpreis“.

Eine der besten Verbrauchertäuschungen ist jedoch, wenn die Worte „BIO“ oder „ÖKO“ auf Verpackungen zu lesen sind. Das schaltet bei einigen Leuten dann jede Gehirn-Restaktivität ab.

Hier gibt ´s mehr zum Thema der angeblichen „BIO“-Produkte:
Die Bio-Lüge

Das mit den höheren Preisen funktioniert aber auch auf andere Art, indem man zum Beispiel „Prämiumqualität“ oder „Deluxe“ auf die Verpackung schreibt.

 

Kraftstoff günstig wie lange nicht mehr - oder - Der Betrug mit den Angeblichkeiten - angeblich Deluxe

 

Gern hergenommen werden auch Dinge, die es gar nicht gibt, wie zum Beispiel „Hänchenbrustfilet“.

 

was bitte ist ein Hähnchenbrustfilet

 

Ein Hähnchen besitzt an und in seinem Körper kein einziges bisschen Filet – schon gar nicht in seiner Brust.

Das hier ruft auch ´ne Menge Lacher hervor:

 

Lammlachse_mariniert

 

Im Grunde ist das schlicht und ergreifend Lammrücken, aber „Lammlachs“ klingt natürlich „edler“, ist also eine edlere Kundenverschaukelung.

Lustige Begriffe sind auch „Lammkaree“ oder noch besser: „Lammkrone“.

 

Kraftstoff günstig wie lange nicht mehr - oder - Der Betrug mit den Angeblichkeiten - Lammkaree

 

Dahinter verbirgt sich nichts anderes, als Lammrücken mit Rippenknochen, aber „Lammkrone“ klingt natürlich besser – ist es nur leider nicht.

Wonach wir auch schon vergeblich gefahndet haben, ist das Filet in einem Lachs:

 

Kraftstoff günstig wie lange nicht mehr - oder - Der Betrug mit den Angeblichkeiten - was bitte soll Lachsfilet sein

 

Man kann suchen so lange man will: man wird in einem Lachs oder auch Wildlachs nirgendwo ein Filet finden.

Was wir dann auch gern mal wüssten, was denn bitte ein „Hüftfilet“ sein soll? Das gibt ´s nämlich ebenfalls nicht:

 

Kraftstoff günstig wie lange nicht mehr - oder - Der Betrug mit den Angeblichkeiten - nicht existentes Hüftfilet

 

Hier nun noch ein paar weitere Tierchen, die es gar nicht gibt:

 

Was bitte soll eine Lachsforelle sein

 

Es gibt keinen Fisch und auch kein Säugetier mit dem Namen Lachsforelle. Ein Filet hätte die „Lachsforelle“ selbstredend schon zweimal nicht.

Hier ein weiteres Tierchen aus der Galerie der erfundenen Geschöpfe der Nahrungsmittelindustrie:

 

Seelachs gibt es nicht

 

Bei diesem Fisch handelt es sich meistens um den gemeinen Köhler, aber als „Seelachs“ lässt sich das Tierchen natürlich teurer an Frau und Mann bringen. Ein Filet ist selbstverständlich auch in diesem Fisch nicht auffindbar.

Das hier kannten wir bisher noch gar nicht: „Beiriedscheibe“:

 

Beireidscheiben

 

„Beireidscheibe“ soll angeblich ein Begriff aus Österreich sein und Roastbeef bedeuten. In diesem Fall ist es aber offensichtlich ein gewöhnliches Rumpsteak.

Höchst lächerlich wird ´s, wenn das Wörtchen „Gourmet“ irgendwo prangt, wie zum Beispiel hier:

 

Kraftstoff günstig wie lange nicht mehr - oder - Der Betrug mit den Angeblichkeiten - Gourmetblödsinn - Ottogourmet

 

Lächerlich ist hier nur die Bezeichnung. Eine Frecheit, bzw. Wucher sind hingegen die Preise, die für diese angeblichen „Gourmetprodukte“ verlangt werden.

Im Internet finden sich diesbezüglich einige Anbieter, welche unwissenden Menschen Horrorpreise für Normalitäten abknöpfen.

Ganz vorn mit dabei sind da „Otto Gourmet“ und „gourmetfleisch.de“

 

Tankstelle - Kraftstoff günstig wie lange nicht mehr - oder - Der Betrug mit den Angeblichkeiten - Otto Gourmet

 

Gourmetfleisch.de

 

Genug gelacht. Nun werfen wir gemeinsam einen Blick auf den Agrarmarkt für Schweinefleisch, damit Sie mal sehen, was Fleisch eigentlich so tatsächlich kostet:

 

Kraftstoff günstig wie lange nicht mehr - oder - Der Betrug mit den Angeblichkeiten - tatsächliche Schweinepreise

 

Wie zu erkennen ist, bezahlen die Verbraucher ein Vielfaches der Agrarmarktpreise.

Ebenfalls ist dokumentiert, dass die Preise für Schweinefleisch von 1,78 Euro auf 1,40 Euro gefallen sind. Das ist ein Preisverlust von mehr als 20 Prozent! UND!??

Ist Ihnen in den letzten 14 bis 21 Wochen mal aufgefallen, dass Schweinefleisch um mehr als 20 Prozent günstiger geworden wäre??? Ganz im Gegenteil!

Die Preise sind entweder halbwegs stabil geblieben oder gestiegen. Eine Preissenkung von 20 Prozent dürfte wohl kein Verbraucher beobachtet haben.

So viel zum Thema „Weitergabe von Preisvorteilen an die Konsumenten“. Vergessen Sie das einfach. Da wird nichts weitergegeben.

Noch unverschämter wird s beim Rindfleisch, wofür wir noch einmal dieses Bild hervorkramen wollen:

 

Kraftstoff günstig wie lange nicht mehr - oder - Der Betrug mit den Angeblichkeiten - Filet Auswahl

 

Deutsches Rinderfilet für 2,66 Euro pro 100 Gramm, also 26,60 pro Kilogramm.

Sogenanntes „Pommern Steak“ (exakt dasselbe wie Deutsches Rinderfilet) kostet sogar 5,99 Euro pro 100 Gramm, was 59,90 pro Kilogramm entspricht.

Ein weiterer Trickbetrug ist auch „dry aged beef“! Und so sieht das aus, bevor es bearbeitet wird:

 

dry-aged-beef - vergammeltes Fleisch

 

Doch, doch… Sie sehen schon richtig. Schimmel und Gammel so weit das Auge reicht. Hervorgerufen durch Lagerung, weit über das normale Abhängen (21 Tage) hinaus.

Das macht das Fleisch zwar überaus zart aber auch überaus gesundheitsgefährdend.

Das nächste Bild zeigt ein „dry aged- Steak“, nachdem der ganze Gammel und Schimmel weggeschnitten wurde:

 

dry-aged-steak - vergammeltes Fleisch- Finger weg von sowas

 

Schimmel hat nun aber leider ein ganz blöde Eigenschaft: er vermehrt sich wie die Pest und zieht sein Myzel durch das gesamte Fleisch.

Das Myzel ist zu filigran, als dass es das menschliche Auge noch erkennen könnte, ist aber genauso toxisch, wie der sichtbare Schimmelpilz.

Überaus unangenehm auch, dass die Gifte des diesbezüglichen Schimmelpilzes, wie auch in dessen Myzel, hitzebeständig sind.

Mit anderen Worten: Man kann die Gifte durch kochen, brutzeln, braten, grillen nicht zerstören und nimmt sie bei Verzehr auf, was später zu schwerwiegenden Krankheiten führen kann.

Hier dann mal einige Preise für das, was man früher folgerichtig als Gammelfleisch bezeichnet hat:

 

dry-aged-gammelfleisch-nach-der-bearbeitung

 

Mehr zum diesem Thema finden Sie übrigens hier:
Wenn Gammelfleisch plötzlich zu “Gourmetfleisch” wird

Wenn Sie nun noch einen Blick auf die Agrarpreise für Rindfleisch werfen, dann werden Sie nicht wissen, ob Sie lachen oder weinen sollen:

 

Kraftstoff günstig wie lange nicht mehr - oder - Der Betrug mit den Angeblichkeiten - tatsächliche Rindfleischpreise

 

2,70 bis 3,68 Euro pro Kilogramm Rindfleisch am Agrarmarkt!

Wenn man dann sieht, was man als Konsument beim Metzger oder im Supermarkt für Rindfleisch oder gar für Rinderfilet zu bezahlen hat, dann platzt einem die Hutkrempe weg.

Wirft man dann noch einen Blick auf die Preise, die manche „Gourmet-Schwindler“ im Internet für Fleisch verlangen, dann lacht und weint man sogar gleichzeitig!

Lassen Sie sich also bitte nicht länger verschaukeln. Achten Sie auf die Preise und teilen Sie Anbietern ruhig mit, was Sie von deren völlig überzogenen Preisen halten.

                                                                                                                                
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7 Responses to Kraftstoff „günstig wie lange nicht mehr“ – oder: Der Betrug mit den Angeblichkeiten!

  1. hansk89 sagt:

    Ihr Artikel übertrifft sich mal wieder selber – Waaaahnsinn!
    Vieles was Sie schreiben war mir gar nicht bewusst; zumal ich so oder so keinen „Gourmet-Kram“ kaufe; vielen Dank dafür. 🙂

    Allerdings muss ich mich in einer Sache outen: 😦
    auch wenn „BIO“ ein Etikettenschwindel ist, die „BIO“-Milch und „BIO“-Eier eines bestimmten Geschäfts sind vom Geschmack her um Längen besser als die normalen Produkte; was selbst meine Frau bestätigte, da wir auch zwischenzeitlich die Probe auf’s Exempel gemacht und normale Produkte aus diesem Geschäft gekauft haben.
    Auch wenn’s schmerzt, aber dafür gebe ich „gerne“ etwas mehr Geld aus.

    Wir würden im Grunde jede Wette eingehen, dass Sie und Ihre liebe Frau sich da selbst etwas vormachen. Dass „BIO“-Produkte besser schmecken würden, ist eine schlichte Illusion.

    Lesen Sie doch mal bitte diesen Artikel und schauen Sie sich die in diesem befindlichen Videos an: Die Bio-Lüge

    Wenn Sie nun immer noch glauben, dass „BIO“-Produkte besser schmecken würden, dann können wir das jedenfalls nicht nachvollziehen.

    Machen Sie doch mal einen Doppelblindtest:

    Bereiten Sie für Ihre Frau 5 Eier zu. Sagen Sie ihr, das zwei davon Bio-Eier sind, obwohl es sich bei keinem der Eier um „Bio“-Eier handelt. Nun soll Ihr Frau herauschmecken, weche Eier denn nun die „Bio“-Eier sind.

    Wir wetten jeden Betrag, dass Ihre Frau mit Ihrer Antwort grandios daneben liegen wird, denn die einzig richtige Antwort wäre: keins davon ist ein „Bio“-Ei.

    Darauf kommt sie aber erst gar nicht, weil Sie ihr ja vorher erzählt haben, dass zwei von den Eiern „Bio“-Eier sind – und genau nach diesen wird sich Ihre Frau jetzt geschmacklich auf die Suche machen, diese aber leider nicht finden können.

    Endergebnis: Sie wir sich irgendwas zusammenfantasieren.

    Wahrscheinlich wird sie Ihnen Antworten: „Also ich würde mal sagen… die beiden hier snd die „Bio“-Eier“.

    Möööööp! Völlig falsch 🙂

    Sie können das übrigens auch umgekehrt machen:

    5 sogenannte „Bio“-Eier zubereiten und eins davon soll angeblich kein „Bio“-Ei sein. Nun wird sich Ihre Frau nach einem Ei auf die Suche machen, welches irgendwie schlechter schmeckt als die anderen vier Eier, obwohl es alles die selben Eier sind.

    Wieder wird Ihre Frau mit Ihrer Analyse und Antwort kolossal scheitern. Wetten das?! 🙂
    Probieren Sie ´s ruhig mal aus. Nehmen Sie daraus Erkenntnisse mit und vergessen Sie Illusionen.

    • hansk89 sagt:

      Da gebe Ich Ihnen vollkommen Recht, die Tests werden auf jeden Fall funktionieren, daran besteht gar kein Zweifel.
      Es lag auch nicht in meiner Absicht mit meiner „Feststellung“ „BIO“ schön zu reden; das sollte auf keinen Fall so rüber kommen, denn mir ist schon bewusst, dass dies ein ausgemachter Betrug ist!

      Ich habe die o.g. zwei Produkte auch nicht mit Absicht auf das „BIO“-Siegel hin gekauft, sondern vielmehr aus der „Not“ heraus, da zu diesem Zeitpunkt keine Alternativprodukte in diesem „Geschäft“ vorrätig waren; und der Eindruck beim Verzehr ging halt in die geschmacklich positivere Richtung, warum auch immer?

      Ihren Bericht „die BIO-Lüge“ kenne ich natürlich auch :-); sollte dies wirklich auf alle Produkte dieser Kategorie zutreffen?

      News Top-Aktuell:

      Das ist leider so. Das „Bio-Siegel“ wurde nicht erfunden, um gesündere Waren anzubieten. Das „Bio-Siegel“ ist ein einziger Schwindel und Nepp, um gutgläubigen, uninformierten Menschen für praktisch ein und dieselbe Ware das dreifache Geld aus der Tasche ziehen zu können. Mehr steckt nicht dahinter.

      Wer sollte sich denn bitte auch schon dafür interessieren, dass sich die Allgemeinheit gesünder ernährt???
      Die Politkriminellen???
      Die Nahrungsmittelindustrie, die nichts anderes als ihren Profit im Kopf hat???
      Die Pharma- und Ärztemafia, die davon lebt, dass Menschen durch Aufnahme von Giftstoffen krank werden???

      Also wer daran noch glaubt, dass von denen jemand um das Wohl der Allgemeinheit besorgt ist, der glaubt auch an den Weihnachtsmann und dass der Stroch die Kinder bringt.

      Wie dem auch sei, ich werde jetzt einmal in einem anderen „Geschäft“ konventionelle Eier und Milch kaufen. Mal schauen, was dabei heraus kommt…

      News Top-Aktuell

      Dabei kommt an der Ladenkasse eine deutlich geringere Rechnung heraus.

      …oder vielleicht für die Eier eigene Hennen zulegen (?!), das wär‘ doch mal was. 🙂

      News Top-Aktuell:

      Eine schöne Empfehlung. Haben Sie schon mal ein frisch gelegtes Ei in der Hand gehabt? Das fühlt sich grandios an, da es so schön warm ist.

      Hühner sind zudem sehr pussierliche Tierchen, die keine Arbeit verursachen und sehr genügsam sind. Einen Hühnerstall, eine kleine Auslauffläche, eine handvoll Weizenkörner pro Tag und ein paar Tropfen Wasser. Mehr braucht ein Huhn nicht, um in mehrfacher Hinsicht Freude zu bereiten.

  2. Arkturus sagt:

    Was ist das denn bitte für eine Methodik?

    News Top-Aktuell:

    Das ist eine Methodik, welche die Wahrheit an ´s Licht bringt.

    Erstmal hat das mit Doppelblind herzlich wenig zu tun. Bei einem Doppelblindtest wüssten weder Koch noch verkoster welches die „Bio“-Eier sind.

    News Top-Aktuell:

    Im Grunde genommen weiß das in diesem Fall ja auch niemand, da auf Herstellerangaben schon lange kein Verlass mehr ist.

    Das was sie da vorschlagen ist simpler Betrug. Damit würde auch nichts bewiesen werden. Um einen Unterschied (oder eben keinen) nachzuweisen muss dem Tester das wahre (!) Verhältnis schon bekannt sein. Sonst ist das kein Test sondern eine Vorführung und manipuliert.

    News Top-Aktuell:

    Inkorrekt. Wenn die Lebensgefährtin unseres verehrten Lesers tatsächlich Unterschiede herausschmecken kann, dann muss sie bei Kostprobe von fünf „Bio“-Eiern zu dem Schluss kommen, dass es sich bei allen fünf Exemplaren um „Bio“-Eier handelt, egal, was auch immer ihr zuvor von ihrem Mann erzählt wurde.

    Es geht schließlich darum, ob zwischen Handelsüblich und „Bio“ tatsächlich ein Unterschied erschmeckt werden kann, was selbstverständlich nicht möglich ist. Das ist allein schon darum nicht möglich, da praktisch keine Unterschiede zwischen handelsüblichen Eiern und sogenannten „Bio“-Eiern vorhanden sind.

    Und auch wenn das hier eh niemand ausser ihnen lesen wird, gewöhnen sie sich bitte einen ordentlichen Stil an.

    News Top-Aktuell:

    Wie kommen Sie darauf, dass das hier außer uns niemand lesen wird? News Top-Aktuell ist eine überaus beliebte und daher überdurchschnittlich abgerufene Informationsseite.

    Was Sie an unserem Stil „unordentlich“ finden, müssten Sie uns mal erklären.

    Wir benutzen klare Worte, die jede und jeder kennt und verstehen kann…
    Wir veröffentlichen den Tatsachen entsprechende Artikel…
    Wir gehen auf die Kommentare unserer Leserinnen und Leser ein…
    Wir helfen unseren Leserinnen und Lesern sogar individuell weiter, so gut wir das nur können…

    Was bitte ist daran jetzt nicht ordentlich?

    Unrealistische Experimente und lückenhfte Berichte von Einzelfällen macht sie unglaubwürdig.

    News Top-Aktuell

    Aus diesem Grunde würden wir auch nie auf unrealistische Experimente verweisen, geschweige denn, lückenhaft berichten. Unsere Berichterstattung basiert auf zum Teil über Monate recherchierter erwiesener Fakten. Mit anderen Worten: Wir geben uns bei unserer Arbeit die größte, überhaupt nur umsetzbare Mühe.

    Sie könnten mehr Erreichen wenn sie das ausbessern würden.

    News Top-Aktuell:

    Wir wüssten nicht, was es da „auszubessern“ gibt. Wir können Ihnen versichern, dass wir nach etwas über fünf Jahren bereits sehr viel mehr erreicht haben, als wir uns das selbst in unseren kühnsten Träumen nicht hätten vorstellen können. Nach nur knapp über fünf Jahren noch mehr zu erreichen, wäre ja schon fast „unanständig“.

    Laut „Alexa“ befindet sich News Top-Aktuell unter hunderten Millionen anderen Webseiten weltweit zurzeit auf Platz 195 032

    In Deutschland belegen wir unter Multimillionen anderer Webseiten zurzeit Platz 3984

    Das sind Hausnummern, von denen sehr viele andere nur träumen können. Zu verdanken haben wir das in zweiter Linie unserer grundseriösen Berichterstattung, sowie der wahrheitsgemäßen Informationen und aufklärenden Artikel, die wir kostenfrei zur Verfügung stellen.

    In dritter Linie verdanken wir unseren Erfolg den gleichgeschalteten System- und Lügenverbreitungsmassenmedien, deren hanebüchen Schwindeleien wir immer wieder ad absurdum führten und führen. Das hat zur Folge, dass unsere absoluten Zahlen steil steigende Tendenzen aufweisen, während die Wahrheitsvermeidungsmedien – egal ob print oder online – sich immer weiter in ´s Aus schießen und über im Scharen davonlaufende Zuschauer- Hörer- und Leserschaften zu klagen haben.

    In erster Linie haben wir diesen bedeutenden Erfolg allerdings unseren geschätzten Leserinnen und Lesern zu verdanken, sowie anderen Seitenbetreibern, die unsere Artikel übernehmen und/oder darauf verlinken.

    All diesen Menschen danken wir aus tiefstem Herzen, denn ohne diese Menschen, wäre News Top-Aktuell nicht zu dem erfolgreichen Informationsarchiv geworden, das es heute ist.

  3. René Kollath sagt:

    Hallo liebe Redaktion,

    Weil es in anderen aktuellen Artikeln auch (wenigstens kurz) um einhellige Meinungen geht, liegt es mir schon am Herzen was zu „Lachsfilet“ zu kommentieren: es ist quasi ein ungeschriebenes Gesetz das ein Fischfilet als solches bezeichnet, wenn er völlig sauber von Gräten und Karkasse ist- ich habe Koch gelernt und es wurde von „Fisch filetieren“ gesprochen, wenn es um das putzen ging

    News Top-Aktuell:

    Es ist nicht in unsere Schuld, wenn Köchen dummes Zeug beigebracht wird, doch das scheint ja irgendwie Gang und Gebe zu sein.

    Da gibt ´s ja auch zum Beispiel sogenannte „Sterne-“ oder auch „Spitzenköche“, die im Fensehen ´was davon erzählt haben, dass man Fleisch ja „scharf anbraten müsse, damit sich dei Poren schließen“ und allerlei anderen Blödsinn mehr.

    Zurück zum Fisch:

    Ein Fisch besitzt schlicht und ergreifend kein Filet. Auch wenn man einen Fisch von Gräten befreit, taucht kein Filet auf. Warum dann von „Filetieren“ gesprochen wird, ist nicht nachvollziehbar. Früher nannte man das schlicht und ergreifend, sowie folgerichtig Entgräten, doch heute wird ja vieles umdeklariert und von einer Tatsache in absoluten Schwachsinn umbenannt.

    Manchmal zählt ihr schon die Erbsen zusammen!? Oder?

    News Top-Aktuell:

    Keineswegs. Wir bleiben nur gern bei den Tatsachen und mögen es nicht, wenn die Menschen mit Kunstbegriffen und nicht existenten Dingen getäuscht und in die Irre geführt werden.

    Da gibt ´s dann nämlich Leute, die glauben, dass sie es bei einem „Hänhchenbrustfilet“ mit dem Teuersten und Besten vom Allerfeinsten zu tun hätten, weil mal wieder ein Hersteller aus einer stinknormalen Hähnchenbrust ein „Hähnchenbrustfilet“ gemacht hat, welches schlicht inexistent ist. Das ist eindeutig vorsätzliche Verbrauchertäuschung und überhaupt nichts anderes.

    Sowas mögen wir nicht, und darum klären wir darüber auf, zumal dieser Etikettenschwindel – „Hähnchenbrustfilet“, „Lachsfilet“ usw. – ja nur dazu betrieben wird, um den Leuten für Stinknormalitäten mehr Geld aus der Tasche leiern zu können.

    Nix für ungut, ich musste es einfach loswerden.

    MfG

    News Top-Aktuell:

    Kein Grund zur Ursache.
    Ebenfalls freundliche Grüße:

    News Top-Aktuell

  4. Frau Guddi sagt:

    Guten Tag

    News Top-Aktuell:

    Den wünschen wir auch Ihnen.

    Dass das Volk für dumm gehalten wird, wird ja auch vom Volk selbst ständig bestätigt. Es wird gekauft was das Zeug hält. Also warum sollten Konzerne irgendetwas ändern, wenn es funktioniert ? Z. zt. werden die Mengen einfach reduziert und so Preiserhöhungen heimlich abgehalten. Geht doch…….

  5. Cornholio sagt:

    Die Inflation wird hierbei aber bewusst ignoriert?

    News Top-Aktuell:

    Ja wissen Sie…

    es geht in diesem Artikel nicht um Inflation, sondern um den Betrug mit den Angeblichkeiten. Die Inflationslüge haben wir unter anderem in diesem Artikel aufgearbeitet: „klick“

    Gemessen an den Lebenshaltungskosten und Gehältern ist Treibstoff seit den 1950ern eher günstiger geworden.

    News Top-Aktuell:

    Das ist absoluter Quatsch. Studieren Sie entsprechende Artikel zum Thema und bilden Sie sich damit weiter.

    Und im Vergleich mit anderen Energieträgern ist Benzin/Diesel ausgesprochen preiswert und durch die hohe Energiedichte auch unnachahmlich praktisch.

    News Top-Aktuell:

    Ganz im Gegenteil. Benzin und Diesel ist unverschämt teuer, da der Energieträger dieser Treibstoffe (Erdöl) viel, viel, viiiiiiiiiiiiel günstiger ist.

    Zum Thema Energiedichte: Benzin und Diesel mögen eine hohe Energiedichte haben, doch leider wird davon das Wenigste in das umgesetzt, was erzielt werden will: Bewegung!

    Wenn man Treibstoff verbrennt, wird der größte Teil der Energie leider in Wärme- und nicht in Bewegungsenergie umgewandelt.

    Bedeutet: Man kauft für sowieso viel zu teures Geld Sprit, und davon ist weit mehr als die Hälfte dann noch nicht einmal zur Fortbewegung zu gebrauchen, da bei dessen Verbrennung mehr als die Hälfte in Wärmeenergie umgewandelt wird.

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