Sieht schlecht aus für Kim „Dotcom“ Schmitz

 

Sieht schlecht aus für Kim -Dotcom- Schmitz

 

Seiner Großkotzigkeit geht nicht nur das arrogante Gefasel, sondern auch das Geld aus.

„Es ist offiziell: ich bin pleite“, twitterte der Gründer der geschlossenen online-Plattform Megaupload am Mittwoch.

Schmitz hat nach eigenen Angaben zehn Millionen Dollar für Anwälte ausgegeben. Nachdem ihm das Geld ausgegangen sei, habe das Verteidigungsteam gekündigt.

Anfang 2012 wurde Schmitz auf US-Antrag in seiner Wahlheimat Neuseeland festgenommen. Die USA haben seine Auslieferung beantragt. Er wehrt sich dagegen.

Donnerstag war eine neue Anhörung vor Gericht geplant. Die Ankläger wollten die Vereinbarung auflösen, dass er gegen Kaution auf freiem Fuß bleiben kann.

 

Sieht schlecht aus für Kim -Dotcom- Schmitz 1

 

Mit filehoster Megaupload sackte Schmitz Geld mit Werbung und dem Verkauf von „Premium-Paketen“ für schnellere „downloads“ ein.

US-Ermittlern zufolge hatte er 2010 ein Einkommen von 48 Millionen Dollar.

Sein Vermögen steckte Schmitz in die „dotcom Mansion“ nahe der neuseeländischen Metropole Auckland und in allerlei Luxusartikel.

Ende 2013 hatte er in einer Reportage des Magazins „Vice“ gesagt: „Meine Prioritäten haben sich geändert“. Autorennen, Luxusyachten, Privatjets – das bedeute ihm heute nicht mehr viel.

„Alles, worauf ich mich freue, ist meine Kinder zu sehen, mit ihnen zu spielen, Spaß mit ihnen zu haben“.

Zuletzt scheiterte Schmitz bei der Wahl in Neuseeland. Dort hatte er eine Partei gegründet, die sich für Internet-Freiheit einsetzen wollte.

Im Verbund mit der Ureinwohnerpartei „Mana“ kam er im September aber nur auf 1,3 Prozent der Stimmen.

Sein neuer Online-Speicherdienst „Mega“ gehört seiner Frau, von der er inzwischen getrennt lebt.

Schmitz drohen im Übrigen etwa 20 Jahre Knast wegen Verletzung des copyright in ungezählter Ausfertigung.

Anm.d.Red: Tipp noch an den Massenmedienblödismus: Der Typ heißt nicht „Dotcom“, sondern Schmitz. Kim Schmitz.

„Dotcom“ ist nur ein Name, den sich der Dicke in einem seiner zahlreichen Anflüge von Größenwahn selbst gegeben hat.

Nur journalistische Hirnzwerge schrieben und schreiben sogar noch heute: „Dotcom hat dies…, „Dotcom macht das…“.

Merken: Schmitz heißt der ehemalige Großkotz. Kim Schmitz. Nicht mehr – nicht weniger – und auch nicht anders.

                                                                                                                                
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2 Antworten zu Sieht schlecht aus für Kim „Dotcom“ Schmitz

  1. Olli sagt:

    Ihre durchweg herablassende Art ist beunruhigend.

    News Top-Aktuell:

    Aber gar nicht. Ihre Abneigung gegenüber klarer Worte, die jede und jeder versteht, ist da schon eher beunruhigend.

    Unabhängig Ihrer Fakten, kann man nur hoffen, dass nicht mehr außer der Informationszentrale im Bild-Schreibstil bzw. sogar schlimmer, aus Ihnen wird.

    News Top-Aktuell:

    Wie bitte!?? „Bild-Schreibstil“??? Wollen Sie uns beleidigen!? Seit wann nutzt das Lügenblatt BILD so klare und eindeutige Worte, wie wir es tun?!

    Ein anderer Ton wäre erfreulich und seriöser.

    News Top-Aktuell:

    Für Sie vielleicht. Wir werden das Kind aber trotzdem weiterhin beim Namen nennen, denn das ist nicht nur erfreulich und seriös, sondern auch erfrischend, was uns schon sehr oft lobend mitgeteilt wurde.

    Sollte Ihnen das nicht zusagen, dann zwingen wir Sie doch gar nicht, sich klarer Worte auszusetzen. Sie können sich gern Medien suchen, welche mehr nach Ihrem Gusto sind.

    So stellen Sie aus psychologischer Sicht ehr eine Gefahr da, ob gefährlicher als das jetzige System, muss dabei aber offen bleiben.

    News Top-Aktuell:

    Wir haben einen Psychologen in unserem Autorenteam, der den von Ihnen abgesonderten Quatsch nicht bestätigen kann.

  2. Kenan Killiad sagt:

    Sorry, der Text des Kommentators ist durchaus als Anregung und weniger als Kritik zu verstehen

    News Top-Aktuell:

    Wenn Sie Behauptungen und Unsinn anregen, dann ist das Ihre Sache. Uns regt sowas absolut nicht an.

    kritisiert fühlt sich nämlich überwiegend der welcher sich seiner Aussage nicht wirklich sicher ist

    News Top-Aktuell:

    Wir haben nichts gegen Kritik. Wir haben nur etwas gegen leere Behauptungen und hirnlosen Unsinn.

    des weiteren hoffe ich das es sich bei ihrem Team Psychologen nicht um den selben handelt, der bei Molath eine psychosomatische Störung dignostizierte.

    News Top-Aktuell:

    Wir haben keinen „Team-Psychologen“. Wir haben einen Autoren, der sich psychologisch sehr gut auskennt.

    Psychologie scheint immer mehr zum Ersatzberuf für ehemalige esoterische Experten zu werden.

    News Top-Aktuell:

    Da müssen Sie „ehemalige esoterische Experten“ fragen. Wir können uns nicht zu etwas äußern, was von Ihnen vermutet wird.

    zumindest was ihre Diagnostische Trefferquote betrifft, die liegt nur knapp neben der von KartenlegerInnen. :-7

    News Top-Aktuell:

    Bitte keine Diskriminierungen. Es gibt auch Kartenleger, also nutzlose Kriminelle männlichen Geschlechts, die dummgläubigen Menschen das Geld mit Quatsch aus der Tasche ziehen.

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