Erste Erfolge gegen den Rundfunkbeitrag!

10. November 2014

 

Ausgesetzt wegen ständigen Lügens

 

Ein Standartsatz der hierzulande lebenden Allgemeinheit war immer: „Da kann man ja sowieso nichts gegen machen“.

Von dieser Standartparole verabschieden sich gerade mehr und mehr Menschen, da sie es schlicht und ergreifend satt haben, alles mit sich machen und jedes Unrecht stillschweigend über sich ergehen zu lassen.

Das ist eine Entwicklung, die wir überaus begrüßen, denn die Menschen haben sich schon viel zu lange „über den Löffel barbieren lassen“.

Da gibt es Menschen, die sich gegen das widerrechtliche Zahlen von Rundfunkgebühren zur Wehr gesetzt haben und nun sind erste Erfolge zu verzeichnen (siehe folgendes Schreiben):

 

Erste Erfolge gegen den Rundfunkbeitrag

 

Wir beglückwünschen Bernd Höcker zu seinem Erfolg. Dieser zeigt, dass es sich durchaus lohnt, gegen Unrecht vorzugehen.

Wir raten Herrn Höcker, sich all seine bisher gezahlten Beiträge rückerstatten zu lassen, da diese offenkundig zu Unrecht eingezogen wurden, denn die Sache ist ja die:

Der ARD/ZDF/Deutschlandradio- Beitragsservice ist bekanntlich eine Firma. Firmen haben keinerlei Hoheitsrechte, sind also keinesfalls dazu befugt, Gebühren für was auch immer zu verlangen oder einzuziehen.

Firmen können immer nur Angebote machen. Die kann man annehmen – die kann man aber auch ablehnen.

Das Zahlen von Rundfunkgebühren ist ein Angebot, was man ablehnen sollte. Das Fernsehprogramm selbst ist ein Angebot, was man annehmen kann aber ablehnen sollte.

Was gesendet wird, ist nicht nur ausschließlich dazu da, um die Menschen von wichtigen Dingen abzulenken, sie zu verblöden, sowie fehl- und falschzuinformieren, sondern was gesendet wird, beleidigt schon seit Jahren sogar Minderintelligenz.

Lehnen auch Sie es ab, noch länger Gebühren für etwas zu bezahlen, was Sie nie bestellt haben.

Stellen Sie die Zahlung ein und fordern Sie Ihre zu Unrecht gezahlten Gebühren + Zinsen wieder zurück.

Sollte sich der sogenannte „Beitragsservice“ bei der einen oder dem anderen von ihnen quer stellen, dann melden Sie sich bitte über folgende e-mail-Adresse bei News Top-Aktuell: newstopaktuell@web.de

Wir helfen Ihnen dann gern weiter.

                                                                                                                                
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Luxemburg hilft mit Steuertricks Konzernen

7. November 2014

 

Luxemburg hilft mit Steuertricks Konzernen

 

Konzerne sparen Steuern in Milliardenhöhe. Wir berichteten bereits vor einem Jahr darüber.

Das Großherzogtum Luxemburgs soll über Jahre äußerst komplizierte Finanzkonstruktionen gebilligt haben.

Manche Unternehmen hätten dadurch legal auf Gewinne teilweise weniger als ein Prozent Steuern gezahlt.

 

 

Konzerne wie Ikea und Apple nutzten im großen Stil die Luxemburg-Connection.

Pikant ist, dass viele der Praktiken in die Zeit fielen, als der neue EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker Premierminister Luxemburgs war.

Finanzbetrüger gibt ´s natürlich auch hierzulande. Die schwarz-rote Scheiregierung will sich mit einem sogenannten „Konjunkturprogramm“ von 10 Milliarden Euro gegen die Wirtschaftskrise stemmen.

Die Mittel würden von 2016 an zusätzlich zu den im Koalitionsvertrag von CDU und SPD vereinbarten Ausgaben zur Verfügung stehen, kündigte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble überraschend nach der Steuerschätzung an.

Neue Schulden müssten dafür nicht gemacht werden. Das schüttelt Schäuble alles locker so aus dem Ärmel.

Beim letzten sogenannten „Konjunkturprogramm“ durften die Menschen ihre völlig intakten Autos verschrotten lassen.

Man darf gespannt sein, welche funktionierenden Gegenstände dieses mal weggeschmissen werden sollen.

                                                                                                                                
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101 Jahre Finanzverbrechertum sind genug!

6. November 2014

 

101 Jahre Finanzverbrechertum sind genug

 

Am 23. Dezember 2014 jährt sich die Gründung der amerikanischen Notenbank Federal Reserve (Fed), welche sich in den Händen der schlimmsten Schwerkriminellen dieses Planeten befindet, zum einhundertundersten Mal.

Der damalige US-Präsident, Woodrow Wilson, sagte drei Jahre nach Unterzeichnung des Federal Reserve Act:

„Ich bin ein höchst unglücklicher Mann. Unwissentlich habe ich mein Land ruiniert. Eine große Industrienation wird kontrolliert von ihrem Kreditsystem. Dieses System ist hochkonzentriert.

Das Wachstum der Nation und alle unsere Aktivitäten befinden sich in den Händen einiger weniger Menschen. Wir haben uns zu einer der am schlechtesten geführten, am meisten überwachten und beherrschten Regierungen der zivilisierten Welt entwickelt.

Unsere Regierung ist nicht länger eine der freien Meinung und Willensbildung, nicht länger eine Regierung der Überzeugungen sowie der Stimmen der Mehrheit. Sie steht unter der Meinung und Herrschaft einer kleinen Gruppe.“

Dabei hat sich Wilson noch sehr vornehm und zurückhaltend ausgedrückt. Gut… Wilson konnte nicht wissen, was für Abscheulichkeiten seine Unterzeichnung des Federal Reserve Act noch weltweit für Kreise ziehen würde.

Hätte er das damals geahnt, hätte er sich wahrscheinlich sofort erschossen oder aufgehangen.

Blicken wir etwas weiter zurück:

Die Wirtschaftsrezessionen führten zur Bildung einer Bewegung, die sich in den 1890er Jahren für eine Reform des Geldsystems einsetzte.

Mary Ellen Lease, eine der ersten führenden Vertreterinnen der diesbezüglichen Protestbewegung, erklärte in einer leidenschaftlichen Rede, die auch heute hätte geschrieben sein können, das nun Folgende:

„Das Land gehört der Wall Street. Es gibt keine Regierung des Volkes, durch das Volk und für das Volk mehr, sondern eine Regierung der Wall Street, durch die Wall Street und für die Wall Street.

Die große Masse der einfachen Menschen dieses Landes lebt wie Sklaven, und die Monopole sind die Herren… Das Geld regiert…

Unsere Gesetze sind das Ergebnis eines Systems, das Schufte in Roben kleidet und Anständigkeit in Lumpen hüllt. Die Parteien lügen uns an und die politischen Redner führen uns in die Irre.

Wir wollen Geld, Land und ein Verkehrssystem. Wir wollen die Abschaffung der Nationalbank, und wir wollen, dass die Regierung in der Lage ist, direkt Kredite zu vergeben. Wir wollen, dass das ganze System der Zwangsvollstreckungen abgeschafft wird“.

So sahen die Ziele dieser Menschen aus, doch das Federal-Reserve-Gesetz, welches sie dann bekamen, war nicht das, wofür diese Menschen gekämpft hatten oder was einer ihrer Führer, William Jennings Bryan, zu unterstützen annahm, als er 1913 für das Gesetz stimmte.

In einer aufwühlenden Rede, die ihm 1896 die Nominierung zum demokratischen Präsidentschaftskandidaten eintrug, sagte er:

„Wir sind der Überzeugung, dass das Recht, Geld zu prägen und gesetzliche Zahlungsmittel auszugeben, zu den Funktionen einer Regierung gehört…

Diejenigen, die diese Vorstellung ablehnen, erzählen uns, die Ausgabe von Papiergeld sei die Aufgabe einer Bank und die Regierung solle sich aus Bankgeschäften heraushalten.

Ich stehe in dieser Frage auf der Seite Jeffersons … und sage ihnen, wie er es getan hat, dass die Ausgabe von Geld als Zahlungsmittel eine Aufgabe der Regierung ist, und dass sich die Banken aus den Regierungsgeschäften heraushalten sollten.

Bryan strebte eine nationale Währung an, die nach dem Vorbild von Lincolns „Greenbacks“, ohne Schulden und zinsfrei durch die Regierung ausgegeben werden würde.

Stattdessen bekam die amerikanische Bevölkerung eine Geldversorgung, die der „Regierung“ von privaten Banken als Kredit, also als Schulden überlassen wurde und von der Bevölkerung mit Zinsen bezahlt werden musste: Das hochkriminelle verzinste Geldsystem war geboren!

Die Fed löst die schlimmste Krise aller Zeiten aus

1929 erlebten die USA die schlimmste Krise ihrer Geschichte. Die New Yorker Fed hatte neu geschaffenes Geld in die New Yorker Banken gepumpt, die das Geld dann an Aktienspekulanten verliehen.

Der Bevölkerung hatte man währenddessen eingeredet, „dass man zu den Wohlhabenden von Morgen gehören würde, wenn man in Aktien investiere“.

Das taten dann auch sogleich über 100 Millionen Amerikanerinnen und Amerikaner.

Dann zog die Fed die Gelder wieder zurück und löste damit den Zusammenbruch des Aktienmarktes von 1929 aus.

Die Folgen waren weitverbreitete Arbeitslosigkeit und der Verlust von Eigenheimen und Ersparnissen – ähnliche Entwicklungen also, wie wir sie auch heute erleben.

Wir haben hier für Sie einen Film, den es sich durchaus anzuschauen lohnt, denn er beschreibt ausgezeichnet, wie man Ausbeutung und Ausplünderung effektiv umsetzt, sowie, wie es 1929 zum Zusammenbruch der New Yorker Börse kam:

 

 

In einer scharfen Anklage machte der Abgeordnete Louis McFadden 1934 vor dem Kongress die Federal Reserve für die Misere verantwortlich:

„Herr Vorsitzender,… in diesem Lande gibt es eine der korruptesten Einrichtungen, die die Welt je gesehen hat.

Ich beziehe mich dabei auf den Gouverneursrat der Federal Reserve und die Federal-Reserve-Banken…

Die Plünderungen und Ungerechtigkeiten der Fed haben das Land mehr Geld gekostet als notwendig wäre, um die Staatsschulden mehrfach zu bezahlen…

Einige Leute sind der Meinung, die Federal Reserve sei eine Einrichtung der amerikanischen Regierung, aber es handelt sich um private Monopole, die die Bevölkerung dieser Vereinigten Staaten zu ihrem eigenen und dem Wohle ihrer ausländischen Kunden ausbeuten; ausländische und inländische Spekulanten und Schwindler sowie reiche und räuberische Geldverleiher“.

1933 machte der zweiunddreißigste Präsident der Vereinigten Staaten Franklin D. Roosevelt das, was im folgenden Video Georg Schramm erzählt:

 

 

Fed gibt Zinszahlungen an den Staat zurück

In den ersten 50 Jahren ihrer Geschichte behielt die Fed die Zinsen, die sie auf das ausgegebene und an die Regierung verliehene Geld erhalten hatte, aber in den 1960er Jahren forderte Wright Patman, Vorsitzender des Banken- und Währungsausschusses des Repräsentantenhauses, eine Verstaatlichung der Fed.

Um das zu vermeiden, erklärte sich die Fed bereit, ihre Gewinne an das Finanzministerium abzuführen. Das löste das Problem aber nicht.

Kennedy unterschrieb am 4. Juni 1963 Executive Order No. 11110. Diese Verordnung ermöglichte es der US-Regierung, eigenes, silbergedecktes Geld – die United States Note – herauszugeben, anstatt Zinsen für Federal Reserve Notes zu bezahlen.

Den Versuch, das hochkriminelle verzinste und zinsesverzinste Geldsystem der Fed aus der Welt zu schaffen, bezahlte Kennedy mit seinem Leben.

Kennedys Stellvertreter und Nachfolger, Lyndon B. Johnson, setzte in seiner ersten Amtshandlung Executive Order No. 11110 aus.

Das Staatsgeld wurde umgehend aus dem Verkehr gezogen – die hochkriminellen Drahtzieher der Fed waren wieder ungestört am Drücker, was sich bis zum heutigen Tage so verhält.

Nach über 100 Jahren finanziellen Schwerstkriminalismus sollte den heute lebenden Verantwortlichen, sowie deren Helfershelfern, endlich Einhalt geboten und der Prozess gemacht werden.

Es muss sich endlich ein verstandesbegabtes Geldsystem in der Welt verbreiten!

Ein weltweites Verbot von Zins- und Zinseszinsforderungen muss beim Verleih von Zahlungsmitteln jeglicher Art oberste Priorität einnehmen.

Damit wäre die Wurzel allen Übels beseitigt, so dass am Baum des Schwerstkriminalismus, nichts mehr gedeihen kann.

                                                                                                                                
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Wie die Superreichen Amerika sich selbst überlassen

5. November 2014

 

Wie die Superreichen Amerika sich selbst überlassen

 

Bisher haben die Reichen und Superreichen die Mittelschicht und die Arbeiter als Beschäftigte und als Konsumenten gebraucht.

Im Zeitalter der Globalisierung wird jedoch beliebig viel Fertigungskapazität in Schwellenländer verlegt, wo nicht nur willige Billiglöhner zu zehntausenden Schlange stehen, um wie bei Foxconn zu schuften, sondern auch, um immer mehr der westlichen Produkte kaufen zu können.

Die Produktion wird nun also dort organisiert, wo das zu lächerlichen Löhnen möglich ist.

Trotzdem sind die Reichen aus dem sogenannten „Westen“ dort gern gesehen, haben Fahrer mit Dienstwagen, Hausmädchen und lokale Freundinnen, und sind nicht nur auf Empfängen und in der Provinz die großen Zampanos.

Der Reichtum der oberen ein Prozent hat zudem Ausmaße erreicht, die eine komplette Unabhängigkeit der öffentlichen Infrastruktur erlauben:

Öffentliche Schulen? Um Gottes Willen, nein! Meine Kinder besuchen private Bildungseinrichtungen.

Städtische oder andere Krankenhäuser? Ach iwo! Die Forbes 500 haben eigene Intensivstationen und statt sich die Luxuskarossen auf alternden Straßen mit unzähligen Schlaglöchern zu demolieren, fliegen sie mit privaten Helikoptern ein.

„They don’t need our infrastructure for their yachts and helicopters and submarines. They pay for private schools for their kids, private security for their homes.

They have private emergency rooms to avoid the health care hassle. All they need is an assortment of servants, who might be guest workers coming to America on H2B visas, willing to work for less than a middle-class American can afford“.

In den USA gehen überdies immer mehr betuchte Kommunen dazu über, Subventionen an arme Einwohner ihrer Gemeinde dadurch zu streichen, dass Dienstleistungen privatisiert werden.

So stoppte Sandy Springs, ein wohlhabender Vorort von Atlanta, 2005 sämtliche Zuwendungen an die ärmeren Nachbargemeinden im städtischen Verbund von Atlanta, und setzte Manager ein, die von der Straßenreparatur bis hin zu Strafzetteln, Müllabfuhr und dem Betrieb der Gerichte, alles übernahmen.

Die USA haben es geschafft, trotz sinkender Wettbewerbsfähigkeit ihrer Wirtschaft- und der seit 26 Jahren andauernden Handelsbilanzdefizite, den US-Dollar als Leitwährung zu halten – oder korrekter: als LEIDwährung.

Das Gesetz des Egoismus kennt nun mal keine Freunde und auch keine Feinde, sondern nur pures Eigeninteresse.

Die Grenzen amerikanischer Zumutungen sind längst überschritten. Verstehen Sie das bitte nicht falsch!

Wir meinen damit nicht die Menschen in Amerika, welche die Grenzen der Zumutungen überschritten haben.

Wir meinen damit ausschließlich die amerikanischen Polit- Wirtschafts- und Finanzkriminellen, die jede Grenze des Zumutbaren schon längst überschritten haben.

Was Reiche und Superreiche immer wieder vergessen: „The best of live is free“.

Das beste im Leben gibt ´s nicht nur gratis, sondern man kann sich das beste im Leben auch für kein Geld der Welt kaufen: Gesundheit zum Beispiel.

Auch ECHTE Freunde kann man sich nicht kaufen… oder jemanden, der einen aufrichtig von Herzen liebt.

                                                                                                                                
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Soldaten: Wir töten nicht länger für reiche Schwerstkriminelle!

4. November 2014

 

Wir töten nicht länger für reiche Schwerstkriminelle 0

 

„Die USA sind eine Demokratie, ein Land, in dem Freiheit herrscht.“ Wie um alles in der Welt kommt Washington mit so einer absurden Aussage durch?

Es gibt eine Unmenge Behauptungen und Lügen, die absolut haltlos sind.

Zum Beispiel, dass es eine Bundesrepublik Deutschland gebe und dass es sich dabei um einen souveränen Staat handeln würde. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein, was News Top-Aktuell kürzlich eindeutig unter gleich mehrere Beweise stellte.

Keine Spur von Freiheit weit und breit. Sogenannte „Wahlen“, die in Tatsache nichts anderes als Scheinwahlen sind, kaschieren nur die Herrschaft einiger weniger einflussreicher Interessengruppen.

Das ist nicht nur in Amerika und im hiesigen Land so – das ist überall so, wo das hochkriminelle verzinste und zinsesverzinste Geldsystem eingeführt wurde oder wirkt – also praktisch weltweit.

 

Wir töten nicht länger für reiche Schwerstkriminelle 1

 

Etwas schlimmeres hätte der Menschheit nie passieren können – hängen doch Unmengen Wirtschafts- und Politverbrecher unmittelbar mit diesem Schwerverbrechersystem zusammen.

Beispiel: Nutzung der Atomkraft. Zur Einführung dieses Wahnsinns mit katastrophalen Folgen über kosmische Zeiträume wäre es ohne dieses Schwerverbrechergeldsystem niemals gekommen.

Die Kontrolle von Finanzschwerverbrechern über die Scheinregierung ist derart pervers, dass sie sogar Immunität vor Strafverfolgung haben (siehe ESM).

Man hält nichts davon, „denen, denen es gut geht und die Macht haben, Schaden zuzufügen“.

In seinem Bericht über Kidneys Abschiedsrede schreibt Eric Zuesse, dass das Obama-Regime falsche Statistiken veröffentlichte, mit deren Hilfe die leichtgläubige Öffentlichkeit überzeugt werden wurde, dass Wall-Street-Schurken tatsächlich bestraft werden.

Für Freiheit und Gerechtigkeit sind unabhängige und aggressive Medien nötig, sowie ein unabhängiges Rechtswesen, doch daran fehlt es überall.

Was will Washington? Einen Krieg anzetteln? Lässt Washington deshalb NATO-Truppen an der russischen Grenze aufmarschieren? Wurden deshalb Schiffe mit Lenkwaffen ins Schwarze Meer entsandt?

Washington (eigentlich das hochkriminelle verzinste und zinsesverzinste Geldsystem) gefährdet die ganze Welt.

Man sollte meinen, die Bundeskanzlerschauspielerin, der britische Premierschauspieler und Frankreichs Präsidentdarsteller würden erkennen, wie gefährlich die Lage ist. Vielleicht tun sie das ja auch.

Washington gibt einzelnen Personen Säcke voller Geld – wohlwissend, dass der Mensch eher dazu neigt, Eigeninteressen zu folgen als dem Interesse seines Landes.

Europas Politikerschauspieler stehen schweigend daneben, während Washington einen Krieg hochkocht.

Im 21. Jahrhundert hat Washington alles gezeigt, was eine Tyrannei ausmacht:

Menschen wurden illegal und verfassungswidrig exekutiert, ohne dass ihnen ordentlich der Prozess gemacht wurde.

Menschen wurden illegal und verfassungswidrig unbegrenzt inhaftiert, ohne dass ihnen ordentlich der Prozess gemacht wurde.

Es wurde illegal und verfassungswidrig gefoltert, illegal und verfassungswidrig abgehört, illegal und verfassungswidrig Krieg geführt. Diktatur und Tyrannei pur.

Amerikas Presstituierte sprangen der CIA bei und porträtierten die Gestapo-Praktiken der CIA zu Unrecht als effektiv und harmlos. Aber alles halb so wild – wir haben ja „Freiheit und Gerechtigkeit“.

Wie lange wird man der weltweiten breiten Öffentlichkeit diesen Furz wohl noch in ´s Hirn setzen können?

Dank freier Internetmedien dürften sich diese Zeiten wohl dem Ende zuneigen. Der üblichen Schwindelpresse laufen Zuschauer, Zuhörer und Leser in Scharen davon – Politikern wird schon lange kein einziges Wort mehr geglaubt.

Massenmedien und Politiker, sowie Großkonzerne und Hochfinanz, werden von immer mehr Menschen als das erkannt, was sie sind: Schwerverbrecher!

Protest von US-Soldaten: Wir töten nicht mehr für die Nato!!

Sie werfen bei einer Demonstration ihre Auszeichnungen weg und täglich nimmt sich ein US-Soldat das Leben.

 

Wir töten nicht länger für reiche Schwerstkriminelle 2

 

“Unsere Feinde leben nicht 7000 Kilometer entfernt, es sind die Milliardäre und Millionäre hier in den USA!! Wir entschuldigen uns für das, was wir Irakern, Afghanen angetan haben!

 

Wir töten nicht länger für reiche Schwerstkriminelle 3

 

 

 

Es ist schön zu sehen, dass immer mehr Menschen begreifen, wie übel ihnen mitgespielt wird – wie sie belogen, betrogen und benutzt werden.

Das gilt selbstverständlich nicht nur für die gerade im Video gezeigten Soldaten der USA. Das gilt auch für die Menschen des hiesigen Landes, für die Menschen in ganz Europa, sowie überall auf der Welt.

Die Herrschaft der Schwer- und Schwerstkriminellen geht langsam aber gewiss, ihrem Ende entgegen.

 

Wir töten nicht länger für reiche Schwerstkriminelle 4

 

                                                                                                                                
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