Trend: Weniger Konsum – mehr Leben

 

Trend - Weniger Konsum - mehr Leben

 

Weihnachtszeit ist eigentlich Kaufrausch-Zeit. Doch nicht alle machen mit. Immer mehr Leute entdecken, wie es sich mit weniger Konsum besser lebt – wie erfrischend es ist, aus dem Konsumpf aufzutauchen.

Sebastian Michel ist Minimalist. So nennt er einen Lebensstil, der gerade immer mehr junge, vor allem internetaffine Menschen anzieht.

Sie suchen ihr Glück im Weniger: weniger besitzen, weniger kaufen.

Ein überschaubareres Leben – aber auch ein Protest gegen die Konsumgesellschaft, gegen Ausbeutung und das hochkriminelle verzinste und zinsesverzinste Geldsystem, unter welchem die Menschen mehr und mehr leiden.

Zu den Vorreitern gehört der US-Amerikaner Michael Kelly Sutton. Der Software-Programmierer versucht, mit so wenigen Dingen wie möglich auszukommen.

„Ich habe festgestellt, dass mehr Krempel auch mehr Stress bedeutet“, schreibt er.

Der Wachstumskritiker Niko Paech von der Universität Oldenburg nennt das den „Konsum-Burn-Out“. Das Leben ist vollgestopft mit Produkten und Dienstleistungen.

Für Sutton war die Lösung einfach: Statt seine ohnehin knappe Zeit für all seinen Besitz aufzuwenden, hat er das meiste entsorgt.

Auch der Berliner Michel hat Ballast abgeworfen. Er hat alles aus seinem Zimmer ausgeräumt und eine Woche lang nur das zurückgeholt, was er wirklich gebraucht habe, erzählt er.

Mit jedem Gegenstand weniger gewann er ein Stück Überblick über sein Leben zurück. Rund 70 Prozent seiner Kleidung gab er weg. Der Laptop blieb.

Der 25-Jährige kauft jetzt nur noch Dinge, die ihm wirklich etwas wert sind. „Ich bin deutlich häufiger glücklich, weil ich Dinge gegen Erlebnisse tausche“ so Michel.

Damit lebt Michel einen Trend zu bewussteren Kaufverhalten, den der Konsumforscher Wolfgang Adlwarth schon seit einer Weile beobachtet.

Doch ist dieser minimalistische, konsumarme Lebensstil massentauglich?
Aber ja ist er das. Er hat sogar extreme Vorteile. Mit diesem Lebensstil kann man der Wirtschaftsmafia zeigen, wer die tatsächliche Macht besitzt, nämlich die allgemeine Bevölkerung.

Lässt man die Wirtschaftsmafia auf ihrem Klüngel sitzen, hat das automatisch geringere Preise zur Folge.

Das Wirtschaftssystem, bzw. das hochkriminelle verzinste Geldsystem, ist auf Wachstum aufgebaut.

Darum faselt US-Marionette Merkel auch immer „wir brauchen Wachstum… wir brauchen Wachstum…“.

Es wurde sogar ein „Wachstumsbeschleunigungsgesetz“ in Betrieb genommen. Und wer hat das getan? Na ganz klar! Die Firma Bundestag hat das im Dezember 2009 verabschiedet, obwohl die Firma Bundestag dazu gar kein Recht hat.

Gesetze dürfen nämlich nur von staatlichen Organen verabschiedet werden, nicht aber von Firmen und auch nicht von einer Firma, die sich zu Tarnungszwecken „Bundestag“ nennt.

Dass ewiges Wachstum auf einem begrenzten Planeten ein Ding der Unmöglichkeit ist, sollte nicht mehr erwähnt zu werden brauchen.

Wer nun glaubt, Konsum würde freiwillig stattfinden, irrt kolossal.

Es sind die Medien… die Werbung… welche den Menschen ihr völlig überzogenes Konsumverhalten unter die Hirnschale jubeln.

Welche Frau braucht schon 100 Paar Schuhe im Schrank, obwohl sie nur 2 Füße hat?!

Wozu braucht man bis zu 5 Mobiltelefone (heute „Smart-Phones“), obwohl man nur zwei Ohren hat, die sowieso auf Durchzug geschaltet sind?! Ganz einfach:

Die Verblödungsmedien bleuen es den Menschen ein, dass sie diesen ganzen überflüssigen Mumpitz brauchen würden.

Mit jedem weiteren Tag, an dem dieser Wahnsinn betrieben wird, wird es den Menschen schlechter und schlechter gehen. Wir erklären das mal kurz:

Das hiesige Land hat Schulden. Offiziell 2,4 Billionen Euro – inoffiziell deutlich mit mehr. Diesen Schuldenberg will man nun angeblich verkleinern (was im Gesamtsystem sowieso unmöglich ist).

Wie will man das machen? Mit mehr Wachstum.

Wie will man das Wachstum finanzieren? Mit mehr Schulden! Kennen Sie das Lied „ein Loch ist im Eimer“?

Kritiker sagen, wenn alle Menschen nur das kauften, was sie zum Überleben brauchen, würde das Wirtschaftssystem nicht mehr funktionieren.

Was allerdings tatsächlich nicht mehr funktionieren würde, ist das hochkriminelle verzinste Geldsystem, den das kann nur funktionieren, wenn sich immer mehr Menschen mehr und mehr abstrampeln und immer mehr konsumieren.

Die sogenannte „Emanzipation“…, der vermeintliche „Feminismus“…, wurde nicht etwa für das Selbstwertgefühl der Frauen in ´s Leben gerufen. Oh nein, liebe Damenwelt. Das hatte ganz andere Gründe.

Das war und ist bis heute kalkulierte Ausbeutung der Frauen in Tateinheit mit Zerstörung der Familienzusammengehörigkeit, ausbaldowert von einem gewissen Herrn Rockefeller:

 

Rockefeller Feminismus

 

Aus dem Hamsterrad der Ausbeutung sollte man aussteigen, denn irgendwann werden sich die Hamster überschlagen, die in diesem Rad laufen. Sie überschlagen sich ja jetzt schon!

Immer mehr Menschen müssen für immer weniger Geld arbeiten. Immer mehr Menschen müssen immer mehr leisten.

Was früher drei Leute geleistet haben, muss heute einer allein hinbekommen. Dass das nicht in die Glückseligkeit führen kann, liegt auf der Hand.

„Unsere Wirtschaft, und insbesondere das Zinseszinssystem, lebt davon, dass wir immer mehr konsumieren“, meint auch der Minimalist Alex Rubenbauer.

Und doch fragt er sich: „Weshalb sollten wir uns eigentlich alle drei Jahre ein neues Auto und jedes Jahr ein neues Handy kaufen, obwohl das alte noch wunderbar funktioniert?“

Diese Frage hat er sich zuvor schon selbst beantwortet: Damit das hochkriminelle verzinste Geldsystem nicht wegstirbt. Das ist aber sterbebereit… und zwar schon lange.

Das hochkriminelle verzinste Geldsystem ist das größte Schwerverbrechen an der Menschheit aller Zeiten.

Es wird Zeit, die Urheber zur Verantwortung zu ziehen und dieses System, welches für unermesslich viel Schaden, Leid, Qual und Pein gesorgt hat, endlich sterben zu lassen.

Ganz wichtig: Dafür muss die Bevölkerung gemeinsam sorgen, sonst stirbt das nicht.

 

Tod dem hochkriminellen verzinsten Geldsystem

                                                                                                                                
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2 Responses to Trend: Weniger Konsum – mehr Leben

  1. hansk89 sagt:

    Guten Morgen,

    ein waaaahnsinns Artikel; der trifft mal wieder so voll ins Schwarze.
    Diesen Weihnachtkonsummist gibt’s bei uns auch schon nicht mehr.
    Nur noch gemeinsames Beisammensein, ohne Geschenke und gut ist.
    Meiner Frau graut’s jetzt schon davor, wenn die ganzen Menschen in der Vor-Weihnachtszeit auf ihrer Arbeit im Supermarkt wieder wie die Irren durch den Laden hetzten, als würde der russische Winter vor der Tür stehen.
    Aber ich habe dies auch schon bemerkt, je mehr Krempel man besitzt, desto unwohler fühlt man sich.
    Wie zitieren Sie immer Peter Lustig: „Klingt komisch, ist aber so!“ 🙂
    Klar, der Laptop muss natürlich bleiben, sonst könnte man sich ja bei „News Top-Aktuell“ nicht meht über die Wahrheit informieren. 😉

    Liebe Grüße

    News Top-Aktuell:

    Auch an Sie liebe Grüße

  2. Jens sagt:

    Danke, besser kann man es nicht sagen. Der Vorteil ist nicht nur das krimminelle System stirbt, sonder die Natur kann wieder leben.

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