Krankenversicherung – Mal wieder Belastung der Arbeitnehmer und Entlastung der Arbeitgeber

 

Krankenversicherung - Mal wieder Belastung der Arbeitnehmer und Entlastung der Arbeitgeber

 

Bei den Krankenversicherungen verändert sich 2015 mal wieder etwas. Natürlich zum Nachteil der Arbeitnehmer.

Zwar wird der allgemeine Beitragssatz wird von 15,5 Prozent auf 14,6 Prozent reduziert, jedoch können die Kassen Zusatzbeiträge verlangen.

Bei fast allen dürften diese bei 0,9 Prozent liegen, was genau der Reduzierung entspricht.

Die Schweinerei dabei: Den Zusatzbeitrag zahlen die Versicherten allein!

Damit werden die Arbeitgeber entlastet, während die Arbeitnehmer belastet werden.

Das Einziehen von Pflichtversicherungsbeiträgen ist zudem rechtswidrig, da das eindeutig gegen das Völkerrecht (§ 46 HLKO) verstößt.

Wer ab ersten Januar 2015 unsinnigerweise eine Lebensversicherung abschließt, ist ebenfalls schlechter dran. Der Garantiezins sinkt von 1,75 auf 1,25 Prozent.

Das gilt für alle Kapitallebens- und private Rentenversicherungen, sowie, für die Versicherten, völlig nutzlosen Riester- und Rürup-Rentenversicherungen.

Außerdem neu: Steuervorteile bei verkauften Lebensversicherungen fallen weg. Ab 2015 werden sie widerrechtlich besteuert.

Widerrechtlich darum, weil auch das gegen § 46 der HLKO und somit gegen Völkerrecht verstößt.

Betroffen sind Risikoleistungen aus Versicherungen, die nach 2005 abgeschlossen wurden.

Hintergrund: Manche Fonds steigen in Risiko-Lebensversicherungen ein und kaufen Versicherungsnehmern die Policen ab.

Die Leistung der Versicherung schütten sie dann nach dem Tod des Versicherungsnehmers an die Anleger aus.

Das war bisher nicht steuerpflichtig, was es auch heute nicht ist, da das Einziehen von Privateigentum durch § 46 der HLKO untersagt ist.

Selbstverständlich stören sich die politischen Diebe, Räuber Ganoven nicht daran.

Aus diesem Grunde ist jede und jeder angehalten, die geraubten Steuergelder (alle direkt und indirekt gezahlten Steuern, Pflicht- und Zwangsabgaben) auf Heller und Pfennig + Zins und Zinseszins zurückzufordern.

Wie das funktioniert haben wir in diesem Artikel beschrieben:

Rückzahlung aller Steuern

                                                                                                                                
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10 Responses to Krankenversicherung – Mal wieder Belastung der Arbeitnehmer und Entlastung der Arbeitgeber

  1. Torben sagt:

    Die Darstellung ist sachlich falsch: Die weggefallenen 0,9 Prozent des Beitragssatzes wurden zuvor bereits allein vom Versicherten bezahlt. Setzt die Krankenkasse jetzt einen Zusatzbeitrag von ebenfalls 0,9 Prozent an, ändert sich weder für den Versicherten, noch für den Arbeitgeber etwas.

    News Top-Aktuell:

    Da irren Sie sich leider.

  2. DirkS sagt:

    Torben liegt da richtig

    News Top-Aktuell:

    Nein. Liegt er nicht.

    der Text stellt es falsch dar.

    News Top-Aktuell:

    Nein. Tut er nicht.

    Die FAQ des Bundesgesundheitsministeriums formulieren das z.B. so:
    „Der bisherige Sonderbeitrag von 0,9 Prozent, den die Krankenkassenmitglieder alleine zahlen müssen, entfällt.“

    News Top-Aktuell:

    Genau. Darum liegt Torben ja auch falsch, da der Sonderbeitrag weggefallen ist. Der Zusatzbeitrag ist aber ´was anderes.

    Aus dem Bescheid meiner Krankenversicherung geht das auch eindeutig hervor. Sie erhebt stattdessen einen Zusatzbeitrag von 0,7 Prozent und ich zahle unterm Strich etwas weniger als letztes Jahr.

    News Top-Aktuell:

    Es geht nicht darum, dass Sie lausige 0,2 Prozent weniger bezahlen, sondern darum, dass die Arbeitgeber mal wieder weniger bezahlen, während der Zusatzbeitrag allein den Versicherten aufgelastet wird.

    Außerdem ist es ein perfides Spiel. Man gaukelt den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern eine Senkung von 0,9 Prozent vor, fasst aber sofort in deren andere Tasche um dort 0,9 Prozent (in Ihrem Fall 0,7 Prozent) wieder herauszuholen.

    Mit anderen Worten: Senkung, die in Tatsache keine ist. Hauptsache man kann verkünden, dass man etwas gesenkt hat, obwohl das im Grunde nicht der Fall ist.

    • DirkS sagt:

      Hier im Text steht, dass der Arbeitgeber entlastet worden wäre. Das stimmt aber nicht: Er hat vorher 7,3% bezahlt und zahlt auch jetzt 7,3%. Der Sonderbeitrag ging zuvor zu Lasten des Arbeitnehmers, genau wie jetzt der Zusatzbeitrag. Fällt dieser also (wie hier steht) mit 0,9% identisch aus, bleibt auch für den Arbeitnehmer alles gleich.

      Im Titel steht, die Änderung ginge zu Lasten des Arbeitnehmers, was
      an dem Beispiel aber nicht nachvollziehbar ist.

      Übrigens geht damit auch ein Sonderkündigungsrecht einher. Wenn man also vorher die 0,9% Sonderbeitrag zahlen musste (gesetzlich), kann man jetzt in eine Krankenversicherung wechseln, die z.B. nur 0,5% Zusatzbeitrag verlangt. Wem es also nur um die Beitragshöhe geht, der ist jetzt besser gestellt.

      News Top-Aktuell:

      Glauben Sie allen Ernstes noch immer an das Märchen, dass im hiesigen Lande mal etwas zum Wohle der Allgemeinheit gemacht werden würde? Und dann auch noch ausgerechnet von der sogenannten „gesetzlichen Krankenkasse“!?? Wer daran noch immer glaubt, dürfte sehr naiv sein.

      Nochmal: Hier wird den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern eine Senkung vorgegaukelt, die nicht stattgefunden hat.

      Sie schrieben; Zitat: „Wenn man also vorher die 0,9% Sonderbeitrag zahlen musste (gesetzlich)…“ Zitat Ende.

      Eigentlich muss man nichts dergleichen. Man muss überhaupt nicht in die angeblich „gesetzliche Krankenversicherung“ einzahlen. Siehe § 46 HLKO.

      Und nun ist die Diskussion beendet. News Top-Aktuell ist keine Diskussionsplattform.

  3. emare sagt:

    *Kommentar ausgeblendet*

    ( Dieser Text war ausschließlich Satire. Denn sicher ist sicher )
    ; o)

    News Top-Aktuell:

    Sie entschuldigen bitte… aber für Satire ist das nicht der richtige Ort.

    • emare sagt:

      *Kommentar ausgeblendet*

      News Top-Aktuell:

      Kommentare, die überwiegend Unsinn enthalten, werden nicht veröffentlicht.

  4. JoergHaa sagt:

    Das läßt vermuten, daß es ein perfides spiel von absprachen in den hinterzimmern der bundesministerien gibt.

    News Top-Aktuell:

    Diese Vermutung ist längst mehrfach bewiesene Tatsache.

    Offensichtlich haben die lobbyvertreter der assekuranz , hand in hand mit den industrievertretern, erfolgreich die politikdarsteller manipuliert.

    News Top-Aktuell:

    Dafür ist keine Manipulation nötig. Politikdarsteller sind Berufskriminelle. Die müssen nicht erst mühsam manipuliert werden.

    Für mich ein Grund mehr, nicht mehr im sozialversicherungs- pflichtigen Angestelltenverhälnis mein Geld zu verdienen.

    News Top-Aktuell:

    Das sozialversicherungspflichtige Angestelltenverhälnis ist ein reiner Betrug an der Bevölkerung, da Pflichtbeiträge gegen § 46 HLKO und somit gegen Völkerrecht verstoßen.

    Diese „beitragssenkung“ ist volksverdummung, da es nicht das ist was propagiert wird.

    News Top-Aktuell:

    Genau so ist es.

  5. Kuschi2000 sagt:

    Die schleichende Belastung für die noch arbeitende Bevölkerung durch die privaten Körperschaften des öffentlichen Rechts wird öffentlich nicht diskutiert.

    News Top-Aktuell:

    Natürlich nicht, denn davon soll ja möglichst niemand etwas wissen. Aus diesem Grunde nehmen wir uns solcher Themen an, auf das solche Dinge von der Allgemeinheit wahrgenommen werden.

    Das Problem liegt grundsätzlich in der Kreativität der Macher wenn es um Geld und Macht geht.

    News Top-Aktuell:

    Sind Sie sich da sicher, dass das Problem grundsätzlich in der Kreativität der Macher liegt? Ist es nicht auch ein großer Teil der Allgemeinheit, der hier ein ganzer Happen des Problems ist, weil er sich für nix, außer für unwichtigen Blödsinn interessiert?

    Es ist das Kleingedruckte für die die Versicherten ebenfalls aufkommen müssen, sie, wir bezahlen auch noch für die Täuschung.

    News Top-Aktuell:

    Auch Kleingedrucktes ist lesbar.

    Das unsere Beiträge für die angeblich gesetzliche KV auch für Ausländer in ihrer Heimat verwendet werden, steht nicht im Kleingedruckten: http://www.zukunftskinder.org/?page_id=9604

    D.h. wir zahlen für Omma und Oppa in der Türkei und anderswo die Gesundheitskosten, obwohl die gar nicht im Besatzungsgebiet die „Wohnhaft“ haben.

    News Top-Aktuell:

    Da ist in der Tat eine Ungerechtigkeit festzustellen. Jedoch ist diese Ungerechtigkeit verschwindend gering, im Gegensatz zu anderen Ungerechtigkeiten.

    Da haben wir zum Beispiel die Ungerechtigkeit, dass nur Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in die Sozialkassen einzahlen und auch noch widerrechtlich dazu gezwungen werden. Diese Ungerechtigkeit ist seit Jahrzehnten offenen Auges für jede und jeden sichtbar, doch man zieht sich lieber daran hoch, dass sogenannte „Ausländer“ eine vergleichsweise geringe finanzielle Unterstützung aus Deutschland erhalten.

    Die Banken wurden mit hunderten Milliarden Euro aus sowieso zu Unrecht einkassierten Steuergeldern unterstützt. Das scheint nicht der Rede wert zu sein.

    Was ist mit der sogenannten „Energiewende“, also der größte Betrug an der hiesigen Bevölkerung, den dieser Planet jemals erlebt hat? Eine Billion Euro (mindestens)! Auch das scheint keinerlei Gesprächsbedarf bei der Bevölkerung auszulösen, schon gar keine Empörung, obwohl hier eigentlich eine Bürgerrevolution die Antwort sein müsste.

    Lieber mockiert man sich darüber, dass vergleichsweise ein paar lausige Sesterzen in ´s „Ausland“ fließen. Aber so hat es sich die Allgemeiheit von den manipulativen Schwindelmedien ja schließlich auch eintrichtern lassen, die Tag für Tag vorgeben, worüber sich der gemeine Deutsche aufzuregen, und worüber er sich nicht aufzuregen hat.

    Grundsätzlich hat sich für uns vieles verändert: Immer mehr ausländische Ärzte, Kassenpatienten werden wie Dreck behandelt, insbesondere die Zuzahlung von Zahnersatz ist unbezahlbar geworden.

    News Top-Aktuell:

    Kann es sein, dass Sie etwas gegen sogenannte „Ausländer“, also gegen andere Menschen haben? Wissen Sie…
    Es ist nicht die Schuld der sogenannten „Ausländer“, dass Zahnersatz unbezahlbar geworden ist. Es ist die Schuld der hiesigen Wirtschaft und Zahnärzteschaft, dass Zahnersatz unbezahlbar geworden ist. Auch dass Kassenpatienten wie Dreck behandelt werden, ist ganz sicher nicht die Schuld der sogenannten „Ausländer“, sondern die Schuld der mittlerweile Drei-Klassen-Medizin, die von innerdeutschen Kriminellen eingeführt worden ist.

    Die Lohnersatzleistung bei längerer Krankheit stürzt viele Familien in den finanziellen Ruin, da die Zahlungen wie in meinem Fall bis zu 4 Monaten verschleppt wurden.
    Mit anderen Worten, die zahlen einfach nicht und die Wohnung wird gekündigt.

    Nach ca. 70 Wochen endet die Lohnersatzleistung und die Familien fallen in den bürgerlichen Tod. Das Ende vom „spiel mir das Lied vom Tod“, hier meine Aufzeichnung:

    News Top-Aktuell:

    Danke für den link.

    Bei einer zwanghaften Internierung in die Psychiatrie muß der Proband ebenfalls zahlen, in meinem Fall 280 €.

    News Top-Aktuell:

    Sie müssen diesbezüglich gar nichts zahlen. Siehe § 46 HLKO.

    Der DAK habe ich unzählige male geschrieben, warum nennt ihr euch „die Gesundheitskasse“:
    Chemtrails töten unsere Kinder, warum unternehmt ihr nichts dagegen?

    News Top-Aktuell:

    Weil sogenannte „Chemtrails“ nicht existieren. Siehe: https://newstopaktuell.wordpress.com/2014/05/08/wissenschaft-interessant-gemacht-teil-149-gibt-es-sogenannte-chemtrails/

    Handymasten auch auf euren Gebäuden die ELF, ULF, also im Microwellenbereich strahlen und für das Telefonieren gar nicht gebraucht werden, warum kümmert ihr euch nicht darum?

    News Top-Aktuell:

    Möchten Sie zurück zum Wählscheibentelefon? Warum? Wegen Mikrowellenstrahlung? Dann sollten Sie mal das hier lesen: https://newstopaktuell.wordpress.com/2014/12/16/der-wlan-blodsinn/

    Warum hält der Springerkonzern Mehrheitsanteile an der DAK?

    News Top-Aktuell:

    Gegenfrage: Warum stellen Sie solche Behauptungen ohne Belege auf? Es ist viel mehr so, dass die DAK die BKK Axel Springer unter ihre Fittiche genommen hat.

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