Polizei mit Minikameras?

 

Polizei mit Minikameras

 

Der rheinland-pfälzische sogenannte Innenminister Roger Lewentz (SPD) kann sich die landesweite Einführung von kleinen Videokameras am Körper von Polizisten gut vorstellen.

Offenbar werden die Menschen noch nicht genug überwacht und ausspioniert.

Missbrauchte filmen Unschuldige

Da die BRD GmbH ihr Dienstpersonal ohnehin schon für Wegelagerei, Straßenraub und Plünderung missbraucht, kann dieses ja auch noch für Überwachung und Spionage benutzt werden.

Es dürfte wohl eher an der Zeit sein, dass sich die Bevölkerung mit Minikameras ausstattet, um umgekehrt angebliche „Beamte“ im Polizeidienst bei ihren rechtswidrigen Handlungen zu filmen, zu welchen sie täglich missbraucht werden.

Sogenannte „Polizeibeamte“ sind keine Beamten, da der Beamtenstatus bereits am achten Mai des Jahres 1945 abgeschafft wurde. Darum besitzen Polizistinnen und Polizisten auch nur Dienstausweise und keine Beamtenausweise.

Sicher mag auf der Rückseite dieser Ausweise folgendes stehen: „Der Inhaber dieses Ausweises ist Beamter“. Das ist allerdings eine schlichte Unwahrheit.

Genauso gut könnte dort geschrieben stehen: „Der Inhaber dieses Ausweises ist ein Kohlrabi“. Man würde sofort erkennen, dass das nicht zutrifft.

Da die meisten Menschen aber (noch) nicht wissen, dass es hierzulande schon seit 70 Jahren keine Beamten mehr gibt, ist für diese nicht zu erkennen, dass es sich bei der auf Dienstausweisen umseitig aufgedruckten Behauptung („Der Inhaber dieses Ausweises ist Beamter“) um eine glatte Unwahrheit handelt.

Sogenannte „Polizeibeamte“ sind in Tatsache Angestellte ohne jegliche Befugnisse. Das mag von vielen Menschen (noch) als „Spinnerei“ abgetan werden, dennoch ist es so.

Jeder einzelne Polizeidienstler ist Firmenangestellter, was die folgenden Belege klar und eindeutig beweisen:

 

Firma Polizei 2 Firma Polizei 3 Firma Polizei 4 Firma Polizei Firma Polizei 1

 

Firmenangestellte haben keine hoheitsrechtlichen Befugnisse. Angestellte von Firmen können lediglich Angebote machen. Diese kann man sowohl annehmen, wie man sie auch ablehnen kann.

Wenn eine Polizistin oder ein Polizist eine sogenannte Verkehrskontrolle durchführen möchte, dann ist das lediglich ein Angebot einer oder eines Firmenangestellten.

Solche Angebote kann man durchaus ablehnen, indem man mitteilt: „Nein Danke. Ich lehne Ihr Angebot, mich einer Verkehrskontrolle unterziehen zu wollen ab“.

Das Schlimme: Die meisten Polizeidienstler dürften gar nicht wissen, dass sie tagtäglich für kriminelle Handlungen missbraucht werden und sich somit jeden Tag wegen Täuschung im Rechtsverkehr, Amtsmissbrauch, Betrug, Diebstahl usw. massiv strafbar machen.

Man kann Polizistinnen und Polizisten eigentlich nur Eines raten: Sofort den Dienst niederlegen.

                                                                                                                                
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6 Responses to Polizei mit Minikameras?

  1. gert73 sagt:

    Sehr guter Beitrag. Nennen wir doch „die Polizei“ einfach nur noch den Betriebsschutz, das würde vielleicht das Thema treffen!

  2. Hoffentlich lesen diesen Artikel ein paar „Ordnungshüter“. Um Ihn dann für den internen Dienstgebrauch an ihre Kollegen zu verteilen.

  3. ssachsse sagt:

    Streng genommen hat jeder Polizist diese Tatsachen zu wissen, weil soweit ich weiß eine der Voraussetzungen für die Polizeischule ein abgeschlossenes Abitur ist.

  4. Markus sagt:

    Bin mir ziemlich sicher, dass mittlerweile ein großer Teil der Polizeibeamtendarsteller es wissen muss. Denn selbst auf einer Homepage der Polizeigewerkschaft bestätigte ein Polizeibeamtendarsteller seines Zeichens Kommissar, dass er über sein gesetzeswidriges Verhalten sehr wohl bescheid wüsste, er es aber weiterhin versuche geheim zu halten und viele seiner Kollegen der Schauspielschule Polizei, es ihm gleich tun würden bzw. müssten.

    News Top-Aktuell:

    Müssen muss man gar nichts. Schon gar nicht muss man zum Kriminellen werden, weil geschäftsführende Dienstherren das so haben wollen.

    Eigentlich sollten Polizsten doch das Unrecht und die Kriminalität bekämpfen, statt selber kriminell zu sein und Unrecht zu begehen.

    Leider war aber nach kurzer Zeit dieser Kommentar wieder entfernt.

    News Top-Aktuell:

    Ja natürlich war der Kommentar kurze Zeit später entfernt, da er nun mal stimmige Fakten enthielt, die
    ja möglichst niemand wissen soll.

    In eigener Sache hatte ich euch, dem Team von News-Topaktuell, bereits per email um Hilfestellung gebeten, da mir ein Besuch der Polizeibeamtendarsteller, im Auftrag der Staatsanwaltschaft, zuteil wurde. Diesen „Fresszettel“ , der mir vor die Nase gehalten wurde, hatte eine „Amts Inspektorin“ unterzeichnet und ich machte sofort den Polizeibeamtendarsteller darauf aufmerksam. Dies schien ihn aber nicht zu interessieren und meinte nur, er hat die Pflicht, dies zu erfüllen.

    News Top-Aktuell:

    Seit wann gibt es eine Pflicht, kriminelle Handlungen zu begehen?

    Darauf verfasste ich in den letzten Tagen einen mehrseitigen Brief an die Staatsanwaltschaft. Aber um diesen auf „Wasserdichtigkeit“ von euch prüfen zu lassen, sendete ich ihn noch nicht ab.
    Hiermit möchte ich nochmals um eure Hilfestellungen bitten.
    Viele Grüße Markus

    News Top-Aktuell:

    Senden Sie uns Ihr Schreiben bitte per e-mail zu. Wir werden uns das gern ansehen und ggf. Korrekturen empfehlen. Sollte Sie uns Ihr Schreiben bereits zugesandt haben, so erwarten Sie bitte in den nächsten 6 Werktagen unsere Antwort.

    Entschuldigen Sie bitte, dass unsere Rückmeldungen derzeit etwas länger dauern, da wir noch immer völlig überlastet sind.

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