Weiterer Erfolg im Kampf gegen die BRD Finanzagentur GmbH

 

Weiterer Erfolg im Kampf gegen die BRD Finanzagentur GmbH

 

Kürzlich erreichte uns eine überaus erfreuliche e-mail, deren Inhalt sicher auch Sie interessieren wird.

Es ist nämlich einmal mehr gelungen, sich gegen Willkür und Unrecht erfolgreich zur Wehr zu setzen. Hier nun der Inhalt besagter e-mail:

 

Pfändungsbescheid Einkommensteuer aufgehoben

 

Es ist ersichtlich, dass nicht die Fragerei – „haben denn andere schon…“ – zu Erfolg führt, sondern dass es das eigene Tun ist, was zu Erfolg führt.

 

Pfändzng aufgehoben

 

Paragraf 46 der Haager Landkriegsordnung (HLKO) zeigt offenkundig Wirkung.

Wir beglückwünschen diesen unseren Leser zu seinem erfolgreichen Feldzug gegen Willkür, Unrecht und organisierte Kriminalität.

Interessant ist auch das, was uns eine Leserin übersandte. Diese fragte bei SPD und Linken nach, wie das denn eigentlich so mit Steuern aussieht, also wer denn Steuern überhaupt erheben darf.

Hier die Antworten von den Linken und der SPD:

 

Steuern darf nur ein Staat erheben

 

Wir halten fest: Nur ein Staat darf Steuern erheben.

Da das hiesige Land klar bewiesen schon seit 1945 kein Staat mehr ist, folgt daraus messerscharf, dass die Menschen hierzulande seit 70 Jahren massiv beraubt werden, indem man ihnen widerrechtlich Steuergelder abknöpft.

Darf ein Staat denn eigentlich tatsächlich Steuern einziehen? Nein. Das darf er nicht, da die HLKO klar vorschreibt:

§ 46: Das Privateigentum darf nicht eingezogen werden.

Quelle: http://www.geschichtsthemen.de/haager_landkriegsordnung.htm

Wir empfehlen daher erneut: Nutzen Sie unsere Musterschreiben und verlangen Sie Ihr Ihnen geraubtes Privateigentum zurück.

Auf Grund dessen, dass die Finanzverbrechervereine derzeit geradezu in Post absaufen, hat die Oberfinanzdirektion an die Vorsteherinnen und Vorsteher verlogene Textbausteine für die Beantwortung verteilt, welche wir Ihnen im folgenden Video zeigen:

 

 

An die SPD wurde die Frage gestellt, ob denn eine NGO (Nichtregierungsorganisation) überhaupt Steuern erheben darf.

Darauf gab es folgende Antwort:

 

Eine NGO hat kein Recht Steuern zu erheben

 

Wir halten fest: Eine Nichtregierungsorganisation hat kein Recht dazu, Steuern zu erheben. Und was sagte Sigmar Gabriel (SPD) noch gleich auf einem sogenannten „Parteitag“, also Verbrechertreffen?

Hören Sie selbst:

 

 

Und tatsächlich! Gabriel sagt an dieser Stelle ausnahmsweise sogar mal die Wahrheit, denn die Sache ist nämlich die:

 

Deutschland hat nicht grundlos keinen Staatsschlüssel

 

Jeder Staat hat einen Staatsschlüssel. Nur Deutschland nicht. Und jetzt dürfen Sie drei Mal raten, warum Deutschland denn wohl keinen Staatsschlüssel hat!

Richtig geraten. Weil das hiesige Land kein Staat ist.

Es gibt kriminelle sogenannte „Gerichtsvollzieher“, die all das einfach nicht einsehen wollen und auch weiterhin die Menschen belästigen, belügen und auszurauben versuchen.

Im folgenden Video wird etwas dazu gesagt, dass das hiesige Land kein Staat ist.

Danach ist dann eine sogenannte „Obergerichtsvollzieherin“ zu sehen, die gegenüber Menschen, die sich nicht länger ein „x“ für ein „u“ vormachen lassen, sogar gewalttätig wird!

 

 

Mit Kameras haben ´s Verbrecherinnen und Verbrecher offenkundig nicht so. Is´ ja auch blöd, wenn man beim Begehen von Verbrechen auch noch abgefilmt wird.

                                                                                                                                
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51 Responses to Weiterer Erfolg im Kampf gegen die BRD Finanzagentur GmbH

  1. Hector sagt:

    *Kommentar ausgeblendet*

    News Top-Aktuell:

    Wir haben uns bereits hinreichend erklärt und wie bereits erwähnt: Die Diskussion ist beendet. News Top-Aktuell ist keine Diskussionsforum, sondern ein auf Fakten basierendes Informationsportal.

  2. Alfred der Gute sagt:

    Wenn es keine pflicht der Steuern gibt, Gerichte nicht staatllich sind, Beamte nicht mehr existieren, warum gehen Menschen, die in der Schweiz Geld angelegt haben 3 Jahre in den Knast?

    News Top-Aktuell:

    Das ist schnell erklärt: Leute gehen in den Knast, weil sie sich mit der Rechts- bzw. Unrechtslage nicht auskennen und nix darüber wissen.

    Haben die trotz der vermutlich hunderttausenden Anwalskosten, keine Anwälte, die sich auf DIE HIER geposten Fakten anwenden können?

    News Top-Aktuell:

    Auch etwas, was erst noch gelernt werden muss: Anwälte sind keine Gutmenschen. Anwälte machen das, was die sogenante „Anwaltskammer“ vorgibt. Anwälte stehen daher nicht etwa auf der Seite ihrer Mandanten, sondern auf der Seite des Unrechtssystems.

    Anwälte nutzen die Unwissenheit ihrer Mandanten schamlos aus, denn Anwälte leben von der Unwissenheit ihrer Mandanten. Es ist ihnen scheißegal, welchen Schaden ihre Mandanten dabei erleiden.

    Nun könnte man fragen: „Woher wollt ihr das denn alles wissen?“
    Ganz einfach. Man braucht sich nur die Realität anzuschauen. Schon sieht man, das es genaus so ist, wie gerade beschrieben.

    Anwälte lassen ihre Mandanten in ´s offene Messer laufen. Anwälte erheben keinen Einspruch, wenn Mandanten gesetzeswidrige gefälschte, nicht unterschriebene Scheinurkunden von sogenannten Gerichten zugesandt werden.

    Anwälte fragen Richter auch nicht, ob sie gesetzliche Reichter sind und ob das Gericht, in dem man sich befindet, ein staatliches Gericht ist.

    Anwälte erheben auch keinen Einspruch, wenn eine Verhandlung unter ZPO oder STPO eröffnet wird, obwohl ZPO und STPO schon seit Jahren nicht mehr angewendet werden dürfen.

    Anwälte hocken auch mit ihren unwissenden Mandanten vor Scheingerichten, und lassen von nicht gesetzlichen Richtern Urteile bezüglich Orndungswirdigkeiten einspruchslos fällen, obwohl auch das Ornungswidrigkeitengesetz schon seit rund 10 Jahren nicht mehr angwendet werden darf.

    Anwälte erheben auch keinen Einspruch, wenn eine Prozesskostenhilfe wegen zu geringer Erfolgsaussichten mal wieder nicht bewillgt wurde, obwohl Prozeskostenhilfe grundsätzlich zu bewillige ist (siehe § 47 / Charta der Grundrechte der Europäischen Union in KAPITEL VI).

    Wer also glaubt, dass Anwälte „gute Freunde seien“, die ja „nur das Beste für ihre Mandanten, und selbigen helfen wollen“, der irrt kolossal. Aber sowas von!

    • actionluzifer sagt:

      „Anwälte lassen ihre Mandanten in ´s offene Messer laufen. Anwälte erheben keinen Einspruch, wenn Mandanten gesetzeswidrige gefälschte, nicht unterschriebene Scheinurkunden von sogenannten Gerichten zugesandt werden.“
      –> Anwälte brauchen keinen Einspruch dagegen zu erheben weil nur das Urteil unterschrieben werden muss. Dieses Urteil verbleibt in den Akten im Gericht. Das was zugestellt wird, was Sie Urkunde nennen ist tatsächlich nur eine Ausfertigung, quasi eine Kopie, des Urteils welches nicht unterschrieben werden muss.

      News Top-Aktuell:

      Falsch (und zusätzlich auch noch eine dumme Ausrede). Gerade das, was dem Scheinverurteilten zugesendet wird (ob nun Original oder Kopie) hat auf jeden Fall die Unterschrift eines gesetzlichen Richters zu tragen. Ansonsten handelt es sich nämlich nur um einen Entwurf und nicht um ein rechtsgültiges Urteil.

      Und überhaupt: Wo wäre denn das Problem, nicht nur das Original, sondern auch die Kopie zu unterschreiben, die dem Scheinverurteilten zugeleitet wird? Richtig! Es gibt diesbezüglich kein Problem. Gemacht wird es aber trotzdem nicht.

      Im Übrigen sind auch die Originale nicht unterschrieben, was wir aus erster Quelle wissen. Wir haben nämlich schon mal in Originale Einsicht nehmen können. Nichts wird unterschrieben. Weder sogenannte Originale, noch Kopien derselben.

      Wenn man Einblick in das Urteil nimmt, als DAS Urteil im Gericht, und es nicht unterschrieben, dann ist das Urteil wirklich nicht gültig.

      News Top-Aktuell:

      Urteile können hierzulande gar nicht gültig sein, da nicht gesetzliche Richter an nicht staatlichen Gerichten keine Urteile fällen dürfen. Das wissen diese Damen und Herren auch sehr genau. Darum wird ja auch nix unterschrieben, weil man glaubt, man könne sich damit aus der Verantwortung stehlen. Kann man aber nicht, da es schließlich Zeugen gibt, die den entsprechenden Scheinrichter identifizieren können. Wenn zusätzlich noch eine Kamera mitläuft, die die ganze farce aufezeichnet, dann muss nichts mehr unterschrieben werden, da die Straftat des Scheinrichters dann dokumentiert ist.

      Was glauben Sie denn wohl, warum in sogenannten Gerichtssälen Videoauzeichnungen nicht gestattet sind? Ganz einfach! Weil die Straftaten der Scheinrichter nicht dokumentiert und eindeutig bewiesen können werden sollen.

      Was glauben Sie, warum sogenannte Gerichtsvollzieher immer sagen – „Machen Sie bitte die Kamera aus“ – wenn sie bei irgendwelchen Privatpersonen vor der Haustür stehen? Ganz einfach! Weil sie bei ihrer Begehung von Starftaten keine beweislastige Videoaufzeichnung gebrauchen können.

      Das interessiert nur kaum noch jeamnden, da sich mittlerweile fein herumgesprochen hat, dass man in seinen vier Wänden diesbezüglich machen kann, was einem beliebt. Kameras laufen also hübsch weiter und dokumentieren das Ganze beweiskräftig.

      „Anwälte fragen Richter auch nicht, ob sie gesetzliche Reichter sind und ob das Gericht, in dem man sich befindet, ein staatliches Gericht ist.“
      –> Anwälte müssen Richter nicht fragen ob sie gesetzliche Richter sind. Das kann der Mandant selbst tun oder seinen Anwalt dazu beauftragen.

      News Top-Aktuell:

      Eigentlich wäre es doch wohl die Aufgabe des Anwalts, diese Fragen zu stellen, und nicht die Aufgabe des Mandanten. Wozu hat man schließlich einen sogenannten „Rechtsanwalt“?! Der hat diese Fragen zu stellen, nicht der Mandant. Seltsamerweise stellt aber kein einziger Anwalt einem Scheinrichter diese Fragen. Raten Sie mal, warum denn wohl nicht.

      Richtig! Weil Anwälte nicht auf der Seite von Mandanten stehen, sondern auf der Seite des Unrechtssystems.

      Im Land Brandenburg kann man dann z.b. den Dienstausweis verlangen

      News Top-Aktuell:

      Es verlangt aber keiner einen Dienstausweis. Was verlangt wird, ist stets und immer ein Beamtenausweis, der eine Person als beamtet legitimiert. Den hat aber keiner, weil es hierzulande keinen einzigen Beamten gibt. Grund: Der Beamtenstatus wurde am achten Mai des Jahres 1945 abgeschafft.

      Fazit: Es gibt im hiesigen Land niemanden mehr, der hoheitsrechtliche Befugnisse besitzt.

      siehe: http://bravors.brandenburg.de/de/verwaltungsvorschriften-220532

      News Top-Aktuell:

      Wen interessieren denn bitte „Verwaltungsvorschriften“?!
      Aus Ihrem link: „Allgemeine Verfügung des Ministers der Justiz“

      Der Minster der Firma „Justiz“ ist ein Angestellter der Besatzungsmächte. Ein solcher kann bestenfalls seinen untergebenen Mitverbrechern und Helfershelfern etwas vorschreiben. Das ist aber nicht für die Bevölkerung gültig, da niemand aus der Bevölkerung mit dieser Firma einen Vertrag geschlossen hat, aus dem hervorghet, dass man sich den „Verwaltungsvorschriften“ dieser Firma unterwirft.

      Ob das jeweile Gericht ein staatliches ist kann man als Bürger selbst herausfinden.

      News Top-Aktuell:

      Da gibt ´s nix herauszufinden, da es hierzulande kein einziges staatliches Gericht geben kann. Grund: Das hiesige Land ist bekanntlich kein Staat. Folge: Wo kein Staat, da auch keine staatlichen Gerichte.

      Um im Land Brandenburg zu bleiben, es gibt dort das „Gesetz über die Organisation der ordentlichen Gerichte und Staatsanwaltschaften im Land Brandenburg“, siehe: http://bravors.brandenburg.de/de/gesetze-212709

      News Top-Aktuell:

      Ja. Sehr schön. Und wer hat das Scheingesetz erlassen? Dazu klicke man bitte auf den link, der sich auf der von Ihnen verlinkten Seite befindet. Das ist dann dieser hier: (GVBl.I/11, [Nr. 32])
      Ganz unten auf der Seite findet man den Heraugeber dieser Scheingesetze: Der Präsident des Landtages Brandenburg Gunter Fritsch.

      Sehr schön. Dann bemüht man noch kurz UPIK und findet mal wieder (wie immer) sowas hier: https://www.upik.de/344eefaa13b31cd4dbede6383e629335/upik_datensatz.cgi?view=1&senden=Weiter&id=1&crypt=bcbf120fec92981e0ed668ebcc7345f0&code=uvsmq&senden=Weiter

      Mit anderen Worten: Schon wieder eine Firma. Schon wieder ein Angestellter der Besatzungsmächte, der keinerlei hoheitsrechtliche Befugnisse besitzt, woraus folgt, dass er kein einziges Gesetz erlassen darf.

      Dann weiß man schonmal ob in derjenigen Stadt überhaupt ein Gericht sein darf.

      News Top-Aktuell:

      Schiedsgerichte dürfen wohl in Städten sein. Staatliche Gerichte wird man hingegen in keiner einzigen Stadt des hiesigen Landes finden können, da es diese nicht gibt.

      Anschließend kann man in der Justizbehörde seines Landes anfragen ob das jeweilige Gericht ein von dieser Behörde anerkanntes Gericht ist.

      News Top-Aktuell:

      Man kann sich auch einen Stock in den Hintern rammen und La Paloma pfeifen. Das kommt in etwa auf ´s selbe ´raus. Eine Behörde ist nämlich nur eine Firma. Firmen haben sogenannte „Gerichte“ weder an- noch abzuerkennen, da Behörden eben nur Firmen sind. Firmen sind keine staatlichen Organe und haben daher keine hoheitlichen Befugnisse, mit anderen Worten: nichts zu sagen und auch nichts an- oder abzuerkennen.

      „Anwälte erheben auch keinen Einspruch, wenn eine Verhandlung unter ZPO oder STPO eröffnet wird, obwohl ZPO und STPO schon seit Jahren nicht mehr angewendet werden dürfen.“
      &
      „Anwälte hocken auch mit ihren unwissenden Mandanten vor Scheingerichten, und lassen von nicht gesetzlichen Richtern Urteile bezüglich Orndungswirdigkeiten einspruchslos fällen, obwohl auch das Ornungswidrigkeitengesetz schon seit rund 10 Jahren nicht mehr angwendet werden darf.“
      –> Dass ZPO, STPO und OWiG durch die „Bundesbereinigungsgesetz“e, bzw. offiziell „Gesetz zur Bereinigung des Besatzungsrechts“ nicht mehr gelten ist ja bekanntermaßen nur eine falsche Urban Legend.

      News Top-Aktuell:

      Keineswegs. Die „Urban Legend“ folgt nämlich nun von Ihnen (oder besser „gesagt“: das längst durchschaute und daher nicht mehr anzuwenden lohnende Geschwätz:

      Es wurden nicht die ZPO, STPO und OWiG aufgehoben, sondern die deren „Einführungsgesetze“.
      Nach ‚Vollzug‘ diesesr Gesetze waren diese Paragraphen eh hinfällig. Ein bereits eingeführtes Gesetz muss nicht noch einmal eingeführt werden.

      News Top-Aktuell:

      Und nun die Fakten:

      In den Einführungsgesetzen war der Geltungsbereich der Gesetzeswerke genannt. Diese Einführungsgesetze sind erloschen. Damit ist der Geltungsbereich erloschen, denn der stand ja in diesen Einführungsgesetzen.

      Im Übrigen gab sogar die Polizeigewerkschfat schon vor Jahren zu, dass ZPO, STPO und OWIG erloschen sind und nicht mehr angewendet werden dürfen. Siehe: https://menschenrechtsverfahren.wordpress.com/2011/09/29/vorstand-der-deutschen-polizeigewerkschaft-bestatigt-die-nichtexistenz-von-stpo-die-zpo-und-das-owig/

      Oder ein Beispiel aus dem Alltag: *Beispiel ausgeblendet*

      News Top-Aktuell:

      Das ersparen wir unseren Leserinnen und Lesern mal. Die haben nämlich schon genug unter dem von Ihnen mitgeteilten Quatsch gelitten.

      „Anwälte erheben auch keinen Einspruch, wenn eine Prozesskostenhilfe wegen zu geringer Erfolgsaussichten mal wieder nicht bewillgt wurde, obwohl Prozeskostenhilfe grundsätzlich zu bewillige ist (siehe § 47 / Charta der Grundrechte der Europäischen Union in KAPITEL VI).“
      –> Artikel 47, Satz 1:
      „Jede Person, deren durch das Recht der Union garantierte Rechte oder Freiheiten verletzt worden sind, hat das Recht, nach Maßgabe der in diesem Artikel vorgesehenen Bedingungen bei einem Gericht einen wirksamen Rechtsbehelf einzulegen.“
      Wie man hier erkennt, behandelt dieser Artikel nur die von „der Union garantierte Rechte oder Freiheiten“. Demzufolge gilt die Prozesskostenhilfe nur für Rechtsverletzungen für Rechte und Freiheiten die sich aus der EU heraus ergeben und nicht für Rechte und Freiheiten die einem die BRD gewährt.

      News Top-Aktuell:

      Falsch. Wir erklären das mal kurz:

      Da gibt es einmal das sogenannte „Landesrecht“. Über dem sogenannten „Landesrecht“ steht das sogenannte „Bundesrecht“. Über dem sogenannten „Bundesrecht“ steht das Europäische Recht und über dem Europäischen Recht steht das Völkerrecht.

      Mit anderen Worten: § 47 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union gilt für jede und jeden Europäer.

      Mit noch klareren Worten: Jedem Europäer, der nicht über ausreichende Mittel verfügt, ist Prozesskostenhilfe zu gewähren und zwar völlig ungeachtet der sogenannten „Erfolgsaussichten“.

      „Wer also glaubt, dass Anwälte “gute Freunde seien”, die ja “nur das Beste für ihre Mandanten, und selbigen helfen wollen”, der irrt kolossal. Aber sowas von!“
      Anwälte sollen einen in Rechtsfragen überstützen und nicht „gute Freunde seien“.

      News Top-Aktuell:

      Leider erfüllen Anwälte weder das Eine, noch das Andere.

      Wenn der Anwalt einen nicht gut vertritt dann geht man bei der nächsten Sache einfach zu einem anderen Anwalt.

      News Top-Aktuell:

      Nein. Eben nicht. Man geht am besten zu gar keinem Anwalt, da von diesen sowieso kein einziger vor hat, einen gut zu vertreten. Mit Anwälten holt man sich offenkundig nur den Feind in ´s Boot.

      Zu empfehlen ist daher folgendes: Man eignet sich entsprechendes Wissen am besten selbst an, was Dank Internet heute ja kein Problem ist, und verteidigt sich selbst.

      Wietere Möglichkeit: Man kennt jemanden, der sich ausgezeichnet auskennt und bittet diese Person um Beistand.

      Noch eine Möglichkeit: Man erscheint erst gar nicht vor Scheingerichten, in denen sowieso nur nicht gesetzliche Richter ihr Unwesen treiben.

      Von daher wird der Anwalt schon selbst bestrebt sein das beste für seinen Mandanten auszuhandeln.

      News Top-Aktuell:

      Warum sollte ein Anwalt darauf bestrebt sein? Der kriegt seine Kohle so oder so, ob der Mandant nun gewinnt oder verliert. Ein Anwalt wird also sicher keine Bestrebung entwickeln, einem Mandanten das Beste angedeihen zu lassen, da ihm das schlicht egal sein kann.

      Ein Anwalt, der einen Mandanten nicht darüber aufklärt, dass hierzulande gar keine Rechtspflege möglich ist, wird garantiert nicht bestrebt sein, das Beste vor einem illegalen Gericht auszuhandeln.

      Ich bin mir sicher, das wenn der Anwalt einem nachweislich nicht gut beraten und vertreten hat, dass es auch rechtliche Konsequenzen für den Anwalt hat.

      News Top-Aktuell:

      Hat es auch. Das stört Anwälte bisher aber noch nicht, da noch viel zu wenige Menschen darüber etwas wissen, dass Anwälte auf der Seite des Unrechtssystems stehen und ihre Mandanten schlicht und ergreifend nur ausnehmen wollen.

      Im Übrigen hätten wir Ihren Kommentar eigentlich gar nicht freigeschaltet.

      Da der Unsinn und der Mist, den Sie abgesondert haben, allerdings an vielen Stellen im Netz auftaucht, hielten wir es für sinnvoll, unsere Leserinnen und Leser darüber aufzuklären und die Fakten darzulegen.

      Sie brauchen sich allerdings keine weitere Mühe zu geben, da Sie ab sofort auf unserer Sperrliste Quartier bezogen haben und nicht einmal mehr wir Kommentare von Ihnen zu Gesicht bekommen.

  3. Marcel Schröter sagt:

    Hallo liebes Team von newstopaktuell.

    Ich befasse mich schon eine Weile mit sämtlichen Themen unserer BRD-Verblendung. Bin jetzt aber auf einen Artikel gestossen der Fragen aufwirft. Könntet ihr euch zu den Artikel äussern!?

    *Artikel ausgeblendet*

    News Top-Aktuell:

    Können schon. Machen wir aber nicht, da wir uns zu dem Thema bereits mehr als genug geäußert haben. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

    • Marcel Schröter sagt:

      Mehr als genug!???

      News Top-Aktuell:

      Ja. In der Tat.

      Ich finde ,die Tatsache dass doch ein Staatenschlüssel existiert sehr bedenklich.

      News Top-Aktuell:

      Noch mal. Zum letzten Mal: Ein Ländercode ist kein Staatsschlüssel. Und nun ist hier Sendeende!

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