Konsumlust so hoch wie seit 13 Jahren nicht-Quatsch

 

Konsumlust so hoch wie seit 13 Jahren nicht-Quatsch

 

Und wieder einmal bekommt das verwunderte Volk scheinregierungsscheinamtlichen Blödsinn der Sonderklasse serviert: „Konsumlust so hoch wie seit 13 Jahren nicht“.

Gewisslich kann die Sprechdienerin aus dem sogenannten „Arbeitsministerium“ ihre „Konsumlust“ mühelos mit ihrem Gehalt befriedigen.

Das sei ihr auch gegönnt, denn niemand wird ihr zumuten wollen, nach dem Absondern ihrer unreifen Geistesfrüchte auch noch putzen gehen zu müssen, um das nächste Gucci-Täschchen auch morgen noch erstehen zu können.

Verantwortlich für dieses Musterbeispiel an intellektueller Unterbelichtung „Konsumlust“ zeichnet Dienstherrin und Berufsverbrecherin Ursula von der Leyen.

Dafür ist das arme Bascherle Sprecherin nicht haftbar zu machen.

Wie man es von den üblichen Lügenmedien kennt, veröffentlichen diese gern mal das, was man gern hätte: steigenden Konsum.

Damit dürfte es bei ständig steigenden Lebenshaltungskosten aber nicht weit her sein – auch dann nicht, wenn Benzin mal ausnahmsweise gerade etwas günstiger ist.

Man muss sich den Wohlstand in Deutschland wohl nur einbilden. In Wirklichkeit sind wir näher an somalischen Zuständen, als Somalia selbst.

Die Zahl der Menschen, die hierzulande einen Zweitjob haben, ist so hoch wie nie.

Schauen Sie sich mal in Rostock, im Ruhrgebiet, in Bremen oder in Berlin um. Sie werden sehr schnell sehen, dass viele Mitbürger, die in zerlumpten Klamotten Flaschen sammeln, dies nicht tun um sich ein ipad oder iphone zu kaufen, sondern um zu überleben.

Gehen Sie mal zu einer wie Pilze aus dem Boden schießenden Tafel oder Suppenküche und unterhalten Sie sich da mal mit den Menschen.

Kaufen Sie mal in einem beliebigen Supermarkt ein und sehen Sie selbst, wie viele Mitbürger am Monatsende die 49 Cent Spaghetti mit Cent Münzen bezahlen.

Wer vor der zunehmenden Armut so die Augen zu macht, der erkennt nicht die Konsumlust finanziell armer Menschen.

Die würden gern mal konsumieren, doch leider fehlt ihnen dafür das Geld. Unternehmergier, Dumpinglöhne, Sozialabbau und Preisinflation sei Dank.

Gern reden Unternehmen davon, dass sie Preisvorteile an die Verbraucher weitergeben würden. Das ist allerdings nur ein Märchen.

Preisvorteile wirtschaften die Unternehmen natürlich mit Freude in ihre eigenen Taschen. Die „Konsumlustigen“ bleiben derweil vorteilslos auf der Strecke.

Beispiel: In den letzten rund 40 Wochen sind die Agrarmarktpreise für Schweinefleisch um über 25 Prozent gefallen.

Und!?? Haben Sie von diesem Preisverfall bei Ihrer Einkaufsroutine vielleicht irgendwas mitbekommen!?? Wohl nicht.

Für den Endkunden sind die Preise so geblieben oder sogar gestiegen. Von einem Preisnachlass bei Schweinefleisch in Höhe von 25 Prozent wird sicher niemand berichten können.

                                                                                                                                
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3 Antworten zu Konsumlust so hoch wie seit 13 Jahren nicht-Quatsch

  1. xlsh4rkylx sagt:

    Hi,
    auf die letzten news kann man ja leider nicht mehr antworten, aber mich würde mal interessieren ob ihr inzwischen eure gezahlten steuern für die letzten 24 jahre wiederbekommen habt?

    mfg

    News Top-Aktuell:

    Warum wollen Sie das wissen? Probieren Sie es doch einfach selber aus.
    Nicht immer nur dabei zuschauen, was andere machen. Selber aktiv werden ist das Gebot der Zeit.

  2. xlsh4rkylx sagt:

    *Kommentar wegen Themenverfehlung ausgeblendet*

  3. kl sagt:

    ich lebe hier nicht nur „wie in der dritten welt“
    ich lebe hier am „oarsch der welt“

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