Bürger nehmen Recht in eigene Hände – Amtsgericht erkennt UN-Resolution 56/83 an

22. Januar 2015

 

Bürger nehmen Recht in eigene Hände - Amtsgericht erkennt UN-Resolution an

 

Am sogenannten und angeblichen „Amtsgericht“ Hildburghausen wurde ein Verfahren eingestellt, in welchem es um eine Bußgeldsache ging.

Ein Berufskraftfahrer sollte wegen einer Ordnungswidrigkeit zur Kasse gebeten werden. Dieser war damit aber nicht so ganz einverstanden.

Der Betroffene berief sich darauf, kein Angehöriger der Bundesrepublik Deutschland (BRD) zu sein, was ja den Tatsachen entspricht, da die Fakten beweisen: die Bundesrepublik Deutschland ist seit Oktober des Jahres 1990 nicht mehr als Land existent.

Ebenfalls bewiesen: Die Bundesrepublik Deutschland war nie ein Staat. Darum existiert auch folgerichtig keine Staatsgründungsurkunde.

Wie also sollen für jemanden Gesetze der Bundesrepublik Deutschland gelten, wenn es gar keine Bundesrepublik Deutschland gibt?!

Er argumentierte zusätzlich damit, die UN-Resolution 56/83 aus dem Jahre 2002 und andere völkerrechtliche Regelungen in Anspruch zu nehmen.

Das Gericht in der südthüringischen Kreisstadt erkannte die vom Kläger vorgebrachten Gründe an und stellte das Verfahren ein.

Der Busfahrer hatte diesen juristischen Streit ohne Rechtsanwalt unter Mithilfe eines Freundes erfolgreich bestritten.

Quelle: Nachrichtenagentur ADN

Der freundliche Busfahrer hätte noch mit so viel mehr argumentieren können…

Zum Beispiel, dass es gar kein Ordnungswidrigkeitengesetz mehr gibt, wogegen er ja angeblich verstoßen haben soll.

Deutschland ist rechtsfreier Raum

Erste Voraussetzung dafür, um Deutschland wieder seine vollständige Unabhängigkeit und Souveränität zu verleihen, sind ein Friedensvertrag, sowie eine von der Bevölkerung verabschiedete Verfassung.

Beide Bedingungen sind bislang nicht erfüllt.

Diesen Zustand herzustellen, haben in Gänze die deutschen Schwerverbrecherparteien mit ihren verkrusteten Strukturen (des eigenen Machterhalts willen) seit Jahrzehnten bis zum heutigen Tag hintertrieben.

Dieses schwerstkriminelle Parlamentsparasitengesindel ließ auch die Gunst der Stunde der Jahre 1989/90, in welchen die Gelegenheit dazu besonders groß war, ungenutzt verstreichen.

Inzwischen mehren sich die Fälle, in denen selbstbewusste, aufgeklärte, sowie engagierte Menschen (auch aktive Bürger genannt) gegen den rechtswidrigen Bürokratenapparat mit seinen juristischen Ausläufer aufbegehren und sich gegen inhumane Schikanen zur Wehr setzen.

Beispiele aus Kamenz (Sachsen), Templin (Mecklenburg-Vorpommern), München (Bayern) und viele weitere belegen, dass der Rechtsstreit in Hildburghausen kein Einzelfall ist.

Die Auseinandersetzung von Hildburghausen ist jedoch noch nicht abgeschlossen, denn die Führerscheinstelle des Landkreises hat dem Busfahrer später die Fahrerlaubnis entzogen.

Das sowieso illegale Gericht mit seinen nicht gesetzlichen Richtern verfügte widerrechtlich, dass die ebenfalls hoheitsrechtlich unbefugte Führerscheinstelle den Busfahrer auf seine „mentale Eignung“ prüfen soll.

Wer, wie dieser Busfahrer, selber denken, und ein ohnehin illegales Gericht zur Einstellung eines Verfahrens mittels Nutzung existierender Gesetze bringen kann, der ist natürlich „mental fragwürdig“ und muss auf andere Art und Weise bestraft werden.

So kommt es dann, dass nicht gesetzliche Richter an einem illegalen Gericht, absolut widerrechtlich eine medizinisch psychologische Untersuchung anordnen.

Das sind schlicht und ergreifend Nazimethoden und überhaupt nichts anderes!

Was kann man daraus lernen? Ganz einfach!

Man nimmt an solchen Verhandlungen vor illegalen Scheingerichten mit nicht gesetzlichen Richtern gar nicht erst teil, indem man eine Vorladung, die sich in einer Förmlichen Zustellung (gelber Brief) befindet, gar nicht erst annimmt, schon gar nicht öffnet.

Förmliche Zustellungen können nämlich nur durch Beamte und persönliche Übergabe an den Adressaten rechtskonform zugestellt werden.

Da der Beamtenstatus hierzulande bereits seit dem achten Mai 1945 abgeschafft ist, ist eine rechtskonforme Zustellung schon seit 70 Jahren nicht mehr möglich.

Was ist also zu tun, wenn einem ein Einschreiben oder eine förmliche Zustellung übergeben werden soll, oder wenn eine förmliche Zustellung (gelber Brief) im Briefkasten liegt? Ganz einfach!

Einschreiben: Nicht annehmen.
Förmliche Zustellung (gelber Brief) : Nicht annehmen.
Liegt eine förmliche Zustellung (gelber Brief)  im Briefkasten: Briefumschlag nicht öffnen.

Den gelben Brief folgendermaßen beschriften: „Zurück an Absender wegen nicht rechtskonformer Zustellung“.

Nach spätestens 10 Tagen zurückschicken. Fertig ist der Lack.

Im Übrigen ist jede einzelne Straßenverkehrsbehörde/Führerscheinstelle, auch wenn sie sich „Amt“ nennt, zu gar nichts berechtigt oder befugt, da es sich um schlichte eingetragene Firmen, ohne jegliche hoheitsrechtliche Befugnisse handelt.

Man findet dort keinen einzigen Beamten. Man findet dort niemanden, der mehr oder weniger Befugnisse hat, als man selbst: nämlich gar keine Befugnisse!

Da es hierzulande bekanntermaßen keine legalen Gerichte und keine gesetzlichen Richter gibt, die Urteile überhaupt rechtskräftig verkünden könnten, geschweige denn, verkünden dürfen, ist jede Teilnahme an einer solchen Gerichts-Farce überflüssig.

Widerrechtlich ist das Einziehen des Führerscheins dann übrigens auch noch, da es sich bei einem Führerschein um Privateigentum handelt, welches nach § 46 der HLKO nicht eingezogen werden darf.

Auszug aus HLKO § 46: „Das Privateigentum darf nicht eingezogen werden“. Quelle: http://www.geschichtsthemen.de/haager_landkriegsordnung.htm

Über den Fall des Busfahrers berichtete das vom Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) produzierte Magazin “Exakt”.

Selbstverständlich versuchte man das Ganze als angeblich erfolglos darzustellen. Aus diesem Grunde haben wir mit einigen Fakten nachgeholfen und das Ganze wieder in ´s rechte Licht gerückt:

 

 

Daran kann man wieder einmal mehr sehen, dass Verbrechervereinigungen, die sich als Ämter ausgeben oder Behörden nennen, nicht im Geringsten an Recht und Gesetz interessiert sind.

Dieses Schwerverbrecherpack (Scheinamtsleiter, also Leiter von Firmen, die sich als „Ämter“ ausgeben, z.B. Finanzamt, Straßenverkehrsamt usw., Behördenleiter jeglicher Art, Geschäftsführer GEZ/Beitragsservice, sowie nicht gesetzliche Richter und sogenannte „Politiker“) muss man vom internationalen Strafgerichtshof in Den Haag aus dem Verkehr ziehen lassen, und wenn dieser das nicht tun würde, dann kann man das Ungeziefer nur noch ausräuchern und zum Teufel jagen, wenn man es loswerden will.

                                                                                                                                
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Haben wir einen Friedensvertrag? Ist Deutschland wiedervereinigt?

21. Januar 2015

 

Die ach so seriöse Tagesschau

 

News Top-Aktuell bewirkt offenkundig großes Bürgerinteresse: „Gibt es einen Friedesvertrag? Hat die Wiedervereinigung stattgefunden? Was ist mit der „BRD“?“

Letzteres wollte einer unserer Leser wissen. So schrieb er die Verbrecher- sowie Parasitenpartei CDU an und fragte, wieso die BRD kein Staat ist, sondern eine GmbH.

Das CDU-Gesindel hat sogar geantwortet!

Was meinen Sie, verehrte Leserin, verehrter Leser, wie die Verbrecher- und Parasitenpartei wohl darauf geantwortet hat?

Schauen wir uns zunächst an, was Schwerverbrecher Wolfgang Schäuble (CDU) dazu sagt:

 

 

Und nun lesen Sie bitte, wie die CDU-Redaktion darauf geantwortet hat:

Sehr geehrter Herr xxxxxxxxx,

vielen Dank für Ihr Schreiben an die CDU Deutschlands.

Derzeit erreichen uns besonders viele Anfragen, denen wir uns neben unserer übrigen Arbeit gerne ausführlich annehmen möchten. Deshalb kommen wir leider erst heute dazu, Ihnen zu schreiben. Wir bitten dafür um Ihr Verständnis.

Ich möchte ich kurz darauf eingehen, warum die Bundesrepublik ein souveräner Staat ist und nicht eine von vielen titulierte „Deutschland-GmbH“.

Wir haben einen Friedensvertrag innerhalb der Deutschen Wiedervereinigung geschlossen, in dem Deutschland auch wieder seine vollständige Souveränität bekommen hat.

Der Zwei-plus-Vier-Vertrag (vollständiger amtlicher Titel: Vertrag über die abschließende Regelung in bezug auf Deutschland) ist ein Staatsvertrag zwischen der Deutschen Demokratischen Republik und der Bundesrepublik Deutschland sowie Frankreich, den Vereinigten Staaten, dem Vereinigten Königreich und der Sowjetunion.

Er machte den Weg für die Wiedervereinigung Deutschlands frei, wurde am 12. September 1990 in Moskau unterzeichnet und trat am 15. März 1991, dem Tag der Hinterlegung der letzten Ratifikationsurkunde, mit einer offiziellen Zeremonie in Kraft.

Als die politisch geforderte und rechtlich notwendige Friedensregelung mit Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg markiert der Zwei-plus-Vier-Vertrag das Ende der Nachkriegszeit und ist ein maßgeblicher diplomatischer Beitrag zur Friedensordnung in Europa.

Bei dem Vertrag handelt es sich um einen sogenannten Statusvertrag, dessen Rechtswirkungen sich auch auf dritte Staaten erstrecken.

Sollten Sie darüber hinausgehend weitere Fragen haben, können Sie sich gerne wieder an uns wenden.
Mit freundlichen Grüßen
CDU/ Redaktion

Mit weiteren Fragen sollte man sich besser keinesfalls an diese Berufslügnerpartei wenden, sondern besser News Top-Aktuell fragen stellen, wie zum Beispiel diese hier:

„Was haltet ihr von dieser Stellungmahme? Könnt ihr das wiederlegen?

Wie es der Zufall will, stellte uns der freundliche Leser exakt diese Fragen, welche wir ihm wie folgt beantwortet haben:

1.) Es wurde kein Friedensvertrag geschlossen und es gilt nach wie vor Besatzungsrecht.

Ein anschauliches Beispiel dafür, dass das Besatzungsrecht weiterhin in Kraft ist, ist die Verurteilung des DDR-Devisenbeschaffers Schalck-Golodkowski im Jahre 1996 zu einem Jahr Freiheitsstrafe auf Bewährung.

Er ist nicht etwa nach dem StGB verurteilt worden, sondern nach dem SHAEF-Gesetz Nr. 53 (Besatzungsrecht), was belegt, dass dieses Recht im Jahre 1996 noch galt und bis heute noch gilt.

 

Haben wir einen Friedensvertrag - Ist Deutschland wiedervereinigt 4

 

Das sogenannte “Bundesverfassungsgericht” hatte die “Verfassungsbeschwerde” von Herrn Schalck-Golodkowski nicht angenommen, da ein Einspruch deutscher Gerichte gegen alliiertes Recht nicht möglich ist.

Den Begriff “Bundesverfassungsgericht” haben wir in Anführungszeichen gesetzt, da das hiesige Land leider keine Verfassung besitzt.

Hier ist also ein “Bundesverfassungsgericht” ohne eine Verfassung + nicht gesetzlicher Richter am Werk, die keinerlei Verfügungsgewalt oder Beschlusskraft besitzen.

 

Haben wir einen Friedensvertrag - Ist Deutschland wiedervereinigt 2

 

Um zu gewährleisten, dass die Interessen der drei westlichen Besatzungsmächte im Besatzungsgebiet umgesetzt werden, hatten diese zudem eine besondere Verfügung getroffen, die im Polit-Jargon als “Kanzlerakte” bekannt geworden ist.

Dabei wurde von den Besatzungsmächten hinter dem Rücken der Öffentlichkeit verfügt, dass der sogenannte “Bundeskanzler” im Zusammenhang mit seiner Vereidigung sich bei den Alliierten einfindet, um von diesen die Anweisungen derselben entgegen zunehmen (sogenannte “Antrittsbesuche”).

Von „BRD“-Machthabern wird immer wieder behauptet, bei dem sogenannten „2+4- Vertrag“ handle es sich um einen Friedensvertrag.

Dies ist jedoch nicht nur völliger Unsinn, sondern eine dreiste Lüge! Ein Friedensvertrag wird zwischen Siegern und Besiegten geschlossen.

 

Haben wir einen Friedensvertrag - Ist Deutschland wiedervereinigt 5

 

Die Siegermächte des zweiten Weltkrieges sind: 1. USA (als Hauptsiegermacht) 2. Großbritannien 3. UdSSR (Rechtsnachfolger Rußland).

Frankreich war niemals Siegermacht sondern nur Besatzungsmacht. Deshalb hätte Frankreich einen Friedensvertrag niemals aushandeln und unterzeichnen können.

Auch an diesem Fakt ist ersichtlich, dass der sogenannte „2+4-Vertrag“ lediglich auf der Ebene des Besatzungsrechtes und nicht auf der Ebene des Siegerrechts geschlossen wurde.

Folglich hätte es sich bei einem Friedensvertrag doch eher um einen 2+3 Vertrag handeln müssen.

Allerdings könnte ein Friedensvertrag auch kein „2+3-Vertrag“ sein, schließlich sind die beiden Selbstverwaltungskonstrukte „BRD“ und „DDR“ zu keiner Zeit Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches gewesen und haben am zweiten Weltkrieg nicht teilgenommen.

Sie hätten somit niemals für das Deutsche Reich einen Friedensvertrag aushandeln oder unterzeichnen können.

Ein Friedensvertrag kann nur zwischen den drei Siegermächten einerseits, und dem Deutschen Reich (oder einem Rechtsnachfolger) andererseits ausgehandelt und geschlossen werden.

Ein solcher Friedensvertrag müsste deshalb ein „3+1-Vertrag“ sein, den es, wie jedermann weiß, bis heute nicht gibt!

Entgegen allen anderslautenden Behauptungen, sind sich die Verantwortlichen des „BRD“-Systems durchaus bewusst, dass eine Friedensregelung bis heute nicht besteht. Sie war von den Vertretern des „BRD“-Systems auch nie gewollt.

Während der Beratungen über den sogenannten „2+4-Vertrag“ im Rahmen der Außenministerkonferenz am 17.07.1990 in Paris hat der mit anwesende damalige polnische Außenminister Skubiszewski protestiert.

Er hatte geltend gemacht, dass durch diesen „2+4-Vertrag“ keine Friedensregelung realisiert werde und demzufolge eine Grenz- und Gebietsgarantie für die Republik Polen hierdurch nicht gewährleistet sei.

Man beachte dabei die diesbezügliche Stellungnahme der Vertreter der „BRD“ und der „DDR“ im Protokoll des französischen Vorsitzenden; Zitat:

„Die BRD …… unterstreicht, …….dass ein Friedensvertrag oder eine Friedensregelung nicht beabsichtigt sind.

Die DDR stimmt der von der BRD abgegebenen Erklärung zu“ (vgl. Drittes Treffen der Außenminister der Zwei plus Vier am 17.07.1990, Protokoll des französischen Vorsitzenden Nr. 354 B, Anlage 2, Deutsche Einheit, S. 1369-1370, 4096 Oldenbourg Verlag).

An dieser Stelle passt ein interessantes Zitat: „Ironischerweise ist Deutschland keine souveräne Nation, ohne Friedensvertrag und mit über 70000 US-amerikanischen Besatzungstruppen noch immer auf seinem Boden.

Die U.S.A. und Großbritannien könnten die Bundestagswahl annullieren unter Deutschlands tatsächlicher Verfassung, dem Londoner Abkommen vom 08. August 1945“ („American Free Press“ vom 07. Oktober 2002).

Der sogenannte „2+4-Vertrag“ ist lediglich auf der Ebene des Besatzungsrechts geschlossen worden, und nicht auf der Ebene des Siegerrechts.

Die vier Besatzungsmächte haben sich in diesem Vertrag lediglich auf die Herstellung eines neuen deutschen Selbstverwaltungskonstruktes namens „Vereintes Deutschland“ geeinigt.

Das im sogenannten „2+4-Vertrag“ beschriebene „Vereinte Deutschland“ ist jedoch nie hergestellt worden.

 

Haben wir einen Friedensvertrag - Ist Deutschland wiedervereinigt

 

Sofern es hergestellt worden wäre, hätte es sich um eine Gebietskörperschaft mit dem darin definierten Territorium und den darin definierten Außengrenzen gehandelt.

Zudem wäre dieses „Vereinte Deutschland“ alles andere als souverän gewesen.

Es hätte sich nicht um einen souveränen Staat auf deutschem Boden und nicht um einen Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches gehandelt.

Es ist deshalb völlig ausgeschlossen, den sogenannten „2+4-Vertrag“ als Friedensvertrag zu interpretieren.

Aufgrund dessen, dass das darin beschriebene „Vereinte Deutschland“ nicht hergestellt worden ist, konnte der sogenannte „2+4-Vertrag“ nicht rechtswirksam ratifiziert werden. Er ist somit nie in Kraft getreten.

Im Ergebnis der Vorgänge von 1990 besteht bis zum heutigen Tage keine Friedensregelung zwischen den Siegern des zweiten Weltkrieges und dem Deutschen Reich.

Somit ist völkerrechtlich der Kriegszustand nie beendet worden.

Die Tatsache, dass die „BRD“-Machthaber, einschließlich die gleichgeschalteten „BRD“-Medien, gebetsmühlenartig herumposaunen und auch in Schulen unseren Kindern vorgelogen wird, der „2+4-Vertrag“ sei ein Friedensvertrag, ist ein sehr anschauliches Beispiel dafür, wie die Menschen in Deutschland gezielt verdummt und manipuliert werden.

2.) Die Wiedervereinigung hat nie stattgefunden und ist daher eine infame Lüge.

Im ursprünglichen Artikel 23 des GG hieß es:

“Dieses Grundgesetz gilt zunächst im Gebiet der Länder Baden, Bayern, Bremen, Gross-Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland Pfalz, Schleswig-Holstein, Württemberg-Baden, Württemberg-Hohenzollern. In anderen Teilen Deutschlands ist es nach deren Beitritt in Kraft zu setzen”.

Am 29.09.1990 wurde dieser Passus ersatzlos aus dem Grundgesetz gestrichen.

Am 03.10.1990 fand der Beitritt (Wiedervereinigung Deutschlands) der ehemaligen mitteldeutschen Gebiete (genannt DDR) statt. Zu diesem Zeitpunkt gab es den Artikel 23 GG im Grundgesetz aber schon gar nicht mehr.

Mit anderen Worten: Das Grundgesetz ist in den neuen Bundesländern nie in Kraft getreten, da der Passus – “In anderen Teilen Deutschlands ist es nach deren Beitritt in Kraft zu setzen” – am 29.09.1990, also 4 Tage vor dem Beitritt der neuen Bundesländer, bereits ersatzlos gestrichen war.

All diese Fakten sind natürlich auch den Schwerkriminellen von der CDU und auch allen anderen Verbrecherparteien bekannt.

Mit freundlichen Grüßen:

News Top-Aktuell

                                                                                                                                
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Hallo Netzgemeinde – Hilfe benötigt

20. Januar 2015

 

Hallo Netzgemeinde - Hilfe benötigt

 

TTIP war wohl erst der Anfang. Das neue Geheimabkommen TISA droht die Privatisierung unseres Trinkwasser voranzutreiben, doch gemeinsam können wir die Verhandlungen noch aufhalten.

Was ist denn überhaupt TISA und TTIP? Das hier:

 

 

Das Dienstleistungsabkommen TISA wird hinter verschlossenen Türen verhandelt.

Insider berichten, dass es die Privatisierung von Wasser und Strom erleichtern und der Datenschutz dadurch regelrecht ausgehebelt werden würde.

Wegen der massiven Proteste ist TTIP inzwischen ins Wanken geraten und die Verhandlungsführer tun alles, um eine ähnliche Protestwelle für TISA zu verhindern, doch mit einer riesigen Petition vor der nächsten Verhandlungsrunde Anfang Februar, können wir Ihnen gemeinsam einen Strich durch die Rechnung machen.

Noch ist TISA in der Öffentlichkeit nicht bekannt, weil die Lügenmedien darüber natürlich kaum ein Wort verlieren. Lassen Sie uns das jetzt gemeinsam ändern!

Unterzeichnen auch Sie die Petition für einen Stopp der TISA-Verhandlungen und leiten Sie diesen Artikel weiter, um die Verhandlungen ans Licht zu bringen.

Hier geht ´s zur Petition: Wasser muss Allgemeingut bleiben

                                                                                                                                
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Nach angeblicher Terrordrohung: Sogenannte „Pegida“ sagt Montagsdemo ab

19. Januar 2015

 

Nach angeblicher Terrordrohung - Sogenannte Pegida sagt Montagsdemo ab -

 

Bei den Massenlügenmedien laufen gerade alle Herdplatten auf Vollgas. Zurzeit muss Ablenkung von wichtigen Dingen wohl ganz besonders nötig sein.

Die übliche Massenverdummung und Massenablenkung durch Fußball, Dschungelcamp, Helene Fischer, oder dass Prinz Harry ein Pickel geplatzt ist, inklusive der ständigen Falschmeldungen über die Ukraine und Russland, reichen offenbar nicht mehr aus.

Man mobilisiert derzeit alle Ablenkungsreserven und holte sogar mal wieder die angebliche Terrorgefahr und Hetze gegen Ausländer aus den Schubladen.

„Das Anti-Islam-Bündnis Pegida hat nach Terrordrohungen islamistischer Extremisten seine für diesen Montag geplante Kundgebung in Dresden abgesagt.

Es gebe Hinweise des Staatsschutzes, dass auf ein Mitglied des Organisations-Teams während der Kundgebung ein Attentat verübt werden solle“, berichten die üblichen Lügenmedien.

Da muss man sich als erstes Fragen: Welcher „Staatsschutz“ denn bitte???

Es sollte sich langsam ´rumgesprochen haben, dass das hiesige Land kein Staat ist.

Schauen wir, was die Lügenpresse noch so ablässt:

„Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur richten sich die Drohungen gegen Pegida-Organisator Lutz Bachmann“.

Zu Lutz Bachmann kommen wir gleich noch.

Terrorverdacht durch Stammtischdiskussionen

Das Lügenmmagazin „Der Spiegel“ hatte berichtet, es seien „Kommunikationsinhalte namentlich bekannter Dschihadisten abgefangen worden, die mögliche Anschläge auf Pegida-Demonstrationen diskutiert hätten“.

 

Der Spiegel - Der Lügel

 

Jaaaa… Auf den Lügel, sorry… „Spiegel“ ist Verlass, wenn es um das Verbreiten von Hörensagen, Lügen und Unsinn geht. Offenbar hat man bei diesem Propagandalügenblättchen mittlerweile jegliche Schamgrenzen überwunden.

Das muss wohl daran liegen, dass „Der Spiegel“ so gut wie keine Relevanz mehr besitzt.

 

Der Spiegel - Der Wache Bürger

 

Die „Pegida-Organisatoren“ verbreiteten ihre Absage auch über ihren Facebook-Auftritt. Zuvor hatte «Bild.de» über die Absage berichtet.

Bild.de hatte also schon vor der Bekanntgabe darüber berichtet. Gut… Das ist nicht ungewöhnlich, denn schon vor 30 Jahren sprach „BILD“ nach einem schweren Verkehrsunfall zuerst mit den Toten.

Zurück zu Lutz Bachmann. „Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur richten sich die Drohungen gegen Pegida-Organisator Lutz Bachmann“.

Aha. Dann werfen wir doch mal einen Blick auf die Dinge und auf Lutz Bachmann.

Da taucht zunächst einmal urplötzlich wie Phoenix aus der Asche die sogenannte „Pegida“ aus dem Nichts auf und wird auf der Stelle von sämtlichen Volksbelügungsmedien aufgegriffen. Sehr seltsam.

Ebenso plötzlich taucht auch Lutz Bachmann aus dem Nichts auf. Zum Beispiel bei der allzeit korruptionsbereiten Wikipedia.

Schaut man sich die Seiteninformation an, dann stellt man fest, dass der Seitenersteller ein gewisser „Friedjof“ ist.

Interessanter ist allerdings das Erstellungsdatum der Seite bei Wikipedia über Lutz Bachmann:

 

Nach angeblicher Terrordrohung - Sogenannte Pegida sagt Montagsdemo ab

 

Lutz Bachmann und „Pegida“ schafften es in kürzester Zeit in sämtliche sogenannten „etablierten Medien“. Respekt!

Zur Erinnerung: Über die Montagsmahnwachen, die sich über ganz Deutschland ausgebreitet haben, berichtete kein einziges Massenbelügungsmedium.

Wenn aber ein paar tausend Demonstranten in Pakistan gegen die neue Mohammed-Karikatur der französischen Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ auf die Straße gehen, dann berichtet die gesamte vereinigte Lügenpresse darüber.

Warum drehen die alteingesessenen Lügenmedien in letzter Zeit derart am Rad und treiben eine Aufhetzerei nach der anderen durch ´s Dorf!?

Diese Frage ist wie folgt zu beantworten: Um die Menschen abzulenken. Abzulenken von Dingen, die höchste und massivste Ablenkungskünste benötigen.

In den letzten Monaten verbreiten sich in Deutschland und über die ganze Welt Fakten, die den Schwervebrechern aus Politik, Lobbyismus, Propagandismus, Wirtschaft und Finanzen schwer zu schaffen machen.

Diese Fakten wurden am wohl allumfänglichsten von News Top-Aktuell in folgenden Artikeln veröffentlicht:

Staatsvortäuschung Bundesrepublik Deutschland – Die BRD-Lüge

Steuerpflicht aufgehoben! – Neues zum Thema Rückzahlung aller Steuern, GEZ, kriminelle Scheinämter und Beamtenschauspieler

Die sogenannten Finanzämter lügen, dass sich die Balken biegen!

Der Rundfunkbeitrag ist scheinbar am Ende

Äußerst wissenswert: Man braucht hierzulande weder einen Führerschein, noch eine Fahrerlaubnis

Angeklagter erklärt Richter für ungesetzlich

Zahnpasta – Zerstörung und Vergiftung auf Raten

Die Bevölkerung wurde von uns über Dinge in Kenntnis gesetzt, die sie der Lügenpresse und dem Lügenrundfunk niemals hätte entnehmen können.

Lügenpresse und Lügenrundfunk sagen oder schreiben dazu bis heute kein einziges Wort der Wahrheit, obwohl die von uns veröffentlichten Artikel millionenfach gelesen und hunderttausende Male über Netzwerke verlinkt worden sind.

Stattdessen schrieben die absteigende „BZ“ und der nicht mehr weiter erwähnenswerte „Spiegel“ ein paar Lügen und leere Behauptungen zu unserem Artikel „Zahnpasta – Zerstörung und Vergiftung auf Raten“.

Zu allem anderen wurde erst gar nicht auch nur ein einziges Wort geschrieben oder gesendet.

Womöglich ist das auch unsere Schuld, da die Massenlügenmedien mittlerweile eventuell bemerkt haben, dass man sich mit uns besser nicht anlegt.

Kurzum: Unsere oben genannten Artikel sind durch das ganze Internet gewandert und erfreuen sich massiver Interesse, während die alteingesessenen Lügenmedien dazu allesamt schweigen – kein einziges Wort der Wahrheit abliefern.

Warum denn bloß…? Könnte es sein, dass die angebliche Verschwörungstheorie – „Medien, Politik, Wirtschaft und Finanzen stecken unter einer Decke“ – gar keine „Verschwörungstheorie“, sondern längst erwiesener Fakt ist?!

                                                                                                                                
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Krankenversicherung – Mal wieder Belastung der Arbeitnehmer und Entlastung der Arbeitgeber

16. Januar 2015

 

Krankenversicherung - Mal wieder Belastung der Arbeitnehmer und Entlastung der Arbeitgeber

 

Bei den Krankenversicherungen verändert sich 2015 mal wieder etwas. Natürlich zum Nachteil der Arbeitnehmer.

Zwar wird der allgemeine Beitragssatz wird von 15,5 Prozent auf 14,6 Prozent reduziert, jedoch können die Kassen Zusatzbeiträge verlangen.

Bei fast allen dürften diese bei 0,9 Prozent liegen, was genau der Reduzierung entspricht.

Die Schweinerei dabei: Den Zusatzbeitrag zahlen die Versicherten allein!

Damit werden die Arbeitgeber entlastet, während die Arbeitnehmer belastet werden.

Das Einziehen von Pflichtversicherungsbeiträgen ist zudem rechtswidrig, da das eindeutig gegen das Völkerrecht (§ 46 HLKO) verstößt.

Wer ab ersten Januar 2015 unsinnigerweise eine Lebensversicherung abschließt, ist ebenfalls schlechter dran. Der Garantiezins sinkt von 1,75 auf 1,25 Prozent.

Das gilt für alle Kapitallebens- und private Rentenversicherungen, sowie, für die Versicherten, völlig nutzlosen Riester- und Rürup-Rentenversicherungen.

Außerdem neu: Steuervorteile bei verkauften Lebensversicherungen fallen weg. Ab 2015 werden sie widerrechtlich besteuert.

Widerrechtlich darum, weil auch das gegen § 46 der HLKO und somit gegen Völkerrecht verstößt.

Betroffen sind Risikoleistungen aus Versicherungen, die nach 2005 abgeschlossen wurden.

Hintergrund: Manche Fonds steigen in Risiko-Lebensversicherungen ein und kaufen Versicherungsnehmern die Policen ab.

Die Leistung der Versicherung schütten sie dann nach dem Tod des Versicherungsnehmers an die Anleger aus.

Das war bisher nicht steuerpflichtig, was es auch heute nicht ist, da das Einziehen von Privateigentum durch § 46 der HLKO untersagt ist.

Selbstverständlich stören sich die politischen Diebe, Räuber Ganoven nicht daran.

Aus diesem Grunde ist jede und jeder angehalten, die geraubten Steuergelder (alle direkt und indirekt gezahlten Steuern, Pflicht- und Zwangsabgaben) auf Heller und Pfennig + Zins und Zinseszins zurückzufordern.

Wie das funktioniert haben wir in diesem Artikel beschrieben:

Rückzahlung aller Steuern

                                                                                                                                
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