News Top-Aktuell in eigener Sache

27. Februar 2015

 

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Werte und liebe Leserinnen und Leser von News Top-Aktuell…

Für den rund zwölfstündigen Ausfall von News Top-Aktuell entschuldigen wir uns aus tiefstem Herzen und ganz ganz dolle .

Sogleich bekamen wir Unmengen e-mails von Leserinnen und Lesern, mit dem Betreff:

„Seite down“
„Seite nicht erreichbar“
„Wo seid ihr???“

und vieles Ähnliches mehr.

Wir haben bisher keine einzige dieser e-mails lesen können. Das wird aber in den nächsten Tagen und Wochen nachgeholt.

Warum war News Top-Aktuell rund 12 Stunden offline?

Antwort: Nach Jahren des störungsfreien Betriebes hatte sich ein kleines Fehlerteufelchen eingeschlichen, für welches wir noch nicht einmal etwas konnten. Wir bitten trotzdem vielmals um Verzeihung und bitten darum, die Störung zu entschuldigen.

Leider konnten wir Ihnen dadurch heute keinen neuen Artikel präsentieren. Ab Montag sollte dann aber wieder alles in den gewohnten Bahnen laufen.

News Top-Aktuell wünscht allen ein schönes Wochenende.

                                                                                                                                
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Der Prozesskostenhilfebetrug – Ihr Recht auf Prozesskostenhilfe

26. Februar 2015

 

Der Prozesskostenhilfebetrug - Ihr Recht auf Prozesskostenhilfe

 

Personen, die nicht über ausreichende Mittel verfügen, wird oftmals die Prozesskostenhilfe verweigert.

Es ist dann regelmäßig von „zu geringen Erfolgsaussichten“ die Rede, wenn Prozesskostenhilfe nicht gewährt wird.

Es ist aber gar nicht zulässig, Personen, die nicht über ausreichende Mittel verfügen, Prozesskostenhilfe zu verweigern, denn die Charta der Grundrechte der Europäischen Union teilt in Kapitel VI, Artikel 47 folgendes mit:

„Personen, die nicht über ausreichende Mittel verfügen, wird Prozesskostenhilfe bewilligt, soweit diese Hilfe erforderlich ist, um den Zugang zu den Gerichten wirksam zu gewährleisten.“

Man beachte: Hier ist nicht von „kann bewilligt werden“ sondern von „wird Prozesskostenhilfe bewilligt“ die Rede.

Mit anderen Worten: „Eventuell vielleicht“ gibt ´s da nicht!

Dem Treiben, Prozesskostenhilfe von sogenannten „Erfolgsaussichten“ abhängig zu machen, wird mit Artikel 47 eine klare Absage erteilt.

Prozesskostenhilfe ist immer, grundsätzlich und auf jeden Fall zu bewilligen, wenn die Person nicht über ausreichende Mittel verfügt. Punktum.

Nun stellt sich mal wieder die Frage, warum sogenannte „Rechtsanwälte“ für ihre finanzschwachen Mandanten nicht in die Bresche springen und eine Ablehnung von Prozesskostenhilfe zurückweisen!?

Kennen die Damen und Herren Anwälte Artikel 47 nicht? Aber ja kennen die den.

Das Problem ist, dass Anwälte leider nicht auf der Seite ihrer Mandanten stehen, sondern auf der Seite des Unrechts.

Aus diesem Grunde, und weil sich mit Unwissen der Mandanten, in Tateinheit mit Unrecht, so schön viel Geld einsacken lässt, teilen sogenannte „Rechtsanwälte“ ihren Mandanten auch nicht mit, dass sogenannte „Gerichtsverhandlungen“ von A bis Z eine einzige Farce sind.

Die Damen und Herren „Anwälte“ teilen ihren Mandanten nicht mit, dass es hierzulande keine staatlichen Gerichte, keine gesetzlichen Richter, kein Gerichtsverfassungsgesetz, keine Zivil- und keine Strafprozessordnung gibt.

Die Damen und Herren „Anwälte“ teilen ihren Mandanten all das nicht mit, wie sie ihnen auch nicht mitteilen, dass finanzschwachen Personen die Prozesskostenhilfe gar nicht verweigert werden darf.

Wozu haben wir diesen Artikel online gestellt?

Ganz einfach: Unsere Leserinnen und Leser sollen unter anderem wissen, was von sogenannten „Anwälten“ zu halten ist. Nämlich nix!

Artikel 47 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union gibt übrigens noch mehr her, denn da heißt es nämlich auch:

„Jede Person kann sich beraten, verteidigen und vertreten lassen.“

Kann ist nicht muss. Man ist übrigens schlecht beraten, wenn man sich von sogenannten „Rechtsanwälten“ verteidigen und vertreten lässt, die einem offensichtlich mehr schaden, als dass sie einem helfen.

                                                                                                                                
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Sogenannte „Finanzämter“ beginnen auf Lügenromane zu verzichten

25. Februar 2015

 

Finanzamtverbrecher

 

Auf Grund unserer Artikel zum Thema Steuern, sind sehr viele Menschen aktiv geworden und forderten ihre gesamten Steuergelder zurück.

Als die Welle der Rückforderungen über die sogenannten Finanz“ämter“ hereinbrach, da antwortete man zunächst noch mit Lügenromanen, die unter anderem folgendes beinhalteten:

„Ich folge dem Urteil des Finanzgerichts Hamburg…“
oder
„Ich folge dem Urteil des Finanzgerichts Leipzig…“

Man folgt also den sogenannten „Urteilen“ nicht gesetzlicher Richter, die an illegalen, nicht staatlichen „Gerichten“ ihr kriminelles Unwesen treiben.

Dass es sich bei diesen „Gerichten“ erwiesen um Firmen handelt, in welchen kriminelle Angestellte (Richter) arbeiten, die absolut gar nichts zu „urteilen“ haben, sei nur noch mal für die Vollständigkeit erwähnt.

 

Firma Finanzgericht

 

Auch beriefen sich die sogenannten Finanz“ämter“, die ebenfalls allesamt Firmen sind, auf die Abgabenordnung, die erwiesen keine Gültigkeit besitzt.

 

Firma Finanzamt

 

Auf all die verlogenen Antwortschreiben der sogenannten Finanz“ämter“ gab es natürlich entsprechenden Gegenwind.

So kam es dann wohl, dass man sich in der Firma „Finanzamt Leipzig“ dazu entschloss, auf Lügenromane zu verzichten und die Antworten wie folgt zu abzufassen:

 

Sogenannte Finanzämter beginnen auf Lügenromane zu verzichten

 

Man lehnt einfach ab und fertig ist der Lack (glaubt man zumindest).

Wer ein solches Antwortschreiben auf seinen gestellten Antrag auf Rückzahlung aller Steuern erhält oder erhalten hat, sollte folgendes Schreiben auf den Weg bringen:

Steuernummer/Aktenzeichen:

An (hier den Namen des hauptverantwortlichen Geschäftsführers eintragen)

Betreff: Zurückweisung der Ablehnung

Durch einen Ihrer Lakaien, (Name des Lakaien eintragen), wurde mir mitgeteilt, dass mein Antrag auf Rückzahlung aller Steuern abgelehnt ist.

Diese Ablehnung weise ich mangels Begründung zurück. Der von mir gestellte Antrag ist daher nach wie vor voll in Kraft.

Ich erwarte die Rückzahlung aller mir vom sogenannten „Finanzamt“ (Name des sogenannten Finanzamtes eintragen) geraubten Gelder + Zins und Zinseszins.

Sollte dieser Aufforderung nicht innerhalb von 21 Tagen ab Zustellungsdatum dieses Schreibens nachgekommen werden, so muss ich leider Strafantrag gegen Sie stellen, der folgendes Umfassen wird:

Urkundenfälschung § 267 StGB: Gebrauch von gefälschten Urkunden. Der Versuch ist strafbar.

Mittelbare Falschbeurkundung § 271 StGB: Verwendung von Entwürfen bzw. Abschriften mit Deklaration als Urkunde.

Nötigung nach § 240 und § 241 Abs.2 StGB: Drohung und Nötigung ist strafbar.

Betrug § 263 StGB: Verschaffung von Vermögensvorteilen durch Vortäuschung falscher Tatsachen ist strafbar.

Feststellung der Erschwernis der Tatvorwürfe, da Geschäftsführer eines Scheinamtes oder einer Scheinbehörde rechtlich geschult sind.

Daraus ergeben sich:

– vorsätzlicher Betrug
– vorsätzliche Täuschung
– vorsätzliche Amtsanmaßung
– vorsätzliche Urkundenfälschung § 267 StGB
– vorsätzliche Anleitung Straftaten § 130a i.V. §126 Abs.4 Satz 1 StGB
– Anleitung zur vorsätzlichen Begünstigung § 257 Abs.1 StGB
– vorsätzliche Untergrabung der freiheitlich demokratischen Grundordnung § 81 und § 82 StGB (Hochverrat).

Außerdem ist eine vorsätzliche Rechtsbeugung nach § 339 StGB, sowie Verstoß gegen das Völkerrecht (§§ 46 und 47 HLKO) festzustellen.

Sollten die mir geraubten Gelder + Zins und Zinseszins innerhalb der genannten Frist nicht rückerstattet worden sein, so werden diese Tatvorwürfe Ihren Weg zu einem ordentlichen europäischen Gericht, außerhalb des hiesigen Landes finden.

Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und trotzdem gemäß §126 BGB – der auch für Sie gilt – unterschrieben.

.
……………………………….
Unterschrift des Absenders

Ende des Musterschreibens

Ist nach Ablauf der gesetzten Frist keine Rückerstattung erfolgt, so ist der Klageweg einzuschlagen. Diesbezügliche Hilfen dürften hier gegeben werden können:

http://www.ecchr.de/ Europäisches Zentrum für Verfassung und Menschenrechte

                                                                                                                                
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Facebook gefährlicher als Google?

24. Februar 2015

 

Facebook gefährlicher als Google

 

Justus Haucap ist Ex-Chef der Monopolkommission und derzeit Leiter des Instituts für Wettbewerbsökonomie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Er warnt davor, die Macht des sozialen Netzwerks facebook zu unterschätzen.

„Ich halte die Position von facebook für viel gefährlicher als die von Google“, sagte Haucap.

Da hat er Recht. Leider sagte er nicht, für wen Netzwerke wie facebook so gefährlich sind.

Aus diesem Grunde übernehmen wir das:

Auf Netzwerken wie facebook ist sehr viel miteinander vernetzte Bevölkerung unterwegs.

Das hat zur Folge, dass wichtige Dinge, die jede und jeden betreffen, ganz schnell die Runde machen.

Genau das macht Netzwerke so gefährlich und zwar für Lügner, Betrüger und sonstige Kriminelle aus allen nur erdenklichen Sparten.

Es ist die Informationsverbreitung, aus welcher Aufklärung der Bevölkerung hervorgeht. Das macht Internetnetzwerke so gefährlich.

Es ist nämlich so: Was die sogenannten „Eliten“, also die Lügner, Betrüger, Verbrecher und Schwerverbrecher so gar nicht gebrauchen können, ist eine aufgeklärte Bevölkerung, die Bescheid weiß.

Wissende Menschen kann man nämlich nicht für dumm verkaufen. Man kann sie nicht länger beliebig herumschubsen, versklaven, ausbeuten, ausrauben und ausplündern.

Das wissen all die Kriminellen und Schwerkriminellen aus Politik, Wirtschaft, Volksverdummungsmedien, Justiz, Kirche und Finanzen sehr genau.

Es gibt darum nichts, wovor sie mehr Angst haben, als vor einer erwachten, aufgeklärten und wissenden Bevölkerung, denn dann haben diese Verbrecher und Schwerverbrecher für alle Zeiten ausgespielt.

Auch News Top-Aktuell ist sehr gefährlich für dieses Ungeziefer.

Jeden Tag erhält News Top-Aktuell mehr und mehr Besuch von Menschen, die es nach Wahrheit, Tatsachen, Fakten und Aufklärung dürstet.

Sehr viele dieser Menschen sind selbstverständlich auch auf Netzwerken wie facebook unterwegs und verlinken dort unsere Artikel.

Die eine kennt bei facebook den… der andere kennt dann wieder noch die… und so wird dieses Netzwerk der Aufklärung täglich größer und größer.

Schon jetzt läuft es nicht mehr so, wie es die kriminelle sogenannte „Elite“ gern hätte.

Immer mehr Menschen setzen sich in allen Bereichen zur Wehr – immer mehr Menschen halten in allen Bereichen nicht länger still – immer mehr Menschen lassen sich nicht mehr für dumm verkaufen.

Es stimmt schon…

Netzwerke wie facebook sind höchst gefährlich für die kriminellen sogenannten „Eliten“, die den Zug der Aufklärung nicht mehr werden aufhalten können, der dankenswerterweise mehr und mehr an Fahrt aufnimmt.

                                                                                                                                
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Der nächste Beweis für die freiberufliche Tätigkeit sogenannter Gerichtsvollzieher

23. Februar 2015

 

 

Der nächste Beweis für die freiberufliche Tätigkeit sogenannter Gerichtsvollzieher 0

 

 

Am 10. Februar 2015 um 9.00 Uhr war ein Beauftragter von Dietmar Schneider, der am 11.02.2014 beim Amtsgericht Jena wegen der UCC-Angelegenheit wegen angeblicher Erpressung vor Gericht steht bei der sogenannten Gerichtsvollzieherin Karin Eisenberger, Oststraße 16, 07616 Bürgel, um diese mit dem Ladungsschreiben an eine Zeugin zu beauftragen.

Bei kurzem Durchblättern der Ladung reagierte diese etwas ungehalten und gab zu verstehen, dass Sie dieses Schreiben auf keinen Fall zustellen wird.

Dies zeigte bereits, dass sogenannte Gerichtsvollzieher nur Freiberufler sind und keine amtlichen Zusteller.

Als amtlicher Zusteller würde eine Ablehnung nämlich nicht in Frage kommen können. Bei geschäftlichen Freiberuflern hingegen, kann man sich seine Kunden aussuchen.

Daraufhin verließ der Beauftragte das private Anwesen und telefonierte mit Elfi Michaelis.

Er schilderte sein Anliegen und sie reagierte prompt mit einem: NEIN. Ich werde für Sie nichts zustellen, woraufhin er entgegnete, dass es doch ihre Aufgabe sei, solcherlei Dinge zu erledigen.

Er erkundigte sich ob sie in ihrer sogenannten “Amtsstube” sei, was sie bejahte. Er vereinbarte, dass er zu ihr kommen werde.

Anschließend besuchte der Beauftragte von Dietmar Schneider die Gerichtsvollzieherinnen Elfi Michaelis und Sandra Richter, An der Roda 6, 07646 Stadtroda.

In Stadtroda angekommen, fand er sogleich deren Dienstsitz, an dem auch Sandra Richter tätig ist.

Er musste ungefähr fünf Minuten warten, bis er hereingebeten wurde.
Grund seines Besuches war die Übergabe von einer Zeugenladung zum Gerichtstermin in Jena. Geladen werden sollte die Richterin Heike Wichmann-Bechtelsheimer, als sachverständige Zeugin.

 

Der nächste Beweis für die freiberufliche Tätigkeit sogenannter Gerichtsvollzieher 2Elfi Michaelis

 

Man offerierte ihm sogleich, dass nun Sandra Richter für ihn zuständig sei. Als er das Zimmer von Sandra Richter betrat, war schon merkwürdigerweise ein Mitarbeiter der Firma Polizei vor Ort.

 

Der nächste Beweis für die freiberufliche Tätigkeit sogenannter Gerichtsvollzieher 3Namentlich unbekannter Polizist

 

Der Auftritt des Beauftragten von Dietmar Schneider dauerte nicht lange, denn die Zustellung wurde durch die Gerichtsvollzieherin Sandra Richter prompt verweigert.

 

Der nächste Beweis für die freiberufliche Tätigkeit sogenannter Gerichtsvollzieher 4Gerichtsvollzieherin Sandra Richter

 

Merkwürdig, dass Gerichtsvollzieher die Zustellung von Dokumenten verweigern. Ob da Angst oder Auftrag von oben mitspielte? Wie dem auch sei…

Sogenannte Gerichtsvollzieher sind freiberufliche Räuber und Plünderer.

Sie kommen an die Haustür und meinen, sie dürften in den Wohnungen von Privatleuten herumlaufen und deren Eigentum klauen.  Das dürfen sie natürlich nicht, da Diebstahl, Raub und Plünderung ein Verbrechen ist.

Sogenannte Gerichtsvollzieher sind ebensowenig hoheitlich befugt, wie Angehörige der Firma Polizei.

 

Der nächste Beweis für die freiberufliche Tätigkeit sogenannter Gerichtsvollzieher 01

 

Auch sogenannte Gerichtsvollzieher sind keine Beamten. Sie haben lediglich einen Dienstausweis, erzählen aber, dass sie Beamte seien.

Pure Amtsanmaßung, für die von ordentlichen Gerichten, außerhalb des hiesigen Landes, bis zu zwei Jahre Freiheitsentzug angeordnet werden kann.

Hinzu kommt dann noch Täuschung im Rechtsverkehr, Hausfriedensbruch, Nötigung, Bedrohung, Raub oder auch Plünderung, Verstoß gegen § 46 der HLKO (also Verstoß gegen Völkerrecht), sowie das Vorgehen gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung, mit anderen Worten Hochverrat.

Allein Letzteres wird mit Freiheitsentzug, nicht unter 10 Jahren, bis hin zu lebenslänglichen Freiheitsentzug bestraft.

                                                                                                                                
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