Aufruf an die Polizei

20. Februar 2015

 

 

Aufruf an die Polizei

 

 

Liebe Polizistinnen und Polizisten…

Wer seid ihr eigentlich? Als was seht ihr euch? Wofür haltet ihr euch selbst?

Seid ihr Freund und Helfer? Seht ihr euch als Ordnungshüter? Haltet ihr euch für rechtschaffend?

Weitere Fragen: Prügeln Freunde und Helfer auf andere Menschen ein?

Rauben Ordnungshüter die Bevölkerung aus, indem sie mit Radarpistole bewaffnet Kontrollen durchführen und die Menschen widerrechtlich zur Kasse bitten?

Ist es rechtschaffend, wenn man sogenannten „Gerichtsvollziehern“ sogenannte „Amtshilfe“ leistet, obwohl weder sogenannte „Gerichtsvollzieher“, noch ihr selbst Beamte seid?

Was ist los mit euch?

Denkt ihr nie nach, bei dem was ihr tut? Ist euch nicht klar, wer ihr seid?

Ihr seid Bevölkerung! Genau wie alle anderen auch. Warum geht ihr praktisch gegen euch selbst vor? Was versprecht ihr euch davon?

Das folgende Video ist ganz wichtiger Stoff für alle Polizistinnen und Polizisten:

 

 

Wir dürfen uns nicht länger gegeneinander aufhetzen lassen.

Normaler Mensch = Bevölkerung
Polizistinnen und Polizisten = Bevölkerung

Statt uns gegenseitig das Leben schwer zu machen, sollten wir zusammenstehen und gegen die vorgehen, die uns gegeneinander aufhetzen.

Was in diesem Video gesagt wurde, das gilt nicht nur für Polizistinnen und Polizisten.

Das gilt ebenso für sogenannte „Gerichtsvollzieherinnen“ und „Gerichtsvollzieher“, für sogenannte „Rechtspflegerinnen“ und „Rechtspfleger“, für all jene die, in sogenannten „Ordnungsämtern“ und Bußgeldstellen arbeiten…

und natürlich auch für nicht gesetzliche sogenannte „Staatsanwältinnen“ und „Staatsanwälte“, sowie für nicht gesetzliche sogenannte „Richterinnen“ und „Richter“.

Kommt auf die richtige Seite. Kommt auf die Seite der Bevölkerung, denn zu dieser gehört ihr.

                                                                                                                                
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Der Staatsangehörigkeitsausweis- und Preußen-Blödsinn

19. Februar 2015

 

Der Preußen-Blödsinn

 

Seit einiger Zeit geistert der Unsinn durch ´s Netz, dass man sich einen Staatsangehörigkeitsausweis des „Freistaates Preußen“ zulegen könne.

Verkündet wird der Blödsinn auch über Youtube-Videos, in welchen zum Beispiel ein gewisser Herr Oberüber auftritt.

Man unterstehe dann nicht mehr den Behörden der BRD-GmbH, bzw. dem Imperium Bundestag.

Lustigerweise untersteht man diesen Behörden sowieso nicht, da es sich bei sämtlichen Behörden des hiesigen Landes um Firmen handelt.

Firmen sind keine staatlichen Organe. Firmen haben darum auch keine hoheitsrechtlichen Befugnisse, also untersteht man Firmen auch nicht.

 

Firma Polizei 1

 

Einer Firma, wie zum Beispiel der Firma Finanzamt oder der Firma Polizei untersteht man nur dann, wenn man mit diesen Firmen einen Vertrag geschlossen hat, in welchem das Unterliegen des Kunden Bestandteil des Vertrages ist.

Einen solchen Vertrag hat aber niemand unterzeichnet, woraus folgt, dass die Firma Finanzamt und die Firma Polizei einen mal da küssen kann, wo man schön ist.

Wie sollte man denn hierzulande auch einen Staatsangehörigkeitsausweis bekommen!? Das hiesige Land ist bekanntlich kein Staat, sondern nach wie vor besetztes Gebiet.

Es ist nichts anderes, als ein vereinigtes Wirtschaftsgebiet unter US-Administration. „Nix „Freistaat“! Nix „Preußen“!

Wer sollte hierzulande überhaupt rechtsgültig einen Staatsangehörigkeitsausweis ausstellen können?!
Richtig!
Niemand!

Dazu braucht es nämlich Leute mit hoheitsrechtlichen Befugnissen (Beamte).

Beamte gibt es hierzulande allerdings schon seit dem achten Mai des Jahres 1945 nicht mehr. Siehe BVerfG,Urteil vom 17.12.1953 Aktenzeichen 1 BvR 147/52 – Satz 2.

Lassen Sie sich also bitte nicht verschaukeln mit diesem Staatsangehörigkeitsausweis- und Preußen-Quatsch.

Wer heute einen Staatsangehörigkeitsausweis beantragt und den ausgehändigt bekommt, der hat Geld für eine rechtsungültige Urkundenfälschung bezahlt. Mehr nicht.

                                                                                                                                
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Tageswitz: Sogenanntes Gericht versendet Schreiben mit „maschineller Beglaubigung“

18. Februar 2015

 

 

Tageswitz - Sogenanntes Gericht versendet Schreiben mit maschineller Beglaubigung

 

Tageswitz? Oder vielleicht doch kein Witz? Wir sind ja mittlerweile so einiges gewöhnt, doch was uns jetzt zugesandt wurde, das war selbst uns neu!

Ein Gericht in Karlsruhe versendet Schreiben, die durch „maschinelle Bearbeitung beglaubigt und ohne Unterschrift gültig sind“, bzw. sein sollen (siehe Bild):

 

Sogenanntes Gericht versendet Schreiben mit maschineller Beglaubigung

 

Dieses Werk übersandte uns einer unserer freundlichen Leser.

Selbstverständlich fehlt es wie immer an jeglicher rechtskonformer Unterschrift eines Richters oder überhaupt irgendeiner Person.

Erst recht fehlt die Unterschrift eines gesetzlichen Richters, der an einem staatlichen Gericht tätig ist, denn wie wir ja mittlerweile wissen, kann man nach sowas hierzulande bis zum Sankt Nimmerleinstag suchen, ohne jemals fündig zu werden, da es hierzulande weder staatliche Gerichte, noch gesetzliche Richter gibt.

Dass man allerdings Schreiben versendet, die „maschinell beglaubigt“ sein sollen, ist der bisherige Gipfel der Lächerlichkeit und auch der Unverfrorenheit.

Wie kann eine Maschine etwas beglaubigen??? Ach ja! Eine Maschine kann nichts beglaubigen. Das können immer nur Menschen.

 

                                                                                                                                
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Auch die Türken und die Spanier werden betrogen

17. Februar 2015

 

Auch die Türken und die Spanier werden betrogen

 

Von Leserinnen und Lesern aus der Schweiz wussten wir bereits: Auch in der Schweiz stimmt so einiges nicht. Selbiges teilten uns auch Leserinnen und Leser aus Österreich mit.

Für solche Mitteilungen sind wir immer dankbar, da uns diese zeigen, dass die Menschen Interesse haben und das eigene Leben endlich persönlich nehmen, bzw. die Bedrohung desselben.

Eben solche Menschen teilen uns mit, dass auch in Spanien Volksbetrug stattfindet.

Ein in Spanien lebender Deutscher war verblüfft, als er über die UPIK-Datenbank feststellen musste, dass seine spanische Heimatstadt eine eingetragene Firma ist.

Ebenso ging es jemanden, der sich nach den Finanzämtern in der Türkei über selbige Datenbank erkundigte.

Von Ankara bis Istanbul: Alle sogenannten Finanz“ämter“ sind eingetragene Firmen (siehe Bild):

 

Türkei betrug

 

Der massive Volksbetrug durch sogenannte Regierungen zieht also weit größere Kreise, als überhaupt auch nur im Ansatz vermutet.

Es mehrt sich der Verdacht, dass ganz Europa von diesen unerträglichen Betrügereien betroffen ist.

                                                                                                                                
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Gute Neuigkeiten aus Kanada

16. Februar 2015

 

Gute Neuigkeiten aus Kanada

In Kanada ist ein sehr entscheidendes Urteil gefallen. Genauer: In Toronto ist von einem Gremium aus drei Bundesrichtern gegen die Bank of Canada eine Grundsatzentscheidung getroffen worden.

Es wird erwartet, dass diese Entscheidung signifikante Auswirkungen auf Zentralbanken weltweit haben wird.

Leider hat die Regierung von Kanada angeordnet, dass die Mainstream-Medien über diesen Fall nicht berichten, denn es würde, dem Verfassungsrechtler Rocco Galati zufolge, ins Herz des Schuldgeldsystems zielen.

Die Regierung von Kanada hat in einer früheren Entscheidung Berufung eingelegt, dass die Bank of Canada zu ihrem ursprünglichen Auftrag zurückkehren solle, Kanadas Geld wieder zinsfrei auszugeben.

Die Regierung von Kanada hat 60 Tage Zeit, um vor das Oberste Bundesgericht zu gehen, doch ein Anwalt sagt, er bezweifle, dass dies geschehen wird.

Die Bank of Canada, anders als die US-Notenbank (Federal Reserve), gehört den Menschen von Kanada.

Sie wurde 1938 nationalisiert, um Kanada aus der großen Depression zu führen.

Sie schüttete zinsfreies Geld in große kanadische Infrastrukturprojekte wie Flughäfen, Kanalisierungen, den St. Lawrence-Seewasserweg, das kanadische Gesundheitssystem und das kanadische Rentensystem.

Die Bank of Canada solle zinsfreie Darlehen an kommunale, kleinstädtische und an die Bundesregierung vergeben, wie es die Bank von North Dakota für ihren Staat tut.

Diese zinsfreie Gelderschaffung könne laut Gegnern des zinsfreien, goldgestützten Geldsystems „eine massive Inflation verursachen“.

Das ist allerdings barer Unsinn. Kanada hatte vor 1974 eine sehr viel geringe Inflation.

Erst als die kanadische Regierung 1974 entschieden hatte, die Ausgabe von zinsfreiem Geld zu beenden, schossen Schulden und Inflation in die Höhe.

Die Regierung entschied, sich Geld durch die Ausgabe von Anleihen zu besorgen. Anleihen, die in erster Linie von Privatbanken aufgekauft würden.

Seit Kanadas Konföderation hat Kanada von 1867 bis 1974 nur 18 Milliarden Dollar Schulden angesammelt.

Zu dieser Zeit konnte man ein gutes Haus für unter 20.000 Dollar erwerben.

1977, nur drei Jahre später, sind die kanadischen Nationalschulden um gigantische 3000 Prozent auf 588 Milliarden Dollar gestiegen.

Obwohl Kanada eine der sparsamsten Nationen der Welt ist, stehen ihre Schulden heute bei 734 Milliarden Dollar. Das sind nahezu 33 Prozent des Bruttoinlandsprodukts.

Die Kosten für ein durchschnittliches Haus sind derweil um 2000 bis 3000 Prozent gestiegen.

Jedes Jahr wendet Kanada nahezu 18 Milliarden Dollar nur für die Zinsen auf seine nationalen Schulden auf. Ausgaben, die vollkommen unnötig sind. Ausgaben, die für jedes Land dieser Welt unnötig sind, in welchen das hochkriminelle verzinste Geldsystem herrscht.

Am 12. Dezember 2011 haben die Kanadier William Krehm, Ann Emmett und Comer Klage vor dem Bundesgericht eingereicht um die Nutzung der Bank of Canada zu ihrem ursprünglichen Zweck zurückzuführen, indem sie zinsfreie Darlehen vergibt, die von nationalem Interesse sind.

Überraschend für viele haben die Kanadier die Klage gegen die Regierung gewonnen.

Offenbar ist die kanadische Justiz noch nicht von mafiösen Strukturen übernommen, wie das zum Beispiel in Deutschland der Fall ist.

Die Regierung hat daraufhin Berufung eingelegt, aber die Entscheidung von letzter Woche hat die Berufungsklage abgeschmettert und gibt der Regierung die einzige Möglichkeit, Berufung vor dem Obersten Bundesgericht von Kanada einzulegen.

Wie dies weitergeht ist noch ungewiss, denn das hat es bisher noch nicht gegeben.

Kanada könnte tatsächlich ein neues, zinsfreies Geldsystem in die Welt bringen. In Kanada könnte genau das Wirklichkeit werden, was wir seit Jahren fordern, nämlich…

 

Tod dem hochkriminellen verzinsten Geldsystem

 

Dass die kanadische Regierung die nationalen Medien offensichtlich „gebeten“ hat, nicht über diesen Fall zu berichten, beweist wieder einmal eindeutig, dass die kanadischen Medien in der Hand der Regierung sind, während die kanadische Regierung in der Hand der FED, also in der Hand der Schwerstverbrecherbande ist, über welche wir bereits berichtet haben: „klick

In Deutschland sieht das exakt genauso aus. Die hiesigen Mainstream-Medien werden von der sogenannten „Regierung“, also von der Firma Bundestag „gebeten“, welche sich ebenfalls in der Hand der schlimmsten Schwerverbrecher dieser Welt befindet.

Kanada setzt sich zur Wehr. Hoffen wir, dass das viele Nachahmer hervorrufen wird. Die ganze Welt sollte sich an Kanada ein Beispiel nehmen und dieses Beispiel umsetzen.

Einen besseren Zeitpunkt als jetzt, um sich des hochkriminellen Geldsystems zu entledigen, kann es kaum geben.

 

                                                                                                                                
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