GermanWings-Absturz war Selbstmord? Das glauben höchstens Hundertjährige in Begleitung ihrer Eltern!

 

GermanWings-Absturz war Selbstmord? Das glauben höchstens Hundertjährige in Begleitung ihrer Eltern!

 

Sicher waren einige verwundert, dass News Top-Aktuell gar nicht über den GermanWings-Flugzeugabsturz berichtet hat.

Das liegt schlicht und ergreifend daran, dass wir über solche Dinge lieber erst dann berichten, wenn Fakten auf dem Tisch liegen.

Fakten liegen zwar nach wie vor nicht auf dem Tisch, dennoch müssen wir mal einen Artikel über diesen Flugzeugabsturz online stellen, denn in den üblichen alteingesessenen Massenmumpitz-, Murks- und Schwindelmedien heißt es:

„Pilot war ausgesperrt“
oder auch
„Co-Pilot beging vermutlich Selbstmord“.

Diesen Mist kann man ja so nicht stehen lassen. Es gibt keinen einzigen Beweis, keinen Abschiedsbrief oder sonstwas, doch trotzdem dichten die von uns allen so gehassten Lügenmedien (FAZ, Focus und sonstiges übliches Geschrumpel) dem Co-Piloten einen Selbstmord an.

Es wird erzählt, „die Ermittler kommen nach Auswertung der Tonaufzeichnung der Cockpit-Geräusche zu dem Schluss, dass der Co-Pilot die Maschine steuerte und den Absturz bewusst herbeiführte“.

Es handle sich also um einen kollektiven Selbstmord des Co-Piloten zusammen mit 149 Menschen, die er mit in den Tod riss.

Diese Märchengeschichte ist so absolut hanebüchen und abwegig, dass es sogar den verlogensten Lohnschreibern langsam mal peinlich werden müsste.

Warum? Weil es plausiblere Erklärungen gibt, dass der Co-Pilot angeblich die Tür nicht öffnete und warum er auf den Kontaktversuch der Fluglotsen über Funk nicht antwortete.

Die Behauptung, dass die Cockpit-Tür nicht geöffnet werden konnte, ist ebenfalls absoluter Quatsch, denn selbstverständlich kann man diese von außen mit einem Code öffnen.

Wie will man sonst in ´s Cockpit kommen, wenn niemand drin und die Tür mal zugefallen ist? In der unteren Türhälfte befindet sich ein Notzugang (Escape Panel), mit welchem sich die Tür auch von außen öffnen lässt.

Wieso wurde das interne Telefon nicht benutzt, um vom Kabinenraum den Piloten zu erreichen?

Man müsste doch das Rufzeichen in der Aufzeichnung hören. Da ist aber nicht zu hören.

Man müsste auch das Geräusch des Signals hören, wenn man die Cockpit-Tür von außen öffnet. Von diesen ganzen Geräuschen hört man jedoch nichts.

Gesprochen wird nur davon: „Wer immer am Steuer war hat nichts gesagt und es waren nur Atemgeräusche hören“.

Fest steht: Es dürfte wohl kaum eine Berufsgruppe geben, die genauer, gewissenhafter und verantwortungsvoller ihren Beruf ausübt, wie Piloten.

Für jeden Berufspiloten steht die Sicherheit des Flugzeugs und der Passagiere an erster Stelle, nämlich alles zusammen heil von A nach B zu bringen.

Risiken werden völlig vermieden und ständig wird geprüft, ob alles in Ordnung ist und was wäre wenn!?

Sicher können auch Piloten in bestimmten Lebenssituation Selbstmord begehen, jedoch sicher nicht während der Ausübung ihres Berufes. Das ist völlig abwegig, absolut absurd und gegen alle Prinzipien.

Bisher wurde kein Abschiedsbrief oder sonst ein Anzeichen für einen geplanten Selbstmord gefunden.

Menschen die den Co-Piloten kannten sagen, sie trauen Andreas Lubitz nicht zu, das Flugzeug absichtlich zum Absturz gebracht zu haben.

Es ist auch überhaupt nicht sicher, ob der Kapitän oder der Co-Pilot das Cockpit verlassen hat. Anhand der Geräusche kann man das nicht genau bestimmen.

Bei so einem kurzen Flug ist es sehr unwahrscheinlich und auch unüblich, dass der Kapitän das Cockpit verlässt.

Der Co-Pilot wusste nicht: „Es wird bei diesem Flug die Möglichkeit geben, die Maschine allein zu steuern. Ich werde also prima Selbstmord begehen können“.

In der Regel nehmen nur politisch oder religiös motivierte Selbstmörder unschuldige Opfer mit in den Tod.

Ein Selbstmord wird ansonsten üblicherweise allein begangen, es sei denn, man ist Geisterfahrer auf der Autobahn.

Nur weil normale Atemgeräusche zu hören waren, heisst das noch lange nicht, dass der Co-Pilot bei vollem Bewusstsein und in der Lage war, das Flugzeug korrekt zu steuern.

Das Nichtöffnen der Tür und der fehlende Funkverkehr wäre damit erklärt.

Der Co-Pilot kann einen plötzlichen Herzanfall erlitten haben, weshalb er nicht mehr reagieren konnte. Ist schon mal passiert. 2008 hat ein Pilot auf dem Flug von Manchester nach Zypern während des Flugs eine Herzattacke erlitten.

Es war auch ein Airbus 320A, der durch den Co-Piloten in Istanbul aber sicher gelandet wurde.

Wieso wird von Vorsatz gesprochen, und dass der Co-Pilot den Sinkflug bewusst eingeleitet hätte?

Erst im vergangenen November ging ein Airbus A321 auf der Stecke von Bilbao nach München von sich aus in einen unkontrollierten Sinkflug und die Piloten konnten nur durch Abschalten des Bord-Computers das Schlimmste verhindern.

Bei allen Ereignissen in letzter Zeit gibt es mit steigender Tendenz dieses voreilige „Festlegen eines Schuldigen“, nach dem Motto: „Wir wissen wer es war. Keine weiteren Untersuchungen und Fakten mehr notwendig.“

Dieses Mal schiebt man es dem 27-jährigen Co-Piloten in die Schuhe, der sich ja nicht mehr verteidigen und etwas dazu sagen kann.

Man kann sicher davon ausgehen, dass es ein technischer Fehler war und der Hersteller Airbus nun alles daran setzt, von einem technischen Defekt abzulenken.

Rechnen wir doch einfach mal 1 + 1 zusammen

Airbus S. A. S. mit Sitz in Toulouse ist eine Tochtergesellschaft der Airbus Group sowie der größte europäische und weltweit zweitgrößte Flugzeughersteller (Stand 2012).

Montagewerke stehen in Frankreich, Deutschland, Spanien und Großbritannien. Zusammen mit Boeing bildet Airbus das Duopol für Großraumflugzeuge.

Aha. Airbus kommt also aus Toulouse. In welchem Land befindet sich denn die Stadt Toulouse? Richtig! In Frankreich.

Der Staatsanwalt, der „aufklärend“ behauptet, dass es ein Selbstmord des Co-Piloten und kein technischer Defekt gewesen sei, kommt woher? Richtig! Aus Frankreich!

1 + 1 = 3 ?

Man muß sich nicht wirklich anstrengen, um sich mit dem Gedanken anzufreunden, dass der französische Staatsanwalt nur einen Selbstmord des Co-Piloten einräumt, um den größten Flugzeughersteller der Welt zu schützen.

Würde die Wahrheit ´rauskommen, dass es ein technischer Defekt war, dann wäre das für Airbus natürlich ein gigantischer Gewinneinbruch. Quasi: eine mittel bis sehr schwere Flugzeugkatastrophe sozusagen.

Die Flugzeugbau-Aufträge würden ins Bodenlose sinken – die Fluggäste würden weniger werden.

Da schiebt man es doch lieber auf den, der sich nicht mehr dazu äußern kann. Den Co-Piloten!

War Airbus wirklich schuld an dem Absturz?

GermanWings ist eine Billigfluglinie (für 29 Euro von Deutschland nach Italien und so ´n Zeug).

Dummerweise kostet die Wartung einer Verkehrsmaschine eine Menge Geld. Das soll von 29 Euro pro Fluggast finanzierbar sein? Wohl kaum.

Dass es zu erheblichen Wartungsmängeln, mit den daraus irgendwann zwangsläufig resultieren Folgen kommen muss, kann jeder begreifen, der fehlerfrei bis 2 zählen kann.

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39 Responses to GermanWings-Absturz war Selbstmord? Das glauben höchstens Hundertjährige in Begleitung ihrer Eltern!

  1. Frau Rauscher sagt:

    Was an diesem Artikel enthält mehr Fakten als das Dumm-Gelaber der großen Medien? Das ist doch alles total an den Haaren herbei gezogen.

    News Top-Aktuell:

    Keineswegs, da wir logische Schlüsse ziehen.

    Man weiß es einfach nicht, bumm. Man muss auch mal damit klar kommen, etwas nicht herausfinden zu können.

    News Top-Aktuell:

    Das ist kein Grund, hanebüchenen Lügenmedienmüll nicht zu kritisieren und mit logischen Schlussfolgerungen ad absurdum zu führen.

    Wir können nicht immer alles wissen.

    News Top-Aktuell:

    Stimmt. Was vor dem Urknall war können wir nicht wissen und darüber kann man auch nichts in Erfahrung bringen.

  2. Steffen Jung sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    dem Punkt, dass die geläufigen Medien (FAZ, Bild, etc.) Spekulationen und auf Indizien beruhende Theorien als Wahr darstellen bzw. den offiziellen Berichterstattern die Worte im Mund umdrehen, kann ich nur voll und ganz zustimmen.

    Ein solches Verhalten kann ich nicht unterstützen und verurteile es zutiefst, es ist unmenschlich und falsch.

    Dennoch gibt es einige Aspekte in Ihrem Artikel, die höchst fragwürdig, nicht genügend recherchiert und damit genauso falsch sind. Erstens: Germanwings als Billigfluglinie zu bezeichnen erscheint mir unüberlegt; man betrachte nur einmal Airlines wie EasyJet oder RyanAir.

    News Top-Aktuell:

    Es ist unnötig, sich Easyjet und Ryanair zu betrachten, da es hier um GermanWings geht. Diesbezüglich sieht die Betrachtung der Tatsachen übrigens so aus: https://www.germanwings.com/de/buchen/angebote/guenstige-fluege.html

    Flüge ab 16,99 Euro! Wenn das keine Billigfliegerei ist, was dann?! Wenn dabei keine Wartungsmängel auftreten, wobei dann?!

    Die in Ihrer Argumentation daraus resultierende Behauptung Germanwings habe eine schlechte Wartung ist nicht wahrheitsgemäß, da jegliche Wartungs- und Reparaturarbeiten durch die Lufthansa- Technik durchgeführt werden.

    News Top-Aktuell:

    Ohne Ihre Behauptung geprüft zu haben: Auch die Mitarbeiter der Lufthansa-Technik wollen und müssen bezahlt werden. Von 16,99 Euro pro Fluggast!??

    Wie allgemein bekannt ist genießt die Lufthansa Group zusammen mit der Lufthansa Technik weltweites Ansehen für die führende Qualität und Sorgfalt.

    News Top-Aktuell:

    Es ist uns mistegal, wer oder was lügenmedien- und/oder selbstverordnetes angebliches „Ansehen“ genießt.

    Zu Beginn des obigen Artikels beschimpfen Sie die übrigen Berichterstatter und verurteilen den mangelnden Wahrheitsgehalt dieser sowie der offiziellen Vertreter der ermittelnden Behörden.

    News Top-Aktuell:

    Inkorrekt. Wir beschimpfen nicht, sondern teilten mit, dass man Mist, wie “Pilot war ausgesperrt” oder auch “Co-Pilot beging vermutlich Selbstmord” nicht so stehen lassen kann, da es keinen einzigen Beweis, keinen Abschiedsbrief oder sonstwas gibt, die von uns allen so gehassten Lügenmedien (FAZ, Focus und sonstiges übliches Geschrumpel) dem Co-Piloten aber einen Selbstmord andichten wollen.

    Sie behaupten, dass Airbus kein Interesse daran habe, dass die wahre Ursache des Flugzeugabsturzes herausgefunden werde.

    News Top-Aktuell:

    Inkorrekt. Wir gehen anhand logischer Schlussfolgerungen davon aus, dass die wahre Unfallursache vertuscht wird.

    Diese ungeheuerliche Behauptung begründen Sie ausschließlich mit der allgemeinen Profitgier der (meisten) Unternehmen.

    News Top-Aktuell:

    Daran ist gar nichts „ungeheuerlich“, weil ´s xxxxxxxxx-fach nachweisbar so ist, dass Profitgier über alles, sogar über Leichen geht. Die Inbetriebnahme von Atomkraftwerken ist das beste Beispiel dafür, dass Profitgier sogar über die Ausrottung der Menschheit geht!

    Damit implizieren Sie, dass der Wahrheitsgehalt anderer Flugunfalluntersuchungen und jeglicher anderer offizieller Ermittlungen gegen Null gehe.

    Mews Top-Aktuell:

    Wir implizieren gar nichts. Wir betrachten in unserem Artikel diesen einen Flugunfall und nicht irgendwelche anderen Flugunfälle.

    Was sagen Sie aber nun dazu, wenn ich Ihnen sage, dass Firmen wie Airbus und Boeing doch ein Interesse an der Wahrheitsfindung haben und die BFU oder das französische Gegenstück unabhängig von den jeweiligen Regierungen arbeiten?

    News Top-Aktuell:

    Wir „sagen“ dazu, dass wir dafür gern eine logische Begründung hätten, warum profitgierige Firmen wie Airbus an der Wahrheitsfindung Interesse haben sollten.

    Warum diese großen Konzerne ein Interesse an der Wahrheit haben? Ganz einfach: Wenn es wirklich ein Problem mit den Flugzeugen gebe und dieses unentdeckt bliebe, dann würden rein theoretisch weitere Unfälle passieren, welche langfristig Airbus stärker belasten würden als ein einzelnes Unglück, bei dem der Fehler gefunden und im Zuge dessen behoben wurde.

    News Top-Aktuell:

    Wissen Sie…
    Wir haben gar nicht behauptet, dass Firmen wie Airbus an der Wahrheitsfindung kein Interesse hätten. Woran Firmen wie Airbus kein Interesse haben, ist etwas ganz anderes, nämlich dass die gefundene Wahrheit (technisches Versagen) nicht an die Öffenlichkeit gerät. Dann würden nämlich die Aktienkurse von Airbus und auch anderen Luftfahrtunternehemen fallen, was den Aktionären natürlich absolut nicht gefällt.

    In Ihrem Beitrag sprechen Sie davon man müsse „sich nicht wirklich anstrengen“ (Zitat), um auf solche Behauptungen zu kommen.

    News Top-Aktuell:

    Inkorrekt. Wir schrieben; Zitat: „Man muß sich nicht wirklich anstrengen, um sich mit dem Gedanken anzufreunden…“ Zitat Ende. Das Wort „Behauptungen“ kommt da nicht drin vor.

    Das mag sein, jedoch sollten Sie sich vielleicht in Zukunft doch ein bisschen anstrengen, um endlich Logik in Ihre Gedanken zu bringen.

    News Top-Aktuell:

    Inkorrekt. Unsere Gedanken erlauben gar nichts anderes, als Logik. Sie hingegen sollten sich in Zukunft doch ein bisschen anstrengen, anderen nichts in den Mund legen zu wollen, was diese anderen nie geäußert haben.

    Schon zu Beginn behaupten Sie es sei anhand von Geräuschen nicht klar festzumachen, ob sich der Co-Pilot zur Zeit des Absturzes bzw. in den letzten paar Minuten davor allein im Cockpit befand.

    News Top-Aktuell:

    Inkorrekt, denn wir schrieben folgendes: „Es wird erzählt, “die Ermittler kommen nach Auswertung der Tonaufzeichnung der Cockpit-Geräusche zu dem Schluss, dass der Co-Pilot die Maschine steuerte und den Absturz bewusst herbeiführte”.

    Es handle sich also um einen kollektiven Selbstmord des Co-Piloten zusammen mit 149 Menschen, die er mit in den Tod riss.

    Diese Märchengeschichte ist so absolut hanebüchen und abwegig, dass es sogar den verlogensten Lohnschreibern langsam mal peinlich werden müsste.“

    Zu Beginn schrieben wir übrigens das hier: „Sicher waren einige verwundert, dass News Top-Aktuell gar nicht über den GermanWings-Flugzeugabsturz berichtet hat.

    Das liegt schlicht und ergreifend daran, dass wir über solche Dinge lieber erst dann berichten, wenn Fakten auf dem Tisch liegen.“

    Dies ist jedoch prima möglich, man kann auf dem CVR – so sagen es die französischen Ermittler – hören, wie der Pilot dem Co-Piloten mitteilt auf die Toilette gehen zu wollen. Kurz darauf vernahm man wohl die üblichen Geräusche einer sich öffnenden und danach wieder schließenden Tür.

    News Top-Aktuell:

    Sehr schön. Dann mal her mit dem link, der zu dieser Aufnahme führt, und bitte mit Beweisen, dass es sich dabei um den Originalinhalt des flight-recorders der abgestürzten Maschine handelt.

    Gegen Ende der Aufnahmen sind wohl auch die Rufe des Kapitäns bzw. die Tritte von diesem gegen die Tür zu hören.

    News Top-Aktuell:

    „Sind wohl“???

    Ziemlich eindeutig, oder?

    News-Top-Aktuell:

    Nö. Leere Behauptungen und „sind wohl“ ist alles andere als eindeutig.

    Auch wird von Ihnen behauptet man könne durch ein sog. „Escape-Panel“ das Cockpit auch von außerhalb betreten.

    News Top-Aktuell:

    Kann man ja auch, sobald die Tür offen ist.

    Dies ist nicht der Fall

    News Top-Aktuell:

    Doch. Ist es. https://www.youtube.com/watch?v=zh0XH_qW6yo

    das „Escape-Panel“ dient lediglich dem Notausstieg der Piloten aus dem Cockpit und kann ausschließlich vom Cockpit aus geöffnet werden.

    News Top-Aktuell:

    Ganz wie Sie wünschen.

    Auch die Behauptung man könne die Cockpittür jederzeit von außen mit einem Code öffnen, ist vollkommener Quatsch.

    News Top-Aktuell:

    Und wieder: https://www.youtube.com/watch?v=zh0XH_qW6yo

    Ja, es gibt einen Notfall-Code, der nach 30 Sekunden die Tür öffnet, jedoch kann das Öffnen der Tür vom Cockpit aus verhindert werden.

    News Top-Aktuell:

    Das wurde aber nicht verhindert. Es gab noch nicht einmal einen Versuch, die Cockpittür von außen zu öffnen. Davon (Rufzeichen usw.) ist nämlich nichts zu hören.

    Im Weiteren sagen Sie es sei „untypisch“ für einen Suizid, dass noch weitere Menschen dadurch mit in den Tod gerissen werden. Soweit ich über dieses Thema informiert bin, kann man das nicht so einfach sagen

    News Top-Aktuell:

    Doch. Das kann man so einfach sagen. Wir haben das gerade mal ausprobiert und es klappte famos.

    auch ist mir ein Fall bekannt, welcher das Gegenteil darstellt: Im Jahre 1994 versuchte ein Mitarbeiter von FedEx den FedEx-Flug 705 zu entführen und mitsamt Crew zum Absturz zu bringen. Dieser Versuch gelang glücklicherweise nicht, er wurde überwältigt und das Flugzeug konnte sicher landen. Das Motiv war dabei nicht religiöser oder politischer Natur. Hier wurde aus Fehlern gelernt und eine Sicherheits-Überprüfung der Crew bzw. der fluglinieninternen Passagieren zum Standardverfahren gemacht.

    News Top-Aktuell:

    Eine Frachtmaschine ist keine Passagiermaschine. An Bord einer Passagiermaschine befinden sich viele Menshcen. An Bord einer Frachtmaschine nicht. Der Selbstmörder der Fedex-Maschine hatte auch sicher nicht vor, der Crew vorsätzlich Schaden zuzufügen. Diese war eben, wie man so schön sagt: „mitgehangen, mitgefangen“.

    Dieser Selbstmörder wollte der Firma Fedex Schaden zufügen (Schrottung eines Flugzeuges).

    Im Verlauf Ihrer Argumentation weisen Sie auf ein Fume-Event als möglichen Grund des Absturzes hin.

    News Top-Aktuell:

    Inkorrekt. Der Begriff „Fume-Event“ taucht in unserem Artikel gar nicht auf.

    Auch die Möglichkeit eines Herzinfarkts wird von Ihnen angeführt. Doch frage ich mich, wie dann der Co-Pilot die Öffnung der Tür aktiv verhindern konnte?

    News Top-Aktuell:

    Es gibt keinen Hinweis darauf, dass er das getan hat, da es noch nicht einmal einen Hinweis darauf gibt, dass versucht wurde, die Tür von außen zu öffnen. Auch gibt es keinen Hinweis darauf, dass der Co-pilot im cockpit saß. Es kann auch der Kapitän gewesen sein, der im Cockpit saß.

    Dazu ist es nämlich notwendig einen Schalter umzulegen, was bei einem Herz-Infarkt oder einer Bewusstlosigkeit nur schwer zu bewältigen sein sollte.

    News Top-Aktuell:

    Es gibt unterscheidliche Arten von Herzinfarkten. Im Übrigen (wie bereits erwähnt): Es gibt keinen Hinweis darauf, dass versucht wurde, die Tür von außen zu öffnen.

    Alles, was in diese Richtung geht ist nach meinem Kenntnisstand bisher reine Spekulation.

    News Top-Aktuell:

    Wir nennen das anders. Wir nennen das reine Vertuschung.

    Weiteres werden die noch andauernden Ermittlungen zeigen.

    News Top-Aktuell:

    Welche Ermittlungen? Der vermeintlich Schuldige ist doch vom sogenanten „Staatsanwalt“ schon verkündet worden.

    Frohes recherchieren und bleiben Sie bei den Fakten!

    News Top-Aktuell:

    Wir immer. Sie hingegen offensichtlich überaus selten.

    Mit freundlichen Grüßen
    Steffen Jung

    News Top-Aktuell:

    Freundliche Grüße auch an Sie, von:

    News Top-Aktuell

  3. Joushi sagt:

    Dieser Artikel mag ja in sich stimmig sein..
    Ich bin auch ganz sicher niemand, der auf Anhieb jedes Gerücht glaubt, oder jede neue Meldung für wahre münze nimmt.
    Doch wird in diesem Artikel ein kleines, aber sehr wichtiges Detail außer Acht gelassen:
    Es ist richtig, dass das Cockpit von außen durch einen Code geöffnet werden kann, ABER es gibt eine Möglichkeit dies zu verhindern! Die im Cockpit befindliche Person kann aktiv dafür sorgen, dass trotz der Eingabe des Codes die Tür verschlossen bleibt. Das bedeutet, dass die Person im Cockpit (ich sage bewusst nicht „der Co-Pilot“) bei Bewusstsein gewesen sein muss, wenn die Person vor der Tür den richtigen Code wusste.

    News Top-Aktuell:

    Es gibt keinen einzigen Hinweis darauf, dass jemand die Tür von außen öffnen wollte.

    Zu guter Letzt kann ich mir nicht vorstellen, dass man damit durchkommt einen Unschuldigen des Selbstmords bezichtigt und somit dessen Familie bloß stellt.

    News Top-Aktuell:

    Wie jetzt? Sie können sich nicht vorstellen, dass jemand beschuldigt wird, der sich nicht mehr wehren kann, weil er tod ist!?? Das ist ja wohl nun das Einfachste, so vorzugehen, und weil das so schön einfach ist, wird ´s ja auch genau so gemacht.

    In diesem Sinne, gute Nacht

  4. Call-Me-Grumpy sagt:

    Ja, ich bin auch noch nicht überzeugt, dass der Herr L. wirklich Selbstmord begangen hat. Mich mach aber vor allem stutzig, dass schon nach so kurzer Zeit alles klar zu sein scheint.

    Dieser Artikel ist trotzdem voller Fehler und Widersprüche.

    News Top-Aktuell:

    Das haben schon so einige behauptet und fielen mit ihrer Behauptung entsetzlich auf den Bart.

    „Wie will man sonst in ´s Cockpit kommen, wenn niemand drin und die Tür mal zugefallen ist?“

    Die Türe kann vom Cockpit aus vorsätzlich verriegelt werden. Die Türen sind zum Terrorismus schutz eingebaut worden. Hätte die Tür eine Möglichkeit umgangen zu werden, könnte man sich den teuren Einbau komplett sparen. Im Flug muss nach den Regularien sowieso immer ein Pilot im Cockpit bleiben – wäre ja auch total irrational wenn beide einfach Kaffee trinken gehen dürften.

    News Top-Aktuell:

    Bitte lesen, was geschrieben steht und selbiges nicht missverstehen: „Wie will man sonst in ´s Cockpit kommen, wenn niemand drin und die Tür mal zugefallen ist?“

    „Sicher können auch Piloten in bestimmten Lebenssituation Selbstmord begehen, jedoch sicher nicht während der Ausübung ihres Berufes. Das ist völlig abwegig, absolut absurd und gegen alle Prinzipien.“

    Auch Piloten sind auch nur Menschen, die durchaus in der Lage sind abwegige Dinge zu tun. Vor allem dann, wenn sie unter psychischer Belastung stehen. Es gibt eine ganze Reihe von gesellschaftlichen Prinzipien gegen die jeder Verstößt, der sich das Leben nimmt – egal wann und in welcher Situation.

    News Top-Aktuell:

    Selbstmorde haben für gewöhnlich eine lange Vorgeschichte und werden eigentlich immer genau geplant. Dass der Pilot einer Verkehrsmaschine, aus Gründen psychischer Belastungen 149 Unschuldige mit in den Tod reißt, ist derart hanebüchen, dass es zum Himmel schreit.

    Man weiß noch nicht einmal, ob der Co-Pilot überhaupt im Cockpit saß. Es kann auch der Kapitän gewesen sein.

    „Der Staatsanwalt, der “aufklärend” behauptet, dass es ein Selbstmord des Co-Piloten und kein technischer Defekt gewesen sei, kommt woher? Richtig! Aus Frankreich!“

    Sekunde… habe ich weiter oben nicht grade noch gelesen:

    „Das liegt schlicht und ergreifend daran, dass wir über solche Dinge lieber erst dann berichten, wenn Fakten auf dem Tisch liegen.“

    Wo sind denn bitte die Fakten für eine solche Behauptung?

    News Top-Aktuell:

    Ok. Versuchen wir ´s mal wieder mit Logik. Woher kommt wohl ein Staatsanwalt einer französischen Staatsanwaltschaft? Aus Uganda doch wohl bestimmt nicht.

    Brice Robin heißt er übrigens, und hier haben wir ihn schon: https://www.youtube.com/watch?v=7AEolYqdbC0

    Und hier haben wir ihn noch mal: https://www.youtube.com/watch?v=7AEolYqdbC0

    Mal abgesehen davon fände ich es deutlich abwegiger, dass der Staat Frankreich ein defizitäres marktwirtschaftliches Unternehmen stützt

    News Top-Aktuell:

    Wie bitte!?? „Defizitär!???
    2013: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/airbus-group-steigert-gewinn-um-fast-ein-viertel-a-955683.html
    2014: http://www.wallstreet-online.de/aktien/airbus-aktie/bilanz

    Defizitär dürfte wohl anders aussehen.

    und deshalb die Aufklärung eines solch schweren Unfalls verschleiert

    News Top-Aktuell:

    Ganz recht. Genau deshalb wird die Aufklärung eines solch schweren Unfalls verschleiert, weil Airbus eben kein defizitäres Unternehmen, sondern eine Aktiengesellschaft ist, deren Aktionäre natürlich keine Verluste erleiden sollen.

    als die Tatsache, dass Piloten angeblich psychologische Supermänner sind.

    News Top-Aktuell:

    Es hat niemand behauptet, dass Piloten „psychologische Supermänner“ sind. Es ist allerdings abstrus zu behaupten, dass der Pilot einer Verkehrsmaschine Selbstmord begeht und dabei 149 Menschen mit in den Tot reißt.

    Apropos 1+1 zusammenzählen:

    News Top-Aktuell:

    Damit sind Sie offenkundig weit überfordert.

    „Dummerweise kostet die Wartung einer Verkehrsmaschine eine Menge Geld. Das soll von 29 Euro pro Fluggast finanzierbar sein? Wohl kaum.“

    Wo hast du denn die Tatsachenbehauptung her, die Flüge würden nur 29€ kosten? ein kurzer Flug vielleicht. Barcelona nach Düsseldorf ist unter 60€ kaum zu kriegen.

    News Top-Aktuell:

    Entschuldigung, dass wir so übertrieben haben. Tatsächlich sind bei GermanWings schon Flüge ab 16,99 zu haben: https://www.germanwings.com/de/buchen/angebote/guenstige-fluege.html

    Ich könnte dir jetzt eine Rechnung auf machen, die Belegt, dass dieser Flugpreis absolut ausreicht das Flugzeug, die Besatzung, alle nötigen Betriebsstoffe, die Wartung und sogar den nächsten Porsche des Lufthansavorstands zu finanzieren…

    News Top-Aktuell:

    Wie jetzt!? „Ich könnte“. Worauf warten Sie?! Her mit der Rechnung!

    aber hier steht ja sowieso gleich: *Kommentar ausgeblendet*

    News Top-Aktuell:

    Eigentlich ja. Sie haben aber noch mal Glück gehabt.

  5. Andy sagt:

    Es muss halt immer Leute geben die alles besser wissen wollen als die deren Tagesgeschäft das ist und die sich damit auskennen.

    News Top-Aktuell:

    So weit brauchen Sie sich nun wirklich nicht selbst nach unten zu ziehen. Es ist zwar unser Tagesgeschäft und wir kennen uns damit aus, die Dinge zu recherchieren, zu hinterfragen und Logik anzuwenden, jedoch sollten Sie sich nicht gleich als Besserwisser deklassieren, nur weil Ihr Tagesgeschäft ein anderes ist.

    Und im Zeitalter von Internet/Facebook usw. dürfen sie das auch noch ungehindert der Öffentlichkeit kundtun.

    News Top-Aktuell:

    Nicht bei uns. Trolle haben auf News Top-Aktuell keine Chance, sich ungehindert mitzuteilen.

    Und die oft mangelnde geistige Höhe dieser Zielgruppe tut ihr letztes dazu.

    News Top-Aktuell:

    Dankenswerterweise gehören Trolle nicht zu unserer Zielgruppe.

    Was war die Welt doch in gewisser Sicht damals schöner ohne die neuen Medien… 😉

    News Top-Aktuell:

    Ja. Für bezahlte Propagandalügner war die Welt vor dem Internet schöner. Der Informationsfluss läuft aber nicht mehr länger nur in eine Richtung, sondern der Strom aus der Gegenrichtung (freie Internetmedien) ist mittlerweile drauf und dran, dem Mainstream das Wasser abzugraben.

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